Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Konzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

François Rebel: Ouvertüre zu "Scanderberg", Tragédie en musique; Les Paladins, Leitung: Jérôme Correas Antoine Mahaut: Sonate Nr. 4 G-Dur für Flöte und Harfe; Hajo Wienroth, Traversflöte; Maxine Eilander, Harfe Frédéric Chopin: Rondo C-Dur, op. 73 für 2 Klaviere; Riko Fukuda und Tobias Koch, Hammerklavier Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur, BWV 1051 für 2 Violen, Violoncello, 2 Gamben, Violone und Basso continuo; Il Gusto Barocco, Leitung: Jörg Halubek Wolfgang Amadeus Mozart: Harmoniemusik zu "Die Hochzeit des Figaro", KV 492 für Bläserensemble; Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Hans Leo Haßler: Jubilate Deo, Motette für 2 vierstimmige Chöre, in der Ausführung mit Blechbläsern; Mainzer Dombläser, Leitung: Karsten Storck Jan Pieterszoon Sweelinck: Du Seigneur les bontés sans fin je chanteray, Psalm 89, Motette zu 6 Stimmen; Gesualdo Consort Amsterdam, Leitung: Harry van der Kamp Remigius Schrijver: De God der Goden, o de God, Psalmlied für 2 Singstimmen, 2 Violinen und Basso continuo / Nu eens een Zegelied gezongen, Psalmlied für 3 Singstimmen, 2 Violinen und Basso continuo; Camerata Trajectina Francis Poulenc: Gloria für Sopran, gemischten Chor und Orchester; Patricia Petibon; Choeur de l'Orchestre de Paris; Orchestre de Paris, Leitung: Paavo Järvi Louis James Alfred Lefébure-Wély: Verset G-Dur; Ursula Hauser an der Ladegast-Orgel des Schweriner Doms Christoph Graupner: Demütiget euch nun, Kantate für 2 Singstimmen, Streicher und Basso continuo; Miriam Feuersinger, Sopran; Franz Vitzthum, Countertenor; Capricornus Consort Basel, Leitung: Peter Barczi Johann Sebastian Bach: Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden, BWV 47, Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Bass, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Sibylla Rubens, Sopran; Klaus Mertens, Bass; Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen, Leitung: Rudolf Lutz Heinrich Schütz: Lasset uns doch den Herren, unsern Gott, loben, Geistliches Konzert für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Ulrike Hofbauer und Isabel Jantschek, Sopran; Georg Poplutz, Tenor; Felix Schwandtke, Bass; Dresdner Kammerchor; Dresdner Barockorchester, Leitung: Hans-Christoph Rademann Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Neu aufgestellt - die Gülen-Bewegung in Deutschland Von Stefanie Schöne und Ahmet Senyurt

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik zum Herbstbeginn

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

"Jeden Nachmittag schien die Welt zu sterben" Die Südstaatenautorin Carson McCullers Von Manuela Reichart Produktion: WDR 2007

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

26. September 1971 - Mit dem Winterfahrplan 1971/72 nehmen die Intercity-Züge der Deutschen Bundesbahn ihren Betrieb auf Von Kay Bandermann Mitte der 1960er Jahre suchte die Deutsche Bundesbahn neue Ideen gegen ihr Dauer-Defizit, das vom Steuerzahler Jahr für Jahr ausgebügelt wurde. Um gehobene (Geschäfts-) Kundschaft im Fernreiseverkehr von der Straße auf die Schiene zu locken, wurde ein komfortabler Schienendienst eingeführt. Der Intercity - kurz: IC - sollte mit schnellen, regelmäßigen Zügen die Metropolen verbinden. Zunächst noch im Zwei-Stunden-Takt und nur in der 1. Klasse. Die Züge trugen noble Namen wie "Patrizier" oder "Mercator". Der Erfolg der groß angekündigten "Revolution" war überschaubar. Deshalb wurde nachgesteuert: der IC wurde vom Zwei- auf den Einstunden-Rhythmus umgestellt und das Angebot auf die zweite Klasse ausgeweitet. Und mit der Einführung des noch schnelleren, noch bequemer ausgestatteten ICE (1985) kannibalisierte sich die Bahn selbst. 50 Jahre nach der IC-Einführung fährt die Bahn "grün" und versucht, als besonders klimafreundliches Verkehrsmittel zu punkten.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Heroin Von Leonhard Koppelmann Eine Droge und ihre Folgen Nach einer Idee von Sebastian Büttner Carl Duisberg: Bodo Primus Dr. Heinrich Dreser: Andreas Beck Felix Hoffmann: Patrick Joswig Arthur Eichengrün: Sebastian Graf Madeleine: Eva Verena Müller Friedrich Bayer jr.: Matthias Haase Paul Bremme: Ludger Burmann Minchen: Tatjana Clasing Emil: Patrick Mölleken Mariechen: Nina Mölleken Kaiser Wilhelm II: Andreas Grothgar Dr. Theobald Floret: Oliver Krietsch-Matzura Ernst von Harnack: Wolfgang Rüter Ferner wirken mit: Steve Hudson, Heinrich Baumgartner und Martin Bross Regie: der Autor Produktion: WDR 2013

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

Königskinder Melodram von Engelbert Humperdinck Engelbert Humperdincks "Königskinder" ist in der Urfassung von 1897 als Märchenmelodram mit Gesang und Sprechtexten eine Rarität. Die Gänsemagd, eigentlich eine Königstochter, wächst im Wald bei einer Hexe auf. Ein Spielmann will ihr und einem furchtlosen Königssohn zu Thron und Würde verhelfen. Doch das endet tragisch, mit dem Tod der Königskinder. Die Oper zum Kunstmärchen von Engelbert Humperdinck, uraufgeführt 1910 an der Metropolitan Opera New York, ist nach "Hänsel und Gretel" der zweite Welterfolg des in Siegburg geborenen Komponisten. Der konventionelleren Opernfassung ging eine - aus heutiger Sicht - progressivere Melodramfassung voraus. Für diese fast vergessene Urversion der "Königskinder" von 1897 hat Humperdinck den Gesang mit einer neuen Form des auskomponierten Sprechgesangs kombiniert, die später durch Arnold Schönberg "salonfähig" wurde. Michael Hofstetter hat diesen Schatz für eine konzertante Aufführung in Gießen gehoben und bietet das Melodram beim Beethovenfest 2021 noch einmal mit einer herausragenden Sängerbesetzung. WDR 3 präsentiert die Aufnahme am Vorabend des 100. Todestags von Engelbert Humperdinck. Hexe: N.N., Sopran Gänsemagd: Marie Seidler, Mezzosopran Königssohn: Daniel Johannsen, Tenor Spielmann: Michael Zehe, Bass Erzählerin: Harriet Kracht Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn; Philharmonischer Chor der Stadt Bonn; Neue Philharmonie Westfalen, Leitung: Michael Hofstetter Aufnahme im Rahmen des Beethovenfests Bonn aus dem Rhein-Sieg-Forum, Siegburg

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Justé Janulyté My Favorite Choice (35): Justé Janulyté Weniger ist mehr. Die litauische Komponistin Justé Janulyté ist eine Minimalistin. Sie entwirft monochrome Tongemälde, in denen sich Veränderungen nur langsam und kaum merklich vollziehen. Schlicht, reduziert und zugleich ekstatisch. Was sie selbst beim Hören in andere Welten versetzt, verrät Justé Janulyté, deren neues Werk für Chor und Orchester am 2. Oktober 2021 in der Reihe Musik der Zeit vom WDR Chor und Sinfonieorchester uraufgeführt wird, als Gastmoderatorin in My favorite Choice. Onute Narbutaite: Was There a Butterfly? für Streichorchester; Ostrobothnian Chamber Orchestra, Leitung: Juha Kangas Rytis Ma┼żulis: Ajapajapam für 12 Stimmen und Streichquartett; Latvian Radio Chamber Singers, Leitung: Kaspars Putnins Bronius Kutavicius: Streichquartett Nr. 2 "Anno cum tettigonia"; Vilnius Streichquartett Heiner Goebbels: Chaconne - Kantorloop für Ensemble und Elektronik; Junge Deutsche Philharmonie, Leitung: Peter Rundel Francesco Filidei: Fiori di Fiori für Orchester; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Emilio Pomàrico Giacinto Scelsi: In nomine lucis für Orgel; Eric Lundquist

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Es-Dur zu "König Stephan"; Gewandhausorchester, Leitung: Riccardo Chailly Zoltán Kodály: Bilder aus der Mátragegend; MDR-Rundfunkchor, Leitung: Herbert Kegel Felix Mendelssohn Bartholdy: Trauermarsch a-Moll, op. 103; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Bruno Weil Giuseppe Verdi: Messa da Requiem; Ljiljana Molnar-Talajic, Sopran; Margarita Lilowa, Mezzosopran; Luigi Ottolini, Tenor; Bonaldo Giaiotti, Bass; MDR-Rundfunkchor; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Giuseppe Patanè ab 02:03: Samuel Barber: Souvenirs, op. 28; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Marin Alsop Ludwig van Beethoven: Sonate G-Dur, op. 96; Gidon Kremer, Violine; Oleg Maisenberg, Klavier Joseph Canteloube: Ausschnitt aus "Chants d'Auvergne"; Véronique Gens, Sopran; Orchestre National de Lille, Leitung: Serge Baudo Robert Schumann: Manfred, Ouvertüre; New York Philharmonic, Leitung: Leonard Bernstein James Horner: Doppelkonzert; Mari Samuelsen, Violine; Håkon Samuelsen, Violoncello; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Leitung: Vasily Petrenko ab 04:03: Joseph Martin Kraus: Sinfonie c-Moll; Orchestra of the Age of Enlightenment, Leitung: Anthony Halstead Pablo de Sarasate: Sérénade andalouse, op. 10; Tianwa Yang, Violine; Markus Hadulla, Klavier Franz Schreker: Kammersinfonie in einem Satz; Netherlands Radio Chamber Orchestra, Leitung: Peter Eötvös ab 05:03: Johann Philipp Krieger: Sonate Nr. 4 G-Dur; Parnassi musici Antonio Rosetti: Sinfonie C-Dur; Compagnia di Punto Frédéric Chopin: Polonaise As-Dur, op. 53; Rafal Blechacz, Klavier Peter Tschaikowsky: Allegro con grazia aus der Sinfonie Nr. 6 h-Moll, op. 74; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Mariss Jansons Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll; Manfredo Kraemer und Pablo Valetti, Violine; Le Concert des Nations, Viola da gamba und Leitung: Jordi Savall Franz Schubert: Allegro moderato aus der Sinfonie Nr. 6 C-Dur, D 589; Tonhalle-Orchester Zürich, Leitung: David Zinman Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell