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Bayern 2

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05.00 Uhr
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05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
radioWissen

Philosophie des Meeres Von Tiefen und Untiefen Poseidon Der Gott des Meeres Das Kalenderblatt 10.8.1920 Erste Blues-Aufnahme einer schwarzen Künstlerin Von Thomas Grasberger . Philosophie des Meeres - Von Tiefen und Untiefen Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Eva Demmelhuber Die Küsten der Meere sind die Grenzen unseres Lebensraums. Kurz: Das Meer ist da, wo wir Menschen nicht sind. So ist das Naturgesetz. Doch der Mensch mit seinem Forschergeist hat sich von den Grenzen der Naturgesetze nie aufhalten lassen. Um sich das lebensfeindliche Element doch zu erschließen, musste er seinen Erfindergeist bemühen und Mut beweisen. Nur indem er sich auf See wagte und die Unberechenbarkeit der Naturgewalten auf sich nahm, gelangte er zu neuen Horizonten. Und das nicht nur mittels Seefahrt: das maritime Paradox des Trennenden und Verbindenden, das Unvertraute der Tiefen und die Gefahren der Naturgewalt trieben die Menschen zu neuen Ufern auch im Denken. Denn dort, wo sie nicht hinkonnten, mussten sie mutmaßen - und die Fantasie, die dafür nötig war, öffnete ihnen die Tür zur Philosophie. Von den Wogen an der Oberfläche bis zu den Strömungen in der Tiefe haben sich die Philosophen für ihre Metaphern beim Meer bedient. Und so ist die Geschichte der Philosophie auch immer eine Philosophie des Meeres. Diese Tiefen menschlichen Gedankenspiels lotet die radioWissen-Sendung aus. Erstsendung 17.04.2019 Poseidon - Der Gott des Meeres Autor: Rainer Firmbach / Regie: Irene Schuck Poseidon gehörte im Pantheon der unsterblichen Götter zur 'Elite': Denn er war der Bruder von Zeus, der "Bruder des Chefs". Als vor Urzeiten die Herrschaft über die Welt in drei Teile geteilt wurde - so will es die Mythologie der alten Griechen - erhielt Zeus den Himmel, Hades die Unterwelt und Poseidon das Meer. Als Meeresgott hatte Poseidon zahlreiche Jobs und "Nebenjobs": Quasi als "Fachmann für spektakuläre Naturkatastrophen" verursachte er Orkane, Erdbeben, Überschwemmungen oder brachte Schiffe zum Sinken, indem er mit seinem gefürchteten Dreizack in die Wogen oder in die Erde stieß. Bisweilen auch schickte er schreckliche Monster aus der Tiefe. Vor jeder größeren Schiffsreise beteten daher die Seefahrer zu Poseidon um eine glückliche Überfahrt. Aber auch als Gott des delphischen Orakels und als "Hippios" - Poseidon war das Pferd heilig - trat der Meeresgott in Erscheinung. In der Tiefe des Meeres steht sein kristallener Palast. Von dort aus fährt er mit seinem prachtvollen Pferdegespann über die schimmernde See, von den übrigen Gottheiten des Meeres umspielt. Poseidons Nachkommenschaft soll sehr zahlreich gewesen sein: mit seinen Seitensprüngen brachte er es zur "Olympiareife". Am bekanntesten ist Poseidon freilich für seinen unerbittlichen Hass auf Odysseus: blendete doch der Held von Troja - laut Homer - Poseidons Sohn, den einäugigen Kyklopen Polyphem. Aber auch Dichter und Künstler der Neuzeit inspirierte der imposante Meeresgott, wie etwa Jules Vernes, Franz Kafka oder den Münchner Malerfürsten Franz von Stuck. Erstsendung 10.06.2015 Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Sommernotizbuch

radioReportage: Zukunft der Arbeit - Was, wenn die KI übernimmt? Von Christian Schiffer Wiederholung vom 16. Februar 2022 und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung .

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha .

13.00 Uhr
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13.05 Uhr
radioWelt

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Breitengrad

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Frauen in geweihten Ämtern der Frühkirche Priesterin, Diakonin, Bischöfin Lilith Adams erste Frau Das Kalenderblatt 10.8.1920 Erste Blues-Aufnahme einer schwarzen Künstlerin Von Thomas Grasberger . Frauen in geweihten Ämtern der Frühkirche - von Sophia bis Theodora Autorin: Susanne Brandl / Regie: Irene Schuck Katholische Kirchenführer behaupten gerne, dass es keine Tradition von Frauen in geweihten Ämtern der Römisch-Katholischen Kirche gibt. Das entbehrt allerdings jeder historischen Grundlage. Epigraphische und literarische Funde beweisen klar, dass es im frühen Christentum Priesterinnen, Diakoninnen und sogar Bischöfinnen gab. Am bekanntesten sind die Diakonin Phoebe und die Apostelin Junia. Aber es gibt noch viele weitere Frauen, die in der Frühkirche bis ins Mittelalter hinein (2. - 9. Jhdt.) theologisch und kirchenpolitisch tragende Rollen gespielt haben. Um nur einige zu nennen: Die Diakonin Sophia, die Missionarin Priska, die Täuferin Thekla, die die Bischöfin Theodora etc. Sie bekommen in dem Feature ein Gesicht, indem Forscherinnen der feministischen Exegese zu Wort kommen, unter anderen die Professorin für evangelische Theologie Ute Eisen. Dabei wird auch ein Blick auf die herkömmliche historische Forschung unter der androzentrischen Perspektive geworfen. Außerdem wird rekonstruiert, wie und warum das Wirken dieser Frauen eingeschränkt werden konnte. Zuletzt folgt ein Ausblick, wie und wann Frauen wieder in geweihte Ämter der katholischen Kirche zurückkehren könnten. Lilith - Adams erste Frau Autorin: Christiane Adam / Regie: Irene Schuck Eine circa 1.100 Jahre alte hebräische Sage erzählt, dass Adam vor Eva schon eine andere Frau hatte: Lilith. Sie war von Gott gleichzeitig mit Adam aus Erde erschaffen worden. Als Adam von ihr Unterwerfung forderte, widersetzte Lilith sich, verließ den Garten Eden und machte als unsterbliche Dämonin Karriere. Moderne Interpreten verstehen den mittelalterlichen Schöpfungsmythos als Parabel für den Kampf der Geschlechter. Kein Wunder, dass Lilith zur Ikone der feministischen Bewegung wurde. Schließlich verkörpert sie jenen nach Gleichheit und Unabhängigkeit strebenden Typus Frau, der in den abendländischen, jüdisch-christlich geprägten Kulturen traditionell entwertet und dämonisiert wurde. Die ursprünglichen Wurzeln der ebenso rebellischen wie betörenden Lilith-Gestalt sind allerdings babylonisch und mehr als 3.000 Jahre alt. Erstsendung 01.02.2012 Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Rita Süssmuth, ehem. Bundestagspräsidentin Wiederholung um 21.05 Uhr . Rita Süssmuth war Familienministerin unter Kanzler Kohl und Bundestagspräsidentin. Und eine derjenigen, die für Angela Merkel den Weg frei gekämpft haben. Zu ihrem 85. Geburtstag gab sie sich im März die Ehre als Gast in "Eins zu Eins. Der Talk".

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
Bayern 2-Playlist

18.30 Uhr
radioMikro

radioMikro Megafon Heute haben Kinder das Sagen! Es geht um viele verschiedene Meinungen zu einem Thema. Es wird diskutiert, philosophiert, geplaudert und gequatscht.

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Zeitreise zu viert Schön traurig im Amphitheater Von Cee Neudert Erzählt von Teresa Rizos Zeitreise zu viert (3/5): Schön traurig im Amphitheater Diesmal landen die vier Zeitreisenden in der griechischen Antike und sehen sich im Amphitheater eine Tragödie an. Ergreifend oder stinklangweilig? (Erzählt von Teresa Rizos)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Oliver Buschek und Noe Noack Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Ramsch Von Dirk Laucke Mit Maike Knirsch, Johannes Kienast, Katja Bürkle, Matthias Reichwald und anderen Regie: Stefan Kanis mdr 2022 Podcast ARD Radio Tatort Polizeimeisterin Nancy Ritter und Marchlewski ermitteln für Gesche Kraus vom LKA im Fall einer ermordeten jungen Mutter aus prekären Verhältnissen. Nancy gerät nicht nur in Konflikt mit ihrer eigenen Herkunft, sondern auch mit ihrem Bruder Tommi. Kriminalisiert die Polizei arme Menschen? Und was geschieht mit deren Kindern? Als auf dem Lörbener Recyclinghof die Leiche von Kathrin Fräse gefunden wird, einer jungen Mutter mit Drogenvergangenheit, erkundigt sich Polizeimeisterin Nancy Ritter gleich bei ihrem Bruder Tommi - kennt der sympathische Chaot die Tote? Und mehr noch: was weiß Tommi über Aaron Pfeiffer, den Partner des Mordopfers? Aber Tommi und seine Partnerin Steffi Schultz sind gerade selbst Eltern geworden und sehen die Ermittlungen gegen Aaron von klassistischen Vorurteilen gelenkt. Als Aaron abhaut, um dem Jugendamt zuvor zu kommen, welches ihm die Kinder entziehen will, wird dies von den ErmittlerInnen als Indiz für Aarons Täterschaft gedeutet. Dabei führen die Spuren nicht nur ins Drogenmilieu, sondern auch in das Berufsförderungswerk Integra, in dem das Mordopfer den "beruflichen Wiedereinstieg" auf den ersten Arbeitsmarkt trainierte. Und was verbergen Tommi und Steffi, die Fräses älteste Tochter sogar vor Nancy verstecken? Dirk Laucke, geb. 1982, Autor. Hörspiele u.a. alter ford escort dunkelblau (mdr 2008), Als wir Krieg spielten (WDR 2014). Weitere Radio Tatorte für den mdr Erster Angriff (2020), Schlachten und Zerlegen (2021).

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Rita Süssmuth, ehem. Bundestagspräsidentin Wiederholung von 16.05 Uhr . Rita Süssmuth war Familienministerin unter Kanzler Kohl und Bundestagspräsidentin. Und eine derjenigen, die für Angela Merkel den Weg frei gekämpft haben. Zu ihrem 85. Geburtstag gab sie sich im März die Ehre als Gast in "Eins zu Eins. Der Talk".

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Bayern 2-Playlist

22.30 Uhr
ARD Radiofestival 2022. Gespräch

Carsten Tesch im Gespräch mit Daniela Krien, Schriftstellerin Daniela Krien schreibt Romane, in die man zeitweilig einziehen kann. Die ihrem Publikum ein Doppelleben spendieren. In einer Welt, wo ständig von Spaltung und Polaritäten die Rede ist, schreibt sie vom Leben in der Mitte. Daniela Krien ist Jahrgang 1975 und ist seit dem Studium in Leipzig zu Hause. Ihre Romane "Die Liebe im Ernstfall" und "Der Brand", standen monatelang auf der Bestsellerliste und wurden vielfach übersetzt. Für "Irgendwann werden wir uns alles erzählen" wurde sie zusammen mit Emily Atef für den Deutschen Drehbuchpreis 2022 nominiert.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.03 Uhr
ARD Radiofestival 2022. Lesung

Die Lesung: Birgitta Assheuer liest "Fantasia" von Assia Djebar in 23 Folgen (13/23) Übersetzerin aus dem Französischen: Inge M. Artl Sprecherin: Birgitta Assheuer Verlag: Unionsverlag 1990 Produktion: SWR 2002 Die Lesung steht auch unter www.ardaudiothek.de/radiofestival zum Hören. Die algerische Autorin Assja Djebar spannt in ihrem vielstimmigen Roman einen Bogen von der französischen Eroberung Algeriens 1830 bis zu den Befreiungskriegen Mitte des letzten Jahrhunderts. Erlebnisse aus ihrer eigenen Kindheit und Jugend verbindet sie mit historischen Kriegsberichten und den Erzählungen von Algerierinnen. Damit schildert sie nicht nur den algerischen Kampf um Unabhängigkeit, sondern auch den weiblichen und gibt den Frauen ihrer Heimat eine Stimme - immer im Bewusstsein der Ambivalenz, dass sie über die leidvolle Geschichte Algeriens in der Sprache der einstigen Kolonialmacht schreibt. Weitere Angaben: Assia Djebar die 1936 in Cherchell bei Algier geboren wurde und 2015 in Paris starb, war eine der international erfolgreichsten Autorinnen Algeriens. Sie studierte als erste Algerierin an der École Normale Supérieure in Paris und wurde am 16.06.2005 als erste Autorin des Maghreb in die Académie Française gewählt. Ihr 1985 veröffentlichter Roman "Fantasia" bildete den Auftakt ihrer wichtigsten Veröffentlichung, dem sogenannten Algerischen Quartett, über die Magreb-Region.

23.30 Uhr
ARD Radiofestival 2022. Jazz

Schweißtreibender Fusion-Jazz von Larnell Lewis oder Kontrabass und Spoken-Word-Kunst voller Gänsehautmomente von Silvervest Kanada beeindruckte als Gastland stilistisch vielfältig auf der "jazzahead! 2022" Moderation: Till Lorenzen (RB) Mit Kanada war das erste Mal überhaupt ein Gastland aus Übersee bei der "jazzahead!" in Bremen vertreten. Eleganz, Anmut, Ekstase und Rausch prägten die Auftritte der Acts am Eröffnungsabend der Messe. Die Posaunistin Audrey Ochoa entführte dabei auf eine Art retro-futuristische Klangreise, während Itamar Erez einen globalen Sound erforschte - von Flamenco bis Swing. Mit einem Knall beendete der Schlagzeuger Larnell Lewis den kanadischen Abend, der mit seiner positiv strahlenden Musik Liebe in die Herzen aller im Publikum pflanzte.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 11.8.1999 - Totale Sonnenfinsternis in Mitteleuropa .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Heinz Benker: "Sieben Szenen" (Gudrun Goldbeck, Flöte; Johannes Tappert, Gitarre); Paul Graener: Violinkonzert, op. 104 (Henry Raudales, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Dieter Acker: Violinkonzert Nr. 1 (Saschko Gawriloff, Violine; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Georg Schmöhe); Günter Bialas: "Introitus - Exodus" (Edgar Krapp, Orgel; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Christoph Eschenbach)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Friedrich Händel: Concerto grosso g-Moll, op. 6, Nr. 6 (The English Concert: Trevor Pinnock); Antonín Dvorák: Slawische Tänze, op. 46 (Klavierduo Tal & Groethuysen); Ralph Vaughan Williams: Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis (BBC Symphony Orchestra: Andrew Davis); Georg Philipp Telemann: Suite D-Dur (Zefiro); Richard Strauss: "Metamorphosen" (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: François-Xavier Roth)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Miklós Rózsa: "Drei ungarische Sketche", op. 14 (Sinfonieorchester Neuseeland: James Sedares); Cécile Chaminade: Sonate c-Moll, op. 21 (Johann Blanchard, Klavier); Michael Haydn: Concertino D-Dur (Premysl Vojta, Horn; Fabrice Millischer, Posaune; Haydn Ensemble Prag: Martin Petrák)

04.58 Uhr
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