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Deutschlandfunk

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Informationen am Mittag

05.00 Uhr
Die Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach Du Hirte Israel, höre. Kantate zum Sonntag Misericordias Domini für Soli, Chor und Orchester, BWV 104 Makoto Sakurata, Tenor Stephan MacLeod, Baß Bach Collegium Japan Leitung: Masaaki Suzuki Daniel Danielis Jesu dulcissime pastor. Geistliches Konzert. Agnès Mellon, Sopran Delphine Collot, Sopran Les Talens Lyriques Leitung: Christophe Rousset Georg Philipp Telemann Bequemes Leben, gemächlicher Stand. Oratorium zum Sonntag Misericordias Domini für Sopran, Tenor, Bass, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo, TWV 1:123 Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens

07.00 Uhr
Die Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Die Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Die Nachrichten

08.30 Uhr
Die Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Katholische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 10 Jahren: Boko Haram-Kämpfer entführen in Chibok in Nigeria hunderte Mädchen

09.10 Uhr
Die neue Platte

Neue Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Die Renaissance der Gemeinschaftsideologie Von Stefan Kühl Je zersplitterter die Gesellschaft, je individualistischer die Lebensführung, desto stärker die Sehnsucht nach Gemeinschaften, nach einer echten und tragenden Verbindung von Individuen. Diese verständliche Sehnsucht hat jedoch ihre Schattenseiten. Gerade vor dem Hintergrund der erstarkenden Ideen einer Volksgemeinschaft wird die Gemeinschaftsidee rassistisch aufgeladen. Daher erteilte die bundesrepublikanische Nachkriegsgesellschaft dem Traum großer Gemeinschaften durch ihren Rückzug auf die Kleinfamilie, der Pflege von Freundeskreisen oder der Verankerungen in Nachbarschaften eine entschiedene Absage. Wenn derzeit wieder unter dem Label der "Remigration" von der ethnischen Säuberung der deutschen Gesellschaft geträumt wird, scheint die Idee der Gemeinschaft eine Renaissance zu erleben. Das wohlige Wir-Gefühl, das von dieser Idee ausgeht, ist aber wohl nur um den Preis des vollständigen Aufgehens des Individuums in der Gemeinschaft zu haben. Ob das in der Spätmoderne wünschenswert sein kann? Stefan Kühl ist Professor für Organisationssoziologie an der Universität Bielefeld. Zugleich berät er Unternehmen, Verwaltungen und Ministerien in Fragen der Organisations- und Strategieentwicklung. Zuletzt sind von ihm u.a. die Bücher "Der ganz formale Wahnsinn: 111 Einsichten in die Welt der Organisationen" (Vahlen Verlag) und "Ganz normale Organisationen - Zur Soziologie des Holocaust" (Suhrkamp Verlag) erschienen.

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übetragung aus der Großen Evangelischen Kirche Oberkassel in Bonn Predigt: Pfarrerin Anne Kathrin Quaas Evangelische Kirche

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Die Nachrichten

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.25 Uhr
Sport

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Naturfilmer Rolf Steinmann im Gespräch mit Tanja Runow Schon als Jugendlicher radelte er zum Nordkap. Heute gilt Rolf Steinmann als einer der gefragtesten Tierfilmer, arbeitet für Disney und die BBC. Der Weg dahin war unkonventionell, und die Reisen fordern ihm einiges ab. Doch ein Leben ohne? Undenkbar.

14.00 Uhr
Die Nachrichten

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Alles ein einziger Unfall Bevis Frond und der lange Atem des Nick Saloman Von Ralf Bei der Kellen Lieder geschrieben hat er schon immer: "Andere gehen auf den Balkon zum Rauchen, ich schreibe einen Song", sagt Nick Saloman, Jahrgang 1953, der seine Musik unter dem Namen The Bevis Frond veröffentlicht. Als er 1982 in seiner Heimatstadt London mit dem Motorrad in eine unbeleuchtete Baustelle fuhr und dieser Unfall ihn fast einen Arm gekostet hätte, konnte er nicht mehr so Gitarre spielen wie vorher. Doch aufgeben war für Saloman keine Option, was auch für seine Familie gilt: Sein Vater Walter floh als Jugendlicher vor den Nazis aus Berlin. Mit dem Geld von der Unfall-Versicherung ließ Nick Saloman 1987 ein selbstaufgenommenes Album mit ausufernden Gitarrenorgien und psychedelischen Popperlen pressen. Knapp 30 Werke und ebenso viele Touren später ist nun Schluss - Nick Saloman verabschiedet sich von der Bühne. Zeit für eine Bilanz.

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell - KI verstehen

KI verstehen - Der Podcast über Künstliche Intelligenz im Alltag Künstliche Intelligenz revolutioniert unseren Alltag. Sie übersetzt Texte, filtert Nachrichten, analysiert Röntgenbilder und entscheidet, wer einen Job bekommt. In "KI verstehen" geben wir jede Woche Antworten auf Fragen zum Umgang mit KI.

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sport

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Wie klingt ein Picasso? Über das Verhältnis von Bildender Kunst und Musik Von Julian Ignatowitsch Regie: Matthias Kapohl Produktion: Deutschlandfunk 2024 Die Künste - sie inspirieren sich gegenseitig. Ein Feature auf der Suche nach dem Sound von Farben und Formen. Und nach der Gemeinsamkeit im Unterschiedlichen. Am häufigsten wurde Pablo Picassos bekanntes Antikriegsgemälde "Guernica" vertont, zum Beispiel als Klaviersolo oder orchestrales Werk. Heute kreieren aber auch DJs und künstliche Intelligenz ihren elektronischen Sound nach Bildern. Und manche musikalischen Menschen verbinden ganz unwillkürlich Klänge mit Farben und Mustern - eine Fähigkeit, die Synästhesie genannt wird. Bild und Ton haben also mehr gemein, als man zunächst meinen könnte, und lassen sich durch Gestaltungsprinzipien wie Symmetrien, Spiegelungen oder Umkehrungen analysieren und konstruieren.

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Heidelberger Künstlerinnenpreis 2024 Jean Sibelius "Tapiola", op. 112 Kathrin A. Denner "aerify" für Trompete und Orchester (UA) Josef Suk "Pohádka", op. 16 Jeroen Berwaerts, Trompete Philharmonisches Orchester Heidelberg Musikalische Leitung: Christoph Altstaedt Aufnahmen vom 28.2.2024 in der Aula der Neuen Universität Heidelberg Am Mikrofon: Egbert Hiller "Wenn ich komponiere, arbeite ich wie ein Kind. Ein entdeckendes Kind", sagt Kathrin A. Denner, die diesjährige Heidelberger Künstlerinnen-Preisträgerin. Der von der Stadt verliehene Preis strahlt weit über die Rhein-Neckar-Region hinaus, seit 1987 werden mit ihm im Wechsel verdiente und junge Komponistinnen geehrt. Mit "aerify" trug die 1986 geborene Schülerin von Theo Brandmüller und Wolfgang Rihm zum Preiskonzert eigens ein neues Trompetenkonzert bei. Uraufgeführt wurde es von Solist Jeroen Berwaerts und dem Philharmonischen Orchester Heidelberg unter Leitung von Christoph Altstaedt. Weiterhin erklangen im 5. Philharmonischen Konzert in der Aula der Neuen Universität Heidelberg Jean Sibelius' sinfonische Dichtung "Tapiola", op. 112 und Josef Suks "Pohádka", op. 16.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Die Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr