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Deutschlandfunk Kultur

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06.55 Uhr
Wort zum Tage

Sufi-Zentrum Rabbaniyya

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Alles Liebe! Von Pastor Klaus Priesmeier, Rotenburg Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu

Wie entstehen Rekorde? Von Anna Pataczek Moderation: Tim Wiese Ein Rekord ist gemeinhin das Feststellen einer besonderen Leistung oder eines außergewöhnlichen Ereignisses, dass extremer ist als alle vorherigen vergleichbaren Leistungen und Ereignisse. Beispielsweise gib es Rekordlisten, in denen der größte, dickste, klügste oder faulste Mensch verzeichnet ist oder der dickste, älteste oder größte Eichenbaum der Welt. Woher kommt dies Bedürfnis nach Superlativen?

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Tauben fliegen nur nach Hause Von Hans Zimmer Ab 7 Jahre Regie: Christine Nagel Musik: Peter Ewald Mit: Fae Faika, Roman Knižka, Sebastian Schwarz, Eva Meckbach, Friedhelm Ptok, Gerd Wameling Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 52'28 Moderation: Tim Wiese Lara möchte, dass ihre Eltern wieder mit ihr zusammen in einer Wohnung leben. Sie lässt nichts unversucht. Columbus, eine Brieftaube, kehrt in einen leeren Taubenschlag zurück. Alle Tauben sind weg. Auch Onkel Paul, der Taubenvater, ist nicht mehr da. Nur Pitsch, ein Straßentäuber, begrüßt sie. Mit ihm könnte sie durch die Stadt streifen, aber sie will hierbleiben und auf die anderen warten. Und Lara beobachtet das vom Fenster aus. Ihr Papa ist Musiker und macht Musik aus Vogelstimmen, die er aufnimmt. Auch Tauben eignen sich dazu. Lara findet das ein bisschen verrückt. Aber viel mehr stört sie, dass ihre Mutter weggezogen ist und sie nun immer zwischen den Eltern pendeln muss. Es wäre so schön, wenn alle wieder zusammen zu Hause wohnen würden. Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, studierte Germanistik und Politik, lebt als freier Autor und Regisseur in Hannover, schreibt Lyrik, Texte für Theater und Rundfunk. Kinderhörspiel Tauben fliegen nur nach Hause

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Böhmische Klanglandschaften "Mein Vaterland" von Bedrich Smetana Gast: Petr Popelka, Dirigent Moderation: Elisabeth Hahn Die "Moldau" wurde berühmt, die anderen fünf Tondichtungen dieser Werkgruppe blieben Raritäten - außerhalb Tschechiens. In Smetanas Heimat ist dieser Zyklus ein Nationalheiligtum, um das niemand herumkommt. Es ist das musikalische Aushängeschild Tschechiens: "Mein Vaterland" von Bedøich Smetana, ein Zyklus von sechs sinfonischen Dichtungen. Eine klingende Reise in mehreren Etappen zu historisch bedeutsamen Orten unseres Nachbarlandes und natürlich entlang der Moldau, die dem berühmtesten Teil des Werks den Titel gab. Der Dirigent Semyon Bychkov bezeichnete den Zyklus einst als die "musikalische Bibel" des tschechischen Volkes. Tatsächlich spielte das Werk seit seiner Uraufführung 1882 eine bedeutende Rolle auf dem Weg zur nationalen Unabhängigkeit des Landes. Aufnahmen bedeutender tschechischer Dirigenten entstanden unter anderem im Rahmen von historischen Ereignissen, beispielsweise nach der Samtenen Revolution 1989, als der Dirigent Rafael Kubelík nach über 40-jährigem Exil an das Pult der Tschechischen Philharmonie zurückkehrte.

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel. Feature

Dribbeln gegen Vorurteile Makkabi bietet "pädagogisches Fußballtraining" an Von Alexa Hennings Im Brennglas Sport ist manches früher und deutlicher zu erkennen: Antisemitismus, Hass und Hetze gefährden den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Die Vorfälle auf und neben dem Feld häufen sich. Viele jüdische und nichtjüdische Mitglieder von Makkabi, des jüdischen Turn-und Sportverbands in Deutschland, gehen nicht mehr in Vereinskleidung auf die Straße. Werden bei Spielen beschimpft. Im Projekt "Zusammen1" gehen sie dagegen vor: Makkabi bietet "pädagogisches Fußballtraining" in Vereinen in ganz Deutschland an. Beim Eisenbahnsportverein "Olympia" in Köln machen mehrere Jugend-Teams davon Gebrauch. Aber kann man Fußballtraining tatsächlich mit politischer Bildung verbinden?

18.30 Uhr
Hörspiel

Perlen Von Ludwig Abraham Regie und Komposition: der Autor Mit: Karin Pfammatter, Banafshe Hourmazdi, Aysim Ergün, Paul Zichner, Jörg Pose, Julia Riedler, Katja Weitzenböck, Robert Frank Interpret:innen: Emily Wittbrodt (Cello), Linus Bernoulli (Horn) Besetzung: Kathi Bonjour Ton und Technik: Thomas Monnerjahn und Christoph Richter Dramaturgie: Christine Grimm Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2024 Länge: 64'33 (Ursendung) Vier Außenseiter suchen ihren Platz in der Gesellschaft. Autor Ludwig Abraham fängt atmosphärisch ihr Leben ein - mit einem Blick aus der Zukunft, zurück auf eine längst vergangene Zeit. Wie unter einer Glasglocke liegt die große Stadt. Die Menschen in ihr arbeiten, um die soziale Hierarchie zu erklimmen, und geben sich dem Exzess hin, um die Arbeit wieder zu vergessen. Unter ihnen tummeln sich vier Außenseiter: Lilly, Kai, Remy und Ola. Sie sind alle ein klein wenig anders, sie gehören nicht dazu. Was sie verbindet, ist ihre besondere Beziehung zu Mårten. Doch plötzlich antwortet er ihnen nicht mehr. Was in dieser scheinbar wohlgeordneten Stadt zwischen Straßen und Innenhöfen, in Kellern und auf Zuggleisen wirklich vor sich geht, das können nur manche ihrer Bewohner:innen sehen. Sie spüren die kleinen Tragödien des Alltags, die Grenzen des zivilisatorischen Apparates, die andere Seite des Menschen. Für sie liegt etwas in der Luft. Ludwig Abraham, geboren 1986 in Bayern, arbeitet als Komponist, Musiker und Regisseur. Wenn er gerade keine Musiktheater oder experimentellen Kompositionen entwickelt, tourt er mit der Band "International Music". Seit 2019 gehört er zum Ensemble des Schauspielhaus Zürich. Hörspielregie in "Der Tod kommt auf einem bleichen Pferd" von Thomas Meinecke (BR 2019).

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Rudolfinum Prag Aufzeichnung vom 12.02.2024 Josef Suk "Pohádka" ("Märchen") op. 16 Miroslav Srnka "Standstill" für Cembalo und Orchester Bedrich Smetana Streichquartett Nr. 1 e-Moll "Aus meinem Leben" (Orchesterfassung von George Szell) Mahan Esfahani, Cembalo Sinfonieorchester des Tschechischen Rundfunks Leitung: Petr Popelka

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

und Wissenschaft "Die schmutzige Frau" Annette Pehnt und der Paartherapeut Wolfgang Hantel-Quitmann über eine toxische Beziehung Moderation: Dorothea Westphal (Wdh. v. 01.01.2024) In dieser Ehe trügt der Schein: Ein vermeintlich gutes Arrangement zeigt sich als höchst ambivalent. Ist diesem Paar noch zu helfen? Ein Mann kauft für seine Frau eine Wohnung, damit sie dort ihre Ruhe hat, um u.a. ihrer schriftstellerischen Arbeit nachgehen zu können. Doch die Wohnung wird bald zu einer Art goldenem Käfig. Zwar schreibt die Frau tatsächlich Erzählungen, in denen eine schmutzige oder vermeintlich schmutzige Frau im Mittelpunkt steht, ihr Zustand allerdings wird immer bedenklicher. Die langjährige Ehe entpuppt sich als toxische Beziehung. Wie beurteilt der Psychologe und Paartherapeut Professor Hantel-Quitmann diese Beziehung? Und ist dieser Erzählerin, aus deren Perspektive wir das alles erfahren, überhaupt zu trauen?

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
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Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Venedig. Für manche ist es ein touristischer Sehnsuchtsort, andere sehen die Lagunenstadt zwischen hunderten Kreuzfahrtschiffen eher einem ökologischen Kollaps entgegensteuern. Aber es ist eben auch ein Ort, der hinter der ach so romantischen Kulisse einen historischen Schatz verbirgt, Relikte der Vergangenheit, die von einer beeindruckenden kulturellen Blüte zeugen. Die Cellistin Anastasia Kobekina hat Venedig eher in seinen stillen, schattenhaften, flüchtigen Momenten erlebt. Diese Eindrücke sind, verbunden mit den Monumenten berühmter venezianischer Komponisten, zu einem Album geworden, das in seinem Titel "Venice" nur sehr verkürzt wiedergibt, wie vielschichtig diese emotionale Reise war. In der Tonart spricht die Künstlerin über diese Reise, die vor allem eine musikalische Begegnung war mit Musik von Caroline Shaw oder Brian Eno, mit Werken von Antonio Vivaldi oder György Kurtág.

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