Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturWelt

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Henrik Ibsen Ein Leben für das Theater Jack Kerouac Aufstieg und Fall des Beat-Poeten Das Kalenderblatt 15.10.1940 "Der große Diktator" wird uraufgeführt Von Justina Schreiber Henrik Ibsen - Ein Leben für das Theater Autor: Stefan Schomann / Regie: Er war der bedeutendste Dramatiker des 19. Jahrhunderts, ein Wegbereiter des modernen Theaters und des psychologischen Scharfsinns. Seine Stücke spielen sämtlich in seiner norwegischen Heimat - obwohl er die, nach schwieriger Kindheit und mühsamen literarischen Anfängen, eigentlich nie wiedersehen wollte. Tatsächlich brachte er dann fast die Hälfte seines Erwachsenenlebens im Ausland zu, darunter elf Jahre in München. Die Sendung zeichnet ein Porträt dieses widersprüchlichen, zerrissenen und höchst produktiven Schriftstellers. Wenn Norwegen sich auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse im großen Stil als Gastland präsentiert, so darf man Henrik Ibsen als einen der Bahnbrecher dieser Kulturnation ansehen. Er verschaffte Norwegen einen Platz in der Weltliteratur. Jack Kerouac - Aufstieg und Fall des Beat-Poeten Autor: Udo Zindel / Regie: Petra Herrmann Jack Kerouac wurde 1922 als Jean-Louis Lebris de Kerouac in Lowell/Massachusetts geboren. Seine Eltern waren Franco-Kanadier, und so sprach der Junge bis zu seinem sechsten Lebensjahr nur französisch. Er wechselte mehrmals die Schule, später flog er vom College. Die Marine, für die er sich ab 1942 verpflichtete, entließ ihn 1946 wegen seiner psychischen Probleme. In der Zeit bei der Marine entstanden seine ersten lyrischen Texte, z.B. "The sea is my brother". Wenn Kerouac nicht auf See war, traf er in New York junge Intellektuelle: Allen Ginsberg, Lucien Carr, William S. Burroughs, die sein literarisches Werk entscheidend beeinflussen sollten. Kerouacs Alltag in den 1950er Jahren wurde aber zusehends auch bestimmt von Drogen, sexuellen Eskapaden und zahl- und ziellosen Reisen durch Amerika, Mexiko, Afrika und Europa geprägt. Seine Erlebnisse verarbeitete er in Romanen; sein berühmtestes Werk entstand 1951: "On the road" ("Unterwegs", 1959), das allerdings sechs Jahre auf seine Veröffentlichung warten musste. Kerouacs Sprachstil ist bis heute unverwechselbar - wild, ungezügelt, rhythmisch, eben "Beat". Als "Beat Generation" waren aber erstmal seine Freunde, allen voran Allen Ginsberg, berühmt geworden; sie setzten sich bei Verlegern dafür ein, auch Kerouac zu publizieren, da er der Beste von ihnen allen sei. Der damit einhergehende plötzliche Ruhm überforderte Kerouac; er verfiel mehr und mehr den Drogen und dem Alkohol. 1969 starb er mit erst 47 Jahren in St. Petersburg. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Body Neutrality - Zwischen Liebe und Hass für den eigenen Körper von Laura Selz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Film-Favorit: "Joker" von Todd Philipps Podcast-Entdecker: Psychologisches, Gespräch mit Jasmin Körber Hörbuch-Favorit: Roland Steckel "Die Mauer. Die größte Wandzeitung der Welt" Musik-Favorit: Asa, "Lucid" Bayern 2-Favorit: Bergfilmfestival in Tegernsee (16.-20.10.), Gespräch mit Festival-Direktor Michael Pause Buch-Favorit: Tomas Espedal, "Das Jahr" Moderation: Christoph Leibold


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Sturm und Drang Der Kult ums Genie Jakob Michael Reinhold Lenz Die Zeiten ändern sich Das Kalenderblatt 15.10.1940 "Der große Diktator" wird uraufgeführt Von Justina Schreiber Sturm und Drang - Der Kult ums Genie Autor und Regie: Martin Trauner "Schule und Principium fesselt aller Kraft der Erkenntnis" - Natürlich kann dieser weise Satz nur von einem stammen, von Johann Wolfgang Goethe. Da war er Anfang Zwanzig und hatte sich einer neuen "Religion" verschrieben: dem Geniekult. Ein Kult, dem viele der jungen deutschen Dichter des 18. Jahrhunderts anhingen: Der Mensch steht im Mittelpunkt; nicht mehr die Vernunft zählt, sondern nur noch die pure ungefärbte Emotion. Und die Prinzipien und Regeln? Werden allesamt über den Haufen geworfen für eine neue Kunst, die ausschließlich aus der Individualität geboren wird. - Erkannt haben sich die jungen wilden Genies am Habitus oder wie sie es selbst ausdrückten: am Funken Gottes. Erst Jahre später bekommt diese kurze Epoche der deutschen Literatur einen richtigen Namen: Es ist der Titel eines Dramas von Maximilian Klinger. Ursprünglich sollte sein Stück "Wirrwarr" heißen. Doch dann nannte er sein Drama "Sturm und Drang". Jakob Michael Reinhold Lenz - Die Zeiten ändern sich Die Zeiten ändern sich Autorin: Astrid Mayerle / Regie: 1780 schreibt Jakob Michael Reinhold Lenz mehrere Briefe an seinen Bruder Friedrich David. Es sind allesamt Hilferufe: Erschöpft hat der 29-jährige die Stadt Petersburg erreicht, versucht dort unter ärmsten Verhältnissen zurechtzukommen und braucht nun dringend ein Empfehlungsschreiben des Vaters. Und zwar eines, das er vorzeigen kann. Denn in den vorangegangenen Briefen hat der Vater seinen Sohn nur beschimpft und von "Schulden", "Gefängnis" sowie "Verfaulen in der Polizei" geschrieben. Jakob Michael Reinhold Lenz ist ein Beispiel dafür, wie prekär sogar für einen höchst talentierten Autor wie ihn eine Schriftstellerexistenz im 18. Jahrhundert war. Heute würde der Sturm und Drang-Autor, der Tragödien, Komödien, Erzählungen, Gedichte und theoretische Schriften verfasste, vermutlich ein Schriftsteller-Stipendium nach dem anderen bekommen, wäre Herausgeber verschiedenster Anthologien und eine zentrale Figur im literarischen Leben. All das undenkbar vor 250 Jahren! Das bekannte Bonmot "Die Zeiten ändern sich" stammt aus seinem Drama "Der Hofmeister". Mit diesem und anderen seiner Stücke geht Jacob Michael Reinhold Lenz der menschlichen Existenz auf den Grund: wonach sollte man sein Leben ausrichten, was ist erstrebenswert und welche Rolle spielt dabei die Freiheit? Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Franz Dobler, Schriftsteller Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Künstliche Intelligenz, Deine neue Chefin? Von Wolfgang Zehentmeier Künstliche Intelligenz, so meinen Experten, wird die Arbeitswelt stärker verändern als die Erfindung der Dampfmaschine. Denn Künstliche Intelligenz räumt heute schon Lager ein oder verkauft erfolgreich Versicherungsverträge und wird in nicht allzu ferner Zukunft das Firmen-Management in Strategiefragen beraten, den Dienstplan machen oder über Bewerbungen und Karrieren entscheiden. Künstliche Intelligenz steuert Roboter und macht innovative Lösungsvorschläge, auf die kein Mensch so gekommen wäre. Doch was macht das mit den Menschen, die mit Kollege KI zusammenarbeiten oder von der KI angeleitet, gefördert, aber auch kritisiert werden und deren Karriere vielleicht von einem Stück Silikon abhängt? Welche Ängste bestehen und wie wird verhindert, dass weder Mensch noch Maschine durch die Zusammenarbeit Schaden nehmen? Welche neue Firmenkultur ist nötig, um den menschlichen Mitarbeitenden ihre neue Kollegin KI erfolgreich vorzustellen? Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Anrufsendung: "Salve! Leben im alten Rom" Katrin Waldenburg im Gespräch mit Schüler des Theresien Gymnasiums, München Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Allmächt, der Deckenkobold Allmächt und die Papageiendame Von und mit Jürgen Heimüller Allmächt der Deckenkobold: Allmächt und die Papageiendame Die Nachbarin Frau Wiebig ist ganz verstört, ihre Papageiendame Luisa ist entflogen! Sofort machen sich Georg und Allmächt auf die Suche nach dem Vogel.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Das Buchland Norwegen Von Knut Cordsen BR 2019 Am Anfang standen Jostein Gaarders Philosophie-für-Einsteiger-Band "Sophies Welt" und Erik Fosnes Hansens Titanic-Roman "Choral am Ende der Reise". Dann gingen wir mit Per Petterson "Pferde stehlen" und verschlangen die schrankenlose Offenlegung des eigenen Lebens von Karl-Ove Knausgård in seinem sechsbändigen "Mein Kamp" ("Mein Kampf", den Titel milderte der deutsche Verlag in "Kämpfen" ab), gefolgt von Maja Lundes "Geschichte der Bienen". Man könnte glauben, in Deutschland braucht man das Buchland Norwegen nicht mehr vorstellen. Aber auch abseits der Bestseller gibt es Spannendes zu entdecken. Knut Cordsen ist nach Norwegen gereist und hat sich dort mit vielen Autorinnen und Autoren getroffen. Er porträtiert eine reichhaltige Literatur-Nation, die mit Exzentrikern wie Thure Erik Lund ebenso aufwartet wie mit aufregenden jungen Stimmen, etwa der Reisereporterin Erika Fatland oder der Erzählerin Ida Hegazi Høyer sowie dem großen Chronisten einer untergegangenen Welt, Roy Jacobsen. Ein Bericht über die einstige nordische "Poetokratie", die bis heute hadert mit dem größten ihrer Autoren: dem Nobelpreisträger Knut Hamsun, der seinen Ruhm durch einen Besuch auf dem Obersalzberg, die Übersendung seiner Nobelmedaille an Goebbels und seinen Nachruf auf Adolf Hitler 1945 verspielt hat.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

""Bei diesem Buch bin ich erkennbarer persönlich geworden als bisher, was für mich aber eigentlich keinen großen Unterschied macht, weil alles, was ich schreibe, letztlich persönlich ist", so die erfolgreiche Autorin und Regisseurin.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Franz Dobler, Schriftsteller Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 16.10.1869 - Der Riese von Cardiff wird entdeckt


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Klaus Treuheit: "Eine Beschreibung des Erinnerten" (Klaus Treuheit Orgel Trio); Gerald Eckert: "An den Rändern des Maßes" (Reflexion K: Gerald Eckert); Klaus Ospald: "a sei - auf Erdhöhe" (Klarinettenensemble: Klaus Ospald); Klaus Hinrich Stahmer: "Silence is the only music" (Xu Fengxia, Guzheng; Wu Wei, Sheng)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: Suite d-Moll, BWV 1008 (David Watkin, Violoncello); Saverio Mercadante: Flötenkonzert e-Moll, op. 57 (Sinfonia Finlandia, Flöte und Leitung: Patrick Gallois); Anton Eberl: Sonate, op. 27 (Marie-Luise Hinrichs, Klavier); Erwin Schulhoff: Suite (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: James Conlon); Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio d-Moll, op. 49 (Trio Dali)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edvard Grieg: Vier sinfonische Tänze über norwegische Motive, op. 64 (City of Birmingham Symphony Orchestra: Sakari Oramo); Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216 (Andreas Röhn, Violine; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Ulf Schirmer)


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04.58 Uhr

 

 

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