Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Sport am Samstag

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05.00 Uhr

 

 

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05.30 Uhr

 

 

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05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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06.30 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Martin Korden, Köln Katholische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

Interview


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07.30 Uhr

 

 

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07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.00 Uhr

 

 

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08.10 Uhr

 

 

Interview


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Börse


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08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Bundespräsident Theodor Heuss prägt den Begriff der "Kollektivscham"


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Theologin Margot Käßmann Das besondere Erlebnis des gemeinsamen Musikmachens und des fröhlichen, zugewandten Miteinanders hat Margot Käßmann schon als Jugendliche im Posaunenchor erfahren. Ob Joan Baez oder Johann Sebastian Bach, Herbert Grönemeyer oder Felix Mendelssohn Bartholdy - mit Musik verbinden sich für die Theologin intensive Eindrücke und Begegnungen. Margot Käßmann wurde 1958 in Marburg geboren. Sie studierte in Tübingen, Edinburgh, Göttingen und Marburg Theologie, wurde 1985 ordiniert und 1989 in Bochum promoviert. Margot Käßmann arbeitete zunächst als Pfarrerin und wurde 1994 Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Von 1999 bis 2010 war sie Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Dann trat sie nach einem Straßenverkehrsdelikt von Bischofsamt und EKD-Ratsvorsitz zurück. Später engagierte sie sich als Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017. Heute schreibt sie Bücher, eines ist gemeinsam mit Konstantin Wecker entstanden, ,Entrüstet Euch!'. Der Dialog der Religionen, das Engagement für ein friedliches, gerechtes Miteinander, das sind Themen, für die sie sich immer wieder intensiv einsetzt. Die Theologin Margot Käßmann


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Wales - Selbstbewusst im Vereinigten Königreich Mit Reportagen von Ann-Kathrin Jeske "We are England's first and final colony" - Adam Price, Parteivorsitzender der wallisischen Partei Plaid Cymru, fasst zusammen, wie sich viele Waliserinnen und Waliser fühlen, wenn es um das Verhältnis ihres Landes gegenüber dem Vereinigten Königreich geht: In der Bemerkung schwingt Trotz mit. Denn in der Bevölkerung hält sich hartnäckig dieses Narrativ: "Wir waren die erste Kolonie der Engländer. An uns haben sie die Methoden ausprobiert, mit denen sie später die Welt kolonialisiert haben. Und darunter leiden wir noch heute." Dabei liegt die Eroberung und Eingliederung von Wales in das damals Englische Königreich 450 Jahre zurück. Und doch sind Fragen wie diese bis heute aktuell: Was macht die regionale Identität der Waliser aus? In welchem Spannungsfeld steht Wales zu England, Großbritannien und zu Europa? Selbstbewusst im Vereinigten Königreich


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

des Monats Baader Panik Von Oliver Kluck Regie: Leonhard Koppelmann Komposition: zeitblom Mit Jan Bluthardt, Katharina-Marie Schubert, William Cohn, Wolfgang Pregler u.v.a. Produktion: SWR 2019 Länge: 81'19'' Oliver Kluck wirft kurze Schlaglichter auf die deutsche Gegenwart und Vergangenheit, zornig, komisch, gnadenlos. ,Baader Panik' handelt von der Kultur des ICE-Fahrens und Mobil-Telefonierens, von Kritik und Zensur, von der ostdeutschen Provinz, von Skandalen im und auf dem Theater, von Skandalen in der deutschen Automobilindustrie, von Gerhart Hauptmann und Joseph Goebbels, von Frauenbefreiung, Kunst und Profit und vom Unternehmen Deutsche Bahn. Die Begründung der Jury: "Was passiert eigentlich in Deutschlands ICE-Trieb-Köpfen? Müssen preiswürdige Hörspielmacher dort ihr Dasein fristen, um für außergewöhnliche Produktionen Stoff zu sammeln? Oliver Klucks ,Baader Panik' (SWR 2019) gibt die kompromisslose Antwort: Ja! Kluck, von der Erstausbildung Lokführer, provoziert und irritiert als Hörspiel- und Theatermacher: Wie die ICEs der Deutschen Bahn gefühlt niemals pünktlich sind, verweigert seine Hörgroteske jegliche rationale Einordnung. Er beschießt sprunghaft, situativ, improvisierend, respektlos und beißend sein einstiges Berufsfeld mit skurrilen Metaphern über die Dinge des außerfahrplanmäßigen Lebens, die den absurden Alltag sprichwörtlich auf das Abstellgleis rangieren und die Hörer aus der Bahn werfen - oder besser: aus der Lebensbahn provozieren! Gestützt auf einen hohen Anteil an scharfer Satire bis hin zum Absurden, die auch vor Gerhart Hauptmanns tropfender Leiche nicht Halt macht, stehen in ,Baader Panik' keinerlei Signale auf Rot: Nein, freie Fahrt für die unflätige Humoreske bzw. den pubertären Humor. Dieses dreiste Spiel mit der Postdramatik überzeugt genauso wie die heillos verschachtelten Sätze, die etwa das logische Potenzial von Telefonansagen ad absurdum führen - Sequenzen zum Lachen oder zum Fürchten oder gar zum Spaßgruseln? Das Spiel mit den Metaebenen erinnert an das Warten im finsteren Bahntunnel - oder an Platons Höhlengleichnis, lange bevor die Selbstentfesselung beginnt. Faktenwissen ist absolut überflüssig, die Sammlung hochamüsanter Fake-News schmeckt so süffig wie der überraschend köstliche Milchkaffee im Bordbistro bei leckeren 250 Stundenkilometern. Oliver Klucks ,Baader Panik' ist eine Satire auf höchstem Niveau, die Snobismus mit Borniertheitskritik paart und damit ein Symbol für die Verunsicherung der Postmoderne ist." Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das HÖRSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES. Baader Panik


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Vom Fluchen und Lächeln Die Salzburger Taschenoper 2019 Von Egbert Hiller "Wie viel Realität braucht und verträgt das Musiktheater?" Dieser Frage stellt sich das Salzburger Taschenopernfestival alle zwei Jahre aufs Neue. Es läuft seit 2005 unter Federführung des Regisseurs Thierry Bruehl. Das diesjährige Motto lautet ,Salzburg liegt am Meer'. Zur Inspiration wurden Stücke William Shakespeares vorgeschlagen - z.B. ,Othello', ,Was ihr wollt' und ,Ein Sommernachtstraum'. Für die ausgewählten Komponistinnen und Komponisten Sarah Nemtsov, Stephan Winkler, Sara Glojnariæ, Gordon Kampe und Gerald Resch galt allerdings, nicht historische Szenen zu komponieren, sondern - ganz in der Tradition des Festivals - aus verschiedensten Perspektiven auch aktuelle kulturelle Phänomene und gesellschaftliche Zustände zu reflektieren. Inszeniert wurden die fünf neuen Kurzopern in Form eines in sich geschlossenen Musiktheater-Abends. Das Österreichische Ensemble für Neue Musik (oenm) interpretierte sie unter Leitung von Peter Rundel.


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Songs von Menschen im Straßengraben Eine Lange Nacht über Tom Waits Von Knut Benzner Regie: der Autor Die Szene spielt in Australien 1979. Tom Waits ist zu Gast in einer Talkshow, die damals anders liefen als heute. Der Gastgeber in feinem Zwirn, Zweireiher, Weste, Krawatte, sieht sehr englisch aus. Dann kommt Waits. Ausgebeulte Hose, schwarzes Hemd, ebenso ausgebeult, schwarze Cordjacke, der Kragen hoch gestellt, zerknautschter Hut. Plötzlich will Waits rauchen, aber es ist kein Aschenbecher zur Hand, der Talkmaster reicht ihm ein Gefäß, es ist ein gefülltes Wasserglas, Waits fällt die Kippe aus der Hand. "Wie lange singen Sie schon", fragt der Moderator. "Wie lange was?", fragt Waits zurück. 30 Jahre später schreibt jemand, der sich diesen Ausschnitt angesehen hat: "Es geht nicht ums Rauchen. Es geht um eine Botschaft. Alles raucht." Tom Waits, tiefe Stimme, Texter, Sänger, Schauspieler, Klavierspieler, Kurt-Weill-Interpret, 19 LPs/CDs, zwei Soundtracks, 42 Filme. Schon lange kein Hobo mehr, kein Nachtschwärmer, kein Hund, der im Regen steht, sondern seriöser Familienvater. Am 7. Dezember wird der Mann 70.


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Songs von Menschen im Straßengraben Eine Lange Nacht über Tom Waits Von Knut Benzner Regie: der Autor Die Szene spielt in Australien 1979. Tom Waits ist zu Gast in einer Talkshow, die damals anders liefen als heute. Der Gastgeber in feinem Zwirn, Zweireiher, Weste, Krawatte, sieht sehr englisch aus. Dann kommt Waits. Ausgebeulte Hose, schwarzes Hemd, ebenso ausgebeult, schwarze Cordjacke, der Kragen hoch gestellt, zerknautschter Hut. Plötzlich will Waits rauchen, aber es ist kein Aschenbecher zur Hand, der Talkmaster reicht ihm ein Gefäß, es ist ein gefülltes Wasserglas, Waits fällt die Kippe aus der Hand. "Wie lange singen Sie schon", fragt der Moderator. "Wie lange was?", fragt Waits zurück. 30 Jahre später schreibt jemand, der sich diesen Ausschnitt angesehen hat: "Es geht nicht ums Rauchen. Es geht um eine Botschaft. Alles raucht." Tom Waits, tiefe Stimme, Texter, Sänger, Schauspieler, Klavierspieler, Kurt-Weill-Interpret, 19 LPs/CDs, zwei Soundtracks, 42 Filme. Schon lange kein Hobo mehr, kein Nachtschwärmer, kein Hund, der im Regen steht, sondern seriöser Familienvater. Am 7. Dezember wurde der Mann 70.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Forum neuer Musik 2019 ,Postmigrantische Visionen' Eres Holz Kataklothes Zeynep Gedizlioglu In Schritten Farzia Fallah Unter Bewunderung der Farben Ensemble Aventure Aufnahmen vom 5.4.2019 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Franz Schubert Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 9 g-Moll, D 173 Chiaroscuro Quartet Alina Ibragimova, Violine Pablo Hernán Benedí, Violine Emilie Hörnlund, Viola Claire Thirion, Violoncello


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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