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Magazin am Morgen Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

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Klimaforschung Eine lange Geschichte! Erdsystemforschung Eine Medizin für die Erde Das Kalenderblatt 24.6.1374 Drehwurm total: In Aachen bricht die Tanzwut aus Von Simon Demmelhuber Klimaforschung - eine lange Geschichte! Autorin: Renate Ell / Regie: Sabine Kienhöfer Dass die Atmosphäre sich langfristig verändert, weil immer mehr CO2 aus Schornsteinen von Häusern und Fabriken quillt - das wurde gleich zweimal entdeckt. Und zwar schon Mitte des 19. Jahrhunderts: Von John Tyndall, den man heute noch aus Chemiebüchern kennt und einige Jahre früher von Eunice Newton Foote, der eine wissenschaftliche Karriere verwehrt blieb. Um 1900 veröffentlicht der schwedische Chemiker Svante Arrhenius als erster Berechnungen zur möglichen Erwärmung des Erdklimas durch den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre. 1956 warnen die Klimaforscher Roger Revelle und Hans E. Suess vor einem "geophysikalischen Experiment, das weder in der Vergangenheit möglich gewesen noch in der Zukunft wiederholt werden könnte". Ein entscheidender Schritt für die Klimaforschung war schließlich 1988 die Gründung des Weltklimarats IPCC, der Daten von tausenden Forscherinnen und Forschern aus aller Welt bündelt und den Stand des Wissens regelmäßig zusammenfasst. Bei der Vorstellung des IPCC-Berichts von 2007 sagt die Klimatologin Susan Solomon "dass die Erwärmung des Klimas jetzt eindeutig ist, eindeutig. Und das wird offensichtlich durch Beobachtungen der Luft- und Ozean-Temperaturen, Schnee- und Eis-Schmelze, Anstieg des Meeresspiegels." Dies wird seither immer deutlicher und es gibt immer mehr solche Daten - ohne dass ein Ende des "geophysikalischen Experiments" absehbar ist... Erdsystemforschung - eine Medizin für die Erde Autor: Hellmuth Nordwig / Regie: Sabine Kienhöfer Wäre die Erde ein Lebewesen, die Diagnose wäre eindeutig: Unser Planet ist krank! Und die Ursache ist ebenso offensichtlich: der Mensch. Die Erde hat Fieber - Folge des menschengemachten Klimawandels. Rohstoffe werden geplündert, Arten verschwinden. Längst sagen Fachleute: Diese Symptome der kranken Erde haben miteinander zu tun. Eines bedingt das andere, denn die Erde ist ein System. Und wenn man an einem Rädchen dreht, kann das ungeahnte Folgen haben. Genau wie bei einem Patienten, wenn der Arzt etwa nur "den Blutdruck" behandelt, aber nicht den Menschen als Ganzen. Es gilt also, eine ganzheitliche Medizin für das Erdsystem zu entwickeln. Zumindest muss die Folgen für das Klima, die Ressourcen und die Biodiversität im Blick haben, wer sich an Eingriffen versuchen will. Nicht zuletzt steht auch der Mensch selbst im Mittelpunkt der systemischen Betrachtung: Wie kann erreicht werden, dass "die Menschheit" sinnvolle und zugleich gerechte Entscheidungen trifft, um die Zukunft der Erde zu sichern? Erstsendung: BR 2018 Moderation und Redaktion: Iska Schreglmann

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Andere Sichtweisen - neuer Schwung für Bauernhöfe Von Lorenz Storch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Andere Sichtweisen - neuer Schwung für Bauernhöfe Der Blick von außen hilft oft, wenn es darum geht, eingefahrene Wege zu verlassen. Das gilt auch in der Landwirtschaft: Neulinge ohne einen bäuerlichen Hintergrund können manchmal frischen Wind bringen. Oft sind das Frauen.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Hunde und ihr Geruchssinn Die Supernasen im Tierreich Düfte als Sprache Kommunikation im Tierreich Das Kalenderblatt 24.6.1374 Drehwurm total: In Aachen bricht die Tanzwut aus Von Simon Demmelhuber Hunde und ihr Geruchssinn - die Supernasen im Tierreich Autorin: Claudia Steiner / Regie: Kirsten Böttcher Die Hundenase ist ein echtes Hochleistungsorgan. Hunde verfolgen Wild, spüren Verschüttete auf, erschnüffeln Drogen und können sogar Krankheiten am Geruch erkennen. Weil sie so hoch empfindliche Nasen haben, werden sie gerne von Jägern, Rettern, Polizisten und Zollbeamten eingesetzt. Doch was macht die Hundenase so besonders? Hunde gehören zu den Makrosmatikern. Das heißt, ihr Geruchssinn ist sehr gut entwickelt und spielt eine große Rolle innerhalb der Sinne. Ihre Nasenlöcher nehmen unabhängig voneinander Gerüche wahr. Sie riechen also "stereo" und können so zum Beispiel erkennen, in welche Richtung ein Reh gelaufen ist. Hunde haben - im Vergleich zum Menschen - auch eine deutlich größere Riechschleimhaut, mehr Riechzellen, mehr Rezeptoren und auch ein größeres Riechhirn. Wenn Hunde schnüffeln, ziehen sich bis zu 300 mal pro Minute Luft durch die Nase ein und aus. Diese Riecharbeit ist für den Hund spannend, aber auch anstrengend. Nach einem "Riech"-Einsatz sind die Tiere richtig erschöpft. Düfte als Sprache - Kommunikation im Tierreich Autorin: Maike Brzoska / Regie: Anja Scheifinger Ein Staat mit mehreren Millionen Einwohnern. Alle arbeiten zusammen, müssen sich ständig absprechen, und das ganz ohne Telefon, Brief oder Mail - dafür aber mit Düften! Im Ameisenstaat würde ohne Gerüche nichts funktionieren. Die Insekten verwenden Duftspuren, um anderen Ameisen den Weg zur Nahrung zu zeigen. Sie erfahren per Geruch, welche Larve welches Futter bekommt und ob ihr Staat gerade angegriffen wird und sie zur Verteidigung anrücken sollen. Ameisen sind olfaktorische Organisationsgenies! Aber sie sind keineswegs die einzigen Tiere, die per Geruch kommunizieren. Für viele Tiere sind Düfte überlebenswichtig. Sie hinterlassen per Duftmarke ihre Visitenkarte, locken paarungswillige Partner an oder signalisieren Artgenossen, wo Gefahr droht. Und manche Tiere nutzen Duftstoffe auch zur Tarnung. Einige Schmetterlingsraupen etwa reiben sich solange an Ameisen, bis sie deren Geruch angenommen haben. So getarnt kriechen sie in Ameisenhaufen, wo sie reichlich Futter finden und vor Fressfeinden geschützt sind. Die Ameisen sind gegenüber dem dreisten Duftdieb blind. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Tomas de Niero, Musikproduzent Wiederholung um 22.05 Uhr Das Leben dieses Mannes gleicht einem Abenteuerroman: DDR-Jugend im Künstlermilieu, Flucht über den Checkpoint Charlie, Sekretär von Evelyn Künneke, 2004 Nierenversagen und Transplantation, heute Musikproduzent auf Mallorca - Tomas de Niero.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Alles Natur: Badeseen! Iska Schreglmann im Gespräch mit dem Biologen Dr. Thassilo Franke In der IQ-Gesprächsreihe "Alles Natur" beleuchtet Dr. Thassilo Franke vom BIOTOPIA-Naturkundemuseum Bayern in München unsere Alltagswelt aus einer besonderen Perspektive. Mit dem neugierigen Blick des Naturforschers spürt er rätselhafte Phänomene in unserem Umfeld auf: Wie wirken sich Veränderungen im Klima auf unsere Gärten und Parkanlagen aus? Bringt der Klimawandel nicht nur neue Tierarten nach Deutschland, sondern auch ganz andere Pflanzen? Und werden künftig südliche Bäume unsere Städte begrünen? Neue Bäume, die vielleicht auch neue Insekten und so auch neue Parasiten mitbringen? Dabei bezieht der Biologe auch aktuelle wissenschaftliche Studien mit ein. Die sechste Folge von "Alles Natur" beschäftigt sich mit dem Lebenselixier schlechthin: Wasser! Im Wasser entstand das erste Leben, ohne Wasser wäre überhaupt kein Leben denkbar. Doch auch unsere Gewässer sind vom Klimawandel weltweit betroffen - und das merkt man auch beim sommerlichen Baden - vorausgesetzt man schaut genau hin. Denn sogar in unseren heimischen Badeseen tummeln sich kleinste und größere neue Arten. Sogar faszinierende - und völlig ungefährliche - Süßwasser-Quellen aus China kann man mit etwas Glück beobachten. Auch wenn die Wasserqualität der heimischen Seen in der Regel sehr gut ist, zahlreiche Faktoren können das Badevergnügen nachhaltig stören. Dazu gehören Eintragungen durch die Landwirtschaft, Überdüngung und bakterielle Verunreinigungen durch zu viele Wasservögel und - das Dauerthema jeden Sommer: Mücken! Die kleinen Plagegeister vermiesen so manchen Sommertag, sind für Betreiber von Biergärten und Cafés oft ein richtiges Problem. Warum es dennoch ökologisch betrachtet nicht sinnvoll ist, sie großflächig mit gezieltem Gifteinsatz zu bekämpfen, darüber und über viele andere Themen rund um unsere Badeseen spricht in dieser Folge Iska Schreglmann mit dem BIOTOPIA Biologen Dr. Thassilo Franke.

18.30 Uhr
radioMikro

radioMikro Wunderlampe Die Spielsendung in radioMikro Von und mit Geli Schmaus und Cornelia Neudert Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Superhelden Schatz im Schrebergarten Von Silke Wolfrum Erzählt von Rufus Beck Superhelden (4/5): Schatz im Schrebergarten "Hebe den Schatz im Schrebergarten", sagt Moritz und sein Papa sagt lässig "Oky doky!". Er weiß ja nicht, dass den Schatz eine Monsterspinne bewacht.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Franziska Eder und Roderich Fabian

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Donnerstag

Nach oben buckeln, nach unten treten - Diederich Heßling ist fies, feige und rücksichtslos. "Der Untertan" ist Heinrich Manns scharfsinniger Blick auf das, was jeden autoritären Laden zusammenhält. Zum 150. Geburtstag des Schriftstellers fast ungekürzt: 19 Stunden Lesung mit Hans Korte Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Nach oben buckeln, nach unten treten - Heinrich Manns Roman ist eine großartige Reise in die Gesellschaft des Kaiserreichs, aber der Typus "Diederich Heßling" war leider nicht nur unter Wilhelm I. und II. vertreten. Genial Manns Beschreibung der Persönlichkeit, die autoritäre Systeme am Laufen hält - und schmerzlich wahr seine psychologische Hellsichtigkeit. Wer heute von Diederich lese, denke an Donald Trump, nämlich den Untertan an der Macht, schrieb die Wochenzeitung "Die Zeit". Und so war "Der Untertan" seit Entstehen (ab 1906) und Erscheinen (als zusammenhängender Roman 1918, der Vorabdruck wurde nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs unterbrochen) immer schon "aktuell wie nie". "Ein weiches Kind", mit Schlägen zugerichtet, lernt Diederich schnell, wie ein erfolgreicher deutscher Mann sein muss: schneidig, rücksichtslos und von "namenloser Zivilfeigheit" (Tucholsky). Befehlen und Gehorchen lernt er in Schule, Studentenverbindung und in Liebessachen, dem Militär und dem Kaiser gilt seine Bewunderung, Dienst leisten will er aber lieber nicht. Als Fabrikchef macht er liberalen Gedanken und nicht blonden Elementen den Garaus, wo's nur geht. Ein Jahrhundertroman, unterhaltsam, erschütternd und klug, im Jahr des 150. Geburtstags Heinrich Manns fast ungekürzt zu hören in der klassischen Lesung auf Bayern 2 und als BR-Podcast, 19 Stunden in einer historischen Aufnahme mit Hans Korte (NDR 1991, Bearbeitung für Podcast BR 2021). Moderation und Redaktion: Judith Heitkamp.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Tomas de Niero, Musikproduzent Wiederholung von 16.05 Uhr Das Leben dieses Mannes gleicht einem Abenteuerroman: DDR-Jugend im Künstlermilieu, Flucht über den Checkpoint Charlie, Sekretär von Evelyn Künneke, 2004 Nierenversagen und Transplantation, heute Musikproduzent auf Mallorca - Tomas de Niero.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Die Musik von Morgen

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.6.1828 - Friederike Kempner geboren, arge Dichterin

00.10 Uhr
Concerto bavarese

Klaus Hinrich Stahmer: Aus "Gesänge eines Holzsammlers" (Fuad Rifka, Horst Mendroch, Sprecher; Pi-Hsien Chen, Klavier; Gilbert Yammine, Kanun; Murat Coskun, Rahmentrommel); "You Qing" (Wu Wei, Sheng); " I can fly" (Dylan Thomas, Sprecher; Andrea Schneider, Wolfgang Schneider, Schlagzeug); "Kristallgitter" (Strung Out Quartet); Four Poems (Pi-hsien Chen, Klavier); "Taqasim" (Florian Meierott, Violine; Thomas Bruder, Violoncello; Gilbert Yammine, Kanun); Épitaphe (Württembergischer Kammerchor: Dieter Kurz) Musikwissenschaftler Klaus Hinrich Stahmer 80 Jahre alt. Ob in den 1980er Jahren mit seinen multimedialen Arbeiten oder in jüngster Zeit mit seinen Kompositionen für außereuropäische Instrumente - vom Schaffen Stahmers gingen stets wichtige Impulse für die zeitgenössische Musik aus. Geboren wurde Klaus Hinrich Stahmer 1941 in Stettin. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Dartington College of Arts und an der Musikhochschule Hamburg. 1969 kam er als Dozent an das damalige Bayerische Staatskonservatorium für Musik in Würzburg, die jetzige Hochschule für Musik. 1977 wurde er Professor und leitete das Festival "Tage der Neuen Musik", außerdem gründete er das Würzburger "Studio für Neue Musik". Im Concerto bavarese hören Sie einige Schlüsselwerke Stahmers, etwa "I can fly" aus dem Jahr 1975, in dem er mit elektronischen Klängen experimentierte, das Stück "Taqsim", in dem die "westlichen" Instrumente Violine und Violoncello mit der orientalischen Zither Qanun konfrontiert werden oder aus jüngster Zeit das literarisch-musikalische Projekt "Gesänge eines Holzsammlers" nach Gedichten von Fuad Rifka. Zudem gibt es am 1. Juli um 22.05 Uhr ein Radio-Porträt über Klaus Hinrich Stahmer in der Sendereihe "Horizonte" auf BR-KLASSIK.

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Marin Marais: "Sonnerie de Sainte Geneviève du Mont-de-Paris" (Fabio Bondi, Violine; Jordi Savall, Bassgambe; Rolf Lislevand, Theorbe; Pierre Hantai, Cembalo); Anton Rubinstein: Violoncellokonzert a-Moll, op. 65 (Alban Gerhardt, Violoncello; Sinfonieorchester Wuppertal: George Hanson); Ludwig van Beethoven: Sonate B-Dur, op. 22 (Stephen Kovacevich, Klavier); Johann Gotthilf Jänichen: Cembalokonzert g-Moll (Sigrun Stephan, Cembalo; caterva musica); Max Bruch: Symphonie Nr. 3 E-Dur (Gürzenich-Orchester Kölner Philharmoniker: James Conlon)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Giuseppe Verdi: "Aida", Vorspiel (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl); Robert Schumann: Sonate f-Moll, op. 14 (Andrea Kauten, Klavier); Alexander Glasunow: Violinkonzert a-Moll, op. 82 (Esther Yoo, Violine; Philharmonia Orchestra: Vladimir Ashkenazy)

04.58 Uhr
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