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Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg Katholische Kirche

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Vor 50 Jahren: Die Errichtung des ersten österreichischen Nationalparks Hohe Tauern wird beschlossen

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Regional und/oder bio: Was bedeutet was für Geschmack, Natur und Klima? Am Mikrofon: Susanne Kuhlmann Hörertel.: 00800 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Seit Beginn der Corona-Pandemie kochen mehr Menschen zu Hause als zuvor und viele achten verstärkt darauf, woher die Zutaten kommen. Ob Bioladen, Hofverkauf oder Stand auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt - das Interesse an Produkten aus der Region ist groß. Sei es, weil die Kundschaft Landwirte aus der Nähe unterstützen will oder weil Obst und Gemüse, das reif geerntet und nicht lange transportiert wird, einfach besser schmeckt. Anderen ist vor allem wichtig, dass Lebensmittel ökologisch produziert werden und wer auf Vielfalt nicht verzichten möchte, greift dann auch bei Bioprodukten aus Übersee zu. Was darf überhaupt regional genannt werden, und was steckt hinter geschützten Ursprungsbezeichnungen? Was versprechen Siegel regionaler Vermarktungsinitiativen im Hinblick auf Natur- und Klimaschutz? Was unterscheidet das EU-Biosiegel von Speziallabeln wie Demeter oder Bioland? Sind konventionell angebaute Tomaten aus deutschen Gewächshäusern bekömmlicher für die Umwelt als Biotomaten, die aus Nordafrika eingeflogen werden? Welche Rolle spielt der Geschmack? Antworten geben Susanne Kuhlmann und ihre geladenen Fachleute.

10.30 Uhr
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11.30 Uhr
Nachrichten

11.35 Uhr
Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

Kompost anlegen, aber richtig

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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

21.00 Uhr
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21.05 Uhr
JazzFacts

Wie das glühende Leben Die französische Flötistin und Vokalistin Sylvaine Hélary Ein Porträt von Karl Lippegaus Sylvaine Hélary komponiert und improvisiert, singt und rezitiert, vermischt ihre Musik mit moderner Lyrik, engagiert Schauspieler und arbeitet mit Videokünstlern und Tänzern. Die erfinderische Flötistin aus Paris liebt das quirlige Zusammenfließen von Tönen und Wörtern mit Bühnendekor, Lichteffekten und Bildern. Auf ihrem aktuellen Album "Glowing Life" (2020) lässt sie sich auch auf Rock und Elektronik ein. Bevor die klassisch ausgebildete Hélary sich für die improvisierte Musik entschieden hatte, spielte sie u.a. im Concertgebouw-Orchester Amsterdam. Seit ihrem Debütalbum von 2010 ist der Organist Antonin Rayon ihr wichtigster Kompagnon. Mit "spring roll/printemps", einem vieldimensionalen Doppelalbum vom 2014, das sich thematisch u.a. auf den Arabischen Frühling in Ägypten bezieht, bildeten Hélary und Rayon ein neues Quartett: Saxofone, Percussion, Orgel, Flöte(n). Was sie "das Multiplizieren von Artikulations-Strategien" nennt, ist ein Pendeln zwischen Komposition und Improvisation. Bis die Unterschiede sich in ideale Hörräume auflösen - eine neue improvisierte Musik für ein neues Publikum? Hélary ist mit außergewöhnlich vielen eigenen und kollaborativen Projekten aktiv, daneben spielt sie auch in Bands der Pianistin Eve Risser und des Geigers Dominique Pifarely. 2018 wählte das französische "Jazz Magazine" sie zur Musikerin des Jahres.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Esprit, Lebensfreude und Tatkraft Der Komponist Sir Malcolm Arnold (1921 - 2006) Von Herbert Haffner Der britische Musiker Sir Malcolm Arnold, der am 21. Oktober vor 100 Jahren geboren wurde, ist hierzulande wenig bekannt. Der Schüler des renommierten Royal College of Music in London war ein hervorragender Trompeter und Dirigent, er machte sich aber vor allem einen Namen als außerordentlich vielseitiger Komponist. So schrieb Arnold allein 132 Filmmusiken. Für seine Komposition zu "The Bridge on the River Kwai" erhielt er 1957 einen Oscar. Zu seinem umfangreichen Œuvre gehören Werke für Blasorchester, Konzerte für zwei Klaviere zu drei Händen und für Klavierduett, außerdem eine Violinsonate sowie Streichquartette, Orchesterwerke und Ballettmusik und nicht zuletzt seine wichtigsten Werke: die neun Sinfonien. Musikalisch gesehen, war Arnold ein vergleichsweise konservativer Komponist tonaler Werke, und die Kritik verglich ihn gerne mit Jean Sibelius. Das hinderte ihn aber nicht daran, seinen Einfluss im britischen Musikleben auch für das Werk von Pierre Boulez zu nutzen. Er komponierte Stücke für renommierte Solisten wie Yehudi Menuhin, James Galway, Benny Goodman und Julian Lloyd Webber. Als er 2006 im Alter von 84 Jahren verstarb, charakterisierte ihn die britische Zeitung "The Independent" als einen Mann mit "Esprit, Lebensfreude und Tatkraft".

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
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Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
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23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

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Kommentare und Themen der Woche

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03.52 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
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Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr