Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

Vicente Martin y Soler: Ouvertüre zur Oper "La Madrilena o el tutor burlado"; Les Talens Lyriques, Leitung: Christophe Rousset Pablo Queipo de Llano: Konzert d-Moll, op. 3,4 für Oboe, Streicher und Basso continuo; Silete venti!, Oboe und Leitung: Simone Toni Jean-Marie Leclair: Konzert D-Dur, op. 10,3 für Violine, Streicher und Basso continuo; La Cetra Barockorchester Basel, Violine und Leitung: Leila Schayegh Simon Le Duc: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur; La Stagione Frankfurt, Leitung: Michael Schneider Frédéric Chopin: Nocturne Es-Dur, op. 9,2 für Klavier; Dang Thai Son

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Jan Pieterszoon Sweelinck: Toccata g-Moll; Siegbert Rampe an der Patroclus-Möller-Orgel in St. Andreas, Soest-Ostönnen Jan Pieterszoon Sweelinck: Du Seigneur les bontez, Motette zu 6 Stimmen; Choir of Trinity College Cambridge, Leitung: Richard Marlow Benedictus a Sancto Josepho: Quis me territat?, op. 6,8, Konzert für Bass, Streicher und Basso continuo; Dominik Wörner, Bass; Holland Baroque Hendrik Andriessen: Qui habitat für Chor a cappella; Niederländischer Kammerchor, Leitung: Uwe Gronostay César Franck: Kyrie und Gloria, aus der Messe, op. 12 für Soli, Chor, Orgel, Violoncello, Harfe und Bass; Mathias Vidal, Tenor; Jacques Bona, Bass; Jeune Choeur du Centre de la Voix Rhône-Alpes; Solistes de Lyon, Leitung: Bernard Têtu Joseph Jongen: Menuet-Scherzo, op. 53,2; Konrad Paul an der Ladegast-Orgel der St. Johanniskirche, Wernigerode Wolfgang Carl Briegel: Ach, lieben Christen, seid getrost, Geistliches Madrigal für 6 Stimmen und Basso continuo; Ensemble Polyharmonique Johann Sebastian Bach: Ach, lieben Christen, seid getrost, BWV 114, Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Daniel Taylor, Countertenor; Makoto Sakurada, Tenor; Peter Kooij, Bass; Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki Carl Philipp Emanuel Bach: Der Weg des Frommen für Singstimme und Klavier; Dorothee Mields, Sopran; Ludger Rémy, Klavier Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Die wohl schönsten Gebete der Menschheit: Die religiöse Musik der Jesiden Von Thomas Daun

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Komponistenhäuser (2) - Das Mendelssohn-Haus in Leipzig

14.45 Uhr
WDR 3 Jüdisches Leben

Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Heimsuchungen - Die britische Schriftstellerin Hilary Mantel Von Thomas David Produktion: WDR 2018

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

9. Oktober 2012 - Anschlag der Taliban auf die junge pakistanische Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai Von Marfa Heimbach "Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern. Bildung ist die einzige Lösung" sagte die Pakistanerin Malala Yousafzai am 12. Juli 2013 vor den Vereinten Nationen. Es war ihr 16. Geburtstag. 9 Monate zuvor hatte sie ihren Einsatz für das Recht auf Mädchenbildung fast mit dem Leben bezahlt. Heute vor 10 Jahren stoppten pakistanische Taliban-Kämpfer den Schulbus von Malala Yousafzai und schossen dem Mädchen zweimal gezielt in den Kopf. Malala überlebte schwer verletzt und wurde in Pakistan und Großbritannien operiert. Der Anschlag hat ihren Willen nicht gebrochen. Im Gegenteil. Sie nutzt ihre internationale Popularität, um zu sprechen, "als Anwalt für die Bildung aller Kinder, über Zwangsehen und kulturelle Tabus" und den Missbrauch von Religion. 2014 wurde Malala Yousafzai die jüngste Friedensnobelpreisträgerin in der Geschichte des Preises.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Der Bau Von Franz Kafka Erzählung über den Rückzug ins Private Komposition: Matthias Erhard Mit Bernardo Arias Porras und Jenny König Regie: Rebekka David Produktion: DLF 2018

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

La finta pazza Drama per musica von Francesco Sacrati Die großartige Mariana Flores interpretiert als Deïdamia die erste Wahnsinnsszene der Operngeschichte in der neuen Einspielung von Francesco Sacratis "La finta pazza" durch die Cappella Mediterranea unter Leitung von Leonardo García Alarcón. 1641 eröffnete in Venedig das Teatro Novissimo mit einer aufsehenerregenden Oper, in der Claudio Monteverdis jüngerer Kollege Francesco Sacrati ein Libretto von Giulio Strozzi vertont hatte: "La finta pazza". Die schöne Deïdamia gibt hier vor, dem Wahnsinn verfallen zu sein, denn sie will ihren Geliebten Achill davon abhalten, mit Odysseus in den Kampf zu ziehen. Eine Glanzpartie für die sängerisch wie darstellerisch überragende Anna Renzi, die damit ihr Venedig-Debüt gab. "La finta pazza" wurde ein durchschlagender Erfolg in ganz Italien und 1645 auch schon in Paris. Der Wahnsinn als Opernstoff sollte Schule machen. Die erst 1984 wiederentdeckte Musik hat Leonardo García Alarcón mit seiner Cappella Mediterranea jetzt in einer farbreichen Interpretation aus der Hofoper von Versailles auf CD vorgelegt, mit Mariana Flores im Zentrum des fulminant agierenden Solostimmen-Ensembles. Deidamia: Mariana Flores, Sopran Achille: Paul-Antoine Bénos-Djian, Countertenor Ulisse: Carlo Vistoli, Countertenor Diomede: Valerio Contaldo, Tenor Licomede: Alejandro Meerapfel, Bariton Eunuco: Kacper Szelazek, Countertenor Nodrice: Marcel Beekman, Tenor Capitano: Salvo Vitale, Bass Und andere Cappella Mediterranea, Leitung: Leonardo García Alarcón

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Sophie Emilie Beha Key Words (2) Das Klavier steckt voller Stimmen. Sie deklamieren, flüstern, murmeln, stottern oder schreien. Der zweite Teil unserer kleinen Folge vereint beredte Stücke von Peter Ablinger, Leos Janácek, Federico Mompou, Erik Satie, Wolfgang Rihm, Vitezslava Kaprálova und György Kurtág. György Kurtág ist Sender und Empfänger zugleich. Seine Sammlung Játekók versammelt wie in einem Tagebuch persönliche Nachrichten und Notizen, intime Äußerungen und Botschaften an Freund:innen, Zwischenrufe und Ermunterungen, mitunter auch ganz "Profanes" wie das Gespräch mit dem Teufel. Erik Satie spricht in seinen Klavierstücken oft zwischen den Zeilen. Er versteckt Worte, Ausrufe, ja ganze Storys in den Noten, die wohl eher stumm mitzulesen als laut zu rezitieren sind. Ganz ähnlich tut es Federico Mompou. Der Katalane dünnt den Klaviersatz im Sinne von Saties "dépouillement" zunehmend aus und gestaltet in seinen kurzen Dialogues ein fragmentarisches Frage- und Antwortspiel. Auch die lakonischen Spielanweisungen erinnern an Satie: expliqué, récité, répondez, donnez des excuses, dans la pensée. Durch die Blume spricht Vitezslava Kaprálova, die tschechische Komponistin, die einst bei Leos Janácek studierte, sie beherrscht die Blumensprache aus dem Effeff. Ihr ehemaliger Lehrer lauscht seine Sprechmelodien dem Mann - oder der Frau - auf der Straße buchstäblich ab. Diese bestimmen, ja imprägnieren viele seiner Stücke. Das gilt auch für die todesschwangere Sonate "von der Straße". Von letzten Dingen handeln die stillen Zwiegespräche, die Wolfgang Rihm verstorbenen Freunden "nachruft". Es sind "Zwiesprachen, aber der Tod antwortet nie. Paul Valery hat diese dröhnende Antwortlosigkeit in ein tiefes Bild gebracht: 'Der Tod spricht mit schwerer Stimme zu uns und sagt doch nichts." Leos Janácek: Von der Straße 1.10.1905, Sonate für Klavier Vitezslava Kaprálova: Veilchenstrauß / Herbstlaub für Klavier György Kurtág: Les Adieux - Janaceks Manier / Blume für Nuria / Message-esquisse / per Luciana ..., aus "Játekók" Wolfgang Rihm: Zwiesprache III, Heinrich Klotz in memoriam Erik Satie: Gnossiennne Nr. 3 Peter Ablinger: Voices and Piano für Klavier und Zuspielung: Guillaume Apollinaire und Hannah Schygulla Federico Mompou: Dialogues für Klavier Florence Millet, Klavier

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Richard Strauss: Metamorphosen; Sächsische Staatskapelle Dresden, Leitung: Christian Thielemann Arvo Pärt: Fratres; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Kristjan Järvi Igor Strawinsky: Capriccio; Peter Rösel, Klavier; Dresdner Philharmonie, Leitung: Herbert Kegel Robert Schumann: Streichquartett F-Dur, op. 41,2; Gewandhaus-Quartett Franz Liszt: Die Ideale; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl ab 02:03: Joan Manén: Violinkonzert Nr. 1, op. A-7 "Concierto español"; Tianwa Yang; Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya, Leitung: Darrell Ang Jean-Baptiste Quentin: Quartett Nr. 3, op. 15; Nevermind Robert Schumann: Dichterliebe, op. 48; Christian Gerhaher, Bariton; Gerold Huber, Klavier Johann Sebastian Bach: Sonate E-Dur, BWV 1016, Anaïs Chen, Violine; Alexandra Ivanova, Cembalo Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert A-Dur, KV 414; Orchestre de Chambre de Lausanne, Solist und Leitung: Christian Zacharias ab 04:03: Edward Elgar: Introduktion und Allegro, op. 47; Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Leitung: Roger Norrington Gabriel Fauré: La naissance de Vénus, op. 29; Mary Plazas, Sopran; Pamela Helen Stephen, Mezzosopran; Timothy Robinson, Tenor; James Rutherford, Bass; City of Birmingham Symphony Chorus; BBC Philharmonic, Leitung: Yan Pascal Tortelier Georg Friedrich Händel: Concerto F-Dur; Academy of Ancient Music, Leitung: Christopher Hogwood ab 05:03: Domenico Cimarosa: Ouvertüre zu "Il fanatico per gli antichi Romani"; Toronto Chamber Orchestra, Leitung: Kevin Mallon Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert B-Dur; Paul Nicholson; Brandenburg Consort, Leitung: Roy Goodman Gioacchino Rossini: Serenade Es-Dur; Ensemble Explorations Ralph Vaughan Williams: English Folk Song Suite; Nürnberger Symphoniker, Leitung: Michael Helmrath Sophia Corri-Dussek: Sonate c-Moll, op. 2,3; Irmgard Gorzawski, Harfe Johann Wenzel Kalliwoda: Finale aus der Sinfonie F-Dur, op. 132; Hofkapelle Stuttgart, Leitung: Frieder Bernius Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell