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Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
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06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker, Kassel Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörerinnen und Hörern 0800 2254 2254

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Das Feuilleton im Radio - 12-16

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Das Feuilleton im Radio - 16-20

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Tonart

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Tonart

18.15 Uhr
Podcast: Coronavirus - Alltag einer Pandemie

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Durchhalten! Eine Sendung voller Langeweile Von Julius Stucke (Wdh. v. 09.07.2018) Achtung! Sollten Sie ohnehin schon etwas angeödet sein, könnte diese Sendung richtig einschläfernd wirken. Sie ist voller Langeweile. Wir wollen Sie natürlich intelligent unterhalten. Aber wo Langeweile draufsteht, muss auch Langeweile drin sein. Mal ganz klein: ein öder Moment. Mal ganz groß: die existentielle Langeweile. Langeweile bei Erwachsenen und Kindern, Philosophen und Pädagogen. Vielleicht sogar als positiver Moment aus dem heraus mit neuer Energie etwas beginnt. Keine Sorge: Zu Tode langweilen werden wir uns nicht.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Dieses Konzert wurde wegen der Corona-Prävention leider abgesagt. Ein Ersatzprogramm geben wir kurzfristig bekannt. Hörprobe Konzertreihe mit deutschen Musikhochschulen Live aus dem Großen Saal der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig Ludwig van Beethoven Bearbeitung: Thomas Heywood Egmont Ouvertüre op. 84 Sebastian Heindl, Orgel Franz Schubert Nachtgesang im Walde Quartett für Männerstimmen und 4 Hörner D 913 Nils Hübinette/ Robert Pohlers, Tenor Julian Clement/ Vincent Hoppe, Bass Jeanne Maugrenier/ Aaron Lampert/ Sara Oliveira/ Leonhard Binner, Horn Toru Takemitsu "Rain Tree" Rafael Garcia/ Chi Chang/ Qing Chai, Schlagwerk Frédéric Chopin Polonaise As-Dur op. 53 Hylee Kang, Klavier Joseph Bohuslav Foerster 1. und 2. Satz aus: Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott D-Dur op. 95 Alma Scheibe, Flöte Jiyoon Kim, Oboe Marie Knaudt, Klarinette Luis Diz, Horn Pavel Seleznew, Fagott Johann Sebastian Bach Prélude aus der Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur BWV 1012 Petar Pejcic, Cello Franz Schubert 23. Psalm für Frauenstimmen Soojung Lee, Sopran Katharina von Haßel, Sopran Elisabeth Wrede, Alt Nora Steuerwald, Alt Sung-Ah Park, Klavier Olga Reznichenko Suite Four 7 Olga Reznichenko, Klavier Lorenz Heigenhuber, Bass Tom Friedrich, Schlagzeug Daniela Hertje, Gesang Uli Hübner, Saxofon Marvin Müller, Gitarre Moderation: Carola Malter

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

Glückauf in Tsumeb Vom Graben großer Löcher im losen Boden der Erinnerung Von Beate Ziegs Regie: die Autorin Mit: Gabriele Blum, Anian Zollner, Uta Hallant, Jörg Petzold, Julia Brabandt, Eva Maria Kurz Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Länge: 53'02 Die Autorin besucht das Grab ihres Großvaters in Namibia. Der Erinnerungsraum der deutschen Kolonialgeschichte sowie der eigenen Familie trifft auf lebendige Gegenwart und die Frage, wie sehr die Vergangenheit wirklich vergangen ist. Tsumeb ist eine Minenstadt im Norden Namibias, die der Familie der Autorin seit Generationen Stoff für Geschichten und Erinnerungen liefert. Es sind Geschichten von der Mutter, die dort geboren wurde. Vom Großvater, der bis zu seinem Tod 1927 in der Kupfermine arbeitete und in Tsumeb begraben ist. Fast 85 Jahre nach seinem Tod besucht Beate Ziegs als erste aus der Familie das Grab. Unweigerlich kommt es zur Konfrontation zwischen Mythos und Gegenwart, in der die Vergangenheit nicht wirklich vergangen ist - weder die des Großvaters, noch die der deutschen Kolonialzeit oder der Apartheid unter südafrikanischer Herrschaft. Beate Ziegs, geboren 1952 in Iserlohn, studierte nach ihrem Zeitungsvolontariat Soziologie und Politologie. Sie war u.a. als Fachredakteurin für den Bereich "Energie und Umwelt" sowie als leitende Stadtplanerin im Sanierungsgebiet Berlin-Kreuzberg tätig, arbeitet als Autorin und Regisseurin überwiegend für den Hörfunk. Zuletzt: "Was zu sagen bleibt, ist immer eine Wolke. Die literarischen Qualitäten kondensierten Wassers" (Deutschlandfunk Kultur 2019) und "Die Macht der Bilder. Biafra, der Bürgerkrieg und die westliche Welt" (Deutschlandfunk Kultur 2020). Glückauf in Tsumeb

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Dieses Konzert wurde wegen der Corona-Prävention leider abgesagt. Ein Ersatzprogramm geben wir kurzfristig bekannt. Trinitatiskirche Kopenhagen Aufzeichnung vom 25.03.2020 Johann Sebastian Bach "Komm, Jesu, komm" Motette BWV 229 Mogens Pedersøn "Fader vor i Himmerig" ("Unser Vater im Himmel") "Victimae paschali laudes" Carl Nielsen Drei Motetten op. 55 Johann Sebastian Bach "Jesu, meine Freude" Motette BWV 227 Leitung: Marcus Creed

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Wolfgang Meyering

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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