Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Hörspiel

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Andi Ebert 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.45 Uhr
Positionen

Heute: Evangelisch-methodistische Kirche

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

7.30 Sonntagshuhn

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Wüsten durchmessen Der Extremsportler und Abenteurer Bruno Baumann Von Sabine Barth Bruno Baumann aus Schliersee, 65-jährig, Extremsportler und Abenteurer, geboren und aufgewachsen auf einem Bauernhof in der Steiermark in Österreich, erlebt seine Kindheit in den 1960er Jahren als eng, kalt und kleinbürgerlich. Der Großvater Alkoholiker, der Vater Choleriker und gewalttätig gegen die Mutter, der Zusammenhalt ein Zweckbündnis durch die gesellschaftlichen Bedingungen seiner Zeit bedingt. Einziger Lichtblick - seine Großmutter, die ihm mit ihrer Herzensgüte und gelebtem katholischen Glauben Anker ist. Großes sportliches Talent und Willenskraft lassen Bruno Baumann früh eigene Wege suchen. Heinrich Harrer und Sven Hedin werden zu seinen geistigen "Ersatzvätern", ihnen eifert er nach, mit ihnen misst er sich. Die Angst, in Sicherheitsdenken und geistige Unfreiheit zu verfallen, treibt ihn zu immer extremeren Abenteuern. Die Begegnung mit tibetischen Pilgern am Heiligen Berg Kailash, die tiefere Auseinandersetzung mit der Natur als Lebensspender, öffnen Bruno Baumann's Blick bei seiner Sinnsuche. Als er bei einem ersten Versuch, die Wüste Gobi im Alleingang zu durchqueren scheitert und nur knapp dem Tod entkommt, beginnt ein Umdenken. Acht Jahre später kehrt er dorthin zurück und durchquert als Erster die Wüste Gobi im Alleingang.

08.30 Uhr
Evangelische Perspektiven

Kreuz ohne Haken Wie sich die Kirchen gegen den rechten Rand abgrenzen Von Michael Hollenbach Beide große Kirchen positionieren sich deutlich gegen den Rechtsextremismus, aber auch gegen den Populismus von rechts. Bischofsworte und Kirchenpapiere weisen da eine deutliche Sprache auf. Die eigentliche Auseinandersetzung findet oft an der Basis, in den Kirchengemeinden statt. So treffen Pfarrer bei Hausbesuchen schon mal auf Gemeindemitglieder, die neben dem Kruzifix ein Hitler-Porträt hängen haben. Aber auch jenseits der Extreme: viele Anhänger der AfD sind nicht nur Kirchenmitglieder, sondern sitzen auch in Kirchenvorständen. Pfarrerinnen, Pfarrer und Kirchenvorsteher fragen sich: Wie können wir Flagge zeigen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, ohne eigene Mitglieder zu verlieren? Fast schon eine Bekenntnisfrage und eine Gratwanderung.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
kulturWelt

12.30 Uhr
radioTexte - Das offene Buch

Der 27. Januar ist ein DenkTag. Er erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee. Mit "Felix und Felka" erinnert der Schriftsteller Hans-Joachim Schädlich an das Malerpaar Felix und Felka Nussbaum, das die Befreiung nicht mehr erlebte. Es liest: Sibylle Canonica. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Hans Joachim Schädlich. Der Roman "Felix und Felka" ist ein Epitaph für das Malerpaar Felix Nussbaum und Felka Platek. Er: Ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Sie: Eine polnische Jüdin, die sich in Berlin emanzipierte und für die geistige Freiheit der Frau in der Weimarer Republik stand. Hier beschrieben von einem Meistererzähler, der immer wieder historischen Figuren auf der Spur war: "Tallhover" etwa, dem ewigen Spitzel, Äsop, dem Dichter der griechischen Antike, dann dem Südsee-Reisenden Stevenson oder Friedrich dem Großen und Voltaire, in der zauberhaften Novelle "Sire, ich eile". "Felix und Felka" beginnt im Mai 1933 mit einer drastischen Szene in der Villa Massimo in Rom. Felix ist Gast der Künstlervilla, Felka zu Besuch, als ein Kollege Felix aus heiterem Himmel ohrfeigt, ob aus künstlerischer Rivalität oder aus antisemitischen Motiven ist historisch nicht eindeutig, für Hans Joachim Schädlich aber ein klarer Fall von Antisemitismus. Felix Nussbaums Bilder im Berliner Atelier wurden zuvor schon bei einem Brandanschlag zerstört. Es folgt eine jahrelange zermürbende Odyssee beider Künstler, zunächst zwar in französische und italienische Postkarten-Idyllen, dann aber auf der verzweifelten Suche nach einem Versteck. In Brüssel werden sie 1944 verhaftet und deportiert, in Auschwitz ermordet, viel mehr weiß man nicht. Hans Joachim Schädlich schildert die Katastrophe in knappen Vignetten, Szenen und Dialogen, mit absolut minimalistischen Mitteln, am Ende nur noch mit Zeitzeugen-Aussagen. Ein bestürzendes Flüchtlingsschicksal von trauriger Aktualität. Schauspielerin Sibylle Canonica folgt bravourös dem reduzierten Ton Schädlichs, der alles in der Schwebe hält, der die Intimität eines Kammerspiels vermittelt, ohne "Felix und Felka" zu nahe zu rücken. Regie, Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Diwan

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Märzengrund Von Felix Mitterer Mit Bernhard Eberharter, Heinz Tipotsch, Magdalena Wurm, Martha Brugger, Gebhard Eberhart und Elisabeth Angerer Komposition: Maria Ma Regie: Martin Sailer ORF 2018 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Was treibt den Zillertaler Bauernsohn Elias dazu an, sich allen Erwartungen seiner Umwelt radikal zu entziehen, sein Erbe auszuschlagen, sich in den "Märzengrund" zu begeben und diese hochgelegene Alm 40 Jahre nicht mehr zu verlassen, bis ihn das Schicksal in ein Altenheim verpflanzt, wo er keine Wurzeln mehr schlagen kann? Felix Mitterer ist auf diese reale Geschichte gestoßen und hat das Recherchierte mit seiner Poesie verbunden. Realisiert wurde das Hörspiel im Landesstudio Tirol mit bühnenerprobten Laien aus dem Zillertal. Denn sie wissen, was dort der Märzengrund bedeutet. Felix Mitterer, geb. 1948 in Achenkirch, Tirol. Dramatiker und Schauspieler, tätig als Theater- und Drehbuchautor, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Dramen unter anderem Drachendurst (2011), Jakob der Letze (2013), Märzengrund (2016), Brüderlein Fein (2019). Das Hörspiel Märzengrund wurde unter anderem mit dem ORF-Hörspielpreis des Jahres 2018 ausgezeichnet.

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Alois Glück, CSU-Politiker Kaum ein Leben ist derart von politischem, christlichem umd bürgerschaftlichem Engagement geprägt wie das von Alois Glück. Am 24. Januar wird er 80 Jahre alt. Wir wiederholen ein Gespräch mit ihm vom April 2018.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioDoku

Der Kampf um meine Wohnung (3/3) Nervenkrieg Von Miriam Garufo Jeder Mieter in deutschen Großstädten kennt die Geschichten von einem Immobilienmarkt, der völlig außer Kontrolle geraten ist. Geschichten von rücksichtslosen Investoren, Mietern, die verdrängt werden und von den Methoden mancher Immobilien-Unternehmer, um die "Bestandsmieter" loszuwerden. Mitten in München, der Hauptstadt des Immobilienwahns, kämpft unsere Autorin zwei Jahre lang verzweifelt um das Recht, in ihrer Wohnung bleiben zu können. Gentrifiziert, luxussaniert, herausmodernisiert (3/3)- Nervenkrieg Der Streit zwischen Investor und Mietern eskaliert endgültig. Der Eigentümer kündigt mehreren Mietern fristlos, die ziehen vor Gericht. Die meisten Mieter sind längst ausgezogen. Und auch Miriam und Max und ihren Nachbarn Tom aus dem Erdgeschoss fragen sich, wie lange sie den Nervenkrieg mit dem Eigentümer noch aushalten können. Nach zwei Jahren Baustelle stehen sie vor der Entscheidung: Aufgeben oder Weiterkämpfen?

17.30 Uhr
Bayern 2-Playlist

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Kulturjournal

19.30 Uhr
Musik für Bayern

Zum 100. Geburtstag von Karl Schöner Mit Werner Aumüller Am 27. Dezember 2019 wäre Karl Schöner 100 Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren lud die Musikschule Schweinfurt am 15.10.19 zu einem ganz besonderen Abend in den Konzertsaal der Musikschule ein. Von 1966-1977 leitete Karl Schöner die Musikschule der Stadt Schweinfurt. Aufgewachsen ist Karl Schöner in Gochsheim, wo er im Kreise der Familie schon früh mit der örtlichen Kirchweihmusik und auch mit der Tanzmusik der 1930er Jahre in Berührung kam. Schnell war sein musikalisches Talent erkannt, studierte er schon Trompete am Hermann-Zilcher Konservatorium bei Professor Richard Stegmann in Würzburg. Karl Schöner unterrichtete an der Mittelschule Schweinfurt und später an der Musikschule, die er über zehn Jahre leitete und an der Entwicklung hin zu einem Zweckverband Stadt und Landkreis Schweinfurt maßgeblich beteiligt war. In seiner Zeit stiegen die Schülerzahlen von 1200 auf 2200. Als Allrounder war er auch in Chor- und Volksmusikkreisen ein gern gesehener Gast. Er dirigierte namhafte Chöre der Region, und vor allem für seine Familienmusik Schöner schrieb er unzählige Arrangements. Mit seinen Kindern machte er schon früh Aufnahmen für das Archiv des Bayerischen Rundfunks, und immer wieder fanden sich die Schöners auf den Programmen bei Sänger und Musikantentreffen in ganz Bayern. Zusammen mit den Söhnen Michael und Jörg Schöner blickt Werner Aumüller auf das von Musik geprägte Leben des Karl Schöner.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

Bayerische Passionen Das Strawanzen Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Es gibt Bettwanzen, Baumwanzen, Raubwanzen und Strawanzen. Weil Letztere zweibeinig und meist männlich sind, werden sie auch Strawanzer genannt. Wie die Wanzen frequentieren sie die unterschiedlichsten Biotope und Lebensräume, treiben sich herum, streunen, stromern, strolchen. Ihr Glück finden sie nicht auf der breiten Hauptstraße, sondern meist dort, wo Ecken, enge Gassen und andere Um- und Abwegigkeiten in ein komplexes Dickicht führen. So geradlinig und schroff die Bayern coram publico auch sein mögen, in ihrem Innersten bevorzugen sie oft die Gang- und Denkart des vermeintlich ziellosen Strawanzens. Sie ahnen: Ein gerader Weg führt ans Ziel, ein krummer vielleicht, vielleicht, vielleicht ... ins Paradies. Thomas Kernert, Experte für verschwurbeltes Denken, versuchte sich am fast Unmöglichen: an einer Kartographie des Strawanzens.

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
das ARD radiofeature

Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Zündfunk Generator

Der Rassist in uns: Unser verdrängtes koloniales Erbe Von Florian Fricke Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Spätestens mit dem Aufstieg der AfD ist Deutschlands Ruf als ehrlicher Aufarbeiter der eigenen Vergangenheit dahin - und wahrscheinlich war er schon immer eine Mogelpackung. Wir wissen fast alles über die NS-Zeit, bloß wie die in unseren eigenen Familien abgelaufen ist, wollen wir gar nicht so genau wissen. Eine wahre Black Box ist immer noch Deutschlands koloniales Erbe. Wer weiß schon, dass Afrika auf Einladung Bismarcks ausgerechnet in Berlin aufgeteilt wurde? Wer weiß um die unvorstellbaren Grausamkeiten des ersten Genozids des 20. Jahrhunderts an den Herero und Nama, begangen von der Schutztruppe der deutschen Kolonialmacht? Die Journalistin Charlotte Wiedemann hat sich in ihrem Buch "Der lange Abschied von der weißen Dominanz" damit auseinandergesetzt, wie sehr koloniale Denkmuster auch heute noch vorhanden sind, oft unterbewusst. Jahrhundertelang hat der Europäer den Globus machtpolitisch dominiert, ihn mit der kapitalistischen Marktwirtschaft überzogen, die bis heute vor allem einem zugutekommt: ihm selbst. Felwine Sarr, Schriftsteller, Musiker, Professor für Wirtschaftswissenschaften und einer der meistdiskutierten Denker Afrikas fordert deshalb in seinem Essay Afrotopia eine wirkliche Entkolonialisierung Afrikas und möchte das Zeitalter des Afrofuturismus einläuten. Der Zündfunk Generator fragt sich, warum die Aufarbeitung der Kolonialverbrechen erst jetzt beginnt und das Bewusstsein dafür, dass unsere Wirtschaft bis heute von kolonialen Strukturen getragen wird, sich so träge und zäh entwickelt. Die neue Welt, sie ist multipolar und hochkomplex. Das kann Angst machen und einschüchtern. Doch dass die Welt sich so dramatisch ändert, ist laut Wiedemann "alternativlos".

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur (Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Christoph Willibald Gluck: "Orphée et Eurydice", Ballettmusiken (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Robert Schumann: Konzertstück F-Dur, op. 86 (Hornquartett der Staatskapelle Dresden; Staatskapelle Dresden: Herbert Blomstedt); Johann Sebastian Bach: "Komm, Jesu, komm", BWV 229 (MDR-Rundfunkchor: Florian Helgath); Ernst von Dohnányi: Serenade C-Dur, op. 10 (Abigel Kralik, Violine; Ulrich Eichenauer, Viola; Andreas Brantelid, Violoncello); George Enescu: Rumänische Rhapsodie A-Dur, op. 11, Nr. 1 (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Friedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll, op. 15 (Trio Fontenay); Johannes Brahms: Ungarische Tänze, WoO 1, Nr. 1-5 (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Georges Prêtre); Joseph Haydn: Konzert G-Dur, Hob. XVIII/4 (Viviane Chassot, Akkordeon; Kammerorchester Basel); Carl Friedrich Christian Fasch: Messe (Barbara Messmer, Violone; Christoph Harer, Violoncello; Jörg Jacobi, Orgel; NDR Chor: Philipp Ahmann); Camille Saint-Saëns: "Der Karneval der Tiere" (Truls Mørk, Violoncello; Louis Lortie, Hélène Mercier, Klavier; Alasdair Malloy, Glasharmonika; Philharmonisches Orchester Bergen: Neeme Järvi)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leopold Anton Kozeluch: Sinfonia concertante E-Dur (Siegfried Goethel, Trompete; Walter Meuter, Kontrabass; Akashi Ochi, Mandoline; Werner Genuit, Klavier; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown); Édouard Lalo: Romance-sérénade G-Dur (Jean-Jacques Kantorow, Violine; Tapiola Sinfonietta: Kees Bakels); Ottorino Respighi: "Gli uccelli" (Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner)

04.58 Uhr
Impressum