Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pfarrerin Anne Kathrin Quaas, Königswinter Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Werner Wittersheim Georg Muffat: Toccata Nr. 5 C-Dur für Orgel, aus "Apparatus musico-organisticus"; Peter Waldner Alexander von Zemlinsky: Humoreske für Flöte, Oboe, Horn, Klarinette und Fagott; Acelga-Quintett Marc-Antoine Charpentier: Orphée descendant aux enfers für Singstimmen, Bläser, Streicher und Basso continuo; Vox Luminis; A Nocte Temporis, Leitung: Reinoud van Mechelen Ludwig van Beethoven: Contretanz Es-Dur; Helsingborg Symphony Orchestra, Leitung: Andrew Manze Ludwig van Beethoven: Finale aus "Die Geschöpfe des Prometheus", op. 43 für Orchester; Armonia Atenea, Leitung: George Petrou Ludwig van Beethoven: Variationen mit einer Fuge Es-Dur, op. 35 für Klavier; Pierre-Laurent Aimard Franz Schubert: Streichquartett B-Dur, op. 168, D 112; Signum Quartett Louis Spohr: Violinkonzert Nr. 8 a-Moll, op. 47 "In Form einer Gesangsszene"; Hilary Hahn; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Leonard Slatkin Mieczyslaw Karlowicz: Stanislaw und Anna von Oswiecim, op. 12 für Orchester; Sinfonieorchester Wuppertal, Leitung: Antoni Wit Benjamin Britten: Suite, op. 83 für Harfe; Magdalena Hoffmann Manuel de Falla: Danza ritual del fuego, aus "El amor brujo"; Mahler Chamber Orchestra, Leitung: Pablo Heras-Casado

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Heimsuchungen - Die britische Schriftstellerin Hilary Mantel Von Thomas David Wiederholung: So. 15.04 Uhr Produktion: WDR 2018

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

Klangbilder aus Frankreich Étienne Moulinié: Ego flos campi für Singstimmen und Ensemble; Ensemble Correspondances, Leitung: Sébastien Daucé Jean-Philippe Rameau: Ausschnitt aus "In convertendo, Dominus" für Soli, Chor und Orchester; Paul Agnew, Countertenor; Sophie Daneman und Noémi Rime, Sopran; Nicolas Rivenq, Bariton; Les Arts Florissants, Leitung: William Christie Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: In exitu Israel, Motette für Soli, Chor und Orchester; Mathias Vidal, Countertenor; Maïlys de Villoutreys und Virginie Thomas, Sopran; François Joron und Nicholas Scott, Tenor; David Witczak, Bariton; Choeur Marguerite Louise; Ensemble Marguerite Louise, Leitung: Gaétan Jarry

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

8. Oktober 1792 - Das Rezept für 4711 wird verschenkt Von Wolfgang Meyer Erfunden hat das weltbekannte Duftwässerchen Giovanni Maria Farina, ein italienischer Einwanderer, der sein Parfüm zu Ehren der neuen Heimat Köln "Eau de Cologne" nannte. Doch das eigentlich geheime Rezept wurde heute vor 230 Jahren einmal verschenkt - und die Firma "4711" damit weltberühmt. "Ich habe einen Duft gefunden, der mich an einen italienischen Frühlingsmorgen erinnert, kurz nach dem Regen. Er erfrischt mich, stärkt meine Sinne und Phantasie", soll der sich in Köln Johann Maria nennende Farina über sein Duftwasser gesagt haben, das er Aqua Mirabilis nannte, Wunder-Wasser. Zu Beginn des 18. Jahrhundes hatte sich der italienische Parfümeur in Köln niedergelassen, um ein Unternehmen zu gründen. Die Firma gibt es heute noch. Weltweit bekannter ist inzwischen aber jenes Konkurrenzunternehmen, das später die Kölner Familie Mülhens gegründet hat. Als die französischen Besatzer alle Häuser in Köln durchnummerieren ließen, stand über dem Haus dieser Duftfirma in der Glockengasse die Zahl 4711. Am 8. Oktober 1792 soll Wilhelm Mülhens von einem Verwandten des Parfümeurs Farina die berühmte Geheim-Rezeptur zur Herstellung von Aqua Mirabilis geschenkt bekommen haben. Damit beginnt für das Eau de Cologne aus dem Hause 4711 die Erfolgsgeschichte.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

Jean-Joseph Mondonville - Königlicher Konzertmeister im barocken Frankreich Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Sonate op. 3,2 für Instrumentalensemble; Les Musiciens du Louvre, Leitung: Marc Minkowski Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Isbé; Véronique Gens, Sopran; Les Talens Lyriques, Leitung: Christophe Rousset Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Titon et L'Aurore; Les Musiciens du Louvre, Leitung: Marc Minkowski Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Daphnis et Alcimadure; Carolyn Sampson, Sopran; Ex Cathedra, Leitung: Jeffrey Skidmore Pierre Hugard: Suite Nr. 3 für Ensemble; Hamburger Ratsmusik Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Sonate c-Moll, op. 2,6 für Flöte, Violine und Basso continuo; Ensemble Diderot, Leitung: Johannes Pramsohler Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Qua re tristis es; Marjanne Kweksilber, Sopran; Reinhard Goebel, Violine; Henk Bouman, Cembalo Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville: Sonate Nr. 5 für Violine und Klavier; Tianwa Yang, Violine; Markus Hadulla, Klavier

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Liebesschwindel Von Cédric Prévost Wiederholung: WDR 5 So. 17.04 Uhr Schauspielerin vertritt echte Menschen Übersetzung aus dem Französischen: Lis Künzli Bearbeitung: Manuela Reichert Julie: Anne Kanis Cyril: Maximilian von Pufendorf Julian: Omar El-Saeidi Claire: Claude De Demo Castingfrau: Kerstin Thielemann Kundin / Mutter: Ilse Strambowski Kundin / Freundin: Sigrid Burkholder Kunde / Ehebrecher: Christian Redl Kunde / Sohn: Martin Bross Mutter von Kunde 4: Irm Hermann Kundin / Alice: Johanna Gastdorf Kundin / Frau: Gabriele Schulze Kunde / Mann: Hartmut Stanke Freunde: Alexis Schvartzman und Stefan Aretz Freundinnen: Maria Munkert und Isabel Mascarenhas Umfrage-Mann: Thomas Gimbel Sanitäter: Daniel Kuschewski und Bernd Rehse Bettlerin: Caroline Schreiber Regie: Petra Feldhoff Produktion: WDR 2008

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Antje Hollunder PENG Festival & Cologne Jazzweek 2022 In bewährter Art präsentiert das PENG Kollektiv auch in der 6. Ausgabe seines Festivals wieder frische hochkarätige Formationen aus dem Bereich Jazz und Improvisation, die ausschließlich von außergewöhnlich starken Bandleaderinnen geleitet werden. Nachdem das PENG Kollektiv im Jahr 2020 den Ehrenpreis des WDR Jazzpreis dafür erhalten hat, dass es beständig zeigt, wie viele hervorragende Frauen in der Welt des männerdominierten Jazz aktiv sind - nicht nur als Sängerinnen, sondern auch als Instrumentalistinnen, Komponistinnen und Arrangeurinnen - bringen die sieben Absolventinnen der Essener Folkwang Universität der Künste beim diesjährigen PENG Festival noch motivierter zahlreiche Jazzmusikerinnen auf die Bühne. Im Rahmen des dreitägigen PENG Festivals tritt in der aktuellen Ausgabe am Samstag das preisgekrönte Julia Kadel Trio in neuer Besetzung auf. Die Berliner Pianistin zählt seit fünf Jahren in der europäischen Musikszene zu den großen Neuentdeckungen und ist für ihr künstlerisches Schaffen bereits mit dem Jazz-Pott für innovative Jazzmusik ausgezeichnet worden. Anschließend erforscht die griechische Vibraphonistin Evi Filippou die musikalischen Wurzeln ihrer Heimat und geht mit ihrem neuesten Projekt "inEvitable" das Experiment an, zeitlose Melodien mit Motiven aus der traditionellen Musik Griechenlands und anderen Balkanländern sowie aus neueren griechischen Liedern mit Jazz, improvisierter Musik und Elementen der zeitgenössischen Musikszene Berlins miteinander zu verschmelzen. Vor, zwischen und nach der Live-Übertragung der Konzerte des PENG-Festivals gibt es Konzertaufnahmen von diversen exzellenten Musikerinnen zu hören, die dieses Jahr bei der Cologne Jazzweek aufgetreten sind. Mit dabei NRWs "Stimmwunder" Laura Totenhagen und die US-amerikanische Sängerin Becca Stevens, ebenso wie es die ukrainische Sängerin und Pianistin Tamara Lukasheva. Julia Kadel Trio, Evi Filippou, A L'Alarme! X CJW, Rebecca Stevens Solo, Tamara Lukasheva & INSO-Lviv Orchestra feat. Matthias Schriefl Übertragung aus dem Maschinenhaus Essen sowie Aufnahmen aus dem Kölner Stadtgarten und dem Sartory Saal Köln

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 Studio Akustische Kunst

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Hector Berlioz: Le corsaire, op. 21, Ouvertüre C-Dur; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Daniel Harding Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15; Hélène Grimaud; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Hugh Wolff Johann Sebastian Bach: Suite aus instrumentalen Kantatensätzen; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Paul Goodwin Antonio Sacchini: Torbida a noi; Monika Eder, Sopran; L'Orchestre Baroque de Strasbourg, Leitung: Harald Kraus Johann Christian Bach: Sinfonie Es-Dur, op. 18,1; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Eliahu Inbal Dmitrij Schostakowitsch: Jazz-Suite Nr. 1; hr-Sinfonieorchester, Leitung: Dmitrij Kitajenko ab 02:03: Igor Strawinsky: Sinfonie C-Dur; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Leitung: Michael Gielen Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur, D 897; Beaux Arts Trio Ernest Chausson: Poème de l'amour et de la mer, op. 19; Stella Doufexis, Mezzosopran; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Eiji Oue Antonio Rosetti: Hornkonzert d-Moll; Christian Binde; Compagnia di Punto Jean Cras: Âmes d'enfants; Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Leitung: Jean-François Antonioli ab 04:03: Johann Gottlieb Graun: Violinkonzert c-Moll; Zefira Valova; Il pomo d'oro Joseph Haydn: Divertimento Nr. 2 A-Dur; Lajos Lencsés, Oboe; Auer-Quartett Johann Nepomuk Hummel: Trompetenkonzert E-Dur; Alison Balsom; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ab 05:03: Mélanie Bonis: Suite en forme de valses; Bukarest Symphonieorchester, Leitung: Benoît Fromanger Johann Evangelist Brandl: Allegro ma non troppo aus dem Quintett F-Dur, op. 62; Calamus-Ensemble Dora Pejacevic: Adagio con estro poetico aus dem Klavierkonzert g-Moll, op. 33; Peter Donohoe; BBC Symphony Orchestra, Leitung: Sakari Oramo Antonio Vivaldi: Fagottkonzert d-Moll; Alberto Grazzi; Ensemble Zefiro George Onslow: Grand Septuor, op. 79; Marc Marder, Kontrabass; Jean Hubeau, Klavier; Quintette Nielsen Bernhard Crusell: Alla polacca aus dem Klarinettenkonzert B-Dur, op. 11; Eric Hoeprich; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell