Radioprogramm

Deutschlandfunk

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Musikjournal

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Martin Luther, Johann Sebastian Bach 'Christ, unser Herr, zum Jordan kam'. Choralbearbeitungen für Orgel, BWV 669-689 Sophie Harmsen, Sopran Matthias Ank, Orgel Georg Philipp Telemann 'Die Glut des Zorns'. Kantate zum 6. Sonntag nach Trinitatis Ruth Ziesak, Sopran Camerata Köln Dietrich Buxtehude Präludium, Fuge und Chaconne für Orgel C-Dur, BuxWV 137 Winfried Enz, Orgel Johann Sebastian Bach 'Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust'. Kantate zum 6. Sonntag nach Trinitatis, BWV 170 Bernarda Fink, Mezzosopran Freiburger Barockorchester Leitung: Petra Müllejans

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Der Herr sei zwischen dir und mir. Die Geschichte einer Freundschaft Von Pfarrerin Angelika Obert Evangelische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Frankreich erklärt Preußen den Krieg

09.10 Uhr
Die neue Platte

Neue Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Altruismus Der Mensch in Zeiten der Katastrophe Von Andreas von Westphalen Drei weitverbreitete Überzeugungen beherrschen unsere Vorstellung über das Verhalten von Menschen in Katastrophensituationen: Massenpanik, das Gefühl von Ohnmacht und die starke Zunahme egoistischer und krimineller Verhaltensweisen. Ohne Rücksicht rennen Menschen davon, schubsen Ältere aus dem Weg und trampeln hemmungslos über Personen, die zu Boden gestürzt sind. Bei Erdbeben, Flugzeugabstürzen oder Vulkanausbrüchen scheint das wahre Wesen des Menschen hervorzutreten, und sich sein ungezügelter Egoismus zu offenbaren. Diese weitverbreitete Ansicht über das menschliche Verhalten ist Teil jedes Katastrophenfilms und entspricht dem Denken des britischen Philosophen Thomas Hobbes, der der Überzeugung war, ohne die schützende Hand des Staates würden Menschen in einem Krieg aller gegen alle leben. Erstaunlicherweise unterscheidet sich aber das wirkliche menschliche Verhalten deutlich von diesem negativen Bild, das Menschen gemeinhin von der eigenen Spezies haben. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen offenbaren ein deutlich optimistischeres Bild des Menschen. Andreas von Westphalen veröffentlichte "Die Wiederentdeckung des Menschen" im Westend-Verlag. Zuletzt schrieb er für den Deutschlandfunk das Feature "Die Wurzeln des Misstrauens. Russland und die Deutsche Einheit 1990".

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Gudula zu Rhede in Rhede/Westfalen Zelebrant: Pfarrer Thorsten Schmölzing Katholische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Schriftstellerin Carmen Korn im Gespräch mit Joachim Scholl "Jahrhundert-Trilogie": Mit drei Romanen über das Schicksal von vier Frauen hat die Hamburger Autorin Carmen Korn ein riesiges Publikum erreicht - und einen der größten Bucherfolge der letzten Jahrzehnte. Über 20 Bücher hat Carmen Korn, Jahrgang 1952, veröffentlicht, bis ihr Henny, Käthe, Ida und Lina in den Sinn kamen: vier Frauen aus unterschiedlichen Verhältnissen, vier Lebenswege, die das gesamte 20. Jahrhundert umfassen. So entstand ein Jahrhundert-Epos, ein Porträt von Alltag und Zeitgeschichte in Deutschland. Die Bücher stürmten die Bestseller-Listen - die Auflage liegt inzwischen bei mehreren Millionen. Von diesem überraschenden Durchbruch und von ihrem früheren Leben als STERN-Journalistin erzählt Carmen Korn in den "Zwischentönen".

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Space-Rock aus der Schnaps-Kanone: die israelische Band Ouzo Bazooka Von Fabian Elsäßer Ein mit Anisschnaps gefüllter Raketenwerfer mag ein ungewöhnliches Sprachbild sein. Aber ungewöhnlich ist auch die Musik der so benannten Band aus Israel. Ouzo Bazooka hat sich schon bei ihrer Gründung im Jahr 2014 das Ziel gesetzt, die zahlreichen kulturellen Einflüsse ihrer Heimatstadt Tel Aviv zu verbinden. Die Musiker um Singer-Songwriter Uri Brauner Kinrot bedienen sich kurzerhand traditioneller Tonleitern des Nahen Ostens, setzen diese Elemente aber in einen weit entfernten Kontext: den Space Rock der 70er- und Psychedelic Rock der 60er-Jahre, jeweils nach britischem Vorbild. Auf drei Alben hat Ouzo Bazooka diesen Stilmix bisher vertieft, zuletzt auf dem im Januar 2019 erschienenen "Transporter". Dass Humor dabei durchaus erlaubt ist, zeigen auch Songtitel wie "Space Camel". Space-Rock aus der Schnaps-Kanone

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Im Land des finsteren Grafen Der Dracula-Mythos in Transsilvanien Von Tobias Nagorny Regie: der Autor Produktion: RB/WDR 2019 Es ist ein unheimlicher Ort. Irgendwo hinter den Wäldern Transsilvaniens beginnen die Karpaten. Bram Stoker beschreibt diesen Landstrich in seinem Roman "Dracula" als einen Ort blutrünstiger Träume. Tatsächlich hat er damit nachhaltig das Image einer ganzen Region geprägt. Irgendwas scheint nicht ganz geheuer - dort am Rande Europas. Bis heute gilt das rumänische Kernland Transsilvanien als mystisch, rückständig und nicht ganz ungefährlich. Doch als die ersten internationalen Dracula-Touristen in den 70er-Jahren ins kommunistische Land kamen, kannte nahezu kein Rumäne die Geschichte vom dämonischen Grafen Dracula. Der Roman wurde dort nämlich erst im Jahr 1990, also nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, veröffentlicht. Heute sind das vermeintliche Dracula-Schloss Bran in Bra?ov und der Borgo-Pass in den Karpaten Pilgerorte für Dracula- und Vampirfans. Mit dem literarischen Mythos lässt sich gutes Geld verdienen. Oder ist es mehr als das? Gibt es den Glauben an dämonische Geister und Vampire in Transsilvanien wirklich? Ein Roadtrip durch eine mystische Landschaft. Im Land des finsteren Grafen

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Blickkontakt mit dem Bariton Wilhelm Stenhammar Floris und Blancheflour, op. 3 Gustav Mahler Ging heut' morgen über's Feld, aus 'Lieder eines fahrenden Gesellen' Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur, op. 55 - 'Eroica' Peter Mattei, Bariton Swedish Radio Symphony Orchestra Konzertmeisterin: Malin Broman Aufnahme vom 20.3.2020 aus der Berwaldhalle in Stockholm Am Mikrofon: Marie König Als Ende März in ganz Europa die Corona-Pandemie das Leben beherrschte, versammelte sich das Swedish Radio Symphony Orchestra noch zu einem Konzert. Das Publikum saß allerdings nicht in der Konzerthalle, sondern schaute per Livestream zu. Auf der Bühne war zwar das gesamte Orchester, aber auch dort fehlte jemand: der Dirigent. Der junge Klaus Mäkelä, erster Gastdirigent des Orchesters, war für das Programm eigentlich fest eingeplant. Seine Aufgaben übernahm die Konzertmeisterin Malin Broman von ihrer Position aus. Auf dem leer gewordenen Dirigentenplatz stand statt Mäkelä der Bariton Peter Mattei. Wie sonst nie bei Konzerten sang er dem Orchester zugewandt. Die besondere Situation außer- und innerhalb des Konzertsaals erzeugte eine ganz eigene Konzertatmosphäre. Das Orchester spielte Beethovens dritte Sinfonie. Peter Mattei sang mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra Wilhelm Stenhammars "Floris und Blancheflour" und Gustav Mahlers "Ging heut' morgen über's Feld" aus dem Zyklus "Lieder eines fahrenden Gesellen".

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr