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Kommentar

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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Morgenandacht

Pfarrer Dejan Vilov, Saarbrücken Evangelische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 200 Jahren: Die Frauenrechtlerin Luise Büchner geboren

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Kinder- und Jugendbuchautorin Isabel Abedi Als ihr erstes Kind nachts nicht schlafen wollte, hat Isabel Abedi angefangen, Kindergeschichten zu erfinden. Selbst aufgewachsen mit sehr vielen Büchern und einer Mutter, die ihr noch bis in die Pubertät hinein vorgelesen hat, konnte Isabel Abedis große Liebe zu Geschichten und Wörtern früh und ausgiebig gedeihen. Geboren 1967 in München und aufgewachsen in Düsseldorf, arbeitete Isabel Abedi zunächst in Hamburg 13 Jahre lang als Werbetexterin. Aus den nächtlichen Geschichten fürs eigene Kind wurden unzählige Bilder- und Vorlesebücher, Kinder- und Jugendromane. Einen eigenen Fanclub hat die Reihe mit Lola als Titelheldin. In neun Bänden erlebt das schlaflose Mädchen ungewöhnliche und magische Abenteuer. Die deutsch-iranische Autorin Isabel Abedi arbeitet ebenso erfolgreich als Übersetzerin und engagiert sich in interkulturellen Schreibprojekten. Nahe Ferne

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Grenze oder Gartenzaun - 30 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag Von Anja Schrum und Ernst Ludwig von Aster Vor 30 Jahren wurde die deutsch-polnische Freundschaft amtlich. Am 17. Juni 1991 unterzeichneten der polnische Ministerpräsident Jan Krzysztof Bielecki und Bundeskanzler Helmut Kohl den Vertrag über "gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit". Doch wie ist es heute um die deutsch-polnische Nachbarschaft bestellt? Nicht in der großen Politik, sondern bei den Menschen rechts und links von Oder und Neiße? Wo arbeitet man freundschaftlich zusammen - und wo geht man sich eher aus dem Weg?

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.10 Uhr
Themen der Woche

13.30 Uhr
Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Campus & Karriere

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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Büchermarkt

Bücher für junge Leser

16.30 Uhr
Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

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Streitkultur

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Siren_web_client.exe Ein Audio-Experiment von Christine Nagel Idee, Manuskript und Regie: Christine Nagel Komposition und Sounddesign: Peter Ehwald Mit Paulina Bittner, Ilse Ritter, Dietrich Eichmann, Paul Henze, Lauren Newton, Prof. Ingo Siegert, Joscha Bach und Stimmen aus dem täglichen Leben. Gesang: Lauren Newton Produktion: NDR/Deutschlandfunk 2021 Ursendung "Um der Tränen willen" Ein Porträt des englischen Komponisten Gavin Bryars von Karl Lippegaus Teaser Eine Radio-Moderatorin nutzt Sprachsynthese-Tools, um ihre persönliche KI-Stimme zu entwickeln. Doch was, wenn sich diese Stimme verselbständigt? Ein Audio-Experiment von Christine Nagel. Eine junge Radio-Moderatorin nutzt ein Sprachsynthese- und Sprech-Erkennungstools, um ihre persönliche KI-Stimme zu entwickeln. Als sie das Spiel ins Laufen bringt, meint sie, Freiheit zu gewinnen. SIREN, Maries künstliche Stimme, verbindet sich mit allen möglichen Geistern im Netz. Sie trifft verstorbene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, deren Gedanken verfügbar geblieben sind und stellt ihnen Fragen, die unsere Gegenwart betreffen. Christine Nagels Hörspiel thematisiert, was die Digitalisierung mit der menschlichen Stimme machen kann - und das, was (möglicherweise) nicht gelingt. Dies betrifft zum Beispiel ethische, rechtliche und Fragen der Firmenphilosophie der Anbieter und Programmierer von Sprachtools. Neuronale Netzwerke ermöglichen, dass sich KI-Stimmen selbst generieren. Sie reichern sich an mit Wissen und Strukturen des im Internet verfügbaren Materials. Doch wer ist der Urheber? Wer übernimmt die Verantwortung für die Lügen, die durch sie in der Welt sind und Marie zugeschrieben werden? Und: Was ist das Menschliche an der Stimme? Die KI-Stimme SIREN wurde für diese Hörspiel-Produktion programmiert. Die Programmierung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informations- und Kommunikationstechnik, Universität Magdeburg, Prof. Dr.-Ing. Ingo Siegert, und mit Joscha Bach, Kognitionswissenschaftler & KI-Forscher in San Francisco. Die Schauspielerin Paulina Bittner, deren Stimme zugrunde liegt, wurde im Studio immer wieder mit einem neuen Programmierstadium konfrontiert und reagierte im Dialog darauf. Dieser halb-dokumentarische Ansatz macht das Hörspiel zu einem Experiment: Ob und in welche Richtung sich die künstliche Intelligenz im Verlauf der Programmierung entwickeln würde, war bei Beginn der Aufnahmen nicht vorhersehbar. Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das "Hörspiel des Monats" trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den zwölf Hörspielen des Monats das "Hörspiel des Jahres". Siren_web_client.exe

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Komponieren mit Textklängen Uwe Raschs "KinderStücke" Am Mikrofon: Hanno Ehrler Der Bremer Uwe Rasch ist Komponist, aber auch Lehrer. Mit vielen Schülern sei es einfach, sagt er, aber es komme auch auf die anderen an. Rasch sammelte Protokolle über das Verhalten dreier "Problemkinder" und nahm die Texte auf. Diese Aufnahme liefert das Klangmaterial seiner halbstündigen Komposition "KinderStücke". Durch Dehnungen und Brüche des Textes lenkt Rasch die Aufmerksamkeit des Hörers auf bestimmte Problemfelder. Das bettet der Komponist in einen Sound ein, den er durch elektronische Bearbeitung der Textklänge generiert hat. Zum Hörstück gibt es eine szenische Form der "KinderStücke", die man vom 14. Mai bis zum 11. Juli in der basis frankfurt hören und sehen kann. Uwe Raschs "KinderStücke"

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Wir wollen das Original zurück! Eine Lange Nacht im Gespräch über geraubte Präsenz in Kunst und Sport von Horst Bredekamp und Gunter Gebauer Regie: Monika Künzel Was ist uns während der Covid-19-Pandemie verloren gegangen? In dieser "Langen Nacht" sprechen der Kunsthistoriker Horst Bredekamp und der Philosoph und Sportwissenschaftler Gunter Gebauer über das, was sie in dieser Zeit am meisten vermisst haben. Beide beschäftigen sich mit Bildern, Handlungen, Körpern, Emotionen und Interaktionen von Menschen. Beide beschränken sich nicht auf die Theorie - sie interessieren sich für die sinnliche Praxis des Spiels und des Sports. Durch die von der Covid-19-Pandemie ausgelösten Beschränkungen wurden Kunst und Sport ihrer Präsenz beraubt: Keine Begegnung mit den Originalen der Kunstwerke, kein Museumsbesuch, keine neuen Ausstellungen, keine Biennale, und im Sport das Verschwinden aller Aktivitäten aus der Öffentlichkeit, mit der einzigen Ausnahme von Spielen des professionellen Fußballs in leeren Stadien, der "Geisterspiele". Welche eminente Bedeutung der Präsenz in der Begegnung mit den Originalen von Kunstwerken zukommt und wie ein empathisches Publikum herausragende sportliche Leistungen von Athleten leibhaftig erfährt, wird an eindrucksvollen Beispielen diskutiert. Was wird nach dem Ende der Pandemie geschehen - wird die Erfahrung der Präsenz mit einem Schlag zurück gewonnen oder werden die im Inneren angelegten Hemmungen mit vorsichtigen Schritten allmählich überwunden? Wie werden wir die Fußball-Europameisterschaft in den nächsten vier Wochen erleben?!

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Lange Nacht

Wir wollen das Original zurück! Eine Lange Nacht im Gespräch über geraubte Präsenz in Kunst und Sport von Horst Bredekamp und Gunter Gebauer Regie: Monika Künzel Was ist uns während der Covid-19-Pandemie verloren gegangen? In dieser "Langen Nacht" sprechen der Kunsthistoriker Horst Bredekamp und der Philosoph und Sportwissenschaftler Gunter Gebauer über das, was sie in dieser Zeit am meisten vermisst haben. Beide beschäftigen sich mit Bildern, Handlungen, Körpern, Emotionen und Interaktionen von Menschen. Beide beschränken sich nicht auf die Theorie - sie interessieren sich für die sinnliche Praxis des Spiels und des Sports. Durch die von der Covid-19-Pandemie ausgelösten Beschränkungen wurden Kunst und Sport ihrer Präsenz beraubt: Keine Begegnung mit den Originalen der Kunstwerke, kein Museumsbesuch, keine neuen Ausstellungen, keine Biennale, und im Sport das Verschwinden aller Aktivitäten aus der Öffentlichkeit, mit der einzigen Ausnahme von Spielen des professionellen Fußballs in leeren Stadien, der "Geisterspiele". Welche eminente Bedeutung der Präsenz in der Begegnung mit den Originalen von Kunstwerken zukommt und wie ein empathisches Publikum herausragende sportliche Leistungen von Athleten leibhaftig erfährt, wird an eindrucksvollen Beispielen diskutiert. Was wird nach dem Ende der Pandemie geschehen - wird die Erfahrung der Präsenz mit einem Schlag zurück gewonnen oder werden die im Inneren angelegten Hemmungen mit vorsichtigen Schritten allmählich überwunden? Wie werden wir die Fußball-Europameisterschaft in den nächsten vier Wochen erleben?!

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

"Geisterkonzert" im Deutschlandfunk Kammermusiksaal Carlo Farina Sonata detta la Desperata für Violine und Basso continuo Joseph Nicolas Pancrace Royer La Marche des Scythes für Cembalo François Couperin Konzert Nr. 14 d-Moll Louis Marchand Prelude für Cembalo Jean Barrière Triosonate für Violine, Violoncello und Basso continuo d-Moll Christoph Schaffrath Trio F-Dur für 2 Altblockflöten und Basso continuo Ausgeführt mit Viola, Violoncello und Cembalo Ensemble NeoBarock Maren Ries, Violine und Viola Ariane Spiegel, Violoncello Stanislav Gres, Cembalo Aufnahme vom 17.8.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Carl Stamitz Sinfonie in G Le jour variable Die Kölner Akademie Leitung: Michael Alexander Willens

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL