Radioprogramm

Bayern 2

Jetzt läuft

Das ARD-Nachtkonzert (II)

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

05.57 Uhr
Gedanken zum Tag

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

08.05 Uhr
Bayerisches Feuilleton

Bayern - Israel und zurück Geschichten von Exil und Remigration Von Thomas Muggenthaler Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 .

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Zeit für Bayern

Cool Bavaria Weiß-Blaue Rock'n'Roll-Maschinen Von Stephan Lina "Schlagwerk" Rhythmuskultur in Franken Von Elmar Tannert Wiederholung um 21.05 Uhr . Cool Bavaria Weiß-Blaue Rock'n'Roll-Maschinen Von Stephan Lina Ohne Bayern wäre die moderne Rockmusik deutlich ärmer. Zwar kommen nur wenige weltweit bekannte Musiker der Szene aus dem Freistaat. Doch auf vielen Bühnen in zahlreichen Tonstudios der Welt steht Technik aus Bayern. Genauer gesagt: Gitarrenverstärker. Kaum irgendwo gibt es so viele Hersteller von solchen Geräten wie zwischen Tittmoning und Bad Steben, zwischen Oettingen und Holzkirchen. Marken wie Engl oder Diezel genießen unter Musikern - egal ob in Deutschland, England oder den USA - einen fast schon legendären Ruf. Auf einer Rundreise durch Bayern mit seinem Reportage-Mobil "Gustl" - einem umgebauten Krankenwagen aus den 1970er Jahren - besucht Autor Stephan Lina die Tüftler und Freaks hinter den bayerischen Gitarrenverstärkern: Idealisten, die oft jahrelang in Handarbeit und mit viel Erfindergeist an winzigsten Nuancen basteln, für den perfekten Sound. Eine Station ist dabei auch ein kleines Musikimperium in der oberfränkischen Provinz. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde der Musikalienhändler Thomann aus dem Örtchen Treppendorf zum europäischen Marktführer. Und zu einem Unternehmen, das bis heute keine Angst vor US-Riesen wie Amazon hat. (Wiederholung vom 10. Oktober 2020) "Schlagwerk" Rhythmuskultur in Franken Von Elmar Tannert Er - oder sie - sitzt fast immer ganz hinten, wird wenig beachtet und oft unterschätzt, hält aber den ganzen Laden am Laufen. Die Schlagzeugerin oder der Schlagzeuger. Anlass genug, ihnen die Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, die ihnen gebührt. Spielen SchlagzeugerInnen eigentlich das älteste Instrument der Welt? Das wichtigste? Weil mit dem Rhythmus alles anfing? So wie das Leben erst mit dem Herzschlag beginnt? Der Nürnberger Komponist Martin Staeffler findet, dass die Komposition sich grundsätzlich aus dem Rhythmus heraus entwickelt. Sein ganz persönliches Anliegen dabei ist es, die Vorherrschaft des 4/4-Taktes zu brechen. Er sieht hierzulande noch viel rhythmischen Nachholbedarf. "Fast jeder kann seinen Lieblingssong singen, aber kaum einer kann ihn korrekt einzählen. Und lassen sie die Leute mal auf der 2 und 4 mitklatschen statt auf der 1 und 3 - ganz schwierig." Dabei ist Franken durchaus prädestiniert, in Sachen Rhythmus ganz vorne mit dabei zu sein. Zum einen wegen der Schlagzeugbauer. Die Firma Roland Meinl begann 1951 in Neustadt/Aisch als Ein-Mann-Betrieb in einer Kellerwerkstatt und ist heute einer der weltweit führenden Hersteller für Schlaginstrumente. Jedes vierte Becken, das weltweit gespielt wird, kommt aus dem fränkischen Gutenstetten. Aber auch die heutigen Klein- und Kleinstbetriebe brauchen sich nicht zu verstecken: Der Schreinermeister, Hobbyschlagzeuger und Trommelbauer Holger Reith aus Hammelburg hat, wiewohl ausgewiesener Metalfreak, auch schon die Bamberger Symphoniker versorgt. Zu Wort kommen auch zwei hochkarätige Schlagzeuger der fränkischen Musikszene. Der aus Kulmbach stammende Musiker Matthias Bäuerlein hat sich eine Allround-Existenz rund um das Schlagzeug aufgebaut: Er spielt in mehreren Ensembles, gibt Schlagzeugunterricht, betreibt sein eigenes Tonstudio und fungiert als Produzent und Studiomusiker. Johannes Sens wiederum ist der virtuose Schlagzeuger der Band "Gankino Circus", die fränkische Folklore mit schrägen Balkanrhythmen zu einer hochenergetischen Mischung vereint. Beide sprechen über ihre Leidenschaft für das Schlagzeug, ihre Rolle im Ensemble, ihr Verhältnis zur fränkischen Musikkultur und auch über die Frage, ob man den Schlagzeuger wirklich als die unauffällige Figur im Hintergrund sehen kann - oder ob in ihm nicht doch eine "Rampensau" steckt.

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioFeature

Die Vision vom Bauhaus der Erde Von David von Westphalen SWR 2021 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr . Eine Initiative des Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber macht Furore: Das "Bauhaus der Erde" will den Baustoff Beton weltweit durch Holz ersetzen. Hölzerne Städte würden gewaltige Mengen CO2 für Jahrhunderte binden und so die Erderwärmung bremsen. Sie sollen außerdem schöner werden, lebenswerter und gerechter. Die EU-Kommission ist begeistert, gründet ein "New European Bauhaus". Aufbruchsstimmung im Klimadiskurs. Aber geben die heute schon klimageschädigten und übernutzten Wälder das überhaupt her? Niemals, warnen Ökologen und NGOs - es sei denn, die Waldnutzung ändert sich radikal. Und wenn sie es täte? Könnten wir über die Frage des Wohnens zu Menschen werden, die wieder als Teil der Natur wirtschaften, statt als ihr Gegner? Kann uns das neue "Bauhaus" eine Welt entwerfen, in der es den Wäldern besser geht - und in der Städte selbst wie Wälder funktionieren und Häuser wie Bäume?

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr .

14.30 Uhr
Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Die Sendung finden Sie als Podcast unter radioReportage. Zudem 7 Tage nachzuhören in der BR Radio App.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
Hörspiel

Der Name der Rose (3/4) Der Sturz des Himmelgewölbes Von Umberto Eco Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber Mit Heinz Moog, Christian Schulz, Pinkas Braun, Helmut Stange, Manfred Steffen, Wolfgang Reichmann, Lukas Ammann, Ernst Jacobi, Rolf Boysen, Paul Hoffmann und Stefan Wigger Komposition: Peter Zwetkoff Regie: Otto Düben BR/SWF/NDR 1986 Entkleidet liegt er im Badehaus am Grunde einer Wanne, der Leichnam von Bibliotheksgehilfe Berengar von Arundel. Die Obduktion ergibt: Tod durch Ertrinken ohne Gewaltanwendung. Vom geheimnisvollen Buch, das Berengar vermutlich aus der Bibliothek entwendet hat, fehlt jede Spur. Doch Severin von Sankt Emmeran bemerkt, dass Berengars Leiche, wie auch schon die von Venantius, leicht geschwärzte Fingerkuppen aufweist, ein weiteres Indiz für den Einsatz von Gift. Bei seinen Erkundigungen findet William heraus, dass dem Küchenmeister Remigius von Varagine gegen Bezahlung in Naturalien aus der Speisekammer regelmäßig heimlich junge Frauen aus dem Dorf zugeführt werden. Es zeigt sich, dass das geheimnisvolle Buch für alle drei Ermordeten eine Rolle gespielt hat. Weitere Untersuchungen folgen, doch bald schon nicht mehr allein durch William. Das Treffen zwischen den der Ketzerei verdächtigten Minoriten und Abgesandten des Papstes steht unmittelbar bevor. Sobald die Delegationen von Michael von Cesena, dem Ordensgeneral der Franziskaner und dem Dominikaner Bernard Gui in der Benediktinerabtei eingetroffen sind, macht Gui seinem Ruf als Großinquisitor alle Ehre und versetzt die Abtei mit seinen Verhören in Angst und Schrecken. Als es schließlich zu hitzigen Gesprächen zwischen den zwei Delegationen kommt, und zum Schlagabtausch zwischen William von Baskervillle und Inquisitor Bernard Gui, wird der jäh von einer weiteren Schreckensnachricht unterbrochen: Severin, der das seltsame Buch in seinem Laboratorium entdeckt hatte, wurde mit zerschmettertem Schädel in einem Meer von Blut aufgefunden. Für Bernard Gui ist klar, wer den Mord begangen hat, und nicht nur diesen: der sündige Küchenmeister Remigius.

16.24 Uhr
Bayern 2-Playlist

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
Jazz & Politik

Moderation: Lukas Hammerstein Musikauswahl: Roland Spiegel .

17.55 Uhr
Zum Sonntag

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Weltempfänger

18.30 Uhr
radioMikro

Wumme sammelt Autos Ab 5 Jahren Von Ernestine Koch Mit Herbert Bötticher, Christine Ostermayer und Regine Hackethal

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Vreni, die kleine Fähre Geburtstag Von Claudia Schulz Erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer Vreni, die kleine Fähre: Geburtstag Heute ist Vrenis erster Geburtstag als Fähre, aber keiner der Passagiere gratuliert ihr. Zum Glück haben ihre Freunde sie nicht vergessen und ein tolles Geschenk gibt es natürlich auch. (Erzählt in unterfränkischer Mundart von Anna Graenzer)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Playback - 25 Jahre Daft Punks "Homework" Von Ralf Summer Sie waren so genervt von einer Kritik in einem englischen Musikmagazin, die den Sound ihrer Band Darlin´ als "daft punk" ("dummer Punk") bezeichnete, dass sie die Abwertung als neuen Bandnamen benutzten. Am 20. Januar 1997 kam sie in die Läden: die erste Daft Punk-Platte. ´Homework´ gilt heute als eines der einflussreichsten Alben der elektronischen Tanzmusik - auch wenn es in Deutschland nur auf Platz 48 und in den USA nur auf Platz 150 der Charts landete. Dafür kam sie im Rolling Stone auf "Platz 1 der besten Electronic Dance Music / EDM-Alben aller Zeiten". Der Zündfunk traf die beiden aus Paris stammenden Musiker Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo, die vor ein paar Monaten das Ende ihres Duos verkündeten, damals zum Interview - noch ohne Helme. Wir hören die französischen House-Heroes in eigenen Worten und erstellen Querverweise: was beeinflusste Daft Punk und wen beeinflussten sie? Wiederholung am 23.01. um 23.05 Uhr

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
radioSpitzen

Moderation: Franziska Eder Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Zeit für Bayern

Cool Bavaria Weiß-Blaue Rock'n'Roll-Maschinen Von Stephan Lina "Schlagwerk" Rhythmuskultur in Franken Von Elmar Tannert Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 . Cool Bavaria Weiß-Blaue Rock'n'Roll-Maschinen Von Stephan Lina Ohne Bayern wäre die moderne Rockmusik deutlich ärmer. Zwar kommen nur wenige weltweit bekannte Musiker der Szene aus dem Freistaat. Doch auf vielen Bühnen in zahlreichen Tonstudios der Welt steht Technik aus Bayern. Genauer gesagt: Gitarrenverstärker. Kaum irgendwo gibt es so viele Hersteller von solchen Geräten wie zwischen Tittmoning und Bad Steben, zwischen Oettingen und Holzkirchen. Marken wie Engl oder Diezel genießen unter Musikern - egal ob in Deutschland, England oder den USA - einen fast schon legendären Ruf. Auf einer Rundreise durch Bayern mit seinem Reportage-Mobil "Gustl" - einem umgebauten Krankenwagen aus den 1970er Jahren - besucht Autor Stephan Lina die Tüftler und Freaks hinter den bayerischen Gitarrenverstärkern: Idealisten, die oft jahrelang in Handarbeit und mit viel Erfindergeist an winzigsten Nuancen basteln, für den perfekten Sound. Eine Station ist dabei auch ein kleines Musikimperium in der oberfränkischen Provinz. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde der Musikalienhändler Thomann aus dem Örtchen Treppendorf zum europäischen Marktführer. Und zu einem Unternehmen, das bis heute keine Angst vor US-Riesen wie Amazon hat. (Wiederholung vom 10. Oktober 2020) "Schlagwerk" Rhythmuskultur in Franken Von Elmar Tannert Er - oder sie - sitzt fast immer ganz hinten, wird wenig beachtet und oft unterschätzt, hält aber den ganzen Laden am Laufen. Der Schlagzeuger oder die Schlagzeugerin. Anlass genug, ihnen die Aufmerksamkeit zuteilwerden zu lassen, die ihnen gebührt. Spielen Schlagzeuger eigentlich das älteste Instrument der Welt? Das wichtigste? Weil mit dem Rhythmus alles anfing? So wie das Leben erst mit dem Herzschlag beginnt? Der Nürnberger Komponist Martin Staeffler findet, dass die Komposition sich grundsätzlich aus dem Rhythmus heraus entwickelt. Sein ganz persönliches Anliegen dabei ist es, die Vorherrschaft des 4/4-Taktes zu brechen. Er sieht hierzulande noch viel rhythmischen Nachholbedarf. "Fast jeder kann seinen Lieblingssong singen, aber kaum einer kann ihn korrekt einzählen. Und lassen Sie die Leute mal auf der 2 und 4 mitklatschen statt auf der 1 und 3 - ganz schwierig." Dabei ist Franken durchaus prädestiniert, in Sachen Rhythmus ganz vorne mit dabei zu sein. Zum einen wegen der Schlagzeugbauer. Die Firma Roland Meinl begann 1951 in Neustadt/Aisch als Ein-Mann-Betrieb in einer Kellerwerkstatt und ist heute einer der weltweit führenden Hersteller für Schlaginstrumente. Jedes vierte Becken, das weltweit gespielt wird, kommt aus dem fränkischen Gutenstetten. Aber auch die heutigen Klein- und Kleinstbetriebe brauchen sich nicht zu verstecken: Der Schreinermeister, Hobbyschlagzeuger und Trommelbauer Holger Reith aus Hammelburg hat, wiewohl ausgewiesener Metalfreak, auch schon die Bamberger Symphoniker versorgt. Zu Wort kommen auch zwei hochkarätige Schlagzeuger der fränkischen Musikszene. Der aus Kulmbach stammende Musiker Matthias Bäuerlein hat sich eine Allround-Existenz rund um das Schlagzeug aufgebaut: Er spielt in mehreren Ensembles, gibt Schlagzeugunterricht, betreibt sein eigenes Tonstudio und fungiert als Produzent und Studiomusiker.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Julia Wittig, Eisschwimm-Weltmeisterin Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr .

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
radioJazznacht

Der Pianist Barry Harris (1929 - 2021) Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Symphonie Nr. 1 D-Dur (Kammerorchester Basel: Heinz Holliger); Wolfgang Amadeus Mozart: Acht Variationen F-Dur über das Lied "Ein Weib ist das herrlichste Ding", KV 613 (Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier); Jean Sibelius: "Pelléas und Mélisande", Bühnenmusik (Scottish Chamber Orchestra: Joseph Swensen); Joseph Haydn: Streichquartett d-Moll, op. 42 (The Angeles String Quartet); Ignaz Brüll: Klavierkonzert Nr. 2 C-Dur (Martin Roscoe, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Robert Schumann: Sonate f-Moll, op. 14 (Bernd Glemser, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 69 C-Dur (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood)

04.58 Uhr
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