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Auftakt

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Johannes Brahms "O Gott, du frommer Gott". Choralvorspiel für Orgel, op. post. 122 Nr. 7 Anne Horsch, Orgel William Byrd Mass for 3 voices. The Tallis Scholars Leitung: Peter Phillips Jan Pieterszoon Sweelinck "Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ". Choralvariationen für Orgel, SwWV 305 Daniele Boccaccio, Orgel Johann Sebastian Bach "Barmherziges Herze der ewigen Liebe". Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 185 Magdalena Ko┼żená, Sopran Nathalie Stutzmann, Alt Paul Agnew, Tenor Nicolas Teste, Bass Monteverdi Choir English Baroque Soloists Leitung: John Eliot Gardiner

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Sternenkind." Vom Trost für Eltern fehl- und stillgeborener Kinder Von Elena Griepentrog Katholische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: Die "Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker" wird verabschiedet

09.10 Uhr
Die neue Platte

Sinfonische Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Inventur und Neustart (3/3) Bildung Von Mathias Greffrath Die Pandemie verweist auf andere systemische Krisen: Globalisierung, Migration, Ungleichheit, Klima. Und sie offenbart die Schwäche tragender Institutionen der Moderne: Staat, Kapitalismus, Wissenschaft, Bildung. Die Erkenntnis wächst, dass kleinere Reformen oder Reparaturen nicht ausreichen werden, um die Krisen des Jahrhunderts zu bewältigen. Corona hat das Augenmerk auf die Verspätungen bei der Digitalisierung der Bildung gelenkt. Aber jenseits des digitalen Innovationsdrucks lautet die Frage: Wie bereiten wir die kommenden Generationen darauf vor, die Klimakrise zu moderieren; die Weltwirtschaft neu zu ordnen; ihre Konsumerwartungen auf den Prüfstand zu stellen; Bürger der Weltgesellschaft zu werden? Wie machen wir sie so klug, dass sie die Komplexität dieser Welt verstehen, die notwendigen Veränderungen mittragen und Erschütterungen aushalten? Welches Wissen und welche Werte muss eine Zukunftsschule vermitteln? In drei Essays versucht Mathias Greffrath, seine Gedanken über die Zukunft des Staates, der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Bildung zu ordnen.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Auferstehungskirche in Pforzheim Predigt: Heike Springshart Evangelische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
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13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Gründerin des Zeltschule e.V. Jacqueline Flory im Gespräch mit Tanja Runow Die Übersetzerin und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern baute vor fünf Jahren eine provisorische Schule für Geflüchtete im Libanon auf. Aus der privaten Initiative ist mittlerweile eine Organisation geworden, die über 30 Schulen in Flüchtlingscamps oder Kellern zerbombter Häuser im Libanon und in Syrien betreibt. Und auch Jacqueline Flory ist nach wie vor so viel wie möglich selbst vor Ort.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Der diskrete Sound der Dekadenz - Das Yachtrock-Duo Young Gun Silver Fox Von Fabian Elsäßer Vor einigen Jahren kam unter Musikjournalisten der Begriff "Yacht Rock" auf, wenn von Poprock aus US-amerikanischer Produktion der späten 70er- und frühen 80er-Jahre die Rede war. Die Zuschreibung war durch und durch ironisch, bezog sie sich doch auf die Vorstellung, dass wohlhabende Yacht-Besitzer bei einem gepflegten Törn genau diese Musik hören würden: Fleetwood Mac, Christopher Cross, vielleicht noch die Eagles und Steely Dan, Musik jedenfalls, die von Melodik und ausgefeilten Arrangements geprägt ist und leicht ins Ohr geht. Das britisch-amerikanische Duo Young Gun Silver Fox lässt diesen Klang auf seinen Alben auferstehen. Es ist ohrenschmeichelnde Gebrauchsmusik, die einfach in der Struktur, aber detailliert in der Ausarbeitung ist und die nichts anderes soll, als gut zu klingen. Und vielleicht zum Tanzen zu animieren.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Die Spur des Virus Die Laborhypothese (2/2) Von Arndt Reuning Am Ground Zero der Pandemie, in der chinesischen Metropole Wuhan, gibt es gleich zwei Biolabore, an denen mit Corona-Viren gearbeitet wird. Kann das ein Zufall sein? Ja, kann es. Zu diesem Schluss kam zumindest die Delegation der WHO, die vor Ort nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 fahndete. Es sei so unwahrscheinlich, dass ein Pathogen aus einem Hochsicherheitslabor entkommen könne, dass man diese Spur nicht weiterverfolgen werde. So sagte es der WHO-Experte Peter Ben Embarek zum Abschluss des Besuchs in China. Doch wenige Tage später ruderte sein oberster Chef, der WHO-Generalsekretär Tedros, wieder zurück: Jede Spur werde weiterhin geprüft. Doch gibt es tatsächlich Hinweise darauf, dass das Virus künstlich entstanden sein könnte - jenseits der räumlichen Nähe der beiden Forschungseinrichtungen zum Tiermarkt? Vertreter der Laborhypothese verweisen gerne darauf, dass im Institut für Virologie Wuhan erprobt würde, wie Corona-Viren den Sprung über die Artgrenze hinweg schaffen - etwa von Fledermäusen zum Menschen. Dafür seien die Krankheitserreger dort absichtlich "scharf" geschaltet worden. Die Befürworter solcher "Gain-of-function"-Versuche argumentieren, dass sich nur so erkennen lasse, von welchen Viren eine Gefahr ausgehe. Doch welches Risiko ist diese Erkenntnis wert? Die Spur des Virus: Aus der Wildnis nach Wuhan (1/2) Sonntag, 20.06.21, 16:30 Uhr

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Die Macht des Augenblicks Wenn alles anders wird Von Burkhard Reinartz Regie: der Autor Produktion: Deutschlandfunk 2021 Der Augenblick ist die extremste Form von Gegenwart. Im Zeitfenster von nur wenigen Sekunden entscheidet sich, ob alles anders wird oder bleibt wie es ist. Das Heitere und das Grausame, das Leichte und Schwere können in einem Hauch von Zeit zusammenfallen. Der Augenblick, in dem ein Mann und eine Frau sich zum ersten Mal begegnen oder für immer trennen. Der sorglose Moment beim Zuprosten in den Partymeilen eines Skiorts, der zu viraler Massenansteckung führte. Dagegen die Schönheit des gelungenen Augenblicks. In einer Zeitspanne von wenigen Sekunden können Menschen aus der Zeit heraustreten. Voraussetzung dafür: ganz in der Gegenwart zu sein. Wer dauernd mit den Gedanken an die Vergangenheit und mit der Angst vor der Zukunft beschäftigt ist, kann den günstigen Moment glatt verpassen. Vielleicht wartet ja schon an der nächsten Ecke der alles verändernde Augenblick. Die Macht des Augenblicks

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Märchenstunde Saisonende des Rundfunksinfonie-Orchesters Sofia Gubaidulina "Märchenpoem" für Orchester Benjamin Britten "Les Illuminations" für hohe Solostimme und Streichorchester, op. 18. Text von Arthur Rimbaud Igor Strawinsky Orchestersuite Nr. 3 aus dem Ballett "Der Feuervogel" (1945) Sabine Devieilhe, Sopran Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Vladimir Jurowski Aufnahme vom 20.6.2021 aus der Philharmonie Berlin Am Mikrofon: Mascha Drost Ende gut, alles gut - märchenhaft lässt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin eine schwierige Saison ausklingen. Sofia Gubaidulinas "Märchenpoem" erzählt vom rührenden Lebenslauf eines kleinen Stückchens Kreide; Benjamin Britten zaubert in seinen "Illuminations" ätherische Klänge zu wortmalerischen Gedichten von Arthur Rimbaud, und Igor Strawinsky lässt das Orchester in allen Farben funkeln. Seine Ballettmusik zu "Der Feuervogel" wurde als "sinnbetörend" beschrieben, und auch ohne Tänzer und Bühnenbild gehört dieses Werk zu den schillerndsten und aufregendsten Kompositionen des Jubilars, dessen Todestag sich im April zum 50. Mal jährte. Das Rundfunk-Sinfonieorchester unter Vladimir Jurowski spielt die vom Komponisten selbst zusammengestellte 3. Suite von 1945 - coronakompatibel durch eine kleinere Besetzung als in der Originalfassung, aber nicht weniger prächtig und klanggewaltig.

22.00 Uhr
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23.00 Uhr
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Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
EM-Magazin

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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Interview der Woche

(Wdh.)

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Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
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04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr