Radioprogramm

BR-Klassik

Jetzt läuft

BR-KLASSIK - Der Vormittag

05.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

05.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Francesco Manfredini: Konzert a-Moll, op. 3, Nr. 2 (Les Amis de Philippe: Ludger Rémy); Joseph Haydn: Violoncellokonzert D-Dur, Hob. VIIb/2 (Christian-Pierre La Marca, Violoncello; Le Concert de la Loge); Robert Schumann: Fantasiestücke, op. 73 (Hansjörg Schellenberger, Oboe d'amore; Rolf Koenen, Klavier); Ludwig van Beethoven: "Die Weihe des Hauses", Ouvertüre (Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner); Anton Rubinstein: Cappriccio A-Dur, op. 50, Nr. 4 (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier); Johann Strauß: "Nord und Süd", op. 405 (Tschechoslowakische Staatsphilharmonie Kosice: Alfred Walter)

06.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

06.05 Uhr
BR-KLASSIK - Allegro

Musik und Kultur erleben Mit Kathrin Hasselbeck 6.15 Kulturszene 6.40 Allegretto - Kulturnews 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.15 Kulturszene 7.40 Was heute geschah - der Musikkalender 19.4.1924: Die Mezzosopranistin Hertha Töpper wird geboren Wiederholung um ca.12.30 und 16.40 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 8.15 Kulturszene 8.40 Kulturszene Ausgewählte Beiträge

08.57 Uhr
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09.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

09.05 Uhr
BR-KLASSIK - Der Vormittag

Klassisch durch Ihren Tag 75 Jahre BRSO Die Chefdirigenten (V): Mariss Jansons (2003 - 2019) Ludwig van Beethoven: "Leonoren-Ouvertüre Nr. 3"; Dmitrij Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll (Yefim Bronfman, Klavier; Hannes Läubin, Trompete); Peter Tschaikowsky: "Capriccio italien", op. 45 10.00 Nachrichten, Wetter Johann Sebastian Bach: Neues Brandenburgisches Konzert Nr. 7, BWV 34 (Bande Montréal Baroque: Eric Milnes); Frédéric Chopin: Grande Polonaise brillante précédée d'un Andante spianato Es-Dur, op. 22 (Jan Lisiecki, Klavier; NDR Elbphilharmonie Orchester: Krzysztof Urbanski); Johann Nepomuk Hummel: Oktett-Partita Es-Dur (Kammer-Solisten Zug); Ethel Smyth: Serenade D-Dur (Orchestre de Chambre de Lausanne: Joshua Weilerstein); Xavier Montsalvatge: "Cinco canciones negras" (Magdalena Ko┼żená, Mezzosopran; Tschechische Philharmonie: Simon Rattle); Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur, D 897 - "Notturno" (Martin Helmchen, Klavier; Christian Tetzlaff, Violine; Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello); Antonio Vivaldi: Violinkonzert Es-Dur, R 253 - "La tempesta di mare" (Patricia Kopatchinskaja, Violine; Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini); Camille Saint-Saëns: "Wedding Cake", op. 76 (Davide Cabassi, Klavier; Orchestra della Svizzera Italiana: Howard Griffiths)

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
BR-KLASSIK - Der Nachmittag

Stück für Stück genießen Mit Constanze Fennel In den Nachmittag mit Musik zum Genießen - Lassen Sie sich inspirieren! ca. 12.30 Was heute geschah - der Musikkalender 19.4.1924: Die Mezzosopranistin Hertha Töpper wird geboren 13.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr ca. 13.30 Das neue Album oder: Ihr Musikwunsch Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 333 77 (gebührenfrei) 14.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 15.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
BR-KLASSIK - Leporello

Musik und Kultur erleben Mit Christian Schuler 16.15 Kulturszene 16.40 Was heute geschah - der Musikkalender 19.4.1924: Die Mezzosopranistin Hertha Töpper wird geboren 17.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 17.15 Kulturszene 17.40 Kulturszene Ausgewählte Beiträge

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

18.05 Uhr
BR-KLASSIK - Klassik-Stars

Valer Sabadus, Countertenor Johann Adolf Hasse: "Ruggiero", Arie des Ruggiero aus dem 2. Akt (Concerto Köln); Johann Sebastian Bach: "Laßt uns sorgen, laßt uns wachen", Schlafe mein Liebster, BWV 213 (Kammerorchester Basel, Violine und Leitung: Julia Schröder); Kurt Weill: "Marie Galantes", Youkali (Die klassische Band); Henry Purcell: "Henry Playford", O solitude, my sweetest choice (Pavel Serbin, Violoncello; Axel Wolf, Laute; Olga Watts, Cembalo); Nicola Porpora: "Il verbo in carne", Duett der Gerechtigkeit und des Friedens (Nuria Rial, Sopran; Kammerorchester Basel); Georg Friedrich Händel: "Rinaldo", Arie des Rinaldo aus dem 1. Akt und Improvisation über die Arie "Venti turbini" (L'Arpeggiata: Christina Pluhar)

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

19.05 Uhr
KlassikPlus - Musikfeature

"Nach den Sternen greifen ..." 75 Jahre Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Von Markus Vanhoefer Wiederholung am Samstag, 14.05 Uhr Der 1. Juli 1949, im Münchner Funkhaus knallen die Sektkorken. Der Bayerische Rundfunk gründet ein eignes Symphonieorchester. Chef der ersten Stunden ist Eugen Jochum. Er erhält freie Hand, einen Klangkörper der Extraklasse nach eigenen Vorstellungen zu formen. Es ist ein Anspruch, den das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks bis heute zuverlässig erfüllt. Zahllose Auszeichnungen wie der amerikanische Grammy beweisen das. In seinem Geburtstagsporträt blickt Markus Vanhoefer zurück auf 75 Jahre bewegte BRSO-Geschichte. Er lässt prägende Chefdirigenten wie Rafael Kubelík oder Mariss Jansons zu Wort kommen, zeigt Probemitschnitte und geht mit dem Ensemble auf Welttourneen. Darüber hinaus blickt er hinter die Kulissen der Reihe für Gegenwartsmusik "musica viva" und stellt folgende Frage: Was ist das Erfolgsgeheimnis eines Orchesters, das im Ranking von Fachmagazinen zu den führenden der Welt gezählt wird?

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

20.05 Uhr
Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Galakonzert 75 JAHRE BRSO Leitung: Simon Rattle Chor des Bayerischen Rundfunks MDR-Rundfunkchor Solisten: Dorothea Röschmann, Sopran; Jamie Barton, Mezzosopran; Stuart Skelton, Peter Hoare, Tenor; Josef Wagner, Bassbariton; Thomas Quasthoff, Sprecher Arnold Schönberg: "Gurre-Lieder" Dazwischen: PausenZeichen Bernhard Neuhoff im Gespräch mit Simon Rattle Fridemann Leipold im Gespräch mit Peter Dijkstra und Thomas Quasthoff Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks wird 75 Jahre alt - und beschenkt sein Publikum mit einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis! Denn Arnold Schönbergs "Gurrelieder" werden wegen ihres enormen Aufwands nur selten aufgeführt. Genau das Richtige zum Jubiläum, dachte sich der charismatische Chefdirigent Sir Simon Rattle, auch wenn die Orchester- und Chormassen eigentlich die Dimensionen der Münchner Isarphilharmonie im Gasteig HP8 sprengen. Mit Schönbergs "Gurreliedern" verleiht Rattle zugleich seiner Forderung nach einem neuen Konzertsaal im Münchner Werksviertel lautstark Nachdruck - und ehrt den bahnbrechenden Komponisten zum 150. Geburtstag. Dabei nutzte Schönberg den riesigen Apparat in seinem weltlichen Oratorium bis auf wenige kraftvolle Höhepunkte für die Ausdifferenzierung der spätromantischen Orchesterpalette. Das ganze erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts arbeitete der Komponist an seiner Vertonung der eingedeutschten Verse des Dänen Jens Peter Jacobsen - Franz Schreker brachte die "Gurrelieder" dann 1913 in Wien zur triumphalen Uraufführung. Sie erzählen vom König Waldemar auf der mittelalterlichen Burg Gurre, deren Ruine man heute noch nahe Helsingør bewundern kann, und seiner heimlichen Liebe zu Tove, einem Mädchen aus dem Volk. Die eifersüchtige Königin lässt die Rivalin ermorden, Waldemar lästert Gott wegen dieser Schandtat und wird nach seinem Tod mit seinen Mannen, den Gräbern entstiegen, zur wilden Jagd verdammt. Erst beim Morgengrauen findet der Spuk ein Ende. Der religiöse Subtext der Dichtung reizte Schönberg ebenso wie die Bezüge zu Wagners Musikdramen. Wer dächte bei der Enthüllung von Toves Tod durch eine Waldtaube nicht an Siegfrieds Waldvöglein, bei Waldemars Reitern nicht an Hagens Mannen, beim todessüchtigen Liebesrausch des fatalen Paares nicht an Tristan und Isolde? In drei Teilen entfaltet Schönberg von der schillernden Abenddämmerung des Beginns über die suggestive Liebesnacht bis zum gleißenden Sonnenaufgang ein einzigartiges Klangpanorama. Innovativ lässt Schönberg das Erwachen der Natur an einem Sommertag in Form eines Melodrams von einem Sprecher vortragen, ehe sich die vereinten Kräfte zum finalen Sonnengruß aufschwingen.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

23.05 Uhr
BR-KLASSIK - Jazztime

Jazz auf Reisen "Stepping Back, Jumping In" Die Band der englischen Trompeterin und Komponistin Laura Jurd bei ihrem Konzert am 14. März 2024 in der Wackerhalle Burghausen Moderation und Auswahl: Roland Spiegel

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (I)

Präsentiert von BR-KLASSIK Justin Heinrich Knecht: "Die Aeolsharfe", Ouvertüre (Hofkapelle Stuttgart: Frieder Bernius); Claude Debussy: "Ibéria" (SWR- Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Sergiu Celibidache); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 281 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Conradin Kreutzer: "Missa de Sta. Francisca" (Cornelia Götz, Sopran; Ruth Sandhoff, Alt; Hans-Jürgen Schöpflin, Tenor; Egbert Junghanns, Bass; Lettischer Staatschor "Latvija"; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Alexander Sumski); Theodor Kirchner: Acht Stücke, op. 79 (Johannes Moser, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier); Max Reger: "Ach Herr, strafe mich nicht.", op. 110, Nr. 2 (SWR Vokalensemble Stuttgart: Frieder Bernius)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Loewe: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur (Mari Kodama, Klavier; Russian National Orchestra: Kent Nagano); Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur, op. 17, Nr. 3 (Angeles String Quartet); Florence Price: Sinfonie Nr. 1 e-Moll (Philadelphia Orchestra: Yannick Nézet-Séguin); Johann Nepomuk Hummel: Klavierquintett Es-Dur, op. 87 (Klavierquintett Wien); Darius Milhaud: "Saudades do Brazil", op. 67 (Capella Cracoviensis: Karl Anton Rickenbacher)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Domenico Scarlatti: "Les femmes de bonne humeur", Ballett-Suite (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Robert Reimer); Jean Cras: Flötenquintett (Linos Harfenquintett); Charles Villiers Stanford: "Irische Rhapsodie Nr. 3", op. 137 (Gemma Rosefield, Violoncello; BBC Scottish Symphony Orchestra: Andrew Manze)