Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Feiertag

Johann Franz Xaver Sterkel: Ouvertüre Nr. 2 C-Dur für Orchester; l'arte del mondo, Leitung: Werner Ehrhardt Carl Heinrich Graun / Johann Gottlieb Graun: Konzert A-Dur für Oboe d'amore, Streicher und Basso continuo; Xenia Löffler, Oboe d'amore; Batzdorfer Hofkapelle Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie F-Dur für Streicher, Bläser und Basso continuo; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Johann Ernst von Sachsen-Weimar: Konzert Nr. 2 a-Moll, op. 1,2 für Violine, Streicher und Basso continuo; Anne Schumann, Violine; Sebastian Knebel, Cembalo; Fürsten-Musik Christian Ernst Graf: Sinfonia Nr. 1 für Orchester; L'arpa festante

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 am Feiertag

Anonymus: Magnae Deus potentiae, Hymnus auf Elisabeth von Thüringen; Amarcord Peter von Cambrai: Gaudeat Hungaria, jubilet Thuringia, Antiphon; Ars Choralis Coeln Georg Philipp Telemann: Lieben will ich, Kantate; Georg Poplutz, Tenor; La Stagione Frankfurt, Leitung: Michael Schneider Johannes Eccard: Der Musik Feind seind Ignoranten / Ein Fuhrmann, der fort kommen will / Gut Singer und ein Organist; Opella Musica; Ensemble Noema Leipzig, Leitung: Gregor Meyer Philipp Heinrich Erlebach: Meine Sinnen, Kantate; Victor Torres, Bariton; Stylus Phantasticus Franz Liszt: Vater Unser As-Dur; Sebastian Borleis, Orgel; Kammerchor I Vocalisti, Leitung: Hans-Joachim Lustig Anna Amalia, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach: Das Veilchen; Rogers Covey-Crump, Tenor; Ensemble Sanssouci, Leitung: Derek McCulloch Johann Sebastian Bach: Alles mit Gott und nichts ohn' ihn, BWV 1127, Aria; Dorothee Mields, Sopran; L'Orfeo Barockorchester, Leitung: Michi Gaigg Johann Ludwig Krebs: Praeludium und Fuge D-Dur; Felix Friedrich an der Silbermann-Orgel der Dorfkirche Ponitz Darin: 07:50 Kirche in WDR 3 Pfarrer Ulf Schlüter, Bielefeld Choral 08:00 WDR aktuell

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Mit Caroline Nokel Wunden heilen - Die emotionale Seite der Restitution Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 am Feiertag

Mit Michael Struck-Schloen Tim Kliphuis: Fast, aus "Brandenburg"; Tim Kliphuis Trio; Tim Kliphuis Orchestra, Leitung: Tim Kliphuis Felix Mendelssohn Bartholdy: Das Märchen von der schönen Melusine, op. 32; London Symphony Orchestra, Leitung: Claudio Abbado Rezitation "Die Lore-Ley" von Heinrich Heine Maurice Ravel: Jeux d'eau; Bertrand Chamayou, Klavier Johann David Heinichen: Concerto F-Dur; Musica Antiqua Köln, Leitung: Reinhard Goebel Rezitation "Die Dresdner Kunstausübung" von Thomas Rosenlöcher Richard Wagner: Ouvertüre zu "Tannhäuser und der Sängerkrieg"; Staatskapelle Dresden, Leitung: Giuseppe Sinopoli Ludwig van Beethoven: Oktett Es-Dur, op. 103; Mitglieder des Chamber Orchestra of Europe Rezitation "Grammatische Deutschheit" von Friedrich Rückert Johann Strauß: Perpetuum mobile, op. 257; Wiener Philharmoniker, Leitung: Lorin Maazel Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll, BWV 1052; Sophie Gent und Louis Creac'h, Violine; Fanny Paccoud, Viola; Antoine Touche, Violoncello; Thomas de Pierrefeu, Kontrabass; Evolène Kiener, Fagott; Jean Rondeau, Cembalo Rezitation "Deutscher Sonntag" von Franz Josef Degenhardt Siegfried Wagner: Das Märchen vom dicken fetten Pfannekuchen; Dietrich Henschel, Bariton; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Leitung: Werner Andreas Albert Arnold Schönberg: Friede auf Erden, op. 13; Tenebrae, Leitung: Nigel Short Rezitation "Alle Tage" von Ingeborg Bachmann Abraham Goldfaden: Rozhinkes mit Mandlen; Orsolya Korcsolán, Violine; Judit Kertész, Klavier Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 94 G-Dur mit dem Paukenschlag; Orchester des 18. Jahrhunderts, Leitung: Frans Brüggen Rezitation "1-10" von Adolf Glaßbrenner Walter Zimmermann: Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 7 aus "10 fränkische Tänze"; Sonar Quartett Rezitation Robert Gernhardt Béla Bartók: Duo Nr. 36 "Dudelsack"; Giovanni Antonini, Blockflöte; Patricia Kopatchinskaja, Violine Clara Schumann: Souvenir de Vienne, op. 9, Impromptu für Klavier; Jozef de Beenhouwer Darin: 12:00 WDR aktuell

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

Musik zum Entdecken und Entspannen Darin: 14:00 WDR aktuell

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Musikporträt

Im Zangengriff der Geschichte Der Kalte Krieg und die Musik Von Felix Eichert Produktion: WDR 2020

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

3. Oktober 1932 - Die Schriftart "Times New Roman" wird entwickelt Von Claudia Friedrich Jeder hat sie schon einmal gesehen: "Times New Roman" ist eine der geläufigsten Schriftarten. Heute vor 90 Jahren wurden die Schrifttypen in der Zeitung "The Times" erstmals eingesetzt. Die Zeitung wollte moderner wirken - und prägte mit ihrer Entscheidung für die neue Schrift den Stil des Jahrhunderts. Schriftbilder vermitteln Sinn und Schönheit. Sie verleihen "ihrem" Medium ein Image, das sofort ins Auge sticht. Schriftbilder wirken modern oder antiquiert, nostalgisch oder zeitlos. Tageszeitungen sollten das Image der Aktualität ausstrahlen. Anfang der 1920er Jahre schien der britischen Tageszeitung "The Times" genau diese Wirkung abhandengekommen zu sein. Der Typograph Stanley Morison jedenfalls lässt kein gutes Haar am Erscheinungsbild des Blattes. Der Geschäftsführer der Londoner Zeitung holt den Kritiker als künstlerischen Berater ins Verlagshaus. Im Oktober 1933 erscheint The Times im neuen Design. Kein Punkt mehr im Titel, dafür eine neue Schrift im Satz. Als Times New Roman werden die Typen weltberühmt und gehören bis heute zu den wichtigsten Fonts. Der Stammbaum ihrer Typen reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück, als die sogenannte sogenannte Barock-Antiqua entstand. Die Buchstaben sind klar und offen, also nicht miteinander verbunden. Aus diesem Gerüst entwickelt Anfang der 1930er Jahre der britische Typograph Stanley Morison eine neue Schrift. Victor Lardent, Designer bei der "Times" setzt die Idee zeichnerisch um. Das Ergebnis ist eine der geläufigsten Schriften: Times New Roman.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper

Flötensonaten mit Leonard Schelb Michel Blavet: Sonate g-Moll für Flöte und Basso continuo; Leonard Schelb, Flöte; Alexander von Heißen, Cembalo Johann Sebastian Bach: Sonate e-Moll, BWV 1034 für Flöte und Basso continuo; Leonard Schelb, Flöte; Wiebke Weidanz, Cembalo Wilhelm Friedemann Bach: Sonate F-Dur für Flöte und Basso continuo; Leonard Schelb, Flöte; Jan Weinold, Clavichord Johann Sebastian Bach: Partita a-Moll, BWV 1013 für Flöte; Leonard Schelb Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate a-Moll für Flöte und Basso continuo; Leonard Schelb, Flöte; Ricardo Magnus, Clavichord Louis-Gabriel Guillemain: Sonate E-Dur für Flöte und Basso continuo; Leonard Schelb, Flöte; Anne-Catherine Bucher, Cembalo Und andere Flötenwerke

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink WDR 3 Städtekonzerte NRW Der alte und der neue Prokofjew - die Duisburger Philharmoniker machen einen bewegten Lebenslauf sinfonisch hörbar. Rund 35 Jahre liegen zwischen Sergej Prokofjews "Symphonie classique" mit ihrem aufgeräumten Haydn-Tonfall und den düster-energischen Marschrhythmen der Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester. Zwei Weltkriege, das Ende des russischen Zarenreiches, die Anfangsjahre der Sowjetunion, die bleierne Zeit des stalinistischen Terrors - all das hat Spuren in Prokofjews Leben hinterlassen und blieb auch in seiner Musik nicht folgenlos. Alban Gerhard ist der Cellosolist des in den 1950ern nochmal gründlich überarbeiteten Cellokonzerts. Die Duisburger Philharmoniker werden dirigiert von Karl-Heinz Steffens, der seit 2019 Generalmusikdirektor der Staatsoper Prag ist, einer der großen Mozart-Kultstätten. Mozarts gewaltiges sinfonisches Schlusswort, die "Jupiter"-Sinfonie, krönt diesen Abend. Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 D-Dur, op. 25 "Symphonie classique" / Sinfonia concertante e-Moll, op. 125 für Violoncello und Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur, KV 551 "Jupiter" Alban Gerhardt, Violoncello; Duisburger Philharmoniker, Leitung: Karl-Heinz Steffens Aufnahme aus der Mercatorhalle, Duisburg

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz

Mit Karsten Mützelfeldt Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt. Von den Meilensteinen in der Geschichte des Jazz zu den spannendsten Neuerscheinungen und aktuellen Trends. Unsere Autor:innen schaffen Orientierung im rasenden Lauf der Ereignisse, in den Clubs von NRW und den Jazz-Metropolen der Welt.

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.03 Uhr
WDR 3 open: World

Mit Antje Hollunder

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Louis Spohr: Ouvertüre zu "Alruna", op. 21; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Christian Fröhlich Joseph Haydn: Violoncellokonzert C-Dur, Hob VIIb:1; Alban Gerhardt; Kammerakademie Potsdam Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll, op. 51,2; Artemis Quartett Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64; Berliner Philharmoniker, Leitung: Daniel Barenboim ab 02:03: Leopold Anton Kozeluch: Konzert B-Dur; Prager Klavierduo; Tschechische Kammerphilharmonie Pardubice, Leitung: Leos Svárovský Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur, op. 44,1; Leipziger Streichquartett Johannes Brahms: Schicksalslied, op. 54; Collegium Vocale Gent; Orchestre des Champs-Élysées, Leitung: Philippe Herreweghe Ferdinand Ries: Oktett As-Dur, op. 128; Linos-Ensemble Celedonio Romero / Federico Moreno Torroba: Concierto de Málaga; Pepe Romero, Gitarre; Academy of St. Martin in the Fields, Leitung: Neville Marriner ab 04:03: Edvard Grieg: 2 nordische Weisen, op. 63; Philharmonisches Orchester Bergen, Leitung: Ole Kristian Ruud Marc-Antoine Charpentier: Litanies de la Vierge; Les Arts Florissants, Leitung: William Christie Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43; Michail Pletnev, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken, Leitung: Jean Fournet ab 05:03: Franz Vinzenz Krommer: Allegro aus der Sinfonia concertante Es-Dur, op. 70; Paul Meyer, Klarinette; Janos Rolla, Violine; Franz Liszt Chamber Orchestra, Flöte und Leitung: Jean-Pierre Rampal Max Bruch: Schwedische Tänze, op. 63,2; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Werner Andreas Albert Frédéric Chopin: Polonaise d-Moll, op. 71,1; Eugéne Mursky, Klavier Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie B-Dur; The English Concert, Leitung: Trevor Pinnock Johann Christoph Pepusch: Sonate; Spirit of Musicke Peter Tschaikowsky: Blumenwalzer, aus "Der Nussknacker", op. 71,13; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell