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WDR3

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WDR 3 Klassik Forum

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Kornelia Bittmann Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pfarrerin Nicola Thomas-Landgrebe, Köln Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Katharina Eickhoff Claudio Monteverdi: Armato il cor d'adamantina fede; Concerto Vocale, Leitung: René Jacobs Sergej Prokofjew: Ausschnitt aus der Oper "Krieg und Frieden"; Orchester des Bolschoi-Theaters Moskau, Leitung: Mark Ermler Kurt Weill: Ausschnitt aus dem Musical "Johnny Johnson"; Caterina Valente, Gesang; WDR Big Band, Leitung: Jerry van Rooyen Kurt Weill: Ausschnitt aus "Johnny Johnson", Szenenfolge I; Evelyn Lear, Sopran; Lotte Lenya und Jane Connell, Gesang; ein Orchester, Leitung: Samuel Matlowsky Joseph Haydn: Missa in tempore belli, Hob XXII:9; Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt; Topi Lehtipuu, Tenor; Brindley Sherratt, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner Zoltán Kodály: Háry-János-Suite; John Leach, Cimbalom; Radio-Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Ferenc Fricsay Fritz Kreisler: Tambourin chinois, op. 3; Fritz Kreisler, Violine; Victor Symphony Orchestra, Leitung: Charles O'Connell Enrique Granados: Auswahl aus "12 Danzas españolas"; Fritz Kreisler, Violine; Carl Lamson, Klavier Thomas Moore / John Stevenson: 'Tis the Last Rose of Summer; Invocation, Leitung: Timothy Roberts Simin Tander: Nargees; Simin Tander, Gesang; ein Ensemble Edward Elgar: Suite aus "Die Krone Indiens", op. 66; BBC Philharmonic, Leitung: Andrew Davis John Ireland: Concertino pastorale; City of London Sinfonia, Leitung: Richard Hickox

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Vorwurf Antisemitismus Vom Umgang mit einem scharfen Schwert Von Heike Brunkhorst und Roman Herzog Wiederholung: So. 15.04 Uhr Produktion: WDR 2022

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Tudor Church Music Richard Sampson: Salve radix, Motette; Alamire, Leitung: David Skinner Benedictus de Opitiis: Sub tuum presidium, Motette; Alamire, Leitung: David Skinner Anonymus: Nil maius superi vident, Motette; Charles Daniels, Tenor; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml William Mundy: Memor esto, Motette; Contrapunctus, Leitung: Owen Rees Alfonso Ferrabosco der Jüngere: In Nomine Nr. 1 à 5; Hathor Consort, Leitung: Romina Lischka William Byrd: Rejoice unto the Lord, Psalmlied; Robin Blaze, Countertenor; Concordia Thomas Tallis: Suscipe quaeso Domine - Si enim iniquitates, Motette; Alamire, Leitung: David Skinner Alfonso Ferrabosco der Jüngere: In Nomine Nr. 3 à 6 für 6 Violen; Hathor Consort, Leitung: Romina Lischka

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

29. Januar 1797 - Der Geburtstag der Archäologin Sibylle Mertens-Schaaffhausen Von Melahat Simsek Die "Rheingräfin" Sibylle Mertens, geborene Schaaffhausen, war eine der ungewöhnlichsten und umstrittensten Frauen des 19. Jahrhunderts. Die Kölnerin war in jener Zeit ein echter Promi und hochgebildet. Sie musizierte, komponierte, sammelte Antiquitäten, war eine hochgeschätzte Archäologin und Mäzenin. Wer war diese Frau, der die Intellektuellen, die Künstler, die Wissenschaftler und sogar Tiere zugetan gewesen sein sollen? Sibylle Mertens-Schaaffhausen, genannt die "Rheingräfin", war nicht nur die Großcousine von Hermann Schaaffhausen, Mitbegründer der modernen Anthropologie und des rheinischen Landesmuseums, die grandios sang und Klavier spielte, die zielstrebig, großzügig, eigensinnig und offen für die Liebe über alle Grenzen hinweg lebte, "Billa" war auch eine Pionierin ihrer Zeit. Ihre Salons im Bonn und Rom des 19. Jahrhunderts waren ein internationaler Anziehungspunkt. Hier trafen sich die wichtigsten Künstler, Professoren, Dichterinnen und Forscher. So förderte die gebürtige Kölnerin Kunst und Kultur. Stolz auf ihr "Bauern- und Republikanerblut" unterstützte die erklärte Demokratin die Märzrevolution 1848. Verheiratet mit einem ungeliebten Mann und Mutter von sechs Kindern, suchte die Archäologin, die Numismatik hatte es ihr im Besonderen angetan, Frauen als Gefährtinnen. Eine besondere Zuneigung verband sie mit der Schriftstellerin Adele Schopenhauer und der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Zu ihrem inneren Kreis gehörte auch Ottilie von Pogwisch, die Schwiegertochter Goethes. Ihr Netzwerk von kreativen und gelehrten Frauen dehnte sich über das Rheinland nach Italien bis hin zum anglo-amerikanischen aus. Zu einer Zeit, als es Liebe zwischen Frauen offiziell gar nicht geben durfte, waren Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens-Schaaffhausen ein Paar.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

Uns hat der Winter geschât über al - Walther von der Vogelweide Anonymus: La Quarte Estampie Royal, Instrumentaltanz; Modo Antiquo, Leitung: Bettina Hoffmann Walther von der Vogelweide: Winterklage; per-sonat Anonymus: Unter den Linden; per-sonat Walther von der Vogelweide: Mir hat her Gerhart Atze ein pfert, Minnelied; Oliphant Richard Löwenherz: Estampie Janus; Millenarium Walther von der Vogelweide: Alererst lebe ich mir werde; Ioculatores Walther von der Vogelweide: Fro velt, ir svlt dem wirte sagen; Bären Gässlin Thomas Schallaböck: Herzeliebes Frouwelîn; Dulamans Vröudenton Anonymus: La seconde estampie royal; The Dufay Collective Walther von der Vogelweide: Vil wol gelopter got; Ensemble Leones, Leitung: Marc Lewon Georg Rhaw: Ôwê war sint verswunden alliu miniu jâr; Hans Hegner, Gesang; Frank Wulff, Instrumente Alla Francesca: Estampie, Instrumentalsatz; Alla Francesca, Leitung: Brigitte Lesne Anonymus: Estampie; The Dufay Collective

19.00 Uhr
WDR 3 Oper live aus der MET

Rigoletto Oper von Giuseppe Verdi Verdis Klassiker "Rigoletto" in einer Starbesetzung als Auftaktpremiere des Jahres 2022 an der New Yorker Metropolitan Opera, Die Inszenierung des Regisseur Bartlett Sher, die auch schon an der Berliner Staatsoper zu sehen war, siedelt die Handlung im Europa der 1920er Jahre an mit Art-Déco-Bühnenbildern von Michael Yeargan. In den Hauptrollen sind der gefeierte Verdi-Bariton Quinn Kelsey in der Titelpartie sowie der polnische Tenor Piotr Beczala als Herzog von Mantua und die Sopranistin Rosa Feola als Gilda zu erleben. Daniele Rustioni, der 2017 an der MET schon "Aida" dirigiert hatte und inzwischen an allen wichtigen Opernhäusern der Welt gastiert sowie Chefdirigent der Oper Lyon ist, gilt als einer der wichtigsten Interpreten des italienischen Repertoires der jüngeren Dirigentengeneration. Herzog von Mantua: Piotr Beczala, Tenor Rigoletto, sein Hofnarr: Quinn Kelsey, Bariton Gilda, dessen Tochter: Rosa Feola, Sopran Giovanna, Gildas Gesellschafterin: Eve Gigliotti, Mezzosopran Graf von Monterone: Craig Colclough, Bariton Graf Ceprano: Christopher Job, Bass Gräfin Ceprano: Sylvia D'Eramo, Mezzosopran Marullo, ein Kavalier: Jeongcheol Cha, Bariton Matteo Borsa, ein Höfling: Scott Scully, Tenor Sparafucile, ein Mörder: Andrea Mastroni, Bass Maddalena, dessen Schwester: Varduhi Abrahamyan, Mezzosopran Metropolitan Opera Chorus and Orchestra, Leitung: Daniele Rustioni Übertragung aus der Metropolitan Opera, New York

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 Studio Akustische Kunst

Mit Ilka Geyer Blaues Rauschen 2021 #5 Exo Von Bit-Tuner Rasmus Nordholt-Frieling Pan Daijing Aufnahme vom 2. Oktober 2021 aus dem Tresor-West, Dortmund

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Ernst von Dohnányi: Violinkonzert Nr. 1, op. 27; Ulf Wallin; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Alun Francis Franz Schubert: Rondo h-Moll, D 895; Itamar Zorman, Violine; Kwan Yi, Klavier Christoph Graupner: Suite B-Dur; Accademia Daniel, Leitung: Shalev Ad-El Ignacy Jan Paderewski: Klavierkonzert a-Moll, op. 17; Ewa Kupiec; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Hugh Wolff ab 02:03: Mauro Giuliani: Gitarrenkonzert F-Dur, op. 70; Angel Romero; English Chamber Orchestra, Leitung: Raymond Leppard Johann Sebastian Bach: Jauchzet Gott in allen Landen, BWV 51; Natalie Dessay, Sopran; Le Concert d'Astrée, Leitung: Emmanuelle Haïm Alex North: Konzert; John Taber, Trompete; Sara Davis Buechner, Klavier; New Zealand Symphony Orchestra, Leitung: James Sedares Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur; Quatuor Van Kuijk Max Reger: Eine Ballett-Suite D-Dur, op. 130; Bamberger Symphoniker, Leitung: Horst Stein ab 04:03: Peter Tschaikowsky: Ausschnitt aus "Snegurotschka", op. 12; Göteborgs Symfoniker, Leitung: Neeme Järvi Sergej Rachmaninow: Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42; Bernd Glemser, Klavier Joseph Bodin de Boismortier: Les Voyages de l'Amour, op. 60; La Cetra d'Orfeo, Leitung: Michel Keustermans ab 05:03: Émile Waldteufel: Die Schlittschuhläufer, op. 183; Gulbenkian Orchestra Lisbon, Leitung: Michel Swierczewski Luigi Gianella: Allegro aus dem Flötenkonzert Nr. 1 d-Moll; Emmanuel Pahud; Kammerorchester Basel, Leitung: Giovanni Antonini Johannes Verhulst: Finale aus der Sinfonie e-Moll, op. 46; Residentie Orchestra The Hague, Leitung: Matthias Bamert Camille Saint-Saëns: Havanaise E-Dur, op. 83; Janine Jansen, Violine; Royal Philharmonic Orchestra, Leitung: Barry Wordsworth Friedrich II. von Preußen: Sinfonie Nr. 1 G-Dur; Concerto Brandenburg Antonín Dvorák: Slawischer Tanz As-Dur, op. 72,16; Royal Philharmonic Orchestra, Leitung: Douglas Bostock Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell