Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

JazzFacts

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude "Ihr lieben Christen, freut euch nun". Kantate für Soli, Chor und Orchester, BuxWV 51 Bettina Pahn, Sopran Johannette Zomer, Sopran Bogna Bartosz, Alt Jörg Dürmüller, Tenor Donald Bentvelsen, Bass Amsterdam Baroque Choir and Orchestra Leitung: Ton Koopman Gottfried August Homilius "Verwundrung, Mitleid, Furcht und Schrecken". Kantate zum 2. Advent für Sopran, Tenor, Bass, Chor, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo Barbara Schlick, Sopran Hein Meens, Tenor Stephen Varcoe, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Johann Sebastian Bach Fantasie für Orgel C-Dur, BWV 570 Jan Dole┼żel, Orgel Joseph Haydn "Ein' Magd, ein' Dienerin". Cantilena pro Adventu für Sopran und Orchester, Hob XXIIId:1 Claron McFadden, Sopran SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern Leitung: Paul Goodwin Johannes Brahms "O Heiland, reiß die Himmel auf". Motette für vierstimmigen Chor a cappella, op. 74 Nr. 2 Dresdner Kreuzchor Leitung: Roderich Kreile

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Bischof - Heiliger - Geschenkebringer: Faszination Sankt Nikolaus Von Sabine Pemsel-Maier Katholische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Jazzpianist Dave Brubeck geboren

09.10 Uhr
Die neue Platte

Neue Musik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Faulheit - Todsünde oder Tugend? Der Philosoph André Rauch im Gespräch mit Michael Magercord (Wdh. v. 4.10.2015) "Die Geschichte der Faulheit ist eine Geschichte der Moral", sagt André Rauch, Professor der Soziologie und Philosophie an der Universität Straßburg. Er zeichnet in seiner kürzlich in Frankreich erschienenen Kulturgeschichte der Faulheit den langen Weg von der christlichen Todsünde über das während der Industrialisierung proklamierte "Recht auf Faulheit" bis zur Entstehung der Freizeit nach. In dem Gesprächsessay von Michael Magercord wird schließlich die Rolle der Faulheit in der derzeitigen Debatte um Entschleunigung und Selbstbestimmung gewürdigt. Denn der Umgang mit der menschlichen Neigung zur Faulheit berührt die Kernfragen moderner Gesellschaften: Freiheit und Individuum. "Wenn mich jemand als faul bezeichnet", sagt André Rauch, "denke ich daran, welchen Vorteil er für sich aus mir herausholen will, was er möglichst billig von mir erledigt haben möchte oder welches Risiko ich für ihn eingehen soll."

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Lutherkirche in Wiesbaden Predigt: Pfarrerin Ursula Kuhn Evangelische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Virologe Christian Drosten im Gespräch mit Anna Seibt Während der Corona-Pandemie wurde er zu einem der bekanntesten und angesehensten Mediziner des Landes. Aber was beschäftigt den Virologen, der auf einem Bauernhof in Norddeutschland aufgewachsen ist, abseits der aktuellen Krise? Christian Drosten forscht schon lange zu Coronaviren. 2005 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für die Bekämpfung von SARS, eine ebenfalls durch Coronaviren ausgelöste Atemwegserkrankung, verliehen. Nach Ausbruch der Covid-19-Epidemie in Deutschland wurde der Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité zum prominenten Experten für alle Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus und stand auch der Bundesregierung beratend zur Seite. Verärgert zeigte er sich über Verkürzungen und Skandalisierungen seiner Aussagen durch die Medien, wobei er dennoch immer wieder die Öffentlichkeit sucht. Dabei scheut er sich nicht davor, öffentlich getätigte Aussagen zu korrigieren, wenn sie nicht mehr dem Stand der Forschung entsprechen. Eine Haltung, die ihm Anerkennung und Kritik gleichermaßen eingebracht hat. Große Popularität erlangte der Forscher auch durch seine Auftritte im NDR-Podcast "Coronavirus-Update", in dem er seit Februar 2020 regelmäßig über den Verlauf der Pandemie informiert. Der Vater eines Kleinkindes ist mit einer Wissenschaftlerin liiert und lebt in Berlin.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Das Magazin - Neues aus der Szene Am Mikrofon: Tim Schauen

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Warum John Lennon sterben musste Anhörung eines Mörders Von Egon Koch Regie: der Autor Produktion: NDR/SWR/SR 2005 Vor 40 Jahren, am 8. Dezember 1980, wurde John Lennon vor seinem New Yorker Wohnsitz am Central Park von Mark David Chapman erschossen. Mit dem Mord überträgt Chapman das öffentliche Interesse an Lennon auf sich. Von da an ist er kein Niemand mehr. Er ist der berühmteste Mörder der Welt. Wer tötet, lebt ewig. Nach der Auflösung der Beatles lebte Lennon ab 1971 in New York. Vier Jahre später, nach der Geburt seines und Yoko Onos Sohnes, zieht er sich völlig aus der Öffentlichkeit zurück. Am 15. November 1980 schafft er dann mit dem Album "Double Fantasy" sein Comeback. Kurz vorher, im Oktober 1980, stößt der 25-jährige Chapman in Honolulu auf eine Lennon-Biografie. Er ist verärgert darüber, dass der Popstar Liebe und Frieden predigt, aber Millionen von Dollar besitzt und beschließt, Lennon zu töten. Seit 1980 sitzt Chapman wegen Mordes hinter Gittern. Seit dem Jahr 2000 prüft ein Gnadenausschuss alle zwei Jahre die Möglichkeit seiner Haftentlassung. Der Autor verbindet die Anhörung des Mörders vor dem Gnadenausschuss mit der Nachzeichnung von Chapmans wahnhafter Tat im Zeitalter der Massenmedien. Warum John Lennon sterben musste

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Spiel der Nordlichter Eivind Buene Schubert Singt II Per Nørgård Singe die Gärten mein Herz Bo Holten Regn, rusk og rosenbusk Edvard Grieg "Våren, Margrethes vuggesang", op. 15, Nr. 1 Petter Eriksson Romanska Bågar Ingvar Lidholm De profundis ...a riveder le stelle RIAS Kammerchor Berlin Leitung: Grete Pedersen Aufnahme vom 28.11.2020 aus der Sophienkirche, Berlin Am Mikrofon: Haino Rindler Von Ende Oktober bis Mitte Dezember stehen die Magnetfelder von Erde und Sonne besonders günstig für das Spiel der Nordlichter. Bevor die Wissenschaft die Erklärung für das Naturwunder fand, glaubten die Menschen an ein Zeichen der Götter, die auf diese Weise mit ihnen in Verbindung treten wollten. Ein Stückchen dieser wundersamen überirdischen Kontaktaufnahme scheint sich in dem Programm des RIAS Kammerchores wiederzufinden, indem die Natursymbolik eines Komponisten wie Per Nørgård auf die Traumwelt Edvard Griegs trifft, oder der 2017 verstorbene Schwede Ingvar Lidholm den Text des 130. Psalms "De profundis" (Aus der Tiefe) zu einem hochdramatischen Gebet verwandelt. Das musikalische Farbenspiel wird von der Norwegerin Grete Pedersen angeleitet, die nicht nur zu den weltweit prominentesten Chorleiterinnen gehört, sondern auch als Expertin für nordische Chormusik gilt.

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr