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Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Pfarrerin Kathrin Oxen, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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Interview

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Buchkritik

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Im Gespräch

Lehrer Dieter Bachmann im Gespräch mit Britta Bürger

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Das Literaturmagazin

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Rubrik: Weltmusik

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Studio 9

Vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern Moderation: Heidrun Wimmersberg und Korbinian Frenzel

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Vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern Moderation: Heidrun Wimmersberg und Korbinian Frenzel

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Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Musiktipps

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Kulturnachrichten

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17.05 Uhr
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Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
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18.30 Uhr
Weltzeit

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Deep Science - Der Wissenschaftspodcast Extreme Experimente (1/5) Mit Schimpansen sprechen Von Sophie Stigler und Lennart Pyritz (Folge 2 am 30.09.2021) Was denkt ein naher Verwandter, mit dem wir nicht sprechen können, wirklich? In den 1960er-Jahren begann der Psychologe Roger Fouts ein Experiment: Er zog die Schimpansin Washoe im Garten seines Doktorvaters auf wie ein menschliches Kind und brachte ihr Gebärdensprache bei. Die Erkenntnisse über das Denken und Fühlen von Menschenaffen waren bahnbrechend - und verwischten die Grenze zwischen Mensch und Tier. Später bereute Roger Fouts sein Experiment zutiefst. Bis ins hohe Alter setzte er sich für den Schutz und die Rechte von Menschenaffen ein und plädierte für ihre Erforschung im Freiland. "Mit Schimpansen sprechen" ist die erste Folge unseres Wissenschaftspodcasts Deep Science mit Sophie Stigler. Die ganze Staffel "Extreme Experimente" finden Sie ungekürzt ab dem 9. September unter dlf.de/deepscience

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Silbermann-Tage Kirche Claußnitz, Sachsen Aufzeichnung vom 10.09.2021 Giles Farnaby "Farmer's Paven" "Tell me, Daphne" "Woody-Cock" Johann Sebastian Bach Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 Domenico Scarlatti Fünf Sonaten Johann Sebastian Bach Französische Ouvertüre h-Moll BWV 831 Mahan Esfahani, Cembalo

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

How to protect your internal ecosystem Von Mimu Merz und Miriam Schmidtke Bearbeitung: Oliver Brunbauer und Mimu Merz Regie: die Autorinnen Mit: Naemi Latzer, Mimu Merz Ton und Technik: Martin Leitner, Mimu Merz und Oliver Brunbauer Produktion: ORF Kunstradio 2020 Länge: 48'21 Der Fordismus wurde von einem Selbstverwirklichungsimperativ abgelöst. Wir repräsentieren das perfekte Selbst, studieren die besten Posen und wiederholen diese ständig. Man könnte diesen Alltag als eine neue Art der Fließbandarbeit beschreiben. Um Computerchips herzustellen, sind Orte minimalster Luftverschmutzung nötig, sogenannte Reinräume. Die Fabrikarbeit ist monoton, sozial isoliert und folgt einem strengen Fertigungsprotokoll. Dort gefertigte Chips landen unter anderem in Smartphones. Die Digitalisierung, für die sie symbolisch stehen, sollte das fordistische Arbeitssystem am Fließband eigentlich abgelöst haben. An dessen Stelle ist jedoch ein Selbstverwirklichungsimperativ getreten, durch den wir lernen, perfekt zu repräsentieren. Die Konsequenz: Wir erlernen bestimmte Posen, die wir immer wieder aufführen. Unsere täglichen Handlungen werden gewissermaßen zur Fließbandarbeit. Wäre ein Rückzug aus diesem Kreislauf der Selbstverwirklichung nicht dringend nötig? Und wie könnte so ein Rückzug überhaupt ermöglicht werden? Ein rhythmisch präzise und atmosphärisch dicht komponiertes Hörstück, das aus einem choreografischen Bühnenstück entstanden ist. Mimu Merz ist seit 2003 als Künstlerin in den Bereichen mediale und bildende Kunst und seit 2009 als Musikerin und Vokalistin vor allem im Bereich elektronischer Musik tätig. Sie entwickelt intermediale, partizipative Installationen und Inszenierungen. 2011 SKE Jahrespreis, 2014 TRACK5 Jurypreis der Schule für Dichtung und Ö1, 2015 Teilnahme an der Red Bull Music Academy in Tokio, 2019 Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst Wien. Miriam Schmidtke studierte Raumszenarien, Bühnenbild und Bildhauerei an der Universität der Künste und der Kunsthochschule Weißensee in Berlin und an der Kunsthochschule Musashino in Tokio. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeiten liegt auf der Erschließung von Alltagsperformances und -bewegungen von Frauenfiguren, welche sie zu hyperchoreografierten synchronen Mehrkanalvideos und Performances verarbeitet. Sie lebt und arbeitet als Regisseurin und Medienkünstlerin in Wien und Berlin. How to protect your internal ecosystem

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

The Ninth Wave Ode to Nature Von Stefan Winter, nach Werken von Ludwig van Beethoven Regie: Stefan Winter Komposition: Fumio Yasuda Musiker: Aarón Zapico, Dirigent Ferhan Önder und Ferzan Önder, Klavier zu vier Händen Kelvin Hawthorne und Klaus-Peter Werani, Bratsche Joachim Badenhorst, Klarinette Gareth Davis, Bassklarinette Sounds und Geräusch: Mathis Nitschke, Stefan Winter Produktion: Neue Klangkunst / Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 54'30 (Ursendung) Naturschilderungen von "pittoresk" bis "abstrakt" haben in der klassischen Musik eine lange Tradition. Die Komposition von Fumio Yasuda und Stefan Winter zieht eine Linie ins Heute und wirft Fragen zu Abbildung und Konstruktion von Natur auf. "Mehr Ausdruck der Empfindung als Mahlerey", so überschrieb Ludwig van Beethoven die 6. Sinfonie. Naturklänge wie Vogelgezwitscher und Donnergrollen kommen zwar vor, doch dem Komponisten geht es im Kern um etwas anderes: Er möchte Gefühle hervorrufen, wie sie auch bei Naturerlebnissen entstehen. Im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 fragte der Klangkünstler Stefan Winter erneut nach der Konstruktion von Natur in der Musik. Gemeinsam mit dem Komponisten Fumio Yasuda schuf er ein Werk, das die Frage im Heute aktualisiert und nach Kontinuitäten sucht. Ein Orchester spielt adaptierte Beethoven-Motive, zwei Geräuschkünstler musizieren mit der suggestiven Erzählkraft von Besen, Stahlwolle, Teppich, barocker Windmaschine. Sinfonie über die Schönheit der Natur und die Tragik des Menschseins. Stefan Winter, geboren 1958 in Tegernsee, ist Klang-, Objekt- und Videokünstler. Als Autodidakt arbeitet er seit den 80er-Jahren mit Musik, Geräuschen, Soundscapes und Video. Zahlreiche Aufführungen und Installationen. Gemeinsam mit seiner Frau Mariko Takahashi betreibt er das Label WINTER & WINTER für Jazz, Neue und klassische Musik. The Ninth Wave

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Wolfgang Meyering

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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