Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Studio 9 kompakt

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Alt-Katholische Kirche

07.00 Uhr
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07.05 Uhr
Feiertag

Musik ist Lebensmittel Singen baut auf und verbindet Von Pfarrerin Lucie Panzer und Pfarrer Wolf-Dieter Steinmann, Stuttgart Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Was macht ein Detektiv? Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 Moderation: Patricia Pantel Detektive sind cool. Sie sehen, was andere nicht sehen, stellen Fragen, die anderen nicht einfallen und kommen jedem Schurken auf die Schliche. So ist das jedenfalls in den Geschichten. Aber was machen Detektive wirklich? Patricia und Janika wollen das herausfinden, zusammen mit dem berühmten "Kakadu"-Detektiv Sherlock Habs-Gleich und mit Alexander Schrumpf. Über den gibt's zwar keine Geschichten - aber dafür ist er ein richtig echter Detektiv.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Die Geschichte von Pit Pikus dem Specht und der Möwe Leila Von Gabriele Bigott Nach einem Tiermärchen von Friedrich Wolf Ab 7 Jahre Regie: Werner Buhss Komposition: Wolfram Bodag Mit: Verena von Behr, Kirsten Block, Katrin Knappe, Steffen Schult, Annekathrin Bürger, Klaus Manchen, Gudrun Ritter Produktion: Deutschlandsender Kultur 1993 Länge: 45'11 Moderation: Patricia Pantel Ein Specht und eine Möwe wollen gemeinsam leben. Im Wald finden Spechte eine verletzte Möwe. Sie ist fremd und soll verschwinden! Der junge Specht Pit Pikus verliebt sich in die Möwe Leila, zeigt ihr den Weg aus dem Wald und bleibt bei ihr. Aber einen fremden Vogel dulden auch die Möwen nicht auf dem Meer. Sie hacken den Specht blutig. Trotzdem versuchen die beiden, miteinander zu leben. Friedrich Wolf (1888-1953) schrieb vor allem Theaterstücke, aber zwischen 1945 und 1951 entstanden auch zahlreiche Tiermärchen (u. a. 'Die Weihnachtsgans Auguste').

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Patricia Pantel 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

"Der Freischütz hat ins Schwarze getroffen" Zum 200. Jahrestag der Uraufführung von Carl Maria von Webers Erfolgsoper Gast: Jürgen Kesting, Musikpublizist Moderation: Michael Dasche

16.00 Uhr
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17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Nachspiel

Sozialarbeit trifft Fußball Die Kölner RheinFlanke kooperiert mit dem FC Internationale Berlin Von Thomas Wheeler Der FC Internationale ist einer der multikulturellsten Fußballvereine in Deutschland und steht seit seiner Gründung im Jahr 1980 für die täglich gelebte Vielfalt in Berlin. Mehr als die Hälfte der rund 1.200 Mitglieder sind Kinder und Jugendliche, die in 30 Nachwuchsmannschaften spielen. In den letzten Jahren kümmerte sich der Klub verstärkt um die Integration von Kindern und Erwachsenen mit Migrationsgeschichte. Seit 2015 arbeitet Internationale mit dem sozialen Träger RheinFlanke zusammen. Dieser gründete sich 2006 in Köln und entstand aus der Idee einer interkulturellen Straßenfußball-Liga in der Domstadt. In sportbezogenen Projekten kümmern sich Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter um Bildung und Perspektiven von Jugendlichen. Seit 2015 ist die RheinFlanke auch in Berlin tätig und hat mit dem FC Internationale bereits einige Projekte erfolgreich realisiert. Darunter "Hope", bei dem es um die Integration von Geflüchteten mithilfe des Fußballs ging.

18.30 Uhr
Hörspiel

Die Scham / La honte Nach dem gleichnamigen Buch von Annie Ernaux Aus dem Französischen von Sonja Finck Bearbeitung und Regie: Stefanie Hoster Mit: Andrea Schieffer, Jördis Trauer, Lily Kottkamp und Clarisse Cossais Komposition: Philippe Gordiani Ton und Technik: Jean Szymczak Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 81'24 (Ursendung) Ernaux seziert das bedrückende Gefühl der Scham an sich selbst. Sie erinnert sich an eine verstörende Episode ihrer Kindheit und an eine Vergangenheit, die nicht vergehen will. Ein soziologisch eindringliches Hörspiel nach Annie Ernaux. Juni 1952. Annie Ernaux ist zwölf Jahre alt. An einem Sonntagnachmittag geschieht etwas Entsetzliches: Ohnmächtig muss sie miterleben, wie der Vater die Mutter umzubringen versucht. Nach kurzer Zeit beruhigt sich der Vater, und Annie versucht, den Eklat zu vergessen. Bis sie, nahezu ein halbes Jahrhundert später, auf ein altes Foto stößt, das eine Flut von Erinnerungen auslöst. Aber was genau ist damals geschehen? Und wie ist es dazu gekommen? Je tiefer Annie in dieses entscheidende Jahr eintaucht, umso deutlicher wird ihr die Spannung, in der die Eltern lebten, zwischen dem Wunsch nach sozialem Aufstieg und dem demütigenden Rückfall in die alten Verhältnisse. Und auch Annies Zerrissenheit gewinnt an Kontur, ihr immer wieder schmerzhaftes Bemühen, dem Einfluss einer religiösen Erziehung zu entrinnen und der bohrenden Sehnsucht nach Aufbruch und einem besseren Leben zu folgen. Annie Ernaux, geb. 1940, französische Schriftstellerin. Sie bezeichnet sich als "Ethnologin ihrer selbst" und ist eine der bedeutendsten französischsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Die Scham / La honte

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus der Philharmonie Berlin Carl Michael Ziehrer "Hereinspaziert!"- Walzer aus der Operette "Der Schätzmeister"op. 518 Dmitrij Schostakowitsch Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 op. 126 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Alban Gerhardt, Violoncello Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Manfred Honeck

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Blaues Sofa Wer bespricht wen? Die Literaturkritik in der Kritik Moderation: Christine Watty Mit Thea Dorn, Johannes Franzen, Jörg Magenau und Mithu M. Sanyal Die klassische Literaturkritik wird durch Empfehlungen im Netz herausgefordert - und durch selbstbewusste Forderungen nach Repräsentanz. Die Literaturkritik in Printmedien, Radio und Fernsehen hat seit einer Weile Konkurrenz: Jede Menge persönlicher Buchempfehlungen von Leserinnen und Lesern finden sich samt kurzer "Rezi" auf Verkaufsportalen im Internet. Nicht selten widersprechen sie dem Urteil der professionellen Expertinnen und Experten. Manche erfinden auf Social-Media-Kanälen (z.B. Instagram und TikTok) neue Formen der Beurteilung von Büchern, mit denen sie andere, jüngere und diversere Gruppen ansprechen als das klassische Feuilleton. Das macht ja nichts, könnte man sagen und zur friedlichen Koexistenz aufrufen. Doch müsste die Literaturkritik nicht auf diese Konkurrenz reagieren? Sollte sie sich nicht herausgefordert fühlen und in Tonfall, Argumentation, Länge usw. Neues ausprobieren? Und nicht zuletzt neue Stimmen integrieren? Nach der Bekanntgabe der 15 Nominierten zum "Preis der Leipziger Buchmesse 2021" hagelte es Kritik: Unter den Nominierten befänden sich "keine Schwarzen Autor:innen und Autor:innen of Colour", und das liege an den sie ausschließenden institutionellen Strukturen des Literaturbetriebs. Es war nicht das erste Mal, dass sich die klassische Literaturkritik fragen lassen musste, ob sie einen zu gleichförmigen Blick auf die Welt der Bücher wirft. Wie geht es weiter mit der Literaturkritik?

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Zu Gast ist Sebastian Knauer, klassischer Pianist, der nach Wegen sucht, die klassische Musik neu zu denken und zu präsentieren. Für sein jüngstes CD-Projekt "Mozart/Nyman Concert" hat er den britischen Komponisten Michael Nyman gebeten, Reflexionen über Mozarts Klavierwerke zu schreiben. Dabei entstanden kurze Stücke, die mit Mozart harmonieren ohne zu zitieren. Diese erscheinen nun zwischen einzelnen Mozart-Sonatensätzen auf dem Album. Doch welcher Höreindruck entsteht durch die auf minimal music basierenden Nyman-Werke, worin liegt die neue Perspektive auf Mozart und warum eigentlich unbedingt Mozart, darüber spricht Sebastian Knauer in der Sendung. Außerdem erleben wir zwei herausragende Dirigenten mit den Berliner Philharmonikern: Claudio Abbado leitet Beethovens Musik zu Egmont und Charles Dutoit Mozarts Motette "Exsultate, jubilate" - ein Fest für die Ohren!

02.00 Uhr
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