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Geophysikerin Christiane Heinicke im Gespräch mit Ulrike Timm

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Kulturnachrichten

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Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Katja Bigalke Ins Kino trotz Corona Die Schweiz öffnet wie kein anderes Land in Europa Von Stefanie Müller-Frank Am Basler Rheinufer sitzen die Menschen bei einem Glas Wein in der Sonne, auch in Zürich sind die Straßencafés voll. Mitte April hat die Schweiz massive Lockerungen beschlossen, seither dürfen Kinos, Fitnessstudios und auch die Außengastronomie von Restaurants wieder öffnen. Die Regierung hält das Risiko für vertretbar. Trotz steigender Fallzahlen. Nicht alle Schweizerinnen und Schweizer teilen das.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Am Rande des Lebens Zur Geschichte der Virenforschung Von Matthias Eckoldt Viren gehören zum Rätselhaftesten, das die belebte Natur hervorgebracht hat. Sie verursachen nicht nur mitunter tödliche Infektionen, sondern waren auch an der Entstehung des Lebens überhaupt beteiligt. In der Geschichte der Virenforschung stehen - wie in ihrer Gegenwart - zermürbende Misserfolge und dramatische Fehleinschätzungen neben rauschhaften Sternstunden der Wissenschaft und ruhmversessener Manipulation des eigenen Datenmaterials. Epidemien, Krankheit und Tod sind ständige Begleiter jener Forscher, die es mit dem Kleinsten und Rätselhaftesten , was die belebte Natur zu bieten hat. Sollte sich dabei am Ende herausstellen, dass Viren nicht nur für tückische Infektionen zuständig sind, sondern die Entstehung des Lebens und der Säugetiere mitbewirkt haben?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Schwerpunkt: Alltagsrassismus Afrodeutsch Von und mit Cynthia Micas Bearbeitung und Regie: Nick-Julian Lehmann Mit Aufnahmen aus einer Bühneninszenierung von und mit Cynthia Micas Technische Realisation: Nick-Julian Lehmann Musik: Rico Micas und Cansu Kandemir Produktion: WDR 2020 Länge: 26' Als Schauspielerin Afrodeutsche sein: Dabei trifft man ständig auf Widerstände. Als Afrodeutsche Schauspielerin sein: Das ist nicht widerständig genug. Diese Festlegungen lässt Cynthia Micas sich nicht gefallen. "Wie ist das denn so für dich?" - "Wie das für mich ist? Normal ist das! Normal, und scheiße, dass es das für dich nicht ist." Die folgenreiche Festlegung dessen, was normal ist, wächst historisch aus der Mehrheitsgesellschaft. Die Vorstellung einer bestimmten Normalität überträgt sich meist unhinterfragt im Alltag. In Deutschland wird so eine weiße Normalität immer weiter reproduziert. Unter anderem als Folge daraus werden viele in Deutschland lebende Menschen ständig mit Alltagsrassismus konfrontiert. Die Vorstellung von Normalität legt fest, wer sich wie anzupassen hat, wer welche Entscheidungen treffen darf und wer, wie und wo zu hören und zu sehen ist. Cynthia Micas umkreist ihre Geschichte als junge afrodeutsche Frau und Schauspielerin in Deutschland. Sie geht den Spuren ihrer deutsch-mosambikanischen Eltern nach, lässt teilhaben an ihren Erfahrungen in der Theater-, Film- und Medienbranche und weist auf einen strukturellen Rassismus hin, der nicht zu überhören ist. Eine vielstimmige Suche nach einer afrodeutschen Identität zwischen Alltagsrassismus und Self-Empowerment. Mit Aufnahmen aus einer Bühneninszenierung von und mit Cynthia Micas. Cynthia Micas wurde 1990 in Berlin geboren und stand mit fünf Jahren das erste Mal vor der Kamera. Schon während ihres Abiturs 2009 begann sie mit dem Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin und spielte am Deutschen Theater, HAU und Maxim Gorki Theater. Mit Beginn der Intendanz von Shermin Langhoff 2013 wurde sie festes Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin und wechselte 2017/18 an das Residenztheater/Bayerisches Staatsschauspiel München (Intendanz Martin Kusej). Mit der Spielzeit 2019/20 kehrte sie nach Berlin zurück und ist Mitglied des Berliner Ensembles unter der Intendanz von Oliver Reese. Afrodeutsch

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Field Log Cobourg Von Kirsten Reese Schlagzeug: Matthias Engler Produktion: Deutschlandfunk Kultur / Akademie der Künste Berlin 2021 Länge: 54'30 (Ursendung) 1845 trafen britische Soldaten auf einer entlegenen Halbinsel im Norden Australiens den deutschen Naturforscher Ludwig Leichhardt. Die Klangkünstlerin Kirsten Reese rekapituliert ein fast vergessenes Stück Kolonialgeschichte.

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Olga Hochweis

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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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