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Die Nachrichten

05.05 Uhr
Milestones

"Es gibt kein Ziel!" Dem Saxofonisten und Komponisten Henry Threadgill zum 80. Geburtstag Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer (Wdh.)

05.30 Uhr
Die Nachrichten

05.35 Uhr
Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

05.40 Uhr
Milestones

"Es gibt kein Ziel!" Dem Saxofonisten und Komponisten Henry Threadgill zum 80. Geburtstag Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer (Wdh.)

06.00 Uhr
Die Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

06.10 Uhr
Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06.30 Uhr
Die Nachrichten

06.35 Uhr
Morgenandacht

Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad Katholische Kirche

06.50 Uhr
Interviews

07.00 Uhr
Die Nachrichten

07.05 Uhr
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Aus deutschen Zeitungen

07.15 Uhr
Interviews

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Die Nachrichten

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Börse

Der internationale Wochenrückblick

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Sport

08.00 Uhr
Die Nachrichten

08.10 Uhr
Interviews

08.30 Uhr
Die Nachrichten

08.35 Uhr
Börse

Der nationale Wochenrückblick

08.47 Uhr
Sport

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Die Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 15 Jahren: Deutschland tritt der UN-Behindertenrechtskonvention bei

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Die Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Highlights aus 50 Sendejahren Am Mikrofon: Die Schauspielerin Sophie von Kessel Sophie von Kessel zählt zu den vielseitigsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Geboren 1968 in Mexiko-City, wuchs sie als Tochter eines Diplomaten in Lateinamerika, Finnland, Österreich und den Vereinigten Staaten auf. Nach dem Abitur in Bonn studierte sie am Wiener Max Reinhardt Seminar und an der Juilliard School in New York. Ihre Bühnenkarriere begann sie Anfang der 90er-Jahre am Stadttheater Aachen, zur selben Zeit wurde sie mit der ARD-Serie "Schloss Hohenstein" bekannt. 2008 und 2009 verkörperte sie die "Buhlschaft" in Hugo von Hofmannsthals "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen. Nach Stationen in Köln, Berlin und München ist sie seit 2020 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Welche Musik sie vor den Vorstellungen hört und was sie an ihrer Arbeit auf der Bühne schätzt - das verrät Sophie von Kessel bei "Klassik-Pop-et cetera". Anlässlich des 50. Jubiläums der Sendung wiederholen wir eine Ausgabe aus dem Jahr 2016.

11.00 Uhr
Die Nachrichten

11.05 Uhr
Zeitzeugen im Gespräch

Stephan Detjen im Gespräch mit dem Biophysiker und Nobelpreisträger Joachim Frank

12.00 Uhr
Die Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.45 Uhr
Sport

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Die Nachrichten

13.10 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandsmagazin

14.00 Uhr
Die Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Die Nachrichten

15.05 Uhr
Corso

Das Musikmagazin

16.00 Uhr
Die Nachrichten

16.05 Uhr
Büchermarkt - Bücher für junge Leser

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell - Computer und Kommunikation

Computer und Kommunikation

17.00 Uhr
Die Nachrichten

17.05 Uhr
Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sporttelegramm

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.05 Uhr
Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Tomer Dotan-Dreyfus Gesprächspartner: Thomas Sparr, Felicitas Hoppe Am Mikrofon: Katharina Teutsch Der Lyriker Tomer Dotan-Dreyfus wurde 1987 in Haifa geboren, kam mit Anfang 20 nach Berlin, um Deutsch zu lernen, aber auch, um der Kultur seiner Vorfahren nachzuspüren. Er wollte mehr über das Leben der Diasporajuden erfahren. Also belegte er einen Jiddischkurs. Und als er sich eines Tages dort langweilte, stellte er Google eine rhetorische Frage: Gibt es einen Ort auf der Welt, in dem Jiddisch Amtssprache ist? Natürlich musste die Antwort "nein" lauten. Dachte Dotan-Dreyfus. Doch die Suchmaschine wusste Erstaunliches zu berichten: vom autonomen jüdischen Oblast Birobidschan nämlich, acht Flugstunden von Moskau entfernt und nur anderthalb Autostunden von der chinesischen Grenze. In den Schulen dort wird auch auf Jiddisch unterrichtet, die Ortsschilder sind zweisprachig und seit 1930 erscheint die Tageszeitung "Schtern". Dotan-Dreyfus hat diese heute weitgehend untergegangene jüdische Welt in seinem Debutroman neu aufleben lassen. Allerdings hat er das allermeiste dazu gedichtet. Sein Birobidschan ist ein utopischer Ort, an dem säkulare Juden einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz bis ins 21. Jahrhundert in Ehren halten. Das Ganze hat so viel surrealen Charme und literarische Widersprüchlichkeit, dass man gerade in diesen Zeiten sofort zum begeisterten Birobidschaner wird: "Ja, einen komischen Ort haben wir da, oder? Kaum echt, könnte man sagen, kaum Ort." Über diesen Ort diskutieren im LCB die Autorin Felicitas Hoppe und der Leiter des jüdischen Verlags, Thomas Sparr.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Neue Produktionen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal György Kurtág "Rückblick: Altes und Neues" Marco Blaauw, Trompete Benjamin Kobler, Tasteninstrumente Ulrich Löffler, Tasteninstrumente Florentin Ginot, Kontrabass Am Mikrofon: Hanno Ehrler (Wdh. v. 19.2.2022) György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Auch sein einstündiges Werk Quartett "Rückblick" besteht in Wahrheit aus über 40 kurzen Abschnitten. Alle diese kleinen Stücke hat der Komponist betitelt. Überschriften wie "Zorniger Choral", "Grashalm" oder "Alkohol" sind programmatisch, und es gibt Reverenzen an Künstler wie Stockhausen, Dostojewski oder Paganini. Sehr ungewöhnlich ist die Besetzung des Werks mit Trompete, Kontrabass und zwei Pianisten. Aber damit nicht genug: Die Pianisten müssen zwei Flügel, zwei Up-Right-Klaviere, eine Celesta und ein Cembalo spielen. So gelingt es György Kurtág, einen ganz außergewöhnlichen Klangkosmos zu entfalten. Vier Instrumentalisten der Kölner Musikfabrik haben Kurtágs 1993 komponiertes Werk "Rückblick - Altes und Neues. Hommage à Stockhausen" im Mai 2021 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal eingespielt.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Alles außer flach! Lange Nacht der niederländischen und flämischen Literatur Am Mikrofon: Katharina Borchardt und Jörg Magenau Regie: Hans Dieter Heimendahl Unter dem Motto "Alles außer flach!" präsentieren die Niederlande und Flandern als Gastland ihre Literatur auf der Leipziger Buchmesse 2024 und legen damit ein beredtes Zeugnis von der Form von Selbstironie, Lakonie und Pragmatismus ab, für die Niederländerinnen und Flamen, auf jeden Fall aber ihre Schriftstellerinnen und Schriftsteller einen gewissen Ruf haben. Die "Lange Nacht" präsentierte bereits im Februar eine Auswahl verschiedener Stimmen der niederländischen und flämischen Literatur, deren Themen und Tonlagen so vielfältig sind wie die Region zwischen Ostende und Groningen, Amsterdam und Maastricht. In der "Langen Nacht" ist ein Mitschnitt der Veranstaltung im Comedia Theater in Köln vom 16. Februar zu hören mit den AutorInnen Gerbrand Bakker (Der Sohn des Friseurs), Jaap Robben (Kontur eines Lebens), Gaea Schoeters (Trophäe), Lize Spit (Der ehrliche Finder), Fien Veldman (Xerox) und Peter Zantingh (Zwischen uns und morgen). Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Literaturhaus Köln.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Die Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Alles außer flach! Lange Nacht der niederländischen und flämischen Literatur Am Mikrofon: Katharina Borchardt und Jörg Magenau Regie: Hans Dieter Heimendahl Unter dem Motto "Alles außer flach!" präsentieren die Niederlande und Flandern als Gastland ihre Literatur auf der Leipziger Buchmesse 2024 und legen damit ein beredtes Zeugnis von der Form von Selbstironie, Lakonie und Pragmatismus ab, für die Niederländerinnen und Flamen, auf jeden Fall aber ihre Schriftstellerinnen und Schriftsteller einen gewissen Ruf haben. Die "Lange Nacht" präsentierte bereits im Februar eine Auswahl verschiedener Stimmen der niederländischen und flämischen Literatur, deren Themen und Tonlagen so vielfältig sind wie die Region zwischen Ostende und Groningen, Amsterdam und Maastricht. In der "Langen Nacht" ist ein Mitschnitt der Veranstaltung im Comedia Theater in Köln vom 16. Februar zu hören mit den AutorInnen Gerbrand Bakker (Der Sohn des Friseurs), Jaap Robben (Kontur eines Lebens), Gaea Schoeters (Trophäe), Lize Spit (Der ehrliche Finder), Fien Veldman (Xerox) und Peter Zantingh (Zwischen uns und morgen). Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Literaturhaus Köln.

02.00 Uhr
Die Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

KlangForum Heidelberg Johann Sebastian Bach Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf Iannis Xenakis Serment-Orkos für gemischten Chor SCHOLA Heidelberg Musikalische Leitung: Walter Nußbaum Mitschnitt vom 17.9.2022 aus der Providenzkirche Heidelberg

03.00 Uhr
Die Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Jacques Ibert Deux Mouvements, für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott Capriccio, für zehn Instrumente Ensemble Arabesques Musikalische Leitung: Philipp Pointer

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Die Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL