Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Das ARD-Nachtkonzert (III)

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

William Boyce: Symphonie D-Dur, op. 2, Nr. 5 (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood), Louis Théodore Gouvy: Klaviertrio E-Dur, Finale, op. 8 (Münchner Klaviertrio); Johann Christian Bach: Konzert D-Dur, Allegro con brio (Karl Kaiser,Flöte; Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz); Robert Schumann: Sonate f-Moll, Prestissimo possibile, op. 14 (Florian Uhlig, Klavier); Carl Maria von Weber: "Jubel-Ouvertüre", op. 59 (Tapiola Sinfonietta: Jean-Jacques Kantorow); Domenico Scarlatti: Sonate c-Moll, K 56 (Yevgeny Sudbin, Klavier); Carlo Tessarini: Concerto a cinque D-Dur, op. 1, Nr. 4 (Compagnia de Musici: Francesco Baroni)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.05 Uhr
Auftakt

Aus dem Studio Franken Giovanni Paisiello: "Il barbiere di Siviglia", Ouvertüre (I Virtuosi di Roma: Renato Fasano); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 3 (Kammerorchester Basel: Julia Schröder); Isaac Albéniz: "Sevilla", op. 47, Nr. 3 (Vilde Frang, Violine; José Gallardo, Klavier); Ernst Wilhelm Wolf: Klavierkonzert Nr. 1 G-Dur, Allegro (Christine Schornsheim, Hammerklavier; Berliner Barock-Compagney); Dave Brubeck: "The Duke" (Jim Hughart, Kontrabass; Joe Pass, John Pisano, Gitarre; Tom Ranier, Klavier; Colin Bailey, Schlagzeug); Johann Joachim Quantz: Concerto Nr. 9 Es-Dur (Barry Tuckwell, Horn; Academy of St. Martin in the Fields: Iona Brown); Sergej Rachmaninow: Scherzo D-Dur (Cincinnati Symphony Orchestra: Paavo Järvi); Fritz Kreisler: "Liebesleid" (Pinchas Zukerman, Violine; Marc Neikrug, Klavier) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Johann Sebastian Bach: Konzert A-Dur, Allegro, BWV 1055 a (Marcel Ponseele, Oboe d'amore; Il Gardellino); Carl Reinecke: Harfenkonzert e-Moll, Allegro vivace, op. 182 (Xavier de Maistre, Harfe; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Hannu Lintu); Peter Tschaikowsky: Streicherserenade C-Dur, Walzer, op. 48 (Royal Philharmonic Orchestra: Daniele Gatti); Valentin Rathgeber: Konzert D-Dur, op. 6, Nr. 14 (Thibaud Robinne, Patrick Dreier, Trompete; Das Neu-Eröffnete Orchester: Jürgen Sonnentheil); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur, Allegro molto, KV 448 (Christian Zacharias, Marie-Luise Hinrichs, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre C-Dur, op. 101 - "Trompeten-Ouvertüre" (Bamberger Symphoniker: Claus-Peter Flor); Vicente Martín y Soler: Divertimento Nr. 3 B-Dur (Moonwinds); Biréli Lagrène: "Made in France" (Sylvain Luc, Biréli Lagrène, Gitarre)

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.05 Uhr
Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

11.05 Uhr
Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Divertimento

Mit dem Münchner Rundfunkorchester Hector Berlioz: "La damnation de Faust", Rákóczy-Marsch, op. 24 (Peter Stangel); Jacques Offenbach: "Träumerei am Meeresufer" (Edgar Gredler, Violoncello; Heinz Geese); Ludwig Schmidseder: "Frauen im Metropol", Melodienfolge (Heinz Geese); Ernst August Quelle: Variationen über ein irisches Volkslied (Siegfried Behrend, Gitarre; Heinz Geese); Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll (Mischa Maisky, Violoncello; Ivan Repusic)

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

13.05 Uhr
Cantabile

Festa teatrale - Italienischer Karneval Claudio Monteverdi: "Questi vaghi concenti"; Orazio Vecchi: "Mascherata della Malinconia, e Allegrezza"; Claudio Monteverdi: "A quest'olmo" (Dorothee Mields, Sopran; Hans Jörg Mammel, Hermann Oswald, Henning Kaiser, Tenor; Ekkehard Abele, Bass; Balthasar-Neumann-Chor und Ensemble: Thomas Hengelbrock); Francisco Xavier Cid: "Tarantella italiana" (L'Arpeggiata: Christina Pluhar); Marco Beasley: Drei Tarantellen; Anonymus: "Lo Guarracino"; "Tarantella detta del Gargano" (Accordone); Gianluigi Trovesi: "Folia" (L'Arpeggiata: Christina Pluhar); Giovanni Croce: "Mascarata eccho da magnifici"; "Mascarata da Buranelle" (I Fagiolini: Robert Hollingworth)

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Das Musik-Feature

Rhapsodie in Grün Wie die Klassik-Szene auf den Klimawandel reagiert Von Dagmar Penzlin Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Weiterzumachen wie bisher ist keine gute Idee: Der Klimawandel schreitet rasanter voran als von Wissenschaftlern prognostiziert. Auch klassische Musiker und der Klassik-Betrieb an sich stehen vor der Herausforderung, darauf zu reagieren. Organisatorisch wie künstlerisch. "Wir sind ganz klar am Ende unserer Zeit. Und wir Musiker sind ein Teil unserer Zeit." So die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Sie engagiert sich für Umweltprojekte und tritt etwa mit dem Orchester des Wandels auf. Gegründet haben es schon 2011 Musiker der Staatskapelle Berlin unter dem Dach der NaturTon-Stiftung. Die Programme ihrer "Klimakonzerte" sollen gerade auch die Klimakrise emotional erfahrbar machen. Die Berliner Musiker waren Pioniere. Jetzt kommt das Thema Klimawandel breiter in der Klassik-Szene an: zum Beispiel mit Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten", algorithmisch bearbeitet durch Daten zum Klimawandel und zur sinkenden Artenvielfalt, oder durch "Zukunftswerkstätten Musik und Klima". Darüber hinaus versuchen Veranstalter von klassischen Konzerten, ihren CO2-Fußabdruck zu verkleinern. So planen in Dänemark die Helsingborger Symphoniker, ab 2020 keine Solisten mehr einzuladen, die mit dem Flugzeug anreisen müssten; sie selbst reisen mit der Bahn. In Freiburg setzen die Albert-Konzerte zunehmend auf Klimaneutralität. Und auch andere Orchester wie Solisten hinterfragen ihre Routinen.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.05 Uhr
On stage

Junge Interpreten - "Inspiration franco-allemande" Trio d'Iroise Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll, op. 9, Nr. 3, Wolfgang Rihm: "Musik für drei Streicher", Canzona Nr. 1-3; Jean Cras: Streichtrio Aufnahme vom 18. Januar 2020 in der Konzerthalle Bamberg Die Iroise ist ein raues und klippenreiches Seegebiet an der bretonischen Westküste. Dort gründete der französische Bratscher François Lefèvre das Kammermusikfestival "Rencontres musicales d'Iroise". Für einen Auftritt bei dem Festival bildete er mit der deutschen Geigerin Sophie Pantzier - beide spielen in der NDR Radiophilharmonie - und dem Cellisten Johann Caspar Wedell das Trio d'Iroise. 2018 gewannen die drei jungen Musiker im Finale des Deutschen Musikwettbewerbs eines der begehrten Stipendien, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl "Konzerte Junger Künstler". Im selben Jahr nahm das Trio ein Masterstudium Kammermusik an der Musikhochschule Hannover bei Oliver Wille auf. Neben dem klassischen Repertoire liegen dem Trio d'Iroise vor allem auch verschollene und unbekannte Werke am Herzen, die François Lefèvre etwa durch engen Kontakt mit den Hinterbliebenen der jeweiligen Komponisten ausfindig macht. Auch bei seinem Gastspiel im Januar beim Musikverein Bamberg brachte das Trio d'Iroise ein weitgehend unbekanntes Werk mit: das Streichtrio von Jean Cras (1879-1932), der neben seiner militärischen Laufbahn bei der Marine ein anerkannter und erfolgreicher Komponist war. Auf jedes Schiff, das er befehligte, ließ er ein Klavier bringen, um jederzeit komponieren zu können. Kurz vor seinem frühen Tod leitete Jean Cras als Generalmajor den Kriegshafen von Brest - an der Westküste der Bretagne. Mit Wolfgang Rihm stand auch ein zeitgenössischer Komponist auf dem Programm; außerdem Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag die Klassikwelt in diesem Jahr feiert.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

17.05 Uhr
Do Re Mikro

Das große Labyrinth der Töne - Musikrätsel für Kinder Die Musiksendung für Kinder Rechts um die Kurve, links durch den Bogengang oder lieber geradeaus in den dunklen Gang? Ein Labyrinth kann ganz schön unheimlich sein. Und verwirrend. Damit sich im großen Do Re Mikro Labyrinth niemand verläuft, ist Hilfe gefragt. Wer weist den rechten Weg und beseitigt die Hindernisse? An jeder Ecke wartet ein Rätsel, das gelöst werden muss. Diejenigen, die alle Aufgaben schaffen, haben das Ziel erreicht und können das Labyrinth verlassen. Der Eingang ist durch einen Zahlencode geschützt: 0800 / 80 80 303, die kostenfreie Do Re Mikro Zugangsnummer zum großen Labyrinth der Töne. Ran ans Telefon und auf die Rätsel, fertig, los!

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
Jazz und mehr

Die Schrägen Mit Musik von Billy Jenkins, Helge Schneider, Philip Jones und anderen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

18.59 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart: "Le nozze di Figaro"

Live aus der MET in New York Opera buffa in vier Akten In italienischer Sprache Il Conte di Almaviva - Etienne Dupuis La Contessa di Almaviva - Amanda Woodbury Cherubino - Marianne Crebassa Figaro - Adam Plachetka Susanna - Hanna-Elisabeth Müller Bartolo - Maurizio Muraro Marcellina - MaryAnn McCormick Basilio - Keith Jameson Barbarina - Maureen McKay und andere Metropolitan Opera Chorus Metropolitan Opera Orchestra Leitung: Cornelius Meister Dazwischen: PausenZeichen Julia Schölzel im Gespräch mit dem Dirigenten Cornelius Meister Susanna und Figaro wollen heiraten. Das wäre nicht weiter der Rede wert, wenn der Graf Almaviva, der seine Zustimmung zur Hochzeit geben muss, nicht selbst ein Auge auf Susanna geworfen hätte. Susanna wiederum ist der Gräfin Almaviva sowohl dienstlich als auch freundschaftlich verbunden. Gemeinsam versuchen die beiden Damen, den Avancen und Eifersuchtsattacken des Grafen zu entgehen und die Liebesbeziehung der Almavivas wiederzubeleben. Mehr als nur eine Nebenfigur ist dabei Cherubino, der verwirrte Jüngling, der nicht weiß, wo ihm der Kopf steht. Live aus der Metropolitan Opera überträgt BR-KLASSIK eine Samstagsmatinee, bei der ein herausragendes Solistenquintett versammelt ist: Die Rumänin Anita Hartig steht neben dem Polen Mariusz Kwiecien, die Deutsche Hanna-Elisabeth Müller neben dem Tschechen Adam Plachetka - und "pubertierend" dazwischen die Französin Marianne Crebassa. Den Überblick über Mozarts "tollen Tag", wie die Opern-Vorlage von Beaumarchais betitelt ist, behält am Dirigentenpult der Stuttgarter Generalmusikdirektor Cornelius Meister.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
Musik der Welt

Aus dem Studio Franken Welt-Kammermusik mit Akkordeon 1) Das Duo Belem Von Roland Kunz Als der Akkordeonist Didier Laloy und die Cellisten Kathy Admas vor fünf Jahren das Duo Belem gründeten, war klar: Es sollte intim, kammermusikalisch werden. Didier ist ein Erzähler, der zu seinen Geschichten keine Worte braucht. Ihm reicht das Akkordeon, das er seit seinem 13. Lebensjahr sozusagen "nicht mehr aus der Hand gibt". Bescheiden konstatiert der Belgier, er sei kein großer Virtuose, aber er könne Melodien singen lassen - mit viel Energie, aber auch großer Sanftheit. Dass er bis heute noch immer keine Noten lesen kann, sieht Didier Laloy als Stärke, denn dadurch könne er Musik "pur erleben".

00.00 Uhr
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00.05 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Frank Martin: Passacaille (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Christoph Poppen); Joseph Haydn: Sonate Es-Dur, Hob. XVI/49 (Ekaterina Derzhavina, Klavier), Niccolò Paganini: Caprice a-Moll, op. 1, Nr. 24 (Niklas Liepe, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Gregor Bühl); Carl Philipp Emanuel Bach: Sonate a-Moll, Wq 70, Nr. 4 (Rainer Oster, Orgel); Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 14 g-Moll (Hildegard Hartwig, Sopran; Peter Meven, Bass; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Myung-Whun Chung)

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Charles Gounod: Symphonie Nr. 2 Es-Dur (Beethoven Academie: Hervé Niquet); Luigi Boccherini: Streichtrio G-Dur, op. 34, Nr. 2 (La Ritirata); Paul Hindemith: "Tuttifäntchen" (Queensland Symphony Orchestra: Werner Andreas Albert); Johann Sebastian Bach: Partita c-Moll, BWV 826 (Murray Perahia, Klavier); Michael Haydn: Symphonie Nr. 27 B-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Norbert Burgmüller: "Entr'actes", op. 17 (Hofkapelle Stuttgart: Frieder Bernius); Francesco Manfredini: Violinkonzert G-Dur, op. 3, Nr. 7 (Anne Schumann, Violine; Les Amis de Philippe: Ludger Rémy); Francis Poulenc: Sextett (Paul Rivinius, Klavier; Ensemble arabesques); Franz Schubert: "Intende voci", D 963 (Herbert Lippert, Tenor; Arnold Schoenberg Chor; Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt)