Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

In Concert

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker, Kassel Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Live mit Hörerinnen und Hörern 0800 2254 2254

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Das Feuilleton im Radio - 12-16

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Das Feuilleton im Radio - 16-20

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Tonart

18.00 Uhr
Nachrichten

18.05 Uhr
Tonart

18.15 Uhr
Podcast: Coronavirus - Alltag einer Pandemie

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Chinas offizielle Coronavirus-Zahlen - Zu gut um wahr zu sein Von Steffen Wurzel Rauswurf von Korrespondenten - Pressefreiheit in Hongkong weiter beschädigt Von Sabine Hackländer Noch ist die chinesische Sonderverwaltungsregion ein Paradies für Presse- und Meinungsfreiheit, jedenfalls im Vergleich zu den diktatorischen Zuständen in Festland-China. Doch Journalisten, Zeichner und freie Autoren fürchten die weitere Erosion dieses Zustandes. Ein entsprechendes Gesetz ist trotz massiver Proteste weiterhin im Gespräch. Und auch ausländische Journalisten sind besorgt, angesichts der jüngsten Ausweisungen mehrerer US-Journalisten aus Festlandchina, die erstmals ausdrücklich mit einem Arbeitsverbot für Hongkong verbunden wurden.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Lob der Dissidenz? Vom Widerständigen in unserer Gesellschaft Von Heiner Kiesel Der Prototyp eines Dissidenten ist ein Intellektueller (gerne mit Bart), der sich einem autoritären Regime widersetzt und sich von nichts abschrecken lässt - Václav Havel, Jürgen Fuchs, Alexander Solschenizyn. Das Erinnern an ihren Mut gehört inzwischen zur Folklore des wiedervereinigten Deutschlands. Dissidenz selbst scheint ein unzeitgemäßer Begriff geworden zu sein. Zumindest einer, der wenig mit unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaftsordnung zu tun hat. Warum sollte man auch ungehorsam sein, sich verweigern in einem politischen System, das Meinung erlaubt und Freiheit propagiert? Es gibt tatsächlich Gründe dafür, viel radikaler zu werden.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
In Concert

Grand Rex, Paris Aufzeichnung vom 17.10.2019 Manu Dibango Zur Erinnerung an den im März verstorbenen Afro-Jazz-Star Moderation: Carsten Beyer Für seine Fans war er der "Papy Groove", die UNESCO zeichnete ihn aus als "Artist for Peace". Der kamerunische Saxofonist Manu Dibango war einer der Pioniere des Afro-Jazz. Bereits mit 15 Jahren kam er nach Frankreich und etablierte dort seinen ganz eigenen Stil: eine Mischung aus traditionellen kamerunischen Makossa-Rhythmen und westlichem Bebop. Er schaffte es mit dem Stück "Soul Makossa" als erster afrikanischer Musiker an die Spitze der US-Charts, wurde anschließend zu einem Star der Weltmusik und arbeitete mit berühmten Kollegen wie Fela Kuti, Herbie Hancock und Youssou N'Dour zusammen. Am 24. März dieses Jahres starb Manu Dibango im Alter von 86 Jahren in einem französischen Krankenhaus an der Lungenkrankheit Covid-19. Wir erinnern an den Afro-Jazz-Star mit einem Konzert, das die Kollegen von Radio France im vergangenen Herbst im Pariser Konzertsaal Grand Rex mitgeschnitten haben. "Safari Symphonique" lautete das Motto des Abends. Manu Dibango wurde dabei begleitet von seiner Soul Makossa Gang und einem 30-köpfigen Streichorchester. Manu Dibango

21.30 Uhr
Einstand

Bossa Nova, Saudade und Lieder aus Anatolien Das junge Duo Katiju aus Dresden Von Grit Friedrich Die Gitarristin Julia Schüler stammt aus Angermünde in Brandenburg, die Sängerin Evin Küçükali aus Bochum. Gefunden haben sich die beiden Musikerinnen an der Musikhochschule Dresden. Evin Küçükali erforscht, inspiriert von Aynur oder Mikail Aslan, die Klangwelten ihrer kurdischen und südkaukasischen Vorfahren, entdeckt aber auch türkische Lieder neu. Um die mal zarte, mal kräftige Stimme der Katiju-Sängerin baut Julia Schüler fantasievolle Gitarrenrhythmen. Auf dem Debütalbum schimmern elegante Verspieltheit und die tiefe Liebe zu brasilianischer Musik durch. Mal schmerzlich schwermütig, dann wieder leidenschaftlich klingt das Duo Katiju. Bossa Nova, Saudade und Lieder aus Anatolien

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Kriminalhörspiel

Schatten des Wahns (2/2) Nach dem Roman von Christian von Ditfurth Bearbeitung und Regie: Andrea Getto Mit: Michael Evers, Astrid Meyerfeldt, Michaela Steiger, Siemen Rühaak, Götz Schubert, Wolfgang Condrus, Alexander Khuon, Maik Solbach, Maria Hartmann, Eva Kryll, Gerd Wameling, Gudrun Gabriel, Maja Schöne, Uwe Müller, Michael Schumacher, Özgür Özata, Udo Schenk, Sven Lehmann, Eva Skrotzki, Fritz Hammer, Jürgen Thormann, Wolfgang Michael, Renate Lampen Komposition: Michael Rodach Ton: Thomas Monnerjahn Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 54'29 Stachelmann findet heraus, dass sein Freund Ossi Winter kurz vor seinem Tod in Heidelberg war, um den 30 Jahre zurückliegenden Thingstätten-Mord aufzudecken. Musste Ossi deswegen sterben? Oberkommissar Oskar Winter hätte sich nie umgebracht, meint Stachelmann. Jedenfalls nicht mit Gift. Die Akte auf Ossis Schreibtisch ist eine Spur. Statt mit Anne in Urlaub zu fahren, reist der Historiker Stachelmann zurück in die eigene Vergangenheit. Er findet heraus, dass sein Freund kurz vor seinem Tod in Heidelberg war, offenbar um ein Verbrechen aufzuklären, das fast 30 Jahre zurückliegt: den Thingstätten-Mord, der sich an jener einst von Goebbels eingeweihten Thingstätte ereignet hatte. Musste Ossi sterben, weil er den Tätern zu nahe gekommen war? Um den Fall zu lösen, verfolgt Stachelmann Spuren bis ins italienische Volterra. Februar 2020: Mann ohne Makel März 2020: Mit Blindheit geschlagen April 2020: Schatten des Wahns Mai 2020: Lüge eines Lebens Christian von Ditfurth, 1953 in Würzburg geboren, Historiker, Journalist und Autor. Als Journalist schrieb er u.a. für den Spiegel und Sachbücher, zum Beispiel "Blockflöten" (1991) oder "Wachstumswahn" (1995). Er verfasste auch Kriminalromane und sogenannte alternativhistorische Romane wie zum Beispiel "Die Mauer steht am Rhein" (1999). Der erste Krimi mit dem Ermittler Stachelmann, der wie sein Autor Historiker ist, erschien 2002. Deutschlandfunk Kultur produzierte vier Kriminalhörspiele aus der Stachelmann-Reihe: " Mann ohne Makel" (2006), "Mit Blindheit geschlagen" (2006), "Schatten des Wahns" (2008) und "Lüge eines Lebens" (2010). Andrea Getto, geboren 1959, studierte Theaterwissenschaften und Romanistik in Berlin und arbeitet seit 1998 als Hörspielregisseurin und Autorin für verschiedene Rundfunkanstalten der ARD. Zuletzt führte sie für Deutschlandfunk Kultur Regie bei den Hörspiel-Krimis "Hinkel" von Susanne Ayoub sowie "Van Goghs Schweigen" und "Das Ende von Laura und Paul" von Christoph Prochnow. Schatten des Wahns (2/2)

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Shiny Toys Festival für zeitbasierte Experimentalkultur in Mülheim an der Ruhr Von Hubert Steins Das jährlich im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr stattfindende Festival widmet sich seit zehn Jahren experimentellen Formen der Audiovisualität.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Jazz Moderation: Vincent Neumann

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten