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Berichte, Interviews, Reportagen

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Pfarrerin Angela Rinn, Mainz Evangelische Kirche

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Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: In der Schlacht von Pichincha werden die spanischen Kolonialherren in Ecuador besiegt

09.10 Uhr
Europa heute

09.30 Uhr
Die Nachrichten

09.35 Uhr
Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.08 Uhr
Sprechstunde

Arzt-Patienten-Verhältnis Das Überbringen schwieriger Nachrichten Gast: Prof. Dr. med. Rainer Haas, ehem. Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie und klinische Immunologie, Universitätsklinikum Düsseldorf Am Mikrofon: Christian Floto Hörertel.: 00800 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de

10.30 Uhr
Die Nachrichten

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.30 Uhr
Die Nachrichten

11.35 Uhr
Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

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Campus & Karriere

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Das Medienmagazin

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Forschung aktuell

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Wirtschaft und Gesellschaft

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.15 Uhr
Das Feature

Tuzla, Exodus Arbeitsmigranten aus Ex-Jugoslawien Von Zoran Solomun Regie: der Autor Produktion: Deutschlandfunk 2020 Ibrahim, Avdo und Ismet sind ausgebildete Krankenpfleger. Sie haben kaum Chancen, in ihrer Heimat Bosnien-Herzegowina einen Job zu finden. Denn fast 70 Prozent der jungen Menschen dort sind arbeitslos. Deshalb wollen die drei nur eines: weg. Sie haben nicht ihren Traumberuf gelernt, sondern das, was in Westeuropa gefragt ist. Tuzla war einmal ein entwickeltes Industriezentrum. Nach dem Zerfall Jugoslawiens setzte eine chaotische, teils kriminelle Privatisierung ein. Allein seit 2013 haben 150.000 Menschen Bosnien-Herzegowina verlassen, fünf Prozent der Bevölkerung. Das Land verliert eine ganze Generation von jungen Menschen. Laut einer Berechnung des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos werden Deutschland im Jahre 2030 um die drei Millionen Facharbeitskräfte fehlen. Jedes Gesetz, das die Anstellung von Migrantinnen und Migranten erleichtert, wird von der deutschen Öffentlichkeit begrüßt. Was aber sind die Folgen der Massenauswanderung von Fachkräften in den jeweiligen Ursprungsländern? Ibrahim, Avdo, Ismet und andere junge Menschen aus Tuzla sprechen offen über ihre Probleme und Hoffnungen, die sie das Glück lieber woanders suchen lassen. Tuzla, Exodus Hören 43:51Hören 43:51

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Tote haben alle dieselbe Haut Von Boris Vian Übersetzung aus dem Französischen: Asma Semler Bearbeitung und Regie: Regine Ahrem Mit Hans Peter Hallwachs, Bernhard Schütz, Antje von der Ahe, Jockel Zschirsch, Katja Teichmann, Hermann Treusch, Monika Hansen, Joachim Schönfeldt, Karl-Heinz Choinsky, Julia Mohn, Peter Groeger, Tilla Kratochwil, Wolfgang Bauernfeind Ton und Technik: Peter Avar und Katrin Witt Produktion: RBB 2003 Länge: 47'10 In den 1950er-Jahren gelten Schwarze in den USA als Menschen zweiter Klasse, selbst im Melting Pot New York. Da ist es kein Wunder, wenn jemand wie Dan seine Chance nutzt, der alltäglichen Diskriminierung zu entgehen - wenn nötig, mit allen Mitteln. New York, 1952. Dan arbeitet als Rausschmeißer in einer Bar. Er hat eine weiße Frau und ein weißes Kind und bei Gelegenheit lässt er sich mit einem der weißen Animiermädchen aus der Bar ein. Dan sieht auch aus wie sie: weiß. Niemand käme auf die Idee, dass sein Großvater, ein Hafenarbeiter aus St. Louis, ein Schwarzer war. Dan versucht, seine Familie zu vergessen. Jahrelang ist ihm das gelungen - bis eines unseligen Tages sein dunkelhäutiger Bruder Richard bei ihm auftaucht, um ihn zu erpressen. Richard weiß genau, dass Dan alles verlieren würde, wenn seine Herkunft bekannt würde. Die Weißen würden ihn nie unter sich dulden. Von nun an fühlt Dan sich in ständiger Bedrohung. Er muss Richard loswerden, irgendwie. Am besten für immer. Boris Vian (1920 -1959) war zunächst Ingenieur, dann Übersetzer, Redakteur einer Musikzeitschrift, Chansonnier, Schauspieler und Jazz-Musiker. Er bewegte sich in den Kreisen der Surrealisten und Existenzialisten um Raymond Queneau und Jean-Paul Sartre. Sein Roman "Tote haben alle dieselbe Haut" von 1947 gehört zu den drastischen Imitationen amerikanischer Pulp-Krimis, die Vian unter dem Pseudonym Vernon Sullivan veröffentlichte. Tote haben alle dieselbe Haut

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Tradition und Freiheit Aki Takase Tama Aki Takase, Piano Jan Roder, Bass Oli Steidle, Schlagzeug Aufnahme vom 1.10.2021 beim Jazzfestival Leibnitz Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt Seit Jahrzehnten gilt Aki Takase - Japanerin mit Wahlheimat Berlin - als eine der originellsten und dynamischsten Pianistinnen des europäischen Jazz. Ihre Idee bei der Gründung des Trio Tama 2009 war es, jüngere Musiker um sich zu scharen. Im Bassisten Jan Roder und dem Schlagzeuger Oli Steidle fand sie Kollegen, die das freie Spiel und die swingende Jazz-Tradition gleichermaßen beherrschen. Nach langer Beschäftigung mit ihren historischen Helden stellt Takase mit Tama eigene Kompositionen in den Mittelpunkt - gewohnt virtuos und humorvoll, mit wuchtigen Cluster-Akkorden, schrillen Dissonanzen und halsbrecherischen Läufen, aber auch mit plötzlichen, lustvollen Zeitsprüngen in die Ära des Stride-Pianos, des Blues und Swing. Eine besondere Überraschung hatte die 2021 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnete Takase beim Konzert auf dem Jazzfestival Leibnitz parat: Sie bat die Opernsängerin Mayumi Nakamura auf die Bühne, mit der sie Georges Bizets "Carmen" improvisatorisch anging.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Gemeinsam auf großer Bühne Bürgerorchester mit Profis und Laien Von Sylvia Systermans Einmal selbst durch den Künstlereingang gehen und im Konzerthaus Musik von Gustav Mahler und Béla Bartók spielen. Seite an Seite mit den Profis. Davon träumt so mancher Amateurmusiker. Bürgerorchester machen's möglich: ob das Enthusiastenorchester der Alten Oper Frankfurt, die Musikwerkstatt der Philharmonie Südwestfalen oder das Bürgerorchester des Gürzenich-Orchesters Köln. Mitmachen kann jeder, von der 16-jährigen Hobbygeigerin bis zum 80-jährigen Triangel-Laien. Weil das Niveau der Teilnehmer verschieden ist, werden Partituren vereinfacht. Fehler machen ist erlaubt. Jedoch: Die klanglichen Ergebnisse sind verblüffend. François-Xavier Roth, Generalmusikdirektor der Stadt Köln, will mit seinem Bürgerorchester Kultur in der Stadt verankern. Neues Publikum gewinnen, sei nicht sein Ziel. Doch öffentlich geförderte Orchester müssen ihre gesellschaftliche Relevanz unter Beweis stellen. Projekte für und mit Bürgern können die Akzeptanz in der Gesellschaft verstärken. Welche Zugkraft haben Orchester aus Laien und Profis?

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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Kalenderblatt

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Hintergrund

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01.30 Uhr
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Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

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