Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Anklang

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Glaube und Widerstand". Anlässlich des 100. Geburtstages von Sophie Scholl erinnert die Direktorin der Diakonie, Maria Katharina Moser, an die junge Frau, die unter Einsatz ihres Lebens Widerstand geleistet hat Es waren sechs Flugblätter, mit denen eine Gruppe junger Menschen im Sommer 1942 und im Februar 1943 zum Widerstand gegen die Diktatur des verbrecherischen Nationalsozialismus aufrief. Die Mitglieder der "Weißen Rose" wurden mit dem Tod durch das Fallbeil bestraft. Die Ikone der "Weißen Rose" ist das nachdenkliche Gesicht der Sophie Scholl, die am 9. Mai 1921, also vor genau 100 Jahren, geboren wurde. Wie für ihren Bruder Hans war für sie der Widerstand gegen die Nationalsozialisten "Christenpflicht", der Gott an den Sophie und Hans Scholl glaubten einer, "der möchte, dass man, wenn man Ungerechtigkeit entdeckt und wenn man die Kraft dazu hat, dann auch handelt". Die Theologin und Direktorin der evangelischen Hilfsorganisation Diakonie, Maria Katharina Moser, erinnert an eine junge Frau, die mit ihrem Glauben ernst gemacht hat und unter Einsatz ihres eigenen Lebens Widerstand geleistet hat. Und sie fragt nach Impulsen aus der Geschichte für heute.

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

mit Christoph Wagner-Trenkwitz. Ein klingender Kriminalroman "Der Meister des Jüngsten Tages" von Leo Perutz ist ein Klassiker des gepflegten Kriminalromans, von musikalischen Anspielungen durchzogen. Hier Kammermusik von Brahms, dort Orgelmusik aus der florentinischen Renaissance, ein Shakespeare'sches Narrenlied und ein Salonwalzer ... Und wo tönte die von Perutz erfundene Farbe des Jüngsten Tages, das "Drommetenrot", heller als in Verdis Requiem? "Ein bisschen Kammermusik", sprach Dr. Gorski auf mich ein. Und er pfiff, wie um mich aufzumuntern, die ersten Takte des H-Dur-Scherzos leise vor sich hin.

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

Dicke Brummer. Die Insektenforscherin Dominique Zimmermann über die Hornissen. Teil 5: Neue Arten - und Artensterben Gestaltung: Maria Harmer Sie hat Frostschutzmittel im Blut - daher konnten ihr die winterlich kalten Temperaturen nichts anhaben. Meist im Mai erwacht - je nach Witterung - die im Herbst des Vorjahres geborene Hornissenkönigin aus ihrem Winterschlaf und sucht nach einem geeigneten Nistplatz. Hornissen gehören zur Familie der Faltenwespen, ihre Sozialstruktur ist beeindruckend und komplex, das Nest selbst eine faszinierende Struktur, vieles noch nicht gänzlich erforscht. Generell zählen Hornissen zu den sogenannten "Nützlingen", da sie für die Larvenaufzucht andere Insekten wie Wespen, Mücken, Fliegen und Raupen jagen und für das biologische Gleichgewicht von großer Bedeutung sind. Die großen Brummer haben einen schlechten Ruf, zahlreiche "fake facts" tragen dazu bei. Denn eigentlich sind Hornissen harmlos, friedlich. Einzelne Individuen fliehen, wenn sie sich bedroht fühlen, verteidigen aber vehement ihr Nest und ihre vulnerable Brut. Dass ein Hornissenstich von Menschen subjektiv als schmerzhafter empfunden wird als der Stich einer Biene oder Wespe, liegt vor allem am längeren und stärkeren Stachel, vor allem aber auch an der Giftkomponente Acetylcholin, die im Bienen- und Wespengift fehlt. Auch in anderen Bereichen unterscheiden sich Hornissen von ihren nahen Verwandten, den Wespen: Sie interessieren sich nicht für Kuchen und andere Süßspeisen. Eine weitere Besonderheit ist ihr Auge und insbesondere ihre Fähigkeit, auch noch bei vollkommener Dunkelheit zu fliegen und andere nachtaktive Tiere zu jagen. Vieles konnte in den letzten Jahren untersucht und erforscht werden, dennoch bleiben zahlreiche Fragen offen. Die Hornisse ist ein in Österreich präsentes, doch gefährdetes, daher geschütztes Insekt, erklärt die Insektenforscherin Dominique Zimmermann. Eines, dem viele Menschen mit großen Vorurteilen begegnen, die die Kuratorin der Hautflügler-Sammlung am Naturhistorischen Museum Wien durch Fakten und teils erstaunliche Erläuterungen ausräumen möchte.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

09.42 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Musiktheater in der Gegenwart - Kritik am Stillstand oder die Grenzen des Aufbruchs. Ein Studiogespräch mit Sven Hartberger +++ Klassik in der Kletterhalle, Kunstlied im Boxring: Das Hidalgo Festival im Porträt +++ Bernd Feuchtner: "Die Oper des 20. Jahrhunderts in 100 Meisterwerken". Präsentation: Irene Suchy

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten Spezial

"Nichts tun. Die Kunst, sich die Aufmerksamkeitsökonomie zu entziehen" von Jenny Odell. Aus dem Englischen von Annabel Zettel Es liest Birte Schnöink Wir leben inmitten einer kapitalistischen Aufmerksamkeitsökonomie, die unsere Sinne und unser politisches Bewusstsein verkümmern lässt, meint die amerikanische Künstlerin und Autorin Jenny Odell. Ihr Buch "Nichts tun" ist der Aufruf, unser Leben fernab von Effizienzdenken und Selbstoptimierung zurückzuerobern. Unsere Aufmerksamkeit stellt die wertvollste Ressource dar, über die wir verfügen. Im Effektgewitter kommerzieller Internetplattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder TikTok wird sie jedoch permanent überspannt. Jenny Odell plädiert in ihrem Buch für ein radikales Innehalten, statt unsere Freizeit weiter an die kurzfristigen Verlockungen der Aufmerksamkeitsökonomie zu verschwenden. Gestaltung: Peter Zimmermann

11.25 Uhr
rein-gehört

Der Ö1 Audioguide. Gestaltung: Bernhard Eppensteiner Ulrike Leitner

11.30 Uhr
Des Cis

mit Rainer Elstner

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
In Concert

Kristina Brodersen und Tobias Weindorf im Juni 2020 in Köln Beim Konzert, das am 28. Juni 2020 im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln stattfand, waren delikate Duoklänge zu erleben: Altsaxofonistin Kristina Brodersen und Pianist Tobias Weindorf präsentierten ihre lyrischen Kompositionen, aber auch Musik von Lee Konitz und John Taylor, die nicht nur wichtige Einflüsse, sondern auch Lehrer und Freunde für das musizierende Ehepaar waren. In über zehn Jahren gemeinsamer Arbeit als Duo haben Brodersen und Weindorf ihre eigene, unaufgeregt mäandernde Klangsprache entwickelt. Beim Konzert 2020 in Köln waren aber auch Premieren dabei, etwa "Frida Kahlo", ein klingendes Porträt der mexikanischen Malerin aus der Feder von Kristina Brodersen, das bei einem nordrhein-westfälischen Kompositionswettbewerb ausgezeichnet wurde. Gestaltung: Helmut Jasbar

15.30 Uhr
Moment - Kulinarium

Zwei Jahrzehnte Kulinarium - Von der Hausschlachtung bis zu Gemüseraritäten Vieles hat sich in den letzten zwanzig Jahren im Bereich verändert. Artgerechte Schlachtung von Tieren zum Beispiel, die "Nose to Tail" Bestrebungen - die Wertschätzung aller Teile von Tieren - ist bei Spitzenköch*innen längst ein Thema. Gemüsevielfalt bereichert den Speiseplan, von Tomatenraritäten bis zu seltenen Kohl-Sorten. Im Weinbau hat die Biodynamie an Bedeutung gewonnen, und durch die "Natural-Weine" sind neue Geschmacks-Erlebnisse hinzugekommen. Wie sich die kulinarische Landschaft in den letzten Jahren verändert hat, erzählt Alois Schörghuber am Beispiel zahlreicher "Moment-Kulinarium" Sendungen. Eine persönliche Bilanz. Gestaltung: Alois Schörghuber

15.55 Uhr
Ö1 intro

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Da capo: Im Gespräch

Viktoria Waldhäusl im Gesrpäch mit Noreen Mughal, "Black-Lives-Matter"-Aktivistin und Lara Möller, Politikwissenschafterin Die 18-jährige Noreen Mughal erlebt als Tochter indisch-pakistanischer Einwanderer täglich Rassismus: sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, in sozialen Medien oder in der Schule. Vergangenen Sommer hat die junge Vorarlbergerin die erste "Black Lives Matter"-Kundgebung in Bregenz organisiert. "Weiße müssen den Schmerz nichtweißer Menschen verstehen lernen," fordert Noreen Mughal, die sich gerade auf die Matura vorbereitet. "Das einzige Mittel gegen Rassismus ist Bildung." Aber gerade im österreichischen Bildungssystem werde Rassismus als strukturelles, gesellschaftliches Problem nicht ausreichend thematisiert. Auch die 1991 geborene Politikwissenschaftlerin Lara Möller ist überzeugt, dass Politische Bildung im 21. Jahrhundert rassismuskritisch sein muss. Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft lehrt und forscht an der Universität Wien sowie am Demokratiezentrum Wien. 2021 wird sie zum Thema "Rassismus im Bürger_innenbewusstsein von Lehramtsstudierenden" dissertieren. Viktoria Waldhäusl spricht im Rahmen der "Aktionstage Politische Bildung" mit Noreen Mughal und Lara Rebecca Möller darüber, was Bildung gegen Rassismus ausrichten kann, wie Jugendliche politisiert werden und wie sie etwas verändern können.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Über die Blockflöte in der Popmusik Sie hat den Reiz des Ungenauen, des leicht Verstimmten, also des Menschlichen. Der Klang der Blockflöte ähnelt manchmal dem Pfeifen der Stimme oder dem Gesang der Vögel und zog schon in grauer Vorzeit, als Knochenflöte, die Aufmerksamkeit auf sich. Aber auch die populäre Musik kann sich nicht dem Charme dieses scheinbar so einfachen Instruments entziehen. Das führte in der Vergangenheit zu manchmal höchst skurrilen Experimenten - nachzuhören am Beispiel der Beatles, von Nick Cave, Elias and His Zig-Zag Jive Flutes u. a.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

Der Deutsche Klub mit: Linda Erker, Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien und Andreas Huber, Institut für Höhere Studien Gestaltung: Rosemarie Burgstaller Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Wien der Verein mit dem Namen "Deutscher Klub" als Sammelbecken deutschnationaler Organisationen und Gruppen, insbesondere der Burschenschaften und Studentenverbindungen, gegründet. Im Jahr 1923 bezog die völkische Vereinigung Räumlichkeiten in der Wiener Hofburg. Von hier aus wirkte der Deutsche Klub, nach seiner Hinwendung zur NSDAP Anfang der 1930er-Jahre, federführend an der nationalsozialistischen Unterwanderung des Landes mit. Zu diesem weitverzweigten Elite-Netzwerk gehörten ausschließlich männliche Mitglieder in einflussreichen Positionen, wie Industrielle, Rechtsanwälte, Universitätsprofessoren und Beamte. Zahlreiche Regierungsmitglieder der Ersten Republik rekrutierten sich aus ihren Reihen. Wichtigstes Ziel des Deutschen Klubs stellte der sogenannte Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich dar. Hierauf wurde jahrelang durch gezieltes Besetzten von wichtigen Stellen in der Politik, der Wirtschaft und den Medien hingearbeitet. Mitglieder des Deutschen Klubs waren am gescheiterten nationalsozialistischen Putschversuch im Juli 1934 beteiligt. Mehrere Minister der nationalsozialistischen Übergangsregierung im März 1938, darunter Arthur Seyß-Inquart als Kurzzeitbundeskanzler, gehörten ebenso zum Klub. Nach 1945 dürften jene alten Netzwerke dabei mitgeholfen haben, dass einige der auf Hochverrat angeklagten Mitglieder, keine Verurteilung erfuhren.

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.20 Uhr
Europa-Journal

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr

#doublecheck - das Ö1 Medienmagazin

19.30 Uhr
Jazztime

Die nicht ganz kleine Geschichte des Flötisten Günter Wehinger Er ist Komponist und Dirigent, im intimen Duo ebenso zu Hause wie im Orchester, auf Jazzfestivals wie auf klassischen Konzertbühnen, von Japan bis Los Angeles. Der gebürtige Lustenauer Günter Wehinger hat nach dem Studium in Feldkirch und St. Gallen einige Jahre in den USA verbracht, bevor er sich in der Schweiz niedergelassen hat. Zum 60. Geburtstag in diesem Frühjahr spricht Johann Kneihs mit Wehinger über dessen vielfältige Interessen, illustriert durch Musikbeispiele - u. a. über die Querflöte in Klassik und Jazz und Wehingers Buch "Die kleine Geschichte des Jazz". Gestaltung: Johann Kneihs

20.00 Uhr
Kabarett direkt

Die Global Warming Party Die Science Busters live House Warming kann jeder. Aber bei der Global Warming Party müssen alle Menschen mithelfen - und tun das leider auch seit knapp 200 Jahren. Der Kabarettist Martin Puntigam, der Astronom und Science Blogger Florian Freistetter sowie der Molekularbiologe Martin Moder beschäftigen sich in ihrer Wissenshow mit Kamelen in Australien, 500 Millionen toten Tieren und der Suche nach dem Planeten B. Nebenbei wird erläutert, warum Segelohren optimal für den Klimawandel wären und experimentiert, ob man die ganze Angelegenheit vielleicht wegsaufen könnte. Die Science Busters liefern Erklärungen zu Fragen wie: "Bekommt man Sonnenflecken auch schon bei 40° wieder raus?", "Kann ich meine Katze als Geigerzähler verwenden?", oder "Wohin soll man auswandern, wenn auf der Erde der Klimawandel doch gewinnt?"

22.20 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

Remembering Bob Marley - Die jamaikanische Reggae-Ikone Bob Marley wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles, in Jamaika geboren. Er gilt als der wichtigste Vertreter und Mitbegründer der Reggae-Musik und wurde mit seiner Band "The Wailers" ab Mitte der 1970er-Jahre weltweit bekannt. "Buffalo Soldier", "Get, Stand, up", "I shot the Sheriff" oder "No Woman, No Cry" sind ein paar der bekanntesten und erfolgreichsten Songs von "Bob Marley The Wailers". Marley konvertierte 1967 zum "Rasta" und wurde neben seiner Bekanntheit als Musiker zu einer der Identifikationsfiguren der Rastafari-Bewegung. 1976 wurde ein Mordanschlag auf seine Frau Rita Marley, seinen Manager Don Talyor und den ansonsten unpolitisch agierenden Bob Marley verübt, den alle Beteiligten überlebten. Als Hintergrund für die Tat gilt der damals geplante Auftritt beim Friedenskonzert mit dem Title "Smile Jamaica", welches von der sozialdemokratischen People's National Party (PNP) in Jamaika veranstaltet wurde. Nach einer Krebsdiagnose und erfolgloser Behandlung starb er im Alter von nur 36 Jahren am 11. Mai 1981 in Miami, Florida. Die Spielräume Nachtausgabe würdigt die jamaikanische Reggae-Ikone anlässlich des 40. Todestages. Gestaltung: Klaus Wienerroither und Lukas Handle

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

(Fortsetzung). Remembering Bob Marley - Die jamaikanische Reggae-Ikone Bob Marley wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles, in Jamaika geboren. Er gilt als der wichtigste Vertreter und Mitbegründer der Reggae-Musik und wurde mit seiner Band "The Wailers" ab Mitte der 1970er-Jahre weltweit bekannt. "Buffalo Soldier", "Get, Stand, up", "I shot the Sheriff" oder "No Woman, No Cry" sind ein paar der bekanntesten und erfolgreichsten Songs von "Bob Marley The Wailers". Marley konvertierte 1967 zum "Rasta" und wurde neben seiner Bekanntheit als Musiker zu einer der Identifikationsfiguren der Rastafari-Bewegung. 1976 wurde ein Mordanschlag auf seine Frau Rita Marley, seinen Manager Don Talyor und den ansonsten unpolitisch agierenden Bob Marley verübt, den alle Beteiligten überlebten. Als Hintergrund für die Tat gilt der damals geplante Auftritt beim Friedenskonzert mit dem Title "Smile Jamaica", welches von der sozialdemokratischen People's National Party (PNP) in Jamaika veranstaltet wurde. Nach einer Krebsdiagnose und erfolgloser Behandlung starb er im Alter von nur 36 Jahren am 11. Mai 1981 in Miami, Florida. Die Spielräume Nachtausgabe würdigt die jamaikanische Reggae-Ikone anlässlich des 40. Todestages. Gestaltung: Klaus Wienerroither und Lukas Handle

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten