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Pfarrer Holger Treutmann, Dresden Evangelische Kirche

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Vor 60 Jahren: Rachel Carsons Buch "Der stumme Frühling" erscheint

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Sprechstunde

Borreliose und FSME Durch Zecken übertragene Krankheiten Gast: Oberfeldarzt PD Dr. Gerhard Dobler, Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr (IMB), Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Am Mikrofon: Lennart Pyritz Hörertel.: 00800 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Sie lauern an der Spitze von Grashalmen auf Wiesen oder auch im Park in der Stadt und warten auf mögliche Wirte. So kommt es immer wieder dazu, dass sie auch Menschen stechen und deren Blut saugen. Dabei können Zecken vor allem zwei Krankheiten übertragen: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Hirnhautentzündung durch FSME kommt deutlich häufiger in Süddeutschland vor - 90 Prozent der Fälle werden in Bayern und Baden-Württemberg registriert - doch es gibt inzwischen auch vermehrt Fälle in Norddeutschland. Eine Behandlung gegen die tückische Krankheit gibt es nicht, aber eine vorbeugende Impfung. Genau andersherum sieht es bei der Borreliose aus: Hier können Antibiotika helfen, doch eine Impfung gibt es nicht. Bleibt sie unentdeckt, kann sie gravierende Spätfolgen nach sich ziehen.

10.30 Uhr
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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.15 Uhr
Das Feature

Das Huhn Im Parlament der Dinge Von Barbara Eisenmann Regie: die Autorin Produktion: Deutschlandfunk/SWR 2020 Das Huhn steht exemplarisch für das Effizienzdenken des Agrobusiness. Ab Mitte des 20.Jahrhunderts tritt es als erstes hybrid gezüchtetes Nutztier seinen Siegeszug über die Welt an. Wie beim Hybridmais und dem Saatgut müssen in der Geflügelbranche tätige Landwirtinnen und Landwirte die Küken seither immer wieder nachkaufen. Denn die wirtschaftlich relevanten genetischen Eigenschaften sind bei Hybridhühnern nur in einer einzigen Generation vorhanden. Vier global agierende Konzerne haben das Erbgut der Hochleistungshühner mittlerweile unter ihre Kontrolle gebracht. Jüngst haben britische Geologen und Archäologinnen das Masthuhn zum Symbol des Anthropozän erklärt, weil sich in ihm der beispiellose Umbau der Biosphäre der Erde zeige. Zeit also für das Huhn, seine Stimme zu erheben, im Parlament der Dinge, nach einer Idee des französischen Wissenschaftstheoretikers Bruno Latour, in dem Menschen und nicht-menschliche Wesen ihre Interessen verhandeln. Das Huhn Hören 54:42Hören 54:42

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Die Bluse Von Hermann Harry Schmitz Regie: Heike Tauch Mit Graham F. Valentine, Irm Hermann, Gertrud Maaß, Hendrik Röder, Tobias Wangermann Komposition: Jürg Kienberger, Graham F. Valentine, Simon Gerber Ton: Jean Szymczak Produktion: WDR 2002 Länge: 45'01 Hinein ins Gewühl eines Riesenkaufhauses zu Beginn des 20. Jahrhunderts! Tante Dorchen wollte nur eine Bluse kaufen. Weiter nichts. Und ihr Neffe sollte sie begleiten. Hätte er doch "nein" gesagt! Denn die Bluse, die Tante Dorchen kaufen will, soll so besonders sein, dass Frau Bender vor Neid "die Platze kriegt". Also rein ins Gewühl eines amerikanischen Riesenkaufhauses zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Da sind Konkurrentinnen aus dem Weg zu schlagen, Verkäufer zu disziplinieren, tausendmal ist die Entscheidung gegen einen Stoff zu treffen, gegen ein Muster, einen Schnitt, eine Farbe. Hermann Harry Schmitz, 1889 in Düsseldorf geboren, wird als junger Dandy bald zu einer stadtbekannten Figur. 1913 nimmt er sich das Leben. Ein Jahr später erscheint "Die Bluse" postum in seinem Kurzgeschichtenband "Das Buch der Katastrophen". Die Bluse

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

In memoriam John Taylor Norma Winstone/Pablo Held und Henning Berg/Matthias Nadolny/Simon Seidl Norma Winstone, Gesang Pablo Held, Piano Aufnahme vom 4.9.2021 bei der Cologne Jazzweek, Hochschule für Musik und Tanz Köln Henning Berg, Posaune Matthias Nadolny, Tenorsaxofon Simon Seild, Piano Aufnahme vom 29.8.2021 aus dem Loft, Köln Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer 2015 starb überraschend der bedeutende britische Pianist John Taylor - am 25. September 2022 wäre er 80 geworden. Sein Einfluss auf die deutsche Szene ist anhaltend: Als Professor an der Kölner Musikhochschule hat er mehrere Pianisten-Generationen entscheidend geprägt. Bei der Cologne Jazzweek 2021 wurde ihm Tribut gezollt, u. a. durch ein Duo der großen Sängerin Norma Winstone - Taylors Ex-Frau - mit Pablo Held, einem seiner Kölner Meisterschüler. Der Posaunist Henning Berg, Professoren-Kollege, Freund und Duopartner John Taylors, interpretierte exklusiv für die Jazzweek in Triobesetzung einige von dessen unvergessenen Kompositionen. In der Sendung sind Ausschnitte beider Konzerte zu hören.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Ohne Lockdown schwierig genug Wirtschaftliche Realitäten und Kämpfe der freien Klassikszene Von Matthias Nöther Die Covid-19-Pandemie hat es offengelegt: Freie Musikerinnen und Musiker verdienen in Deutschland oft nicht genug Geld, um davon zu leben. Wie wenig es teilweise sein muss, legen Zahlen der Künstlersozialkasse nahe: Nicht mal 15.000 Euro beträgt das durchschnittliche Jahreseinkommen freier Musikschaffender mittleren Alters, das der Frauen noch weit weniger. Jahrzehntelang wurde innerhalb der Szene über Geld kaum geredet. Doch es tut sich etwas. Musiker vergleichen ihre Gagen, tun sich in sozialen Netzwerken zusammen, suchen verstärkt und erfolgreich den Kontakt mit der Politik. Sie stellen Dumpinglöhne infrage und auch die Einkommenslücke, die sich gegenüber festangestellten Orchestermitgliedern auftut. Dabei sind viele von ihnen weiterhin gerne frei - und sorgen sich meist auch in schwierigen Zeiten nicht um Aufträge und um ihre Kreativität.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
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23.10 Uhr
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23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

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