Radioprogramm

Bayern 2

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Notizbuch - Gesundheitsgespräch

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Markus Tremmel 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

07.05 Uhr
radioMikro

Eine Nacht mit Jolene (1/2) Hörspiel von Kilian Leypold Mit Sabine Bohlmann, Xenia Tiling, Stefan Murr und Heinz-Josef Braun Musik: Magdalena Kriss und Dan Wall Regie: Kilian Leypold Teil 2: Pfingstmontag, 1. Juni 2020, 7.05 Uhr Die zwölfjährige Jolene überredet den etwas jüngeren Odysseus an diesem Abend nicht nach Hause zu gehen, sondern die Nacht zusammen an der Isar zu verbringen. Aus verschieden Gründen kommt das beiden sehr gelegen. Je tiefer die Nacht, umso näher kommen sie - und mit ihnen die Hörer - der Grenze zum Unerklärlichen und Unheimlichen. Sie haben Hunger, Angst, werden hundemüde, denken über Küsse und die Liebe nach, bevor sie dem Sprechenden Flusshund in die Finsternis folgen, aus der sie nur der kürzeste Witz der Welt retten kann. Ungewöhnlich an diesem Hörspiel ist die Machart. Alle Szenen wurden an Originalschauplätzen entlang der Isar und zur Originalzeit zwischen 18.00 und 6.00 Uhr aufgenommen. Lediglich Teile der Musik stammen aus Studioaufnahmen.

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Katholische Welt

Die heilige Mitte Sakrale Baukunst im Heiligen Land Von Brigitte Jünger Schaut man von einem erhöhten Punkt auf die Jerusalemer Altstadt, fallen sie sofort ins Auge: Die Türme und Kuppeln der unzähligen Kirchen, Synagogen und Moscheen der nur einen Quadratkilometer großen Altstadt. Darunter markieren die Kuppeln ganz besondere Räume. In ihrer Mitte befindet sich oft ein zentrales Heiligtum. In der Grabeskirche ist es das Heilige Grab, im Felsendom der Gründungsfelsen der jüdischen Tradition, an dem Abraham seinen Sohn Isaak opfern wollte. Für die Muslime hat Mohammed von hier aus eine mythische Himmelfahrt angetreten. Die Reihe lässt sich fortsetzen und wie die jüngere Forschung zeigt, sind all diese Räume eng miteinander verwandt. Kein Felsendom ohne Grabeskirche, kann man sagen. Ebenso groß ist die Abhängigkeit der anderen Zentralbauten von diesem Konstantinischen Bau. Die heilige Mitte kann sich dabei innerhalb eines Kreises oder eines Achtecks befinden, beide Formen verweisen auf einen Mittelpunkt und symbolisieren in der Baukunst Vollkommenheit. Die Vorbilder sind römische Bäder und Grabdenkmäler. In Jerusalem werden Zentralbauten erstmals in einem sakralen Kontext errichtet.

08.30 Uhr
Evangelische Perspektiven

Was nicht geschrieben werden kann Vom Wert des gesprochenen Wortes in digitalen Zeiten Von Christoph Fleischmann Die digitale Revolution verschafft den Menschen Zugang zu einer fast unendlichen Menge an Informationen und die Möglichkeit, selber Texte, Bilder und Töne zu senden. Nimmt mit der Quantität auch die Qualität der Kommunikation zu? Zur Orientierung hilft ein Blick zurück: Martin Luther war der erste Bestsellerautor des Gutenberg-Zeitalters, ein Meister des geschriebenen Wortes, und doch war für ihn das eigentliche Wort Gottes die gesprochene Predigt. Noch früher meinte Sokrates, dass wahres Wissen nicht in Büchern zu finden sei, sondern nur im lebendigen Dialog zwischen Menschen. Hinweise darauf, dass auch in einer Welt der explodierenden Zeichenmenge das gesprochene Wort und der mündliche Dialog nicht verloren gehen dürfen.

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin

Magazin zum Feiertag

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Fernweh

Wiederholung um 17.05 Uhr

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

11.05 Uhr
Bayern 2 am Feiertag

Wie die D-Mark in den Osten kam Der größte Geldtransport der deutschen Geschichte Von Astrid Freyeisen Wiederholung um 18.05 Uhr Helmut Kohl lässt am 6. Februar 1990 eine Bombe platzen: Sofort werde mit der DDR über die Währungsunion verhandelt. Die Zentralbank-Chefs in Ost und West sind schockiert, denn keiner ist eingeweiht. Mit einem solchen Tempo hat niemand gerechnet. Schon am 1. Juli 1990 soll die D-Mark in der DDR sein. In nicht einmal fünf Monaten. Es folgen Szenen wie aus Hollywood-Filmen: 1.000 Tonnen Geldmünzen und D-Markscheine - rund 28 Milliarden Mark - rollen im Frühsommer 1990 in Geldtransportern in den Osten. Viele Brücken sind zu schwach für diese Last. Schwer bewaffnete Volkspolizisten begleiten die Transporte, die oftmals an uralten Tresoren enden. Plötzlich wertloses DDR-Geld muss schnell fortgeschafft werden. Der Umtauschkurs ist heftig umstritten. Würde eine solche Hauruck-Aktion machbar sein? Und was bedeutet dieser größte Geldtransport der deutschen Geschichte für die Menschen im Osten, die lautstark fordern: "Kommt die D-Mark, bleiben wir. Kommt sie nicht, gehen wir zu ihr". 30 Jahre sind seither vergangen. Nach wie vor beurteilen Banker, Politiker und Bürger in Ost und West diese entscheidenden Monate der deutschen Währungsunion höchst unterschiedlich.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Wie der Vater, so der Sohn - Die Familiendynastie Georg Schneider und Sohn Von Uli Scherr Kunst für die Mutter Von Tobias Föhrenbach Mein Heimatsound - Eine persönliche Verlustgeschichte Von Harald Grill Zeit schenken - Eine Beziehungsgeschichte Von Tanja Gronde Yuki hat Liebeskummer Von Petra Nacke Moderation: Ewald Arenz Wie der Vater, so der Sohn - Die Familiendynastie Georg Schneider und Sohn Von Uli Scherr Über einer Brauerdynastie, bei der seit Generationen der erstgeborene Sohn Georg heißt und das Unternehmen übernimmt Kunst für die Mutter Von Tobias Föhrenbach Über berühmte Künstler und ihr Verhältnis zur Mutter. Und über Kinder-"Kunstwerke" die für die Mama gemalt werden und dann natürlich gewürdigt werden wollen Mein Heimatsound - Eine persönliche Verlustgeschichte Von Harald Grill Unser Autor erzählt anhand von Geräuschen von seiner Kindheit und seiner Heimat. Viele dieser Geräusche gibt es heute nicht mehr. Ein beklagenswerter Verlust? Nicht unbedingt, meint er Zeit schenken - Eine Beziehungsgeschichte Von Tanja Gronde Im Alter sind viele Menschen allein, weil sie keine Verwandten haben oder diese zu weit weg wohnen. Wie gut, dass es Menschen gibt, die ehrenamtlich Senioren besuchen Yuki hat Liebeskummer Von Petra Nacke In einer Familie ist man füreinander da. Oder man muss die Launen und Lebenskrisen der Anderen ertragen. Und ja, das schließt auch die Krisen des Hundes ein, denn auch der gehört zur Familie

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
Bayern - Land und Leute

Neues von überall Die Fuggerzeitungen 1568 bis 1605 Von Thomas Grasberger Wissen bedeutet Macht, und verlässliche Informationen sind oft Gold wert. Deshalb hat sich das Augsburger Handelshaus der Fugger schon im 16. Jahrhundert mit Nachrichten aus aller Welt versorgen lassen. Aus Antwerpen oder Köln, Lissabon, Madrid, Venedig oder Rom, ja selbst aus Indien und der Karibik kamen damals die News - der Tod eines Papstes wurde ebenso gemeldet wie die Hinrichtung einer Maria Stuart oder der Verlauf eines Krieges. Verfasst wurden die Texte von Angestellten, Freunden und Bekannten, aber auch bereits von hauptberuflichen Zeitungsschreibern, sogenannten Novellanten. Auf diese Weise kamen in den Jahren zwischen 1568 und 1605 insgesamt 16.200 Nachrichten aus aller Welt nach Augsburg, als handschriftliche Notizen angehängt an die Briefwechsel des Handelshauses. Am Ende der "Neuen Zeitung" stand meist der Wirtschaftsteil mit Marktberichten und Preisen. Zurückhaltender war man hingegen bei religiösen Themen - schließlich zählten Papst und Kaiser zu den Großkunden der Fugger. Thomas Grasberger berichtet über diese Vorform der modernen Zeitung in der Frühen Neuzeit.

13.30 Uhr
Bayern 2-Heimatsound

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

14.30 Uhr
radioTexte - Das offene Buch

Wie Karl Schwarzschild im Schützengraben Einsteins Relativitätstheorie weiterdachte. Eine Geschichte aus dem Erzählband "Blindes Licht" von Benjamín Labatut. Wunder der Wissenschaft an Pfingsten. Lesung: Johannes Silberschneider. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Benjamín Labatut in Santiago. Teil 2: Pfingstmontag, 1. Juni 2020, 14.30 Uhr Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte verfügbar Wie der Chemiker und Nobelpreisträger Fritz Haber mit der Haber-Bosch-Methode die Voraussetzung für Dünger im Kampf gegen weltweiten Hunger erfand und zugleich verantwortlich wurde für den vernichtenden Gaskrieg im Ersten Weltkrieg. Warum sich der staatenlose Mathematiker Alexander Grothendieck, ein Genie der algebraischen Geometrie, aus der Wissenschaft zurückzog in eine französische Einsiedelei. Und weshalb Karl Schwarzschild als Offizier mitten im Ersten Weltkrieg die Relativitätstheorie weiterdachte und erschütternde Briefe an Albert Einstein schrieb. Von diesen Naturwissenschaftlern, ihren Erkenntnissen und von "Irrfahrten der Wissenschaft" zwischen Genie und Wahnsinn, Wissenschaft und Moral, Erfindung und Realität schildert der chilenische Schriftsteller Benjamin Labatut in seinem neuen Geschichten-Band "Blindes Licht" und macht Chemie, Physik und Mathematik für jeden erzählerisch verständlich. Seine Europa-Reise wurde wegen Corona abgesagt, aber Cornelia Zetzsche erreichte den Schriftsteller in den Bergen, unweit von Santiago de Chile. Und Schauspieler Johannes Silberschneider liest die Geschichte "Schwarzschilds Singularität". Lesung: Johannes Silberschneider Regie: Eva Demmelhuber Im Gespräch: Benjamín Labatut Redaktion und Moderation: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioMitschnitt

I Muvrini Aufnahme des Konzerts vom 6. April 2018 in der Muffathalle in München Moderation: Bernhard Jugel

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Doris Dörrie, Regisseurin Wiederholung um 22.05 Uhr Doris Dörrie scheut sich nicht, in ihren Filmen die schweren Themen des Lebens anzupacken und schafft es dabei sogar, Leichtigkeit zu versprühen. 2016 war die Regisseurin zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch zu ihrem 65. Geburtstag am 26. Mai.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Fernweh

Wiederholung von 10.05 Uhr

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
Bayern 2 am Feiertag

Wie die D-Mark in den Osten kam Der größte Geldtransport der deutschen Geschichte Von Astrid Freyeisen Wiederholung von 11.05 Uhr Helmut Kohl lässt am 6. Februar 1990 eine Bombe platzen: Sofort werde mit der DDR über die Währungsunion verhandelt. Die Zentralbank-Chefs in Ost und West sind schockiert, denn keiner ist eingeweiht. Mit einem solchen Tempo hat niemand gerechnet. Schon am 1. Juli 1990 soll die D-Mark in der DDR sein. In nicht einmal fünf Monaten. Es folgen Szenen wie aus Hollywood-Filmen: 1000 Tonnen Geldmünzen und D-Markscheine - rund 28 Milliarden Mark - rollen im Frühsommer 1990 in Geldtransportern in den Osten. Viele Brücken sind zu schwach für diese Last. Schwer bewaffnete Volkspolizisten begleiten die Transporte, die oftmals an uralten Tresoren enden. Plötzlich wertloses DDR-Geld muss schnell fortgeschafft werden. Der Umtauschkurs ist heftig umstritten. Würde eine solche Hauruck-Aktion machbar sein? Und was bedeutet dieser größte Geldtransport der deutschen Geschichte für die Menschen im Osten, die lautstark fordern: "Kommt die D-Mark, bleiben wir. Kommt sie nicht, gehen wir zu ihr". 30 Jahre sind seither vergangen. Nach wie vor beurteilen Banker, Politiker und Bürger in Ost und West diese entscheidenden Monate der deutschen Währungsunion höchst unterschiedlich.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk extra

Playback: Die lange Karriere von T Bone Burnett Mit Michael Bartle 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Austin, Texas, im März. Eine Hotel-Suite: Audienz bei T Bone Burnett, 71 Jahre mittlerweile. Zehn Grammys hat er gewonnen und einen Oscar. 40 Minuten sind vereinbart, dann will der Manager mit einem strengen Klopfen das Interview beenden. Aber auch nach einer Stunde werden wir mit unserem ausufernden Gespräch noch nicht fertig sein, es ist erst das zweite längere Gespräch im ARD-Hörfunk und der Mann hat eine verdammt lange und verdammt eindrucksvolle Karriere. Eine Radio Hour mit T Bone Burnett - dem großen Musiker und Producer, 1975 hat er schon mitgespielt in Bob Dylans "Rolling Thunder Revue", über die Jahre und Jahrzehnte hat er zahllose Künstlerinnen und Künstler aus der A-Liga produziert, darunter Elton John oder Elvis Costello. Meist war er der Mann im Hintergrund, ein Intellektueller und ein Ingenieur des Rock 'n' Roll - vergleichbar mit ähnlich rätselhaften Figuren wie Rick Rubin. Nur viel feinsinniger und feingliedriger als der New Yorker Rauschebart. So richtig lieben gelernt haben ihn die Rock- und Popfans aber durch die Filme mit den Coen Brothers, für deren Soundtracks T Bone Burnett verantwortlich war. Der Musikgeschmack des Dudes - er stammt aus der Feder von T Bone Burnett. Auch bei Roma, dem Oscar-prämierten Film von Alfonso Cuaron war er mit einem Song an Bord. Ein Gespräch mit einer der großen Figuren der Popmusik. (Wiederholung vom 13. und 14. April 2019)

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Hörspiel

Zum 100. Todestag von Lena Christ Erinnerungen einer Überflüssigen (1/2) Von Lena Christ Bearbeitung und Regie: Stefanie Ramb Teil 2: Pfingstmontag, 1. Juni 2020, 21.05 Uhr Zum 100. Todestag von Lena Christ "Oft habe ich versucht, mir meine früheste Kindheit ins Gedächtnis zurückzurufen, doch reicht meine Erinnerung nur bis zu meinem fünften Lebensjahr und ist auch da schon teilweise ausgelöscht." So beginnt Lena Christs bewegende Autobiografie, die sie 1912 mit der Unterstützung von Ludwig Thoma veröffentlichte. Sie ist acht Jahre alt, als die Mutter sie bei den Großeltern abholt. Fortan wird die Mutter nicht müde werden, der außerehelichen Tochter deren Existenz vorzuwerfen, und sie als billige Arbeitskraft auszunutzen und schwer zu misshandeln. Lena schwankt zeitlebens zwischen heftiger Zuneigung und Abscheu vor ihrer vordergründig frommen, dabei harten und gewalttätigen Mutter. Mehrmals versucht sie sich vor den Widerwärtigkeiten im Elternhaus zu retten und davonzulaufen. Der Großvater, die Lichtgestalt ihrer Kindheit, dem sie sich anvertraut, vermag zu Lebzeiten noch für sie einzustehen. Nach seinem Tod ist Lena ganz auf sich allein gestellt. Um sich aus eigener Kraft zu befreien, beschließt sie, Ordensschwester zu werden, doch auch hier wird sie kleingehalten und genötigt. Eine Vernunftehe verspricht Freiheit. Die Mutter lässt sie ziehen mit den Worten: "Daß dir i nix guats wünsch, kannst dir denka, du undankbares Gschöpf! Kannt ma s' so guat braucha und muaß ma fremde Leut haltn, während die gnädig Fräuln heirat und si auf die faule Haut flackt!" Auch Benno entpuppt sich bald ebenfalls als unsensibel und gewalttätig.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Doris Dörrie, Regisseurin Wiederholung von 16.05 Uhr Doris Dörrie scheut sich nicht, in ihren Filmen die schweren Themen des Lebens anzupacken und schafft es dabei sogar, Leichtigkeit zu versprühen. 2016 war die Regisseurin zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch zu ihrem 65. Geburtstag am 26. Mai.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Modest Mussorgskij/Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" (MDR-Sinfonieorchester: Herbert Kegel); Max Bruch: Romanze a-Moll, op. 42 (Salvatore Accardo, Violine; Gewandhausorchester Leipzig: Kurt Masur); Johann Gottlieb Naumann: "Te Deum" (Chor der Staatsoper Dresden; Staatskapelle Dresden: Herbert Blomstedt); Georg Philipp Telemann: Suite e-Moll (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Joseph Haydn: Missa in angustiis d-Moll, Hob. XXII/11 - "Nelson-Messe" (Annette Dasch, Sopran; Hermine Haselböck, Alt; James Taylor, Tenor; Stephan Genz, Bariton; MDR-Rundfunkchor; MDR-Sinfonieorchester: Howard Arman)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Paul Dukas: "Der Zauberlehrling" (New York Philharmonic Orchestra: Leonard Bernstein); Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, op. 30, Nr. 2 (Ruggiero Ricci, Violine; Friedrich Gulda, Klavier); Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll (Ewa Kupiec, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Stanislaw Skrowaczewski); Cécile Chaminade: Klaviertrio a-Moll, op. 34 (Atos Trio); François-Adrien Boieldieu: Harfenkonzert C-Dur, op. 82 (Xavier de Maistre, Harfe; Staatsorchester Rheinische Philharmonie: Shao-Chia Lü)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Anton Hoffmeister: Sinfonia concertante B-Dur (Dieter Klöcker, Klarinette; Karl-Otto Hartmann, Fagott; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown); Jean Sibelius: 13 Stücke, op. 76 (Olli Mustonen, Klavier); Jean-Baptiste Lully: Aus "Amadis" (Il Fondamento: Paul Dombrecht)

04.58 Uhr
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