Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

Operetten-Boulevard

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Antonio Vivaldi: Violoncellokonzert a-Moll, R 422 (Walter Vestidello, Violoncello; Sonatori de la Gioiosa Marca); Johann Ladislaus Dussek: Klavierkonzert Es-Dur, Rondo, op. 70 (Ulster Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley); Georg Philipp Telemann: Sonate (Uwe Kleindienst, Trompete; Markus Wolf, Arben Spahiu, Violine; Roland Metzger, Viola; Peter Wöpke, Violoncello; Alexander Rilling, Kontrabass; Stephan Schmidt, Cembalo); Georges Bizet: "Carmen", Instrumentalmusik (Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris: Georges Prêtre); Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, Rondo, KV 271 a (David Garrett, Violine; Chamber Orchestra of Europe: Claudio Abbado); Friedrich II. von Preußen: Symphonie Nr. 1 G-Dur (Concerto Brandenburg)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

06.05 Uhr
Auftakt

BR Franken Franz Schubert: Deutscher Tanz, D 89, Nr. 1 (Bamberger Symphoniker: Horst Stein); Camille Saint-Saëns: Septett Es-Dur, Gavotte et finale, op. 65 (Ensemble Kontraste); Domenico Gallo: Sonate Nr. 1 G-Dur (Parnassi Musici); Emmanuel Chabrier: "España" (Philharmonia Orchestra: Herbert von Karajan); Ludovico Einaudi: "I giorni" (Daniel Hope, Violine; Jacques Ammon, Klavier; Deutsches Kammerorchester Berlin: Simon Halsey); Samuel Coleridge-Taylor: Ballade a-Moll, op. 33 (Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: Grant Llewellyn); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Es-Dur, KV 107, Nr. 3 (English Chamber Orchestra, Klavier und Leitung: Murray Perahia) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Malcolm Arnold: "Little Suite Nr. 1", March (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley); Fazil Say: "Kumru", op. 12, Nr. 2 (Fazil Say, Klavier; casalQuartett); Carlo Monza: Sinfonia D-Dur detta "La tempesta di mare" (Europa Galante: Fabio Biondi); Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre", Españoleta y fanfarria de la caballería de Nápoles (Milos Karadaglic, Gitarre; London Philharmonic Orchestra: Yannick Nézet-Séguin); George Gershwin: "Promenade" (George Silfies, Klarinette; Saint Louis Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert A-Dur, BWV 1055 (Sebastian Knauer, Klavier; Zürcher Kammerorchester); Darius Milhaud: "Saudades do Brazil", Corcovado, op. 67 (Orchestre National de France: Leonard Bernstein); Joseph Hellmesberger jr.: "Teufelstanz" (Münchner Rundfunkorchester: Georg Schmöhe)

08.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

08.05 Uhr
Piazza

Musik und Kultur erleben Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Kulturszene 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah Ausgewählte Beiträge

11.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

11.05 Uhr
Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik Zu Gast: Die Dirigentin Marie Jacquot Moderation: Fridemann Leipold Es werden immer mehr! Und die 1990 in Paris geborene Marie Jacquot gehört zweifellos zu den größten Talenten unter den jungen Dirigentinnen. Zunächst deutete bei ihr alles auf eine Karriere als Tennisprofi hin. Daneben hatte sie aber auch Posaune studiert. Doch dann fiel die folgenreiche Entscheidung, den Tennisschläger gegen den Taktstock zu vertauschen, Marie Jacquot ging zum Dirigierstudium nach Wien und Weimar. Und machte Karriere als erste Kapellmeisterin am Mainfranken Theater Würzburg, seit 2019 in gleicher Position an der Deutschen Oper am Rhein, wo sie sowohl die Düsseldorfer Symphoniker als auch die Duisburger Philharmoniker dirigiert. Als Assistentin von Kirill Petrenko hat sie ihn an der Bayerischen Staatsoper 2016 bei der Uraufführung von Miroslav Srnkas "South Pole" unterstützt und hätte letzten Herbst die Wiederaufnahme leiten sollen - es kam bekanntlich nicht dazu. Außerdem hat Marie Jacquot experimentelle Festspielprojekte der Staatsoper betreut. Als Dirigentin und charmante Performerin war Jacquot an der BR-Multimedia-Produktion des "Karnevals der Tiere" von Camille Saint-Saëns beteiligt - damit gab sie ihr Debüt beim Münchner Rundfunkorchester. Anfang August startete ein innovativer neuer Podcast von BR-KLASSIK mit Marie Jacquot und Miriam Welte als Hosts: Die Olympiasiegerin im Bahnradsport und Hobby-Pianistin Welte unterhält sich mit Jacquot unter dem Motto "Dein Weg. Dein Ziel." über Motivationstraining in Musik und Sport, über erfolgreiche Strategien, den Umgang mit Niederlagen und die Weiterentwicklung der eigenen Kreativität.

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

12.05 Uhr
Divertimento

Mit dem Münchner Rundfunkorchester Pablo de Sarasate: "Romanza andaluza", op. 22, Nr. 1 (Günther Salber, Violine; Emmerich Smola); Carl Millöcker: Bacchanale der Geister nach Motiven aus der Operette "Das verwunschene Schloss" (Emmerich Smola); Karl Hermann Pillney: "Eskapaden eines Gassenhauers" (Catherine Lamb, Klavier; Helmut Imig); Fritz Kreisler: Präludium und Allegro im Stile von Pugnani (Peter Zazofsky, Violine; Bruno Weil); Josef Rixner: "Spanischer Marsch" (Willy Mattes)

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

13.05 Uhr
Cantabile

Zum 50. Geburtstag der Sopranistin Anna Netrebko Peter Tschaikowsky: "Jolanthe", Arioso der Jolanthe (Orchester des Mariinskij Theaters St. Petersburg: Valery Gergiev); Wolfgang Amadeus Mozart: "Idomeneo", Rezitativ und Arie der Ilia aus dem 3. Akt (Orchestra Mozart: Claudio Abbado); "Le nozze di Figaro", Rezitativ und Arie der Susanna aus dem 4. Akt (Wiener Philharmoniker: Nikolaus Harnoncourt); Giuseppe Verdi: "La Traviata", Arie der Violetta aus dem 3. Akt (Wiener Philharmoniker: Carlo Rizzi); Giacomo Puccini: "La Bohème", Duett Mimi - Rodolfo aus dem 1. Bild (Piotr Beczala, Tenor; Gerald Finley, Bariton; Metropolitan Opera Orchestra: Marco Armiliato); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "In der Stille der Nacht", op. 40, Nr. 3; "Verzeih! Vergiß die Tage einer Schwäche", op. 27, Nr. 4 (Daniel Barenboim, Klavier); Jules Massenet: "Manon", Rezitativ, Arioso und Gavotte der Manon aus dem 3. Akt (Wiener Staatsopernchor; Wiener Philharmoniker: Gianandrea Noseda); Antonín Dvorák: "Rusalka", Lied der Rusalka aus dem 1. Akt (Wiener Philharmoniker: Gianandrea Noseda); Giuseppe Verdi: "Macbeth", Arie der Lady Macbeth aus dem 2. Akt (Orchestra Teatro Regio Torino: Gianandrea Noseda); Giacomo Puccini: "Turandot", Arie der Liu aus dem 1. Akt (Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Antonio Pappano)

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

14.05 Uhr
Das Musik-Feature

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD 2021 Der Klassik-Nachwuchs zu Gast in München Von Svenja Wieser, Ulrich Möller-Arnsberg, Denise Maurer und Manuela Promberger Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Die BR-KLASSIK-Reporterinnen und Reporter Svenja Wieser, Ulrich Möller-Arnsberg, Denise Maurer und Manuela Promberger zeigen ihren Blick auf einen der weltweit bekanntesten und renommiertesten Musikwettbewerbe. Zwei Wochen lang begleiten sie die jungen Musikerinnen und Musiker auf und hinter der Bühne - in den Fächern Gesang, Violine, Klavierduo und Horn.

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

15.05 Uhr
On stage

Junge Interpreten Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett D-Dur, KV 575 - "1. Preußisches Quartett" (Xenon Saxophone Quartet); Johann Sebastian Bach: Partita d-Moll, Chaconne, BWV 1004 (Yutong Sun, Klavier); Felix Mendelssohn Bartholdy: Aus "Lieder ohne Worte" (Duo Morisot); Igor Strawinsky: "Suite italienne" (István Várdai, Violoncello; Denis Kozhukhin, Klavier); George Gershwin: "Rhapsody in Blue" (Simon Höfele, Trompete; Sebastian Küchler-Blessing, Orgel); Igor Strawinsky: "L'oiseau de feu", Suite (Beatrice Rana, Klavier); Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Xenon Saxophone Quartet) Für die einen sind sie ein Frevel an der künstlerischen Schöpfung, für die anderen eine großartige Erweiterung des Repertoires. Die Rede ist von musikalischen Bearbeitungen. Seit vielen Jahrhunderten säumen sie die Musikgeschichte und polarisieren Komponisten, Interpreten und Hörer gleichermaßen. Heutzutage ist die Bearbeitung gerade bei Besetzungen beliebt, für die es nur wenige Originalwerke gibt. Kein Wunder also, dass auch die Debüt-CD des Xenon Saxophone Quartet mit zwei imposanten Werken aufwartet, die ursprünglich für Streicher komponiert wurden. Beliebte Bearbeitungen gibt es aber auch für das Klavier, das nun eigentlich nicht an fehlendem Repertoire krankt. Die Möglichkeit ein ganzes Orchester in einem einzigen Instrument einzufangen, stellt sich aber bis heute als zu große Verlockung dar. Und dass Strawinskys "Feuervogel" auch auf 88 Tasten seine Flügel entfaltet, stellt Beatrice Rana eindrucksvoll unter Beweis. Doch auch die entgegengesetzte Richtung bietet ihre Verlockungen. So erweitert das Duo Morisot Mendelssohns "Lieder ohne Worte" um eine Oboe. Noch weiter gehen Simon Höfele an der Trompete und Sebastian Küchler-Blessing an der Orgel. Die beiden präsentieren eine aberwitzige Fassung der "Rhapsody in Blue" von George Gershwin. Eine Randnotiz bleibt bei solchen Unterfangen allerdings häufig der Bearbeiter selbst. Nur den wenigsten gelingt es durch diese Tätigkeit ins künstlerische Rampenlicht zu treten. Ferruccio Busoni zählt mit seinen Bach-Bearbeitungen zu dieser Minderheit. Als pars pro toto seines Schaffens spielt Yutong Sun die Klavierversion der berühmten Geigen-Chaconne. So mancher Komponist bearbeitete das eigene Werk aber auch gleich persönlich. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die "Suite italienne" von Igor Strawinsky - interpretiert in "On stage" von István Várdai am Cello und Denis Kozhukhin am Klavier.

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Do Re Mikro

Schlaubischlumpf-Wochenende - Was der Kopf kann(1/2) Die Musiksendung für Kinder Wir haben ihn immer dabei und sind uns oft nicht darüber im Klaren, was für ein Super-Computer er ist: Unser Kopf. Schon im normalen Alltag leistet er Unglaubliches: Merken, Erinnern, Wahrnehmen, Schlussfolgern. Welche Begabungen gibt es überhaupt? Kann man sie einteilen? Hat jeder Mensch eine? Und dann gibt's natürlich auch noch die "übernormalen" Begabungen: Vom Absoluthörer bis zum Schachgroßmeister. Do Re Mikro zu Gast im eigenen Kopf. Über Fähigkeiten und wie man sie verbessern kann; Lern-Tricks und spezielle Begabungen.

18.00 Uhr
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18.05 Uhr
Jazz und mehr

Die Werthaltigen Mit Musik von Abdullah Ibrahim, Eva Klesse, Kristjan Järvi, Daniel Schnyder, Chet Baker und anderen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Konzertabend

"Oper für alle" Bayerisches Staatsorchester Leitung: Vladimir Jurowski Solisten: Ekaterina Semenchuk, Mezzosopran; Jonas Kaufmann, Tenor Giuseppe Verdi: "Nabucco", Ouvertüre; "Don Carlo", Arie der Eboli aus dem 3. Akt; Richard Wagner: "Lohengrin", Vorspiel und Gralserzählung des Lohengrin aus dem 3. Akt; Richard Strauss: "Capriccio", Vorspiel; Dmitrij Schostakowitsch: "Jazz-Suite Nr. 2", Marsch, Kleine Polka und Walzer Nr. 2; Francesco Cilea: "Adriana Lecouvreur", 1. Bild aus dem 2. Akt; Benjamin Britten: "Soirées musicales", op. 9 Aufnahme vom 17. September 2021 auf dem Karlsplatz, Ansbach Mit dem Schlagwort "Oper für alle" haben Münchner Gesangsfreunde seit Jahren Open-Air-Veranstaltungen der Bayerischen Staatsoper verbunden, ob vor oder hinter dem Nationaltheater, ob am Max-Joseph- oder Marstallplatz. Zu Beginn der neuen Saison 2021/22 gastiert das Bayerische Staatsorchester auf dem Karlsplatz in Ansbach, und auch diese Veranstaltung wird angekündigt als "Oper für alle". Das Programm enthält neben Opern-Evergreens von Verdi und Wagner auch Randrepertoire wie einen Ausschnitt aus dem veristischen Werk über "Adriana Lecouvreur" von Francesco Cilèa. Neben der russischen Mezzosopranistin Ekaterina Semenchuk gibt sich der Münchner Publikumsliebling Jonas Kaufmann die Ehre. Konzertatmosphäre ohne Gesang dominiert bei Stücken von Strauss, Schostakowitsch, Britten - und daran lässt sich die Handschrift des neuen Bayerischen Generalmusikdirektors ablesen, Vladimir Jurowski.

21.00 Uhr
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21.05 Uhr
Kammermusik

Atos Trio Erich Wolfgang Korngold: Klaviertrio D-Dur, op. 1; Alexander Weprik: Drei Volkstänze, op. 13 b; Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio c-Moll, op. 66 Aufnahme vom 3. September 2021 bei den Traunsteiner Sommerkonzerten

22.00 Uhr
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22.05 Uhr
Forum Alte Musik

BR Franken Erinnerung an das verlorene Paradies - Hildegard von Bingen und die Musik in den mittelalterlichen Frauenklöstern Von Stefanie Bilmayer-Frank 22.15 Das Stichwort * Hildegard von Bingen * 50 Jahre nach ihrem Tod wurde die Heilgsprechung der Hildegard von Bingen erstmals beantragt. Kaum 800 Jahre später hat Papst Benedikt XVI. sie tatsächlich heiliggesprochen. Seit diesem Jahr nun steht ihr Gedenktag auch offiziell im internationalen liturgischen Kalender der katholischen Kirche. Es ist der 17. September. Wir widmen der Visionärin und Musikerin eine Stunde im Forum Alte Musik.

23.00 Uhr
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23.05 Uhr
Musik der Welt

Gesänge der Ebene und des Meeres Venezuela und seine Musik zwischen Folklore und Klassik Von Florian Heurich Mit dem Komponisten Reynaldo Hahn und der Pianistin und Komponistin Teresa Carreño hat Venezuela bereits im 19. Jahrhundert einige bedeutende Künstler der klassischen Musik hervorgebracht. Anfang des 20. Jahrhunderts bildete sich dann, wie in vielen lateinamerikanischen Ländern, eine nationale Schule heraus. Komponisten wie Vicente Emilio Sojo, Antonio Estévez oder Modesta Bor griffen in ihren Werken Melodien, Rhythmen und Themen aus Volksmusik und Folklore auf. Insbesondere die Figur des "Llanero", des Mannes aus den weiten Ebenen Venezuelas, des einfachen Viehhirten und Arbeiters vom Land, wurde zu einer nationalen Symbolfigur. Die "cultura llanera" mit ihren Gesängen, ihren Tänzen und ihrem Brauchtum gilt immer noch als Inbegriff des ländlichen Venezuela. Florian Heurich hat sich mit dem Dirigenten Gustavo Dudamel unterhalten und geht den Spuren der venezolanischen Volksmusik in der Klassik nach.

00.00 Uhr
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00.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Johannes Brahms: Variationen B-Dur über ein Thema von Haydn, op. 56 a (Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi); Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur, KV 458 - "Jagd-Quartett" (Hagen Quartett); Carl Philipp Emanuel Bach: Cembalokonzert h-Moll, Wq 30 (Les Amis de Philippe, Cembalo und Leitung: Ludger Rémy); Joseph Wölfl: Gran Duo d-Moll, op. 31 (David Geringas, Violoncello; Tatjana Schatz, Klavier); Francis Poulenc: "Un soir de neige" (Europa Chor Akademie: Sylvain Cambreling); Jan Dismas Zelenka: Capriccio Nr. 1 D-Dur (Das Neu-Eröffnete Orchestre: Jürgen Sonnentheil)

02.00 Uhr
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02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joaquin Rodrigo: "Concierto de Aranjuez" (Xavier de Maistre, Harfe; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Karel Mark Chichon); Alexander von Zemlinsky: Sinfonietta, op. 23 (hr-Sinfonieorchester: Andrés Orozco-Estrada); Franz Liszt: Sonate h-Moll (Yulianna Avdeeva, Klavier); Alban Berg: Violinkonzert (Kyung-Wha Chung, Violine; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Myung-Whun Chung); Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert d-Moll, HWV 309 (Simon Preston, Orgel; The English Concert: Trevor Pinnock)

04.00 Uhr
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04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert C-Dur, KV 314 (Alfredo Bernardini, Oboe; Arcangelo: Jonathan Cohen); Manuel de Falla: "Cuatro piezas españolas" (Garrick Ohlsson, Klavier); Georg Christoph Wagenseil: Violoncellokonzert A-Dur (Christophe Coin, Violoncello; Orchester Le Phénix: Mechthild Karkow)