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Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg Katholische Kirche

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09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Das Reichssicherheitshauptamt verhängt ein Auswanderungsverbot für Juden

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Organist Dominik Susteck Wenn Dominik Susteck an der Orgel alle Register zieht, zischen, fauchen und grollen Klangkaskaden durch den Raum. Oft fühle es sich so an, als würde er mit dem Instrument verschmelzen, schwärmt der 44-Jährige. Gemeint ist die eigens für zeitgenössische Musik entworfene Orgel in der Kunststation Sankt Peter in Köln. 13 Jahre war Dominik Susteck Gemeindeorganist der Jesuitenkirche. Seit diesem Sommer leitet er nun im Erzbistum Paderborn den Fachbereich Kirchenmusik. Viele Orgelwerke zeitgenössischer Komponisten hat Dominik Susteck uraufgeführt und auf CD eingespielt. Geschätzt ist der Bochumer Organist und künstlerische Leiter internationaler Orgelfestivals auch für seine eigenen Werke und Improvisationen, mit denen er das Klangspektrum der "Königin der Instrumente" beständig erweitern will.

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Irland nach der Brexit - Aufs Neue entzweit oder wiedervereint? Von David Ehl und Katharina Peetz Die Nordirland-Frage war einer der großen Knackpunkte bei den Brexit-Verhandlungen. Zwar gibt es eine Einigung im sogenannten Nordirland-Protokoll, doch die ersten Monate nach dem Brexit zeigen: Neue Hürden im inneririschen Alltag sind entstanden und alte Identitätsfragen keimen auf der irischen Insel wieder auf. Das politische Kräfteverhältnis ist anders als in der Hochphase des Konflikts zwischen den 60er- und 90er-Jahren. Die wichtige protestantische Partei DUP steht vor einer Zerreißprobe. Außerdem sind die Zugkräfte in Richtung Wiedervereinigung so stark wie schon lange nicht mehr. Eine neue junge Generation kennt die "Troubles" nur noch aus Erzählungen - und hofft, dass es so bleibt.

12.00 Uhr
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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
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14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
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15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

18.35 Uhr
Sporttelegramm

18.40 Uhr
Hintergrund

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Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

Alice (1 - 4/8) Krimi-Serie von Feo Frank Regie: Eva Solloch Mit Marleen Lohse, Hanna Plaß, Fabian Busch, Kim Riedle, Mira Partecke, Kathrin Wehlisch, Timur Isik, Philipp Lind, Imogen Kogge, Maria Hartmann, Christian Gaul, Leila Abdullah, Monika Oschek, Yanina Ceron Ton und Technik: Alexander Brennecke, Christoph Richter, Philipp Adelmann Dramaturgie: Jakob Schumann Produktion: Deutschlandfunk Kultur / BR 2021 Länge: 110'00 (Teil 5 - 8/8 am 30.10.2021) Endlich hat Alice einen neuen Job gefunden: sie ist Hiobsbotschafterin. Egal ob Trennungsgespräch oder Kündigung: Die Firma, bei der Alice anheuert, ermöglicht es, emotional schwierige Gespräche in professionelle Hände zu geben. Ihre Auftraggeber sind Privatpersonen, Unternehmen und Behörden. Schon ihr erster Einsatz bei dem bald alleinstehenden Lasse zeigt, dass Alice diese Aufgabe wirklich liegt: Fakten schaffen, keine Ausweichmanöver, Wir-Botschaften senden. Das kann sie, und das muss sie auch: Denn Lasse ist ab sofort Single. Im Namen seiner (Ex-)Freundin Martha macht Alice behutsam mit ihm Schluss, auch wenn sie dafür mit der sogenannten Wahrheit kreativ umgehen muss. Ein Talent, das ihr schon bald zum Verhängnis werden wird, denn eines Abends taucht Lasse wieder bei ihr auf. Alice - eine moderne Tragikomödie über den Zusammenfall von Fake und Wirklichkeit in acht Folgen. Feo Frank, Pseudonym. "Alice" ist seine erste Hörspielserie. Alice (1/8) - Der Schmerz der anderen Alice (2/8) - Siebzig Liter Tränen Alice (3/8) - Mitleid Alice (4/8) - Kulissen

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Komponieren für Gott Zum 90. Geburtstag von Sofia Gubaidulina Von Ingo Dorfmüller "Ich stelle mir" - so die Komponistin 1988 - "für jedes neue Werk eine konzeptionell neue Aufgabe und versuche, etwas zu finden, was es in der vorhergehenden Arbeit nicht gegeben hat." Das ist nicht falsch zu verstehen: Wenn Sofia Gubaidulina neue Klangpotenziale erschließt, neue Kompositionstechniken entwickelt, so ist ihr Interesse ausschließlich die Gestaltwerdung religiösen Erlebens. In einem Interview im Jahr 2019 sagte sie rundheraus, sie komponiere nur noch "für Gott". Eine mystische Erfahrung, die sie mit den Musizierenden und den Hörenden teilt, die im Übrigen kein Bekenntnis verlangt, aber für Transzendenz zu sensibilisieren vermag. Symbolhaft steht dafür das Kreuz, eine Grundfigur ihres Komponierens: Eine absteigende Linie, eine aufsteigende Linie, die sich treffen - die Menschwerdung Gottes kreuzt die Gottwerdung des Menschen. Dessen Freiheit indes ist eingehegt von unveränderlichen Gesetzen. Musikalisch bedeutet das: befreiter Klang, aleatorische und improvisatorische Elemente auf der einen Seite, streng nach mathematischen Gesetzmäßigkeiten proportionierte Abläufe auf der anderen Seite.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Kunst - geknebelt von der Macht Eine Lange Nacht über Dmitri Schostakowitsch Von Barbara Giese Regie: Sabine Fringes 1906 geboren, war der junge Schostakowitsch Zeitzeuge der Oktoberrevolution und glaubte, wie die russische Avantgarde auch, an die Ideen, mit denen das rückständige Zarenreich abgelöst werden sollte. Als dieser Enthusiasmus von den Machthabern ausgenutzt wurde, ging Schostakowitsch in die innere Emigration und komponierte Musik, die doppeldeutig zu verstehen ist. Viele seiner Werke reagierten auf Ereignisse in seinem Land. So entstanden die Symphonie Nr. 2 als Auftragswerk zum 10. Jahrestag der Oktoberrevolution, aber auch Jazzmusiken, als westliche Musik in der Sowjetunion verpönt war. Schostakowitsch schrieb Ballette über Industriespionage und den Besuch der sowjetischen Fußballmannschaft im Ausland. Die 7. Symphonie entstand während der Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg. Beide Opern, sowohl "Die Nase" als auch "Lady Macbeth", waren aus unterschiedlichen Gründen bei Kulturbehörden und Parteigremien umstritten und durften lange Zeit nicht aufgeführt werden. Dmitri Schostakowitsch (1906- 1975) gab Interviews, die der Partei nach dem Mund redeten, aber auch gegenteilig ausgelegt werden konnten. Er erlebte Willkür, Verbannung und Ermordungen in seinem persönlichen Umfeld. Zwischen Ruhm und Ablehnung war er innerlich zerrissen. Von schweren Krankheiten gezeichnet, beschäftigte er sich in seinen letzten Jahren mit dem Thema Tod, ganz im Gegensatz zur Obrigkeit, die positives Denken und Erbauliches propagierte.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Kunst - geknebelt von der Macht Eine Lange Nacht über Dmitri Schostakowitsch Von Barbara Giese Regie: Sabine Fringes 1906 geboren, war der junge Schostakowitsch Zeitzeuge der Oktoberrevolution und glaubte, wie die russische Avantgarde auch, an die Ideen, mit denen das rückständige Zarenreich abgelöst werden sollte. Als dieser Enthusiasmus von den Machthabern ausgenutzt wurde, ging Schostakowitsch in die innere Emigration und komponierte Musik, die doppeldeutig zu verstehen ist. Viele seiner Werke reagierten auf Ereignisse in seinem Land. So entstand die Symphonie Nr. 2 als Auftragswerk zum 10. Jahrestag der Oktoberrevolution, aber auch Jazzmusiken, als westliche Musik in der Sowjetunion verpönt war. Schostakowitsch schrieb Ballette über Industriespionage und dem Besuch der sowjetischen Fußballmannschaft im Ausland. Die 7. Symphonie entstand während der Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg. Beide Opern, sowohl "Die Nase" als auch "Lady Macbeth", waren aus unterschiedlichen Gründen bei Kulturbehörden und Parteigremien umstritten und durften lange Zeit nicht aufgeführt werden. Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) gab Interviews, die der Partei nach dem Mund redeten, aber auch gegenteilig ausgelegt werden konnten. Er erlebte Willkür, Verbannung und Ermordungen in seinem persönlichen Umfeld. Zwischen Ruhm und Ablehnung war er innerlich zerrissen. Von schweren Krankheiten gezeichnet, beschäftigte er sich in seinen letzten Jahren mit dem Thema Tod, ganz im Gegensatz zur Obrigkeit, die positives Denken und Erbauliches propagierte.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

6. Raderbergkonzert 2020/21 Werke von Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla, Maurice Ravel, Carlos Gardel, Alberto Ginastera und George Gershwin Saxofonquartett clair-obscur: Jan Schulte-Bunert, Sopransaxofon Maike Krullmann, Altsaxofon Christoph Enzel, Tenorsaxofon Kathi Wagner, Baritonsaxofon Aufnahme vom 18.3.2021 aus dem Theater im Delphi, Berlin

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Friedrich Gernsheim Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 c-Moll, op. 4 Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 F-Dur, op. 64 Christoph Schickedanz, Violine Ernst Breidenbach, Klavier

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL