Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Religionen

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Stephan Karkowsky

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

Jenseits der Rindsroulade - kleiner Versuch über das Deutschsein Von Christian Schüle

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

Alternative: obdachlos - arme Rentner in Paris in heruntergekommenen Zimmern Gespräch mit Christiane Kaess

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

"Die große Trommel. Adolf Hitler" von Tacitus Redivivus Rezensiert von Hans von Trotha

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Pflegemutter Susanne Mohnsen im Gespräch mit Ulrike Timm - Der lange Weg durch die Instanzen Nachdem sich Susanne Mohnsen entschieden hatte, ein Pflegekind in Obhut zu nehmen, musste sie ungeahnte bürokratische Hindernisse überwinden. Fünf Jahre lang dauerte ihr Weg durch den Behörden-Dschungel. Kinder, sagt sie, kämen daher eher ins Heim als in eine Pflegefamilie.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Frank Meyer "Jahre mit Martha" von Martin Kordic Gespräch mit dem Autor Portrait der isländischen Autorin Frieda Isberg Von Marten Hahn Buchkritik: "Corregidora" von Gayl Jones Gespräch mit Lara Sielmann Straßenkritik: "SØG. Land ohne Licht" von Jens Henrik Jensen Von Andi Hörmann Hörbuchkritik: "Bumm! Kriminalgeschichten" von Horst Evers Von Elmar Krämer

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mathias Mauersberger Nile Rodgers wird heute 70 Von Sky Nonhoff Das muss man gehört haben...oder auch nicht: Club Von Gesine Kühne

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Jazz

Der Posaunist Christian Muthspiel und "Diary" Von Ulrich Habersetzer

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Korbinian Frenzel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

Moderation: Susanne Arlt Schweiz will Atommülllager an der deutschen Grenze bei Hohentengen Von Thomas Wagner "Plauen und Leipzig: Gemeinsame Bewerbung um "Zukunftszentrum Deutsche Einheit" Von Alexander Moritz Gutes ohne Geld: Berliner Umsonstläden in der Krise Von Anja Nehls

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Ramona Westhof Putin-treuer Rapper übernimmt Russlands Starbucks Von Gesine Dornblüth Fundstück 253: Peter Szöke - Hylocichla Guttata Von Paul Paulun Queere Fotografie bei c/o Berlin Von Gerd Brendel

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Vivian Perkovic Nile Rodgers wird heute 70 Von Sky Nonhoff Mr. Flexible: Der Trompeter Randy Brecker Gespräch mit dem Musiker Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Club Von Gesine Kühne Soundscout: Quirinello aus München Von Martin Risel Wochenvorschau Von Kerstin Poppendieck

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

Homesession: Beachpeople

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend Moderation: Axel Rahmlow

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Susanne Balthasar

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Andre Zantow Taiwans Inseln vor China Leben auf der ersten Verteidigungslinie Von Kathrin Erdmann Wenige Kilometer vor Chinas Ostküste liegen die taiwanische Inselgruppe Kinmen und die Matsu-Inseln. Die Nähe zum Festland ist groß: wirtschaftlich und familiär. Gleichzeitig nehmen die Spannungen durch die Militärmanöver der Volksrepublik zu. Taiwans Inseln wären bei einem Überfall die ersten Opfer. Seit dem Sieg der KP im Chinesischen Bürgerkrieg gibt es hier Verteidigungsstellungen. Trotzdem ist die Abneigung gegenüber der Kommunistischen Partei auf den kleinen Inseln nicht so groß, wie auf Taiwans weiter entfernter Hauptinsel mit 23 Millionen Bewohnern.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Politik und Soziales - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

"Wie soll ich beweisen, dass ich mein Kind nicht missbraucht habe?" Lügendetektoren im Einsatz vor deutschen Familiengerichten Von Tom Noga In jedem dritten Sorgerechtsverfahren werden sexuelle Handlungen am Kind behauptet. Für Betroffene ist der Einsatz von Lügendetektoren oft die einzige Möglichkeit, ihre Unschuld zu beweisen. Wer als Mutter oder Vater des Kindesmissbrauchs bezichtigt wird, hat nicht nur ein strafrechtliches Problem: Meist wird der Kontakt zum eigenen Kind für die Dauer des Verfahrens eingeschränkt oder ganz verwehrt. Bis die Vorwürfe - oft erst nach mehreren Jahren - ausgeräumt sind, entfremden sich viele Kinder. Das Familiengericht muss derweil klären, in welchen Fällen echter oder fälschlicherweise behaupteter Missbrauch stattgefunden hat. In besonders strittigen Angelegenheiten werden Polygraphen, also Lügendetektoren, eingesetzt. Diese Geräte, früher im Wortsinn Vielschreiber, heute meist Apps, messen während einer Befragung den Verlauf von körperlichen Parametern: Blutdruck, Puls, Atmung und die elektrische Leitfähigkeit der Haut. Der Einsatz von Lügendetektoren ist umstritten. Kritiker verweisen auf mangelnde Verlässlichkeit. Befürworter kontern, dass die Ergebnisse von Polygraphen weit genauer seien als sogenannte aussagepsychologische Gutachten. Für Betroffene, insbesondere Mütter und Väter von kleinen Kindern, ist der Einsatz von Lügendetektoren oft die einzige Möglichkeit, ihre Unschuld zu beweisen. In nur einem von 20 Fällen erweisen sich die Vorwürfe als begründet, sagen Familienrichter hinter vorgehaltener Hand.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
In Concert

Pop-Kultur Berlin Kesselhaus der Kulturbrauerei Aufzeichnung vom 25.08.2022 Isolation Berlin Moderation: Christoph Reimann

21.30 Uhr
Einstand

Klassische Patchwork-Existenz Lehrbeauftragte an deutschen Musikhochschulen Gespräch mit Susanne Rode-Breymann, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTM) und Elmar Lampson, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) Als der Lehrauftrag an deutschen Musikhochschulen eingeführt wurde, war er als Ergänzung gedacht. Doch im Laufe der Jahrzehnte ist daraus still und leise eine Sicherstellung, nicht selten auch eine Erweiterung des Lehrangebotes geworden. Geringe Bezahlung und keinerlei berufliche Absicherung, die Arbeitsbedingungen der Lehrbeauftragten sind schlecht, um es mit den Worten der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter zu sagen: unter aller Sau. Nach langen Protesten auf Bundes- und Landesebene kommt langsam Bewegung in die Musikhochschulen und in die Frage, wie sieht eine faire Lehre aus. Denkfabrik 2022: Von der Hand in den Mund. Wenn Arbeit kaum zum Leben reicht

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Kriminalhörspiel

Der erste Tote Von Tim MacGabhann Übersetzung aus dem Englischen: Conny Lösch Bearbeitung und Regie: Eva Solloch Mit: Vinzenz Wagner, Tomás Ignacio Heise, Lo Rivera, Boris Aljinovic, Andre M. Hennicke, Felix Goeser, Wanja Mues, Meriam Abbas, Malick Bauer, Konstantin Bez, Justine del Corte, Nico Holonics, Florian Kleine, Marcel Rodriguez, Arndt Schwering-Sohnrey, Tilman Strauß, Mehmet Yilmaz Ton: Jan Fraune und Eugenie Kleesattel Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2022 Länge: 53'49 (Ursendung) Zwei Journalisten sollen eigentlich nur ein Routinestück über die Ölindustrie im Osten Mexikos machen. Da entdecken sie auf dem Rückweg die furchtbar verstümmelte Leiche eines jungen Umweltaktivisten. Für eine jener "freudlosen, aber gutbezahlten Reportagen" sind der irische Reporter Andrew und sein mexikanischer Kollege Carlos nach Poza Rica, Veracruz, gefahren. Nachdem sie auf dem Weg zurück nach Mexico City die verstümmelte Leiche des Umweltaktivisten Julián Gallardo finden, werden sie Zeugen, wie der Leichnam von der Guardia Civil entsorgt wird. Trotz massiver Drohungen stellen die beiden weitere Nachforschungen an. Als Carlos umgebracht wird, flieht Andrew außer Landes. Aber der Tod von Carlos, der nicht nur sein Kollege und Freund war, sondern auch sein Lover, lässt ihn nicht los. Er kehrt nach Poza Rica zurück und recherchiert die Geschichte von Julían Gallardo. Damit bringt er nicht nur Polizei, Militär und die Kartelle gegen sich auf. Tim MacGabhann, geboren 1989, aufgewachsen bei Kilkenny, Irland, lebt heute in Mexiko. Er studierte Creative Writing an der University of East Anglia und berichtete u.a. für Esquire, Reuters, The Washington Post und Al Jazeera aus Lateinamerika. "Der erste Tote" ist der erste Teil einer geplanten Trilogie. Krimi-Hörspiel: Thriller von Tim MacGabhann Der erste Tote

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Eckhard Roelcke Idole und Rivalen. Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien Gespräch mit Sabine Haag Stories to tell. Serien über die man spricht: Lauchhammer und Oh Hell Von Simone Schlosser Beisetzung Queen Gespräch mit Dr. Leonhard Horowski, Historiker Zum Unabhängigkeitstag wiedereröffnet: Das Museum von Ipiranga Von Burkhard Birke

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

Von Victoria Eglau

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

Von Klaus Pokatzky

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Grüneres Gras in Wien? Kulturförderung bei den Nachbarn Von Florian Neuner Die "Kulturnation" Österreich steht im Ruf, ein exzellentes System der Kulturförderung entwickelt zu haben - zu Recht? In der sozialdemokratischen Ära der 1970er Jahre, als Bruno Kreisky Bundeskanzler war, wurde in Österreich ein Fördersystem etabliert, das die soziale Absicherung der oft unter prekären Bedingungen arbeitenden Künstler, Autorinnen und Komponisten verbessern sollte. Bekannte Künstlerpersönlichkeiten wie Ernst Jandl hatten sich damals vehement für ihre Kollegen eingesetzt. Österreich, dem Selbstverständnis nach eine Kulturnation, eilt heute der Ruf voraus, ein vorbildliches System aus Kulturförderung und Stipendienprogrammen etabliert zu haben - zu Recht? Und wie steht es um die Schweiz, wo der Kulturtourismus keine so herausgehobene Rolle spielt, aber dennoch viel Geld für Kunstförderung ausgegeben wird? Kann die deutsche Kulturpolitik von den Nachbarländern lernen? Denkfabrik 2022: Von der Hand in den Mund. Wenn Arbeit kaum zum Leben reicht

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Jazz Moderation: Matthias Wegner

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten