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WDR3

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WDR 3 Lieblingsstücke

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Feiertag

Gabriel Fauré: Pavane, op. 50, in der Ausführung mit Klaviertrio; Kungsbacka Piano Trio Émile Pessard: Dans la Forêt, op. 130 für Horn und Orchester; Ulrich Hübner, Ventilhorn; Kölner Akademie, Leitung: Michael Willens Franz Schubert: Fantasie C-Dur, op. 15, D 760 für Klavier "Wanderer-Fantasie"; Olga Scheps Jean-Féry Rebel: Les plaisirs champêtres, Divertissement für Streicher, Bläser und Basso continuo; Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Robert Schumann: Adagio und Allegro As-Dur, op. 70 für Violoncello und Klavier; Eckart Runge, Violoncello; Matthias Kirschnereit, Klavier

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Andreas Hammerschmidt: Ich fahre auf zu meinem Vater für Singstimmen, Bläser, Streicher und Basso continuo; Vox Luminis, Leitung: Lionel Meunier Dietrich Buxtehude: Gen Himmel zu dem Vater mein, Kantate für Sopran, Violine, Viola da gamba und Basso continuo; Hana Blazíková, Sopran; CordArte Gottfried August Homilius: Gott fähret auf mit Jauchzen, Kantate zu Christi Himmelfahrt für Sopran, Alt, Bass, Chor und Orchester; Vasiljka Jezovsek, Sopran; Anne Buter, Alt; Christian Hilz, Bass; Dresdner Kreuzchor; Dresdner Barockorchester, Leitung: Roderich Kreile Giovanni Pierluigi da Palestrina: Viri Galilaei für 6 Stimmen; La Chapelle Royale, Leitung: Philippe Herreweghe Chiara Margarita Cozzolani: Dixit Dominus für Singstimmen und Basso continuo; I Gemelli, Leitung: Emiliano Gonzalez Toro Heinrich Schütz: Der Herr sprach zu meinem Herren für 2 Chöre und Basso continuo; Dorothee Mields und Marie Luise Werneburg, Sopran; David Erler und Stefan Kunath, Countertenor; Georg Poplutz und Tobias Mäthger, Tenor; Stephan MacLeod und Felix Schwandtke, Bass; Dresdner Kammerchor; Dresdner Barockorchester, Leitung: Hans-Christoph Rademann Johann Sebastian Bach: Wer da gläubet und getauft wird, BWV 37, Kantate zu Christi Himmelfahrt für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Yukari Nonoshita, Sopran; Robin Blaze, Countertenor; Makoto Sakurada, Tenor; Stephan MacLeod, Bass; Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki Johann Sebastian Bach: Von Gott will ich nicht lassen, BWV 658; Ulfert Smidt an der Chor-Orgel der Marktkirche, Hannover Johann Nepomuk Hummel: Quod in orbe F-Dur, op. 88 für Chor und Orchester; Collegium Musicum 90, Leitung: Richard Hickox Darin: 07:50 Kirche in WDR 3 Diakon Claudius Rosenthal, Wenden Choral

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

"Die Seele des Menschen aufrichten" Joseph Beuys zum Hundertsten Von Burkhard Reinartz Wiederholung: WDR 5 11.30 Uhr

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 an Christi Himmelfahrt

Darin: 12:00 WDR aktuell

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Musikporträt

Der universelle Musikhandwerker Warum der Komponist Paul Hindemith noch aktuell ist Von Anja Renczikowski Am Anfang, in den wilden 1920ern, erwirbt sich Paul Hindemith einen Ruf als musikalischer Bürgerschreck. Doch seine Neigung zum künstlerischen Rabaukentum beruhigt sich rasch, und er mutiert zu einem führenden Vertreter der gemäßigten Moderne. Wie auch immer man zu ihm steht - einen Mangel an Vielseitigkeit kann man Hindemith jedenfalls nicht vorwerfen. Denn als Geiger, Bratscher, Klavierspieler oder Schlagzeuger hat Hindemith, eigener Aussage zufolge, die folgenden musikalischen Gebiete beackert: Kammermusik aller Art, Kino, Kaffeehaus, Tanzmusik, Operette, Jazz-Band und Militärmusik. Hinzu kommen noch sein Interesse an elektronischer Klangerzeugung sowie sein Talent als Musik-Organisator und als Pädagoge. Als Mann mit Forschergeist, als Klangtüftler kann man ihn bezeichnen. Er selbst sah sich in erster Linie als Vollblutmusiker und vor allem als musikalischer Handwerker. Die Rolle eines Genies, das niederschreibt, was die Inspiration ihm einflüstert, lehnte er ab. Stattdessen begab er sich forschend auf die Suche nach dem, was die Welt der Töne im Innersten zusammenhält. Die Suche nach der "Harmonie in allen Welt- und Lebensdingen" trieb ihn um. Produktiv wie kaum ein Kollege, brachte er eine Fülle von Werken zu Papier, unter denen die Oper "Mathis der Maler" besonders herausragt. In diesem Werk behandelt er auf besonders eindrucksvolle Weise die Frage nach den Bedingungen und dem Sinn des Künstlertums. Hindemiths hat sein Ziel, Musik zu schreiben, die "echt und gut" sein soll und "in der ein Mensch zu Menschen spricht", zweifellos erreicht. Umso mehr lohnt sich, kurz nach seinem 125. Geburtstag, die Beschäftigung mit ihm. Produktion: WDR 2021

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

13. Mai 1961 - Der Todestag des Schauspielers Gary Cooper Von Christiane Kopka Er war der Mann, dem Marlene Dietrich in "Marokko" barfuß in die Wüste folgte - was jede Zuschauerin im Kino verstehen konnte. Unter Hollywoods Herzensbrechern stand Gary Cooper immer ganz oben. Doch auch als Cowboy machte der Junge aus Montana eine gute Figur. Der große Schweiger, der mit einem Minimum an Mimik tiefste Gefühle auszudrücken vermochte, gehörte über 30 Jahre lang zu den "Top Ten" der Traumfabrik. Cooper war nicht nur einer der beliebtesten und bestbezahlten Stars, er galt zudem als Prototyp des aufrechten Amerikaners. Frank Capra, der ihn in "Mr. Deeds geht in die Stadt" einsetzte, hat einmal über ihn gesagt: "Gary Cooper war die ideale Verkörperung des einfachen Mannes. Er war hager, schlank, wirkte etwas ausgehungert, wie ein guter ehrlicher Mensch." Unvergessen bleibt Cooper als Sheriff Will Kane in dem Kult-Western "High Noon": Von allen Freunden feige im Stich gelassen, ist er ein eher gebrochener Held, der in seinem einsamen Kampf gegen eine Bande von Banditen auch Angst und Verzweiflung zeigt.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper

Variationen Bach'scher Satzkunst: Johann Gottlieb Goldberg Johann Sebastian Bach: Aria, aus "Aria mit 30 Veränderungen", BWV 988 für Cembalo "Goldberg-Variationen"; Alexander Puliaev Johann Gottlieb Goldberg: Sonate B-Dur / Sonate a-Moll / Sonate g-Moll für 2 Violinen und Basso continuo; Ludus Instrumentalis Johann Gottlieb Goldberg: Hilf Herr, die Heiligen haben abgenommen, Kantate; Sophie Karthäuser, Sopran; Marianne Vliegen, Alt; Stephan van Dyck, Tenor; Lieven Termont, Bass; Ex Tempore, Leitung: Florian Heyerick Johann Gottlieb Goldberg: Sonate C-Dur für 2 Violinen und Basso continuo; Ludus Instrumentalis Wilhelm Friedemann Bach: Polonaise c-Moll für Cembalo; Christophe Rousset Johann Gottlieb Goldberg: Prelude et Fugue, in der Ausführung mit 2 Violinen und Basso continuo / Sonate c-Moll für 2 Violinen, Viola und Basso continuo; Ludus Instrumentalis

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Zu Christi Himmelfahrt: Das Oslo Philharmonic meditiert über existentielle Fragen und spielt Olivier Messiaens musikalische Himmelfahrt. Das Oslo Philharmonic stellt bei diesem Konzert das erste wichtige Orchesterwerk der norwegischen Komponistin Ragnhild Berstad vor: "Krets". Der Titel bedeutet im weitesten Sinne "Kreise" und meint die Verbindung von Zeit und Raum, Natur und Mensch. Auf eine Zeitenwende und einen Akt fürchterlicher Unmenschlichkeit verweist das Stück des Norwegers Bjørn Fongaard "Uran 235": es spielt auf den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima an. Das Oslo Philharmonic sollte das Werk 1965 uraufführen, die Musiker fühlten sich damals jedoch von der Partitur überfordert und weigerten sich. Der Komponist starb weitgehend unbekannt und das Werk wurde erst 1999 aus der Taufe gehoben. Auch das Stück der mit nur 24 Jahren viel zu früh verstorbenen Lili Boulanger erzählt von der Dunkelheit eines tristen Abends. Umso heilsamer und erhebender sind die Orchestermeditationen des tiefgläubigen Olivier Messiaen: "L´Ascension" - Himmelfahrt. Christian Eggen: Chaconne Ragnhild Berstad: Krets Bjørn Fongaard: Uran 235 Lili Boulanger: D'un soir triste Olivier Messiaen: L'Ascension, 4 Meditationen für Orchester Oslo Philharmonic Orchestra, Leitung: Christian Eggen Aufnahme aus der Kathedrale von Oslo

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Hector Berlioz: Le Carnaval romain, Ouvertüre; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Günter Wand Henriette Renié: Trio; Ingolf Turban, Violine; Wen-Sinn Yang, Violoncello; Xavier de Maistre, Harfe Richard Strauss: Ausschnitt aus "Der Bürger als Edelmann", op. 60; Münchener Kammerorchester, Leitung: Karl Anton Rickenbacher Luigi Cherubini: Missa solemnis Nr. 1 E-Dur; Ruth Ziesak, Sopran; Marianna Pizzolato, Mezzosopran; Herbert Lippert, Tenor; Ildar Abdrazakov, Bass; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Riccardo Muti Leos Janácek: Idyll; Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Radoslaw Szulc ab 02:03: Darius Milhaud: Klavierkonzert Nr. 5, op. 346; Michael Korstick; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Alun Francis Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 74,1; Angeles String Quartet Miklos Rozsa: Ben-Hur, Suite; BBC Philharmonic, Leitung: Rumon Gamba Johann Sebastian Bach: Toccata C-Dur, BWV 564; Jewgenij Kissin, Klavier Franz Berwald: Sinfonie Nr. 2 D-Dur; Göteborgs Symfoniker, Leitung: Neeme Järvi ab 04:03: Henry Purcell: Chaconne g-Moll; Mitglieder der Musica Antiqua Köln César Cui: Miniaturen, op. 20; Klavierduo Maria Ivanova und Alexander Zagarinskiy Aaron Copland: Appalachian Spring, Ballett-Suite; Los Angeles Philharmonic Orchestra, Leitung: Leonard Bernstein ab 05:03: Felix Mendelssohn Bartholdy: Die schöne Melusine, op. 32, Ouvertüre; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Gilbert Varga Evaristo Felice dall'Abaco: Konzert e-Moll, op. 5,3; Concerto Köln Johannes Brahms: Ausschnitt aus "Souvenir de la Russie"; Valery Afanassiev und Vadim Suchanov, Klavier Rupert Ignaz Mayr: Suite Nr. 6 D-Dur, aus "Pythagorische Schmids-Füncklein"; L'arpa festante, Leitung: Rien Voskuilen Alexander Glasunow: Konzertwalzer F-Dur, op. 51; Bamberger Symphoniker, Leitung: Neeme Järvi Andrea Falconieri: Sonata detta "L'infante arcibizzarra"; Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell