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Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
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06.55 Uhr
Wort zum Tage

Johannische Kirche

07.00 Uhr
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07.05 Uhr
Feiertag

"Leben ist mehr als sich bewegen" Samuel Koch und der Glaube zehn Jahre nach dem Unfall bei "Wetten, dass ...?" Christopher Hoffmann, Neuwied Katholische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Feature Ich wünschte, ich hätte mich getraut! Von Mut, Überwindung und guter Angst Von Susanne Franzmeyer Moderation: Tim Wiese Wozu haben wir Angst? Wie fühlt es sich an, sie zu überwinden? Und wer muss eigentlich mehr Mut aufbringen: ein Polizist oder ein Schauspieler? Darf man das überhaupt vergleichen? Als wäre das nicht schon kompliziert genug, mischen sich die Stimmen von Mut und Feigheit ständig ein und sorgen für Verunsicherung. Auf welche innere Stimme hörst du?

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Die schwarze Rita Von Heidi Knetsch und Stefan Richwein Ab 8 Jahre Regie: Angeli Backhausen Komposition: Elvira Ochoa Mit: Nele Hippe Davis, Thomas Kleinke, Renzo Britzi, Torben Kessler Produktion: WDR/DeutschlandRadio Berlin/MR/NDR 2000 Moderation:Tim Wiese Auf dem Weg nach Rom trifft Felix im Zug auf ein geheimnisvolles Mädchen. Durch sie gerät er ungewollt in ein spannendes Abenteuer. Der zehnjährige Felix fährt mit dem Nachtzug nach Rom zu seiner Tante, wo er die Ferien verbringen soll. Er freut sich aber nicht, er fühlt sich abgeschoben, seit seine Mutter einen neuen Mann hat. Da kommt ein geheimnisvolles, ganz in Schwarz gekleidetes Mädchen ins Zugabteil. Die schwarze Rita hat nicht nur miserable Manieren, sie weiß auch von Zugüberfällen zu berichten und hat ein Messer im Stiefel versteckt. Als der Zug plötzlich hält, verschwindet Rita ganz schnell. Felix entdeckt, dass ihm sein Reisegeld fehlt, und springt hinterher.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Tim Wiese 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

Moderation: Caroline Korneli

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

Laufen für ein Leben Marathonläufer in Kenia Von Bettina Rühl Kenianische Läuferinnen und Läufer sind auf Langstrecken derzeit fast unschlagbar - das ganze Land ist stolz auf seine Athleten. Dabei ist für viele das Laufen die einzige, wenn auch oft trügerische Hoffnung auf ein Leben in Würde. Wer erfolgreich ist, bekommt irgendwann einen Sponsorenvertrag einer großen Sportartikelfirma und kann Preisgelder erlaufen, die in einem durchschnittlichen Job in Kenia niemals zu verdienen wären - zumal nicht von jungen Männer und Frauen, die teilweise kaum eine Schulausbildung genossen haben. Der Weg zum Erfolg ist brutal und verbunden mit enormer Selbstdisziplin. Er beginnt in einem Dorf in den Bergen, wo sich wegen der klimatischen Bedingungen alle Ambitionierten treffen und trainieren, trainieren, trainieren - manche haben zu Beginn nicht einmal Laufschuhe.

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Moderation: Simone Rosa Miller

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Musik der kleinen Dinge Giacomo Puccinis Oper "Madama Butterfly" Gast: Fabio Luisi, Dirigent Moderation: Beatrice Schwartner

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Marianne Allweiss

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin Moderation: Jörg Degenhardt

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Schaden an der Seele Pillen und Leistungsdruck haben DDR-Sportler lebenslang krank gemacht Von Alexa Hennings Dopingopfer - dieser Begriff allein trifft es nicht. Eine Studie aus Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet sie als "Sportgeschädigte": Menschen, die als Kinder, Jugendliche oder junge Erwachsene im DDR-Hochleistungssportsystem standen. Depressive Symptome und Kindheitstraumatisierungen treten bei den Sportgeschädigten signifikant häufiger auf als in Vergleichsgruppen. Sich endlich zu öffnen ist eine große Hürde für sie. Das Verbergen ihrer Probleme vor der Wende - damals unterlagen sie der Schweigepflicht - als auch die Abwertung und Abwiegelung nach der Wende, oft gepaart mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen, führten zu seelischen Schäden, die bis heute wirken. Wie kommt man da heraus? Professionelle psychosoziale Hilfe für Sportgeschädigte bieten, deutschlandweit einmalig, Mediziner aus Mecklenburg-Vorpommern in Zusammenarbeit mit der Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur an.

18.30 Uhr
Hörspiel

Vater, Mutter, Zuckerstreuer Von Patricia Görg Regie: Christiane Ohaus Mit: Katharina Thalbach, Irm Hermann, Matthias Matschke, Hans-Peter Korf, Winnie Böwe, Matthias Walter Musik: Michael Riessler Ton: Jean Szymczak Produktion: Deutschlandradio Kultur/RB/HR 2009 Länge: 55'14 Das Kind sägt die Wohnung der Eltern aus, und jetzt schwimmen sie mit ihrem ganzen Plunder wie auf einem Floß. Kuckucksuhr, Wellensittiche, Zuckerstreuer und das ganze Arsenal an Küchenweisheiten segeln mit. Anschließend: Die Produktion des Hörspiels "Vater, Mutter, Zuckerstreuer" Hörspielraum: pips&paps surround (gekürzt) Von Sylvia Rauer Produktion: Deutschlandradio Kultur 2009 Länge: 32'53 "Eines Tages war es soweit. Die Eltern mussten weg. Meine Mutter mit dem schwachen Sinn, mein Vater mit der Werkzeugsammlung." Das Kind sägt die Wohnung seiner Eltern aus und lässt sie mit ihrem ganzen Plunder davonschwimmen wie ein Floß. Kuckucksuhr, Wellensittiche, Zuckerstreuer und das ganze Arsenal an Küchenweisheiten segeln unter Möwengelächter durch ihre eigene Haltlosigkeit. Das Absurde scheint nie unterzugehen. "Aus den Gesichtern der Eltern hatte die Zeit längst eine Maske gemacht, aber ihre Seelen bewegten sich noch." Patricia Görg, geboren 1960 in Frankfurt am Main, studierte Theaterwissenschaft, Soziologie und Psychologie. Sie lebt als Autorin von Essays, Romanen, Hörspielen in Berlin. Zahlreiche Preise, zum Beispiel 2013 Schubart-Literaturförderpreis der Stadt Aalen, 2014 ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung und zuletzt 2019 der Italo-Svevo-Preis. Ihr Hörspiel "Zoo" (SWF/RB 1994) wurde mit dem "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Für Deutschlandfunk Kultur entstanden Wurfsendungen und: "Die Unkontaktierten" (Deutschlandradio Kultur 2013) und "Kunckels Kunst" (Deutschlandradio Kultur 2017), das nach ihrem 2013 erschienenen Roman "Glas" produziert wurde. Zuletzt: "Die Gesänge der Raumfahrer. Ein Fernlehrgang" (Deutschlandfunk Kultur 2019). Vater, Mutter, Zuckerstreuer

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom Nachmittag Robert Schumann Szenen aus Goethes "Faust" für Soli, Knabenchor, gemischten Chor und Orchester Christina Gansch, Sopran Markus Eiche, Bariton Bernhard Berchtold, Tenor Stefanie Irányi, Sopran Katharina Magiera, Alt RIAS Kammerchor Berlin Kinderchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums Berlin Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: John Storgårds

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Vom Nutzen und Nachteil 250. Geburtstage für das Leben Ein Gespräch über Ludwig van Beethoven, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Hölderlin 2020 Moderation: René Aguigah

23.00 Uhr
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23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Philipp Quiring

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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