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Bayern 2

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05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

05.03 Uhr
BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag Musikzusammenstellung: Anette Fassl

05.57 Uhr
Impressum

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Morgen Prof. Mehmet Hacisalihoglu, Leiter des Lehrstuhls für Turkologie und Iranistik an der LMU: Erdogan wird 70 Prof. Dr. Ute Mackenstedt, Parasitologin, Uni Hohenheim: Zeckenkongress Kurz erklärt: Deutschlands erste Eisenbahnlinie von Nürnberg nach Fürth Lisa Reinhard, DB-Museum Nürnberg: Das Porträit von William Wilson Die Presse mit Marcus Schuler Gedanken zur Fastenzeit mit Margarete Dvorak Ende der Welt von Georg Bayerle 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

Aktuelles Feuilleton Israel, ein Land im Krieg Eindrücke aus der dortigen Medienlandschaft Kollegengespräch mit Sandra Demmelhuber "Falcone" Roberto Savianos Tatsachenroman über den Mafiajäger Giovanni Falcone Von Mario Scalla Musik: Real Estate, "Daniel" (Domino) Moderation: Knut Cordsen

09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

09.05 Uhr
radioWissen

Arktis-Expeditionen Verschollen im ewigen Eis Die Franklin-Expedition Fridtjof Nansen Polarforscher, Zoologe, Diplomat Das Kalenderblatt 26.02.1948 Augsburger Puppenkiste eröffnet Von Anja Mössing . Verschollen im ewigen Eis: die Franklin-Expedition Autor: Georg Florian Ulrich / Regie: Sabine Kienhöfer Im Jahr 1845 verlassen zwei Schiffe unter dem Kommando von Sir John Franklin die Küste Englands. Ihr Ziel: die Nordwestpassage zu finden, den vermeintlichen Seeweg von Europa durch das eisige Polarmeer nach Asien. Die Expedition ist bestens ausgestattet, an Bord ist Proviant für mehrere Jahre, technisch sind die Schiffe auf dem neuesten Stand. Doch nachdem die HMS Terror und die HMS Erebus ein letztes Mal vor der Küste Kanadas gesehen werden, verschwinden die Schiffe scheinbar spurlos. Mit ihnen die 129 Mann Besatzung. Es dauert Jahre, bis sich erste Suchtrupps aufmachen, um das Schicksal der Expedition zu klären. Sie finden nichts, bis auf wenige Gräber auf einer kleinen Insel. Gerüchte machen die Runde: Sind die Schiffe gesunken? Verhungerten die Expeditionsteilnehmer, als ihre Schiffe im Eis feststeckten? Konnte sich einige von ihnen über Land retten? Doch als die Suchtrupps auf Inuit treffen, die die Schiffe gesehen haben wollen, berichten diese ihnen von einem grausigen Ende der Expedition, das die Vorstellungen vieler Zeitgenossen übersteigt. Fridtjof Nansen - Polarforscher, Zoologe, Diplomat Autor: Sebastian Kirschner / Regie: Eva Demmelhuber Er ist als einer der großen Polarforscher in die Geschichte eingegangen - doch das wird dem Leben von Fridtjof Nansen nicht einmal ansatzweise gerecht. Ende des 19. Jahrhunderts durchquert der Norweger als Erster das eisige Innere Grönlands und macht sich daneben als Pionier der damals noch jungen Neurologie einen Namen. Aber die Polarforschung hat den studierten Zoologen bereits fest in ihren Bann gezogen. Als Nansen 1896 von einer weiteren Expedition, diesmal zum Nordpol, mitsamt seinem Team unversehrt zurückkehrt, ist sein Ruhm endgültig zementiert. Fridtjof Nansen ist gerade 35 Jahre alt und alle feiern ihn als Held - zuhause in Norwegen und auf der ganzen Welt. Dabei ebnet ihm all das nur den Weg für seine nun folgenden Aufgaben. Aufgaben, bei denen Fridtjof Nansen hunderttausenden Menschen das Leben rettet. Während des ersten Weltkriegs organisiert er umfangreiche Hilfen gegen die Hunger- und Flüchtlingskatastrophen. 1922 hilft er staatenlosen Flüchtlingen mit dem von ihm erdachten "Nansen-Pass". Noch im selben Jahr erhält er für seine Bemühungen um die Friedenspolitik den Friedensnobelpreis. Ein Porträt über einen rastlosen Geist zwischen Eis und Politik. Erstsendung 9. Januar 2020 Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Anrufsendung: We-Care in bewegten Zeiten - Wie können wir einander trösten? Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Elisabeth Raffauf, Psychologin Shitstorm um "Die neue Häschenschule" von Anke Engelke Die Neue Norm: Kinderbücher: von kleinen Helden bis zu Disability Mainstreaming Tinnitus - Können Apps helfen? Tinnitus und gutes Hören: Hängt das zusammen? Moderation: Oliver Buschek 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Moderation: Eva kötting Magazin am Mittag Umfrage: Schlafen in den Arbeitspausen - eine gute Idee? Dr. Hans-Günter Weeß, Schlafforscher: Geförderter Mittagsschlaf am Arbeitsplatz?

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
radioReisen

Paris - Stadt im Wandel Im Sommer beginnen in Paris die Olympischen Spiele, für die Stadt werden sie auch zu einem Motor für Veränderung. Doch nicht alle profitieren davon - wir versuchen einen Rundumblick. Außerdem erreicht Dirk Rohrbach auf seiner Tour Oregon und spricht dort mit Sandboardern und Naturschützern. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr . Paris zwischen Vorfreude und Sorge Noch gut fünf Monate, bis die Olympischen Spiele beginnen - doch an vielen Stellen gibt es Zweifel, ob das Mega-Event reibungslos über die Bühne gehen wird. Das betrifft zum Beispiel die Frage, ob das ÖPNV-Netz die Millionen Besucher von A nach B bekommt. Und auch die Frage der Sicherheit treibt viele um. Paris blickt mit gemischten Gefühlen auf Olympia. Bolzplätze, Sportanlagen, Radwege - was für alle von Olympia bleiben soll Das Pariser Rathaus hat ein Versprechen abgegeben: Es sollen die nachhaltigsten, sozialsten Olympischen Spiele werden, die es jemals gab. Neubauten sollen nach dem sportlichen Großereignis Schulen und Vereinen zugutekommen; das Leben in der Stadt soll für die Pariser nach den Spielen einfacher und attraktiver sein. Julia Borutta hat sich angeschaut, an welchen Stellen dieses Versprechen wahr werden könnte. Kaspar muss ausziehen Ein Marionetten-Theater kämpft um seinen Standort Das historische Marionettentheater am Fuße des Eiffelturms ist das Zuhause von Julien Sommer und seinen 400 Marionetten. Kim Sterzel hat in den Schulferien im Februar eine Vorstellung besucht: der Zuschauerraum ist voll, die Kinder freuen sich auf Kaspar, die Eltern und Großeltern sind jedoch sauer. Denn das Märchen hat bald ein Ende: Im März soll Julien Sommer das Theater verlassen, um Platz für die Olympischen Spiele zu machen. Wie es um die Zukunft des Marionettenspielers nach den Spielen steht, ist unklar. Die Kisten bleiben! Bouquinisten müssen nicht abbauen Jeder, der schon mal an den Quais entlang der Seine flanieren war, kennt sie wohl: die grünen Bücherkisten auf den Mauern, in denen man alle möglichen Schätze und Kuriositäten finden kann. Letzten Sommer hieß es: Die Kisten müssen für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele weg - aus Sicherheitsgründen, so die offizielle Begründung. Carolin Dylla über einen monatelangen Streit zwischen der Polizeipräfektur, der Stadt und den Bouquinisten, in dessen Zug sogar eine Nacht lang probeweise vier Kisten abgebaut wurden. Bis sich der Präsident eingemischt und ein Machtwort gesprochen hat: Die Bouquinisten seien ein "lebendiges kulturelles Erbe der Hauptstadt." Die Kisten dürfen bleiben, wo sie sind.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Polen und Russland Polen und Russland Im Schatten des imperialen Nachbarn Deportation und Exil Eine polnische Odyssee im Zweiten Weltkrieg Das Kalenderblatt 26.02.1948 Augsburger Puppenkiste eröffnet Von Anja Mössing . Polen und Russland - im Schatten des imperialen Nachbarn Autor: Jochen Rack / Regie: Silke Wolfrum Polens Verhältnis zu Russland ist über die Jahrhunderte von Feindschaft geprägt. Teile des heutigen Staatsgebiets wurden vom Ende des 18. Jahrhunderts an dem russischen Imperium einverleibt, Aufstände gegen die zaristische Herrschaft niedergeschlagen. Nach Josef Pilsudskis Sieg über die Rote Armee im Jahr 1920 existierte ein unabhängiges Polen nur kurz zwischen den beiden Weltkriegen. Hitler und Stalin teilten Polen 1939 unter sich auf, in Katyn und anderen Orten wurden 20.000 polnische Offiziere von den Sowjets erschossen. Nach dem 2. Weltkrieg gehörte Polen zum kommunistischen Block, die Befreiung vom imperialen Nachbarn begann mit der Gewerkschaftsbewegung "Solidarnosc" und wurde von Papst Johannes Paul II unterstützt. Die Beziehungen Polens zu Russland nach dem Ende der Sowjetunion blieben angespannt, durch den russischen Krieg gegen die Ukraine hat sich die alte Feindschaft erneuert. Deportation und Exil - eine polnische Odyssee im Zweiten Weltkrieg Autorin: Julia Devlin / Regie: Sabine Kienhöfer Dies ist die unglaubliche Geschichte tausender Polen, die im Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat in die Sowjetunion deportiert wurden und auf gefahrvollen, entbehrungsreichen Wegen über den Iran nach Indien und Afrika gelangten. Ostpolen, im Februar 1940: In den frühen Morgenstunden werden tausende Familien von sowjetischen Soldaten aus dem Schlaf gerissen. Unter vorgehaltener Waffe werden sie zum Packen gezwungen und mit ihren Habseligkeiten zur nächsten Bahnstation gebracht. Dort warten schon die Viehwaggons. Ihr Ziel: Straflager in Sibirien. Als anderthalb Jahre später die Wehrmacht die Sowjetunion angreift, werden die Polen freigelassen, denn die wehrtauglichen Männer sollen auf den Schlachtfeldern Europas gegen Nazi-Deutschland eingesetzt werden. Die Zivilisten, vor allem Frauen und Kinder, werden nach Afrika und Indien gebracht. Und so entwickeln sich die Flüchtlingslager am Indischen Ozean und in der Savanne zu kleinen Zentren polnischen Lebens. Erstsendung 20. Juni 2016 Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Erwin Rehling, Künstler Norbert Joa im Gespräch mit Erwin Rehling, Künstler Wiederholung um 22.05 Uhr .

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend Jakob Wöllenstein, Leiter des Büros der Konrad Adenauer Stiftung Belarus: nach der Parlamentswahlen Belarus 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Tödliche Bedrohung Warum der Kampf gegen multiresistente Keime so wichtig ist Stadt, Land, Junge, Alte Wo es mehr Männer oder mehr Frauen gibt und warum Moderation: Martin Schramm .

18.30 Uhr
radioMikro

Magazin für Kinder Megafon Heute haben Kinder das Sagen! Es geht um viele verschiedene Meinungen zu einem Thema. Es wird diskutiert, philosophiert, geplaudert und gequatscht

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Gute-Nacht-Geschichte für Kinder Ritter in Ausbildung I: Ein Bad in Drachentränen Von Cee Neudert Mit Rufus Beck Ritter in Ausbildung (1/5): Ein Bad in Drachentränen Wendel ist neu auf Burg Halb-Eck und hat Heimweh. Um ihn zu trösten, erzählt ihm das Pferd Troubadour eine Geschichte. Troubadour kann die Menschensprache sprechen! Wie es dazu kam? Das erzählt er selbst in seiner Geschichte ... Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Pop und Politik Unsere Musikempfehlung: Das Album der Woche im Zündfunk Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung mit allen Beiträgen und Interviews hören Sie auch in der BR Radio App bei Bayern 2 und unter www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Hörspiel

"Meine Tonbänder sind mein Widerstand" von Thomas v. Steinaecker Meine Tonbänder sind mein Widerstand Von Thomas von Steinaecker Mit Oliver Stritzel, Philipp Grimm, Christiane Roßbach, Wolfgang Pregler und anderen Komposition: Samuel Schaab Regie: Bernadette Sonnenbichler BR 2007 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Verfügbar in der ARD Audiothek Aufnahme, Rückspultaste, Wiedergabe. Klaus Hofer ist einer, der sein Bandgerät immer dabei hat, der die Gegenwart mitschneidet und in die Vergangenheit zurückspult, um herauszufinden, ob ihm etwas entgangen ist, ob er vielleicht etwas überhört hat - und wie alles in Wirklichkeit war: ein besessener Einzelgänger, für den es keine Grenze gibt zwischen Leben und Hörspiel. Die Beziehung zu seiner Freundin Petra, die ihn für ein Genie hält und trotzdem verlässt, dokumentiert er auf seinen Tonbändern ebenso wie die Verschwörungstheorien des Unfallchirurgen Pontus, der Hauptfigur einer Krimiserie, die als einzige von Hofers Hörspielarbeiten zu seinen Lebzeiten im Radio läuft. Enttäuscht von der Kulturindustrie kommt er zu der Überzeugung: Wer die Realität ablehnt, muss sie als Material betrachten. Das letzte Projekt des Klaus Hofer, sein unvollendetes Hauptwerk, ist der Versuch, auf den unzähligen Bändern, die sich in seiner Wohnung stapeln, die Muster zu finden, nach denen sein Leben ablief - der akustische Zusammenschnitt einer gescheiterten Existenz. Das fiktive Feature "Meine Tonbänder sind mein Widerstand" feiert die Entdeckung des unbekannten Hörspiel-Pioniers Klaus Hofer, mit Ausschnitten aus seinen Hörstücken, dem Tontagebuch und seinem "Klanglexikon der Gefühle", die hier erstmals zu hören sind. Thomas von Steinaecker, geb. 1977, Autor, Journalist und Regisseur. Werke u.a. "Wallner beginnt zu fliegen" (2007), "Schutzgebiet" (2009), "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen" (2012). Weitere Hörspiele u.a. "Herzrhythmusgeräusche" (BR 2010), "Die Astronautin" (BR 2018), "Der Verein" (WDR 2021).

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
Theo.Logik

Der Kompromiss Der Kompromiss - welche Tugenden braucht er? Wie kompromissbereit sind wir? Eine Klimaaktivistin, ein Banker und eine Politikerin erzählen. Von Kristina Dumas Gewaltfreie Kommunikation: Helfen Workshops für ein friedlicheres Zusammenleben? Von Katharina Zeckau Entfeindet euch! Auswege aus Spaltung und Gewalt. Gespräch mit dem Autor und Theologen Stefan Seidel Moderation: Antje Dechert . Es scheint, als gebe es derzeit in der Gesellschaft nur noch "Gut" oder "Böse", "Richtig" oder "Falsch", "Freund" oder "Feind". Zwischentöne verschwinden, die eigenen Überzeugungen werden lautstark vertreten. Doch: Wo bleiben die Suche und das Ringen nach einem Kompromiss? Warum fällt es so schwer, den eigenen Standpunkt zu verlassen und einen anderen Blickwinkel einzunehmen? Theo.Logik geht der Frage nach: Was braucht es für gute Kompromisse - und für ein friedlicheres Zusammenleben der Gesellschaft?

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Erwin Rehling, Künstler Norbert Joa im Gespräch mit Erwin Rehling, Künstler Wiederholung von 16.05 Uhr .

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Mit Ralf Summer Schneckno? Bummel-Techno?? Keta-Pop??? Marten Rux und sein unwiderstehlicher Voodoo-Dow Die einen nennen es "Schneckno" - ein Kofferwort für "Schneckentempo-Techno" - und meinen damit die langsame Variante von moderner Tanzmusik für die Clubs. Andere sagen "Bummel-Techno" oder gar "Faultier-Disco" dazu. Der Berliner DJ-Produzent Marten Rux, der sich auf Platte M.Rux abkürzt, ist ein Meister des neuen Fachs. Er nennt es lieber "Electronic cut-up Blues" oder "Slow Motion Psychedelic Downbeat" und bastelt gemütliche Kopfnicker-Tempo-Beats mit zum Teil bluesigen Samples. Anlässlich seines zweiten Albums "Rekorder" widmen wir uns eine Stunde lang dem lässigen, neuen Downbeat-Sound, der voller kleiner Schnipsel steckt, wie moderner, tiefer, warmer Voodoo. So langsam er ist (gern zwischen 90-110 BpM), so laut sollte man ihn hören. Dann entfaltet sich die volle, wohltuende Bass-Massage.

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Gedanken zur Fastenzeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Fastenzeit Margarete Dvorak und Kalenderblatt 27.02.1866 Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts gegründet .

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Viera Janárceková: "Arkádia" (Eric Lamb, Flöte; Quasars Ensemble: Ivan Buffa); Paul Engel: Klaviertrio Nr. 5 - "Calliopes descent from Olympus" (Alfons Kontarsky, Klavier; Christos Kanettis, Violine; Reinhard Latzko, Violoncello); Johannes X. Schachtner: "Quatre tombeaux de vent" (Thérèse Wincent, Sopran; Ensemble Zeitsprung: Markus Elsner); Richard Heller: "Diptychon" (Johannes Gutfleisch, Violoncello; Andreas Kirpal, Klavier); Gloria Coates: Sinfonie Nr. 7 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Olaf Henzold)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Julius Röntgen: Violoncellokonzert Nr. 1 e-Moll (Gregor Horsch, Violoncello; Netherlands Philharmonic Orchestra: David Porcelijn); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 533 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Johann Adolf Hasse: "Caio Fabbricio", Arie (Miriam Allan, Sopran; London Early Opera: Bridget Cunningham); Ernest Bloch: Klavierquintett Nr. 2 (Piers Lane, Klavier; Goldner String Quartet); Henryk Melcer: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll (Jonathan Plowright, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Christoph König)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Claude Debussy: "Suite bergamasque" (Orchestre National de Lyon: Jun Märkl); Anatolij Ljadow: "Eine venezianische Nacht", op. 35 (Vladimir Stoupel, Klavier); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Das Mädchen von Pskow", Ouvertüre und Zwischenaktmusik (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Michail Jurowski)