Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Studio LCB

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Aus den Archiven

Klassik-Pop-et cetera Am Mikrofon: Karel Gott Deutschlandfunk 1978 Vorgestellt von Michael Groth

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

06.40 Uhr
Aus den Feuilletons

07.00 Uhr
Nachrichten

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

30 Jahre Deutsche Einheit - Zeit für mehr Vielfalt? Gäste: Ferda Ataman, Publizistin - und Martina Weyrauch, Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung in Brandenburg Live mit Hörern 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Am 3. Oktober wird gefeiert: 30 Jahre Deutsche Einheit. Aber wer feiert da eigentlich? Ist es ein Fest für die "Biodeutschen" aus Ost und West? Was verbinden Migrant*innen mit diesem Datum? Und ist nicht endlich Zeit für mehr Vielfalt?

10.00 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Lesart

Das politische Buch

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Breitband

Medien und digitale Kultur

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Rang 1

Das Theatermagazin

14.30 Uhr
Vollbild

Das Filmmagazin

15.00 Uhr
Nachrichten

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Echtzeit

Das Magazin für Lebensart

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Tacheles

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Feature

Reihe: Wirklichkeit im Radio Vor meinem Leben kommt meine Ehre Oder: Die Odyssee des Hasan Ö. Von Ingeborg Koch Regie: Nikolai von Koslowski Mit: Conny Wolter Ton: Peter Kainz, Wencke Decker Produktion: ORB/DeutschlandRadio Berlin 1995 Länge: 54'30 Hasan hat einen jungen Mann erschlagen, weil dieser seine Schwester verführte. Die Hintergrundgeschichte eines "Ehrenmords" wird vom Täter Hasan Ö. selbst erzählt. Der Schauplatz wechselt zwischen Berlin und dem kurdischen Teil der Türkei. Seit seiner Kindheit pendelt Hasan zwischen zwei Kulturen. Er lebte abwechselnd bei seinen Eltern in Berlin und dem fanatischen Großvater in Ostanatolien. Hier galt er als Asylbewerber, dort als "Deutschländer". Nach dem Mord am Liebhaber seiner Schwester in Berlin findet er im Gefängnis zu einem geregelten Leben. Er schließt eine Lehre als Automechaniker ab und heiratet aus dem Offenen Vollzug heraus. Doch nach seiner Haftentlassung wird er in die Türkei abgeschoben und sofort als Soldat zum Wehrdienst eingezogen. Im Anschluss verliert sich Hasans Spur. Die Familie seines Opfers hatte ihm angedroht: "Wir werden dich kriegen - egal wo du bist." Das Feature wurde 1996 mit dem CIVIS-Preis ausgezeichnet. Wir wiederholen es im Rahmen der Reihe "Wirklichkeit im Radio". Ingeborg Koch, geboren 1948 in Köthensdorf bei Chemniz, arbeitete als Regisseurin und Redakteurin beim Hörfunk, als Kulturkorrespondentin für den Deutschlandsender Kultur in Paris. Seit 1994 schreibt sie Features und produziert Hörbücher. Vor meinem Leben kommt meine Ehre

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Oper

Königliche Oper Stockholm Aufzeichnung vom 18.01.1959 Giuseppe Verdi "Rigoletto", Oper in vier Akten Libretto: Francesco Maria Piave Herzog von Mantua - Nicolai Gedda, Tenor Rigoletto, sein Hofnarr - Hogo Hasslo, Bariton Gilda, dessen Tochter - Margareta Hallin, Sopran Sparafucile, ein Bandit - Arne Tyrén, Bass Maddalena, seine Schwester - Kerstin Meyer, Mezzosopran Graf von Monterone - Georg Svedenbrant, Bariton Chor und Orchester der Königlichen Oper Stockholm Leitung: Sixten Ehrling

21.30 Uhr
Die besondere Aufnahme

Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93 In den Bearbeitungen für Klavier von Franz Liszt Hinrich Alpers, Klavier Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Thomas Hettche Gäste: Julia Voss und Eva Menasse Moderation: Maike Albath Produktion: Deutschlandfunk 2020 Jim Knopf, Lukas mit seiner Lokomotive, Prinzessin Li Si, Kater Mikesch und Urmel sind die Helden der Augsburger Puppenkiste und Teil der bundesrepublikanischen Geschichte. In Thomas Hettches neuem Roman "Herzfaden" betritt ein Mädchen einen Dachboden, auf dem diese Marionetten herumspringen. Dass die Urform der Puppenkiste mitten im Zweiten Weltkrieg entstand, kommt ebenso vor wie die Bombennacht, in der das Marionettentheater 1944 in Rauch aufging. Hettche erzählt von dem Schauspieler Walter Oehmichen, der sich von der Zerstörung nicht überwältigen ließ, sondern festhielt an der Kraft der Fantasie. Die Puppenkiste wurde neu aus der Taufe gehoben, wobei eine gewisse Hatü eine wichtige Rolle spielte, und später avancierten die Marionetten sogar zu Fernsehstars. Dass sich der theorieversierte Thomas Hettche, Jahrgang 1964 und seit seinem Debüt 1989 mit "Ludwig muss sterben" immer für eine Überraschung gut, nach dem großen Erfolg mit dem Roman "Pfaueninsel" (2014) über ein Zwergen-Geschwisterpaar im 19. Jahrhundert jetzt mit Puppenspiel beschäftigt, liegt eigentlich nahe. Mit der Wissenschaftshistorikerin und Kunstkritikerin Julia Voss und der Schriftstellerin Eva Menasse wird Thomas Hettche über die Möglichkeiten der Fantasie diskutieren.

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Jörg Adamczak

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher