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Deutschlandfunk Kultur

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Kulturnachrichten

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Mit Buchkritik und Neue Krimis

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Diakon Paul Lang, Amöneburg Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Alltag anders

Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

07.50 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Militärexperte Carlo Masala im Gespräch mit Ulrike Timm

10.00 Uhr
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10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl

11.00 Uhr
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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer

11.30 Uhr
Musiktipps

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Max Oppel

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Wortwechsel

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Aus der jüdischen Welt

19.30 Uhr
Literatur

Banned Books Warum in den USA Bücher an Schulen verboten werden Von Lara Lorenz In den USA werden Schulbüchereien unter Druck gesetzt - von konservativen Politikern, christlichen Gruppen und besorgten Eltern, die bestimmte Bücher aus Schulen entfernen wollen. Wie wehren sich Autoren und Bibliothekare? Romane von Margret Atwood, Toni Morrison oder John Irving könnten künftig aus Schulbibliotheken verbannt werden. Sie seien für Schülerinnen und Schüler nicht geeignet, sagen konservative Politiker, christliche Gruppen und besorgte Eltern. Dahinter steckt auch der Wunsch vieler Eltern, selbst entscheiden zu können, ob ihre Kinder mit Themen wie Sexualität oder Rassismus konfrontiert werden sollten. In Texas, dem größten Bundesstaat der USA, schlägt sich diese Argumentation in einem Gesetzesvorhaben nieder. Dagegen wehren sich Autoren und Bibliothekare. Sie befürchten die Zensur von Büchern, die nicht in ein konservatives Weltbild passen. Eine Sendung über Elternrechte, Meinungsfreiheit und vermeintlich unbequeme Literatur.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Live aus der Philharmonie Berlin Anton Bruckner Sinfonie f-Moll ("Studiensinfonie") ca. 20.55 Konzertpause Anton Bruckner Sinfonie d-Moll ("Nullte Sinfonie") Berliner Philharmoniker Leitung: Christian Thielemann

22.30 Uhr
Musikfeuilleton

Goldene Hochzeit mit der Flöte Musik im hohen Lebensalter Von Eva Blaskewitz Viele Dirigenten scheinen im hohen Alter in Höchstform zu sein: Günter Wand, Georges Prêtre, Zubin Mehta, Herbert Blomstedt sind nur einige Beispiele für Pult-Stars weit jenseits des üblichen Rentenalters. Pablo Casals griff noch mit über 90 regelmäßig zum Cello, Menahem Pressler startete seine Solo-Karriere mit 85. Auch viele Amateure lassen sich vom Alter nicht abschrecken und spielen als Hochbetagte noch engagiert im Orchester oder singen in (Senioren-)Chören. Gewiss, die Finger wollen irgendwann nicht mehr so recht, auch das Gehör lässt nach - aber kann die Lebenserfahrung das womöglich ausgleichen? Bringt das Alter eine eigene Qualität im Musizieren mit sich? Klar ist: Musik hält geistig und körperlich fit. Das zeigt sich nicht nur im eigenen Erleben vieler Musizierender, sondern auch in den Erkenntnissen von Musikgeragogik und Musikermedizin.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Rausch und Melancholie Die Lange Nacht des Gioachino Rossini Von Jürgen König Regie: Jürgen König Berühmt wurde und ist er durch seinen "Barbier von Sevilla" - dabei hat er sehr viel mehr geschaffen: 39 Opern und ein umfangreiches "Alterswerk", von Rossini ironisch als "Alterssünden" bezeichnet. Seine Energie war enorm: Allein im Jahr 1812 komponierte er sechs Opern, studierte sie ein und führte sie jeweils dreimal auf. Gioachino Rossinis (1792-1868) Musik hat - bei aller Klarheit und Einfachheit - rauschhafte Züge, seine sich bis ins Absurde steigernde "Crescendo-Walze" entzückt noch heute ein weltweites Publikum. Doch mit 37 Jahren hörte er plötzlich auf, Opern zu komponieren - über die Gründe wird bis heute gerätselt. In der zweiten Lebenshälfte ist sein Leben von Krankheiten geprägt. Rossini, der Melancholiker, dessen Musik nicht mehr zeitgemäß schien, hörte auf zu komponieren - weil die Gegenwart eine andere geworden war? Die "Lange Nacht" zeichnet den Werdegang Rossinis nach und versucht zu ergründen, warum er als Komponist verstummte.

01.00 Uhr
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Nachrichten

03.05 Uhr
Tonart

Klassik reloaded