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Bayern 2

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Concerto bavarese

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

05.57 Uhr
Impressum

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen Zur Person: Thomas Hitzlsperger Thomas Hitzlsperger, Jury-Mitglied beim "Guten Beispiel": Wettbewerb "Gutes Beispiel" Tino Chrupalla, AfD-Bundestagssprecher: zehn Jahre AfD Die Presse mit Corinna Mielke Gedanken zum Tag Ende der Welt von Georg Bayerle 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

Große Musikparty in Los Angeles Die Grammys sind vergeben Moderationsgespräch mit Nils Dampz "Du hast doch noch Zeit" Die Band Van der Brügge legt ihr Debüt-Album vor Von Sabine Gietzelt "Welcome to Oblivion" Ein interaktives Rechercheprojekt von Beate Höhn und Micha Purucker zur "Zeitenwende" in Nürnberg Von Dirk Kruse Musik: Van der Brügge, "Du hast doch noch Zeit" [Hand 11] Moderation: Christoph Leibold Diese Sendung gibt es auch in der BR Radio App und als Podcast

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Die Geschichte des Reisepasses Ein Papier öffnet Grenzen Staatenlosigkeit Ohne Schutz und Rechte? Das Kalenderblatt 6.2.1595 Walter Raleigh besteht auf Legende vom Eldorado-Gold Von Prisca Straub . Die Geschichte des Reisepasses - Ein Papier öffnet Grenzen Autorin: Isabel Röder / Regie: Susi Weichselbaumer Den Reisepass brauchen wir heute für eine Reise in die USA, nach Russland oder China. Aber auch vor 500 Jahren ging es nicht ohne Dokumente, als Martin Luther 1521 von Wittenberg zum Reichstag nach Worms reiste. Was heute ein Hochsicherheitsdokument ist, war im Mittelalter der Geleitbrief. Ausgestellt wurde er von Fürsten, Herzogen und Königen, die den Reisenden damit unter ihren Schutz stellten. Aus einem individuellen Schreiben wurde über die Jahrhunderte ein maschinenlesbares Dokument, das weltweit einheitlichen Standards folgt. Seit dem Mittelalter unverändert ist hingegen die Funktion der Reisedokumente: Sie sollen die Identität ihres Inhabers beweisen und die Erlaubnis zur Reise belegen. Zum Ausdruck kommt darin der tiefe Wunsch von Machthabern und Staaten, die Bewegung der Menschen zu kontrollieren. Durch ausgebaute Grenzanlagen, elektronische Datenbanken und biometrische Fotos ist dies heute so umfassend wie noch nie möglich. Die Welt zu bereisen ist damit für viele Menschen weltweit nahezu unmöglich. Denn ein schwacher Reisepass erlaubt nur die Einreise in wenige Dutzend Staaten. Ein starker Pass, wie der aus Japan, Singapur und Deutschland, öffnet hingegen die Türen zu über 180 Ländern auf der ganzen Welt. Staatenlosigkeit - ohne Schutz und Rechte? Autor: Linus Lüring / Regie: Irene Schuck Die meisten von uns haben sie bekommen, ohne darüber wirklich nachzudenken: eine Staatsangehörigkeit. Geburtsurkunde, Ausweis oder auch das Wahlrecht - all das kommt damit automatisch. Aber Millionen Menschen weltweit kennen diese Selbstverständlichkeiten nicht. Sie haben keine Staatsangehörigkeit, sie leben staatenlos. Die einen werden staatenlos geboren, etwa weil schon die Eltern in diesem Zustand leben. Andere verlieren ihre Staatsangehörigkeit. Oft steckt Diskriminierung dahinter. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs wurde das Problem international drängend. Mehrere Übereinkommen sollten Staatenlose mehr Rechte geben und auch dafür sorgen, dass das Problem beseitigt wird. Aber Staaten zögern bei der Umsetzung. Gleichzeitig hängen manche der Idee nach, dass Staatenlosigkeit ein idealer Zustand sein könnte. Ein Leben ohne nationalstaatliche Fesseln wird zum Traum erklärt. Wer wirklich ohne Staatsangehörigkeit leben muss, den machen solche Vorstellungen fassungslos. Inzwischen vernetzen sich Staatenlose immer mehr um über ihre Situation aufzuklären und für mehr Unterstützung zu werben. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Anrufsendung: Fragen rund um den Kindes- und Ehepartnerunterhalt Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Christian Kleindienst, Fachanwalt für Familienrecht radioReportage: Janusköpfiges Sozialsystem - Enge Maschen hier, große Löcher dort? Von Nikolaus Nützel Keine Arbeit nach Kennziffern Die Gynäkologin Dr. Eiman Tahir behandelt genitalverstümmelte Frauen Wie sollten von "Female genital mutilation"-betroffene Frauen in Deutschland behandelt werden? Gespräch mit Fadumo Korn, Aktivistin und Trägerin des Bayerischen Verdienstordens Moderation: Christine Bergmann 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag Christof Windeck, leitender Hardware-Redakteur bei "c't": Welche Chancen hat die Halbleiter/Chip-Produktion in Deutschland?

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Rodelclub Berchtesgaden wird 100 Jahre alt Wenn Firmen Auszubildenden einen Zuschuss für den Führerschein zahlen Der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau und Ettal Aktuelles aus Franken * "SuedOstLink": Vorstellung der finalen Planungen *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
radioReisen

In Finnland sind die Menschen am glücklichsten - zumindest laut World Happiness Report 2022. Wir spüren nach, wieso: in Großstädten und in der Natur. Bei einem Sprachkurs in Turku lernen wir Finnisch. Und in Helsinki erfahren wir, dass Kaffee für die Finnen mindestens so wichtig wie die Sauna ist. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr . Finnland: Auf der Suche nach dem Glück Von Bernd-Uwe Gutknecht Das glücklichste Land der Welt ist - so sagt es der World Happiness Report 2022: Finnland. Und zwar schon zum fünften Mal in Folge. Wieso? Richard Gutknecht war rund um Helsinki unterwegs, um der Glücks-Mentalität der Finnen nachzuspüren: in Großstädten und in freier Natur, in der Sauna, in der Küche und auf Booten. Er hat herausgefunden: Da kommt ganz viel zusammen. "Hyvää päivää!" Sprachkurs in Turku - mit Händen und Füßen Von Petra Martin "Hyvää päivää!" - "Guten Tag!". Finnisch hat so gar nichts mit unserer Sprache zu tun. Und hört sich genau deshalb so exotisch, spannend, lustig an. Finnland-Liebhaberin Petra Martin hat sich ins Abenteuer gestürzt und Finnisch gelernt: bei einem vierwöchigen Intensiv-Sprachkurs in Turku. Und sich dabei im wahrsten Sinne des Wortes mit Händen und Füßen zurechtgefunden. Finnlands Kaffee-Kultur Von Felicia Englmann Zu Finnland gehören Sauna, Heavy Metal und: Kaffee! Wir haben die urigsten Cafés von Helsinki und Turku besucht und dabei viel über die finnische Seele gelernt.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Zwangsarbeiter Die vergessenen Kriegsopfer. Beispiel Neuaubing Die UNRRA Hilfe für Entwurzelte Das Kalenderblatt 6.2.1595 Walter Raleigh besteht auf Legende vom Eldorado-Gold Von Prisca Straub . Zwangsarbeiter - die vergessenen Kriegsopfer. Beispiel Neuaubing Autorin: Katharina Hübel / Regie: Anja Scheifinger Es ist ein ziemlich einzigartiges historisches Dokument, das durch Zufall und Umwege ins NS-Dokumentationszentrum München gekommen ist: Das Tagebuch von Jan Bazuin. Es ist Herbst 1944 und mitten im Zweiten Weltkrieg, als der Neunzehnjährige zu schreiben beginnt. Aus seiner Heimatstadt Rotterdam wird Jan Bazuin von den deutschen Besatzern in eiskalten und überfüllten Güterwaggons nach München verschleppt. Zum Arbeitseinsatz im Deutschen Reich. Dort muss die Rüstungsindustrie angekurbelt und die Wirtschaft am Laufen gehalten werden. So wohnt der Holländer Jan Bazuin die nächsten Monate im Zwangsarbeiterlager Neuaubing, gemeinsam mit anderen Verschleppten: mit Menschen aus der damaligen Sowjetunion, von den Nationalsozialisten als so genannte Ost-Arbeiter diffamiert, mit Franzosen und italienischen Militärinternierten, die als Verräter galten. Allein in München gab es zur damaligen Zeit rund 400 Zwangsarbeiterlager, in ganz Deutschland 30.000. So viele wie heute Supermarktfilialen. Damit war Zwangsarbeit ein alltägliches Phänomen, mitten in der Gesellschaft und jeder Deutsche konnte davon profitieren. Doch als Kriegsopfer sind die Zwangsarbeiter lange weder politisch noch juristisch anerkannt worden. Sie selbst haben oft lieber geschwiegen und auch die Gesellschaft hat systematisch weggeschaut. Im ehemaligen Zwangsarbeiterlager Neuaubing entsteht jetzt ein Erinnerungsort, um ihre Geschichte aus dem Vergessen zu heben. Die UNRRA - Hilfe für Entwurzelte Autorin: Julia Devlin / Regie: Sabine Kienhöfer Flüchtlingsleid ist kein neues Phänomen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es in Deutschland schätzungsweise zehn bis zwölf Millionen entwurzelter Menschen, sogenannte Displaced Persons. Die meisten von ihnen waren Opfer des nationalsozialistischen Regimes: Insassen von Konzentrationslagern, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene. Um diese Menschen zu befreien und ihnen die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen, wurde im Jahr 1943 die UNRRA gegründet, die United Nations Relief and Rehabilitation Administration. Mit militärischer Effizienz, aber auch mit großem humanitärem Bewusstsein wurde diese Hilfsorganisation im befreiten Deutschland aktiv. Sie richtete ein Netzwerk von Camps ein, in denen die Menschen versorgt wurden. Dabei ging es nicht nur um ein Dach über dem Kopf, Kleidung und genügend Kalorienzufuhr, sondern auch um Bildung, um Religion, um sportliche und kulturelle Aktivitäten. Sogar eine internationale Universität hat die UNRRA einst betrieben - eine idealistische, aber kurzlebige Einrichtung. Erstsendung 18. Februar 2019 Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch Dr. Barbara Kieslich, Präsidentin des DAVC Wiederholung um 22.05 Uhr . Mit 16,5 PS fuhr Barbara Kieslich in ihrem Fiat Topolino bis nach Kaliningrad. Sie ist aber nicht nur Oldtimer-Besitzerin, sondern mittlerweile Präsidentin des ältesten deutschen Oldtimer-Clubs und eine Kämpferin für den Erhalt von alten Fahrzeugen. Beruflich war sie eher alten Menschen zugetan, leitete eine geriatrische Klinik und baute innovative Projekte für selbstbestimmtes Wohnen im Alter auf.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend Prof. Frank Decker, Politologe Uni Tübingen: die AfD im europäischen Umfeld 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Revolte gegen Uni-Rankings US-Unis wollen nicht mehr bewertet werden Keilschrift für alle Warum eine Orientalistendatenbank jetzt öffentlich wird Moderation: Martin Schramm .

18.30 Uhr
radioMikro

CheckPod: Liebe - Vom schönsten Gefühl der Welt Hier wird gecheckt, was Liebe ist, wie sie entsteht und was sie alles kann Der Podcast mit Checker Tobi und Rebecca

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Jury, VI (1/5) Regen Von Renus Berbig Mit Lisa Wagner Jury, VI (1/5): Regen Juri und Mama wollen draußen ein Picknick machen. Aber leider regnet es stark. Mama will das Picknick ausfallen lassen. Juri nicht, der geht auch alleine. Erzählt von Lisa Wagner

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Die Brücke von Regensburg nach Brisbane: Gespräch mit Robert Forster zu seinem neuen Album Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk.

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

Tenakeh Von Christa Reinig Mit Dieter Borsche, Rolf Boyse, Lukas Amman, Horst Sachtleben, Georg Kostya und Helmut Brasch Regie: Heinz von Cramer BR/SDR 1966 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Das Packeis hat das Expeditionsschiff "Anna Susann" kurz vor dem Ziel eingeschlossen. Das Funkgerät funktioniert nicht. Das Radio empfängt nur kurzzeitig und unvollständig ein Programm. 15 Männer leben dicht aufeinander gedrängt. In der Enge wirkt alles bedeutungsschwerer, als es gemeint ist. Jede Nachlässigkeit reizt unmäßig, jede unbedeutende Geste wird zu einer nervenaufzehrenden Marotte. Der Kapitän ordnet die Untersuchung des Gebiets mit dem Namen "Tenakeh" an, obwohl die Vorräte auf dem Schiff zu Ende gehen. Der Offizier glaubt selber nicht an die Notwendigkeit dieses Vorhabens, aber er ahnt, dass sich die Enge zu einer Belastung auswächst, der die Männer nicht gewachsen sind. Schon wird der Matrose Boyd von Visionen geplagt: "Da steht der Vogelmann in der Kajüte. Der Kapitän und die anderen sitzen im Kreis um ihn herum. Ich versteh nicht, was sie reden. Sie scheinen vorwurfsvoll. Einer fehlt. Ich zähle nochmal durch. Der Vogelmann antwortet mit leiser, klagender Stimme. Einer fehlt. Auf dem Boden liegt ein Schlafsack. Sie schnüren ihn auf. Alle beugen sich darüber. Ich trete heran. Da lieg ich in dem Schlafsack und bin tot." Christa Reinig (1926-2008), Schriftstellerin. Lyrik, Prosa, Hörspiele u.a. Kleine Chronik der Osterwoche (SDR/BR/DLF 1965), Das Aquarium (1967), Wisper (SDR/HR/SR/SWF 1968).

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Theo.Logik

Etwas machen - Warum es stärkt, etwas zu wagen Wenn die Chefin sich selbst abschafft - Visionen für eine bessere Arbeitswelt. Von Kristina Dumas Gescheitert darf nicht werden. Warum Deutschland im internationalen Vergleich das Ausprobieren ausbremst. Gespräch mit Prof. Michael Frese, Experte für Arbeits- und Organisationspsychologie Uni Lüneburg Für eine Schule, die entspannen und begeistern soll - Schule neu gedacht. Von Veronika Wawatschek Bedingungsloses Brotbacken für Anfänger. Von Katharina Zeckau Religion zum Selbermachen? Ja bitte! Interview mit Pfarrer Hanns-Hinrich Sierck vom spirituellen Zentrum St. Martin in München Moderation: Matthias Morgenroth . Einfach anpacken, machen, loslegen - auch wenn man vielleicht kaum Ahnung hat, nicht die richtige Ausbildung oder wenn die Chefs längst noch nicht bereit für Entscheidungen sind. Theo.Logik macht an diesem Montag Mut zum Scheitern. Deutschland steht recht weit hinten beim internationalen Vergleich, was die Toleranz von Fehlern, von Scheitern angeht, sagt Prof. Michael Frese im Interview. Aber trotzdem: Selbst wagen ist im Kommen. Wir treffen in Augsburg Mitglieder einer Initiative, die sich entschlossen hat, kostenlos für andere Brot zu backen - obwohl niemand von ihnen eine Ausbildung im Bäcker-Handwerk besitzt - dafür aber eine Vision von bedingungsloser Liebe. Wir sprechen mit einer Sozial-Unternehmerin, die gezielt Hierarchien abgeschafft hat und neue Wege wagt, für ihre Idee einer besseren Arbeitswelt. Nicht auf Reformen warten, sondern selbst Schule umkrempeln - und zum Beispiel auch "Meditation" anbieten, das treibt einen Gymnasiallehrer aus Olching an. Und wie schaut es eigentlich im Bereich der Religion aus? Das Christentum hat wenig Meditationsanweisungen hinterlassen - und wenn, dann können nicht mehr viele etwas damit anfangen. Doch wie kann man sich auf den Weg machen - und einfach mal ausprobieren, auf dem spirituellen Markt der Möglichkeiten? Oder kommt es genau darauf an: Losgehen und einfach machen?

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius Dr. Barbara Kieslich, Präsidentin des DAVC Wiederholung von 16.05 Uhr . Mit 16,5 PS fuhr Barbara Kieslich in ihrem Fiat Topolino bis nach Kaliningrad. Sie ist aber nicht nur Oldtimer-Besitzerin, sondern mittlerweile Präsidentin des ältesten deutschen Oldtimer-Clubs und eine Kämpferin für den Erhalt von alten Fahrzeugen. Beruflich war sie eher alten Menschen zugetan, leitete eine geriatrische Klinik und baute innovative Projekte für selbstbestimmtes Wohnen im Alter auf.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Hip Hop zwischen Jazz und Drill Das Rap-Update mit Young Fathers, Ice Spice und The Go!Team Kein Genre der Pop-Musik dieser Tage ist so erfolgreich wie Rap. In dieser Stunde beleuchten wir tolle Hip Hop-Neuheiten: von den schwer Indie-angehauchten Young Fathers (Schottland), der New Yorkerin Ice Spice (die sich zum neuen Subgenre Drill rechnet), das Go!Team aus England (mit seinem Sampladelia-Soul-Touch), Oddisee aus Washington DC mit seinem Conscious Rap - dazu der Rap-Klassiker der Woche: Vor 30 Jahren erschien mit "Reachin'" das Debüt der Digable Planets - das zusammen mit Gurus "Jazzmatazz" und Us3 für den Höhepunkt des Jazz-Raps von 1993 sorgte. Funky Wiederhören!

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 7.2.1497 - Botticelli verbrennt eigene Bilder .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Rodion Schtschedrin: "Die Fresken des Dionysios" (Ensemble Zeitsprung: Markus Elsner); Eva Sindichakis: "Kassia. Kassiopeia" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Moritz Eggert: "Büchner-Porträt" (Peter Schöne, Bariton; Moritz Eggert, Klavier); Johannes X. Schachtner: "Symphonischer Essay" (Ensemble Zeitsprung: Markus Elsner); Peter Stangel: "Lilith-Concerto" (Mark Tiktiner, Violine; Die Taschenphilharmonie: Peter Stangel); Dorothee Eberhardt: "Kymata" (Trio Tricolor); Minas Borboudakis: Klavierkonzert (Minas Borboudakis, Klavier; Bayerische Kammerphilharmonie: Michael Helmrath)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Benjamin Britten: "Simple Symphony", op. 4 (Orpheus Chamber Orchestra); Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur, op. 44 (Leif Ove Andsnes, Klavier; Artemis Quartet); Hugo Wolf: "Penthesilea" (Orchestre de Paris: Daniel Barenboim); Anton Reicha: Quintett Es-Dur, op. 88, Nr. 2 (Albert-Schweitzer-Quintett); Georg Friedrich Händel: Concerto a due cori F-Dur, HWV 333 (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Frédéric Chopin: Krakowiak, op. 14 (Alexander Krichel, Klavier; Polish Chamber Philharmonic Orchestra Sopot: Wojciech Rajski); Mélanie Bonis: "Femmes de légende" (Kyra Steckeweh, Klavier); Ralph Vaughan Williams: "The Lark Ascending" (Julia Fischer, Violine; Orchestre Philharmonique de Monte Carlo: Yakov Kreizberg)