Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Oper

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Stefan Recker, Leiter Caritas-Büro Kabul, im Gespräch mit Marco Schreyl

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.40 Uhr
Chor der Woche

11.45 Uhr
Rubrik: Klassik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9

Vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin Moderation: Nana Brink und Korbinian Frenzel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Studio 9

Vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin Moderation: Nana Brink und Korbinian Frenzel

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Zwischen Steuerprivileg und Teilzeitfalle Wie gerecht ist das Ehegattensplitting? Von Stefanie Müller-Frank Von der OECD und der EU-Kommission wurde Deutschland wiederholt für das Ehegattensplitting gerügt - mit dem Argument, dass es Frauen vom Arbeitsmarkt fernhalte. Im Wahlkampf fordern SPD, Grüne und Linke regelmäßig eine Reform oder gar die Abschaffung dieses Steuerprivilegs für Ehepaare. Nach der Wahl aber bleibt alles, wie es war. Warum traut sich die Politik nicht an das Ehegattensplitting ran? Wer profitiert davon? Wen benachteiligt es? Und wie kann eine Steuerersparnis dafür verantwortlich sein, dass Familien eine bestimmte Rollenaufteilung wählen?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Musikfest Berlin Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 16.09.2021 Karl Amadeus Hartmann "Concerto funebre" für Violine und Streichorchester Igor Strawinsky "Der Feuervogel", Originalfassung von 1910 Patricia Kopatchinskaja, Violine Berliner Philharmoniker Leitung: Kirill Petrenko

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

Das Gewehr lebt Von Irmgard Maenner Regie: Judith Lorentz Mit: Lara Körte Ton: Stephen Erickson Produktion: Deutschlandradio Kultur 2006 Länge: 54'09 Der Moment, in dem ein Mensch zum ersten Mal in seinem Leben eine Schusswaffe hält, ist ein ganz besonderer. Welche Beziehung gehen Menschen mit ihren Waffen ein? Und was macht die Waffe mit den Menschen? "Das Gewehr lebt", sagt der Mann auf dem Schießplatz. Es ist ein Wesen, dem er sich zuwendet und das reagiert. Die Waffe lebt in den Köpfen. Jeder kennt ihre Geräusche und die zugehörigen Haltungen, im Liegen, im Knien oder aus der Hüfte. Einzelkämpfer und Kommissarinnen im Film sind bewaffnet. Vielleicht ist der Nachbar es auch. Irmgard Maenner schoss selbst mit Klein- und Großkaliber und porträtiert Menschen, die eine besondere Beziehung zur Schusswaffe haben. Welche Fantasien bewegen sie? Und: Was ist das Schießen in unseren Köpfen? "Das Gewehr lebt" wurde 2007 mit dem Featurepreis der Stiftung Radio Basel ausgezeichnet. Irmgard Maenner, geboren 1959 in Waldsassen (Bayern), lebt als Autorin in Berlin und schreibt Prosa, Hörspiele, Features. Zuletzt "Lichtbogen" (Deutschlandradio Kultur 2014), "Teure Schwalben" (Deutschlandfunk Kultur 2019, Hörspiel des Monats). Das Gewehr lebt

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Wer sucht, der findet Die Komponistin Karin Rehnqvist über Tradition in der Moderne Moderation: Haino Rindler Man hat den Eindruck, ihre Musik sei nicht komponiert, sondern aus der Stimme geboren worden. Die 1957 in Stockholm geborene Komponistin Karin Rehnqvist gehört zur internationalen Chorprominenz, die erste Frau, die auf einen Kompositionslehrstuhl an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm berufen wurde. Titel wie "I himmelen" oder "Light of Light" zeigen zum einen ihr Interesse an Natur und Tradition, zum anderen ist ihre Musiksprache kaum als avantgardistisch zu bezeichnen. Ihre Musik fließt, ist sangbar. Sie schöpft aus ihrer praktischen Erfahrung mit Chören, als Dirigentin und Komponistin. Wo liegen die nordischen Wurzeln des Chorgesangs, warum ist der skandinavische Einfluss auf die internationale Szene ungebrochen? Gibt es weibliche und männliche Elemente in der Musik, und wie kann man junge Komponistinnen und Komponisten ermutigen, mehr für Chor zu schreiben? Solche Fragen beantwortet Karin Rehnqvist, die auch auf der diesjährigen Chor.com Workshops zum Thema "Schwedische Chormusik" und "VocalLab" geben wird. Wir stellen sie und ihre Musik vor.

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Kerstin Poppendieck

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
Nachrichten