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Evamaria Bohle, Berlin Evangelische Kirche

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Vor 65 Jahren: Der US-Architekt Frank Lloyd Wright gestorben

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Sprechstunde

Hämophilie und Blutgerinnungsstörungen Gast: PD Dr. med. Katharina Holstein, Fachärztin für Innere Medizin/Hämatologie und Onkologie/Hämostaseologie, Gerinnungsambulanz und Hämophiliezentrum am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf Am Mikrofon: Lennart Pyritz Hörertel.: 00800 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Ein leichter Stoß reicht, schon blüht da ein blauer Fleck; beim Schnäuzen fängt die Nase schnell an zu bluten. Starke Hämatome und häufiges Nasenbluten sind die offensichtlichsten Symptome der "Bluterkrankheit" oder Hämophilie. Diese angeborene Störung der Blutgerinnung betrifft fast ausschließlich Männer. Mit einem Betroffenen pro 5.000 geborenen Jungen, gehört sie zu den seltenen Erkrankungen. Weil sie schon lange bekannt ist, gibt es inzwischen aber gute Diagnose- und Behandlungsmethoden. Hämophilie ist aber bei weitem nicht die einzige Ursache, die hinter Gerinnungsstörungen stecken kann. Blutungsneigungen können auch durch Leberschäden, Krebserkrankungen, Vitamin-K Mangel oder manche Medikamente entstehen.

10.30 Uhr
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11.00 Uhr
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11.30 Uhr
Die Nachrichten

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Umwelt und Verbraucher

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Das Medienmagazin

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Die Nachrichten

16.35 Uhr
Forschung aktuell

Chemikalien für die Ewigkeit: PFAS-Konzentrationen möglicherweise unterschätzt Exploration von natürlichem Wasserstoff? Wissenschaftsmeldungen Sternzeit 9. April 2024 Die Mondsichel für das Ende des Ramadans Am Mikrofon: Monika Seynsche

17.00 Uhr
Die Nachrichten

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Wirtschaft und Gesellschaft

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Die Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Die Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

19.15 Uhr
Das Feature

Das Wunder von Belmonte Die Wiederentdeckung der "geheimen Juden" Portugals Von Daniel Cil Brecher Regie: Matthias Kapohl Produktion: Deutschlandfunk 2022 Im Bergdorf Belmonte sollen Dorfbewohner 500 Jahre lang insgeheim jüdische Rituale praktiziert haben - in den Untergrund getrieben von der Intoleranz der Kirche. Eine Entdeckung, die Portugal mit seiner unverarbeiteten Geschichte konfrontierte. Als das "Wunder von Belmonte" Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt wurde, war das zunächst eine Sensation. Doch bald setzten Krieg und Diktatur dem Wirbel wieder ein Ende. Heute kann man in Belmonte jüdische Produkte erstehen, ein jüdisches Museum besuchen und sich vor der 1997 eröffneten Synagoge fotografieren lassen. Das "Berg Sinai", ein neues 4-Sterne-Hotel, ist mit israelischen Fahnen geschmückt. Der Mythos von einer hartnäckigen jüdischen Identität, die trotz aller Verfolgungen unter widrigsten Umständen überleben kann, spricht Juden wie Christen an. Doch wie eindeutig ist die Abstammung der "geheimen Juden" tatsächlich? Die Regierung in Lissabon reagierte mit einer Geste. Sie bot Nachkommen von durch die portugiesische Inquisition verfolgten Juden in aller Welt die Staatsbürgerschaft an. Das hatte unerwartete Folgen. Das Wunder von Belmonte Hören 43:53Hören 43:53

20.00 Uhr
Die Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Schnitte Von Rolf Dieter Brinkmann Regie und Bearbeitung: Ulrich Gerhardt Mit: Christian Brückner Komposition: Klaus Buhlert Ton und Technik: Günter Heß und Susanne Herzig Produktion: BR 1995 Länge: 48'05 "Schnitte" ist das letzte in Rom beendete Tagebuch Brinkmanns. Es wurde 1988 posthum im Rowohlt-Verlag als Faksimile veröffentlicht. Mit seinen farbigen Bildcollagen, in die eigene Texte und vorgefundenes Wortmaterial einmontiert sind, gibt der Band gleichermaßen Aufschluss über die Weltsicht wie die Arbeitsweise des frühen deutschen Underground-Lyrikers, der in Rom Gast der Villa Massimo war. "Was er wahrnimmt, ist schrecklich. Versehrung, Schmutz, Fäulnis, Geilheit. Brinkmann will sich die Welt aneignen, etwas aus ihr und im Kontakt mit ihr entstehen lassen, aber er sieht nur Brüchigkeit und Verwüstung, rennt gegen Zäune und Grenzen, empfindet nur Haß und Ekel. Seine Vereinzelung ist unüberbrückbar." (Joachim Sartorius) Der Regisseur Ulrich Gerhardt, der 1973 das dritte und letzte Hörspiel Brinkmanns realisierte, entwickelt aus den nachgelassenen Tagebuchmontagen mit dem Titel "Schnitte" ein Radiostück, das auf akustische Entsprechungen zur Sichtweise und literarischen Methode Brinkmanns zielt.

21.00 Uhr
Die Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Europäische Jazz-Vielfalt Athina Kontou "Mother" und UASSYN bei der jazzahead! 2023 Athina Kontou "Mother" Luise Volkmann - Saxofon Lucas Leidinger - Klavier Athina Kontou - Bass Dominik Mahnig - Schlagzeug UASSYN Tapiwa Svovse - Saxofon Silvan Jeger - Bass Vincent Glanzmann - Schlagzeug Aufnahmen vom 28.4. und 29.4.2023 in Bremen Am Mikrofon: Anja Buchmann Die jazzahead! in Bremen ist als Messe, Festival und Vernetzungsmöglichkeit alljährlicher Treffpunkt von Labelchefs, Journalistinnen, Jazzvereinigungen, Promotern und natürlich von Bands. 2023 mit dabei: Athina Kontou "Mother" und UASSYN. "UASSYN" ist ein erfundener Begriff und der lautmalerische Bandname eines Schweizer Trios bestehend aus drei jungen Musikern der Zürcher Skaterszene. In ihrer Musik verbinden sie Energie und Virtuosität mit inniger Kommunikation. Einen Tag zuvor konnte man im Rahmen der jazzahead!-Showcases das Quartett der in Köln lebenden Bassistin Athina Kontou erleben: Die deutsch-griechische Musikerin verbindet mit ihrer Band Stücke aus der Musikkultur ihrer griechischen Heimat mit einer zeitgenössischen Jazzsprache.

22.00 Uhr
Die Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Der zweimanualige Doppelflügel Geschichte einer Wiederentdeckung Von Bettina Brand Er wollte das Klavier der Zukunft bauen: Emanuel Moór (1863-1931) feierte als Pianist und Komponist international Erfolge. Während des Ersten Weltkriegs gab er allerdings das Komponieren auf und begann, Musikinstrumente wie das Duplex Piano zu entwickeln, einen Flügel mit zwei übereinanderliegenden Manualen, die mit Hilfe eines Pedals gekoppelt werden können. Das obere Manual klingt dabei eine Oktave höher als das untere, das ermöglicht bei großen Sprüngen kürzere Wege und erschloss ungeahnte klangliche Möglichkeiten. 1920 baute Moór gemeinsam mit zwei Schreinern einen Prototyp. Schließlich stiegen Firmen wie Pleyel, Steinway, Bechstein und Bösendorfer ein. Moórs Frau, die Pianistin Winifred Christie, brachte den klanggewaltigen Flügel mit seinen 164 Tasten in große Konzertsäle und spielte ihn u.a. mit dem Concertgebouw, den Berliner und den Wiener Philharmonikern. Nach dem Tod Emanuel Moórs 1931 geriet das Duplex Piano in Vergessenheit. Heikedine Körting besitzt eines der seltenen Instrumente und erzählt seine Geschichte gemeinsam mit dem Cellisten David Stromberg und dem Pianisten Florian Uhlig, die einen der "Doppelflügel" mit dem orchestralen Sound nun in Konzerten wieder zum Klingen bringen.

22.50 Uhr
Sport Aktuell

23.00 Uhr
Die Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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02.00 Uhr
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