Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Bremen Zwei - Der Vormittag

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05.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.


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06.00 Uhr

 

 

Der Morgen

Der neugierige und inspirierende Start in den Tag. Informationen und Hintergründe aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Alles was heute wichtig wird in Interviews, Beiträgen und Reportagen. Dazu die Bremen-Zwei-Kolumnisten. Klug und auf den Punkt.


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10.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Vormittag

Mit spannenden Themen, neuen Künstlern, neuer Musik, neuen Bücher, aktuellen Informationen - und täglich eine kleine Lebensweisheit des "Daily Lama".


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13.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Tag

Mit aktuellen Entwicklungen aus der Region. Wir blicken auf Bühnen, in Konzertsäle und in Museen und wir werfen einen täglichen Blick in unseren historischen Kalender.


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16.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Nachmittag

Alles, was am Tag wichtig war. Wir ordnen Ereignisse und Entwicklungen aus der Nachrichten-Welt ein. Regional, national und international. Dazu unsere Rubriken rund um Netzwelt, Philosophie, Pop-Kultur und Mode.


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18.00 Uhr

 

 

Gesprächszeit: Frank Sieren

Wir starten in eine neue Gesprächszeit-Woche - in dieser Woche mit Menschen, die in die Fremde gezogen sind. Seit 1994 lebt Journalist Frank Sieren in China. Er fährt mit einem Elektro-Roller durch Peking, manchmal mit einer Atemmaske wegen der starken Feinpartikel-Belastung, und schreibt Bestseller-Bücher über die neue Weltmacht.


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19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


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20.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Konzert: Kunstfest Weimar

Im Rahmen des Kunstfestes Weimar, bei dem die zeitgenössische Reflexion deutscher Geschichte im Fokus steht, hebt die Staatskapelle Weimar die 1. Sinfonie ihres Ehrendirigenten George Alexander Albrecht aus der Taufe. Das Kunstfest Weimar ist Thüringens größtes Festival für zeitgenössische Künste.Spartenübergreifend werden hier Musik, Film, Video, Bildende Kunst und Architektur mit partizipativen Projekten in Verbindung gebracht. Im Fokus steht die kreative Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, die sich in den vergangenen 500 Jahren wie kaum ein zweites Mal an einem solchen Kristallisationspunkt wieWeimar ereignet hat. In diesem Kontext steht auch die Uraufführung der 1. Sinfonie von George Alexander Albrecht. Der Ehrendirigent der Staatskapelle Weimar hat sie "seinem" Orchester auf den Leib geschrieben. Thematisiert wird der Widerstreit zwischen einer idealen Welt der Kunst und des Geistes gegenüber einer Realität, die von Spott, Zweifel, Verachtung und Profitdenken dominiert wird, wobei die Musik nach scheinbarer Hoffnungslosigkeit ihre Antwort in der Stille findet. Mitwirkende: Simon Trpceski, Klavier SayakaShigeshima, Mezzosopran Staatskapelle Weimar Leitung: Marc Albrecht Programm: Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 George Alexander Albrecht: "Sinfonia di due mondi" für großes Orchester und Mezzosopran auf Texte von Ulla Hahn (UA) Zeitversetzte Übertragung aus der Neuen Weimarhalle Weimar


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22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Gespräch: Can Merey

Warum wird jemand, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, hier nicht heimisch? Diese Frage lässt dem Journalisten Can Merey keine Ruhe. Dabei geht es um seinen türkischen Vater. Tosun Merey hat nur deutsch gesprochen, eine Bayerin geheiratet, Schweinebraten gegessen. Nach 60 Jahren in Deutschland hat er aber noch immer das Gefühl, hier als Mensch weniger wert zu sein. In seinem Buch "Der ewige Gast" erzählt Can Merey von seinem Vater, von dessen Verhältnis zum türkischen Staatspräsidenten Erdogan und von seinen eigenen Erfahrungen als deutscher Journalist mit türkischem Namen. Seit dem vergangenen Jahr leitet er die Vertretung der Deutschen Presse-Agentur in Washington, vorher war er der Chef der dpa-Büros in Istanbul und Neu Delhi. Im Gespräch mit Frank Meyer spricht er darüber, warum ihm Berlin als Oase der Ruhe vorkommt, und wie rasant sein Wechsel von Istanbul nach Washington verlief.


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23.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Lesung: Die geheime Mission des Kardinals - Ein Syrien-Krimi vom großen Erzähler Rafik Schami (26/40)

In einem mysteriösen Kriminalfall portraitiert der große Erzähler Rafik Schami die Lage in Syrien kurz vor dem Ausbruch der Arabellion. Damaskus, 2010: Kommissar Barudi zählt die Tage bis zu seiner Pensionierung. Ausgerechnet sein letzter Fall sorgt für internationale Verwicklungen - als wäre die Arbeit der Polizei in einem Land mit 15 Geheimdiensten nicht schon schwierig genug! Kardinal Cornaro, ein hoher Würdenträger der römischen Kurie, wird tot aufgefunden. Seine Leiche ist makaber entstellt. Offiziell ist nichts von seinem Besuch bekannt. Wohin war der Kardinal in geheimer Mission unterwegs? Warum reiste er in die von Islamisten kontrollierten Gebiete? Und was hat es mit dem "Bergheiligen" in seinem uralten Kloster auf sich? Geht es um interreligiösen Dialog - oder dunkle Geschäfte? Zusammen mit einem italienischen Kollegen, dem Mafiaexperten Marco Mancini macht sich Barudi daran, die Sache aufzuklären. Mit dem ihm eigenen Humor, vielen überraschenden Wendungen und einer kleinen Prise Bitterkeit erzählt Rafik Schami von einem Syrien, in dem vieles anders ist, als wir es uns vorstellen. Udo Schenk und Jürgen Tarrach sprechen in der 40-teiligen Produktion des ARD Radiofestivals. Jede Folge ist 30 Tage im Internet verfügbar. Zur Lesung erscheint "Die geheime Mission des Kardinals" als Buch und Hörbuch im Handel. Eine Produktion des WDR für das ARD Radiofestival Regie: Petra Feldhoff


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23.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival. Jazz: Cut

Paste zurück Vom 19. bis 21. August 1969 nahm der Trompeter Miles Davis im New Yorker Columbia Studio das epochale Album "Bitches Brew" auf. Das Besondere war aber die Post-Production, in der erst die Musik endgültig zusammengeschnitten wurde. Nicht nur wegen des elektrifizierten Klangbildes und des Grooves, der Brücken zu Rock und afrikanischer Musik schlug, nicht nur wegen des Cover-Designs im Geiste der Pop-Art markierten die Aufnahmen, zu denen Miles Davis eine erweiterte Band vom 19. bis zum 21. August 1969 ins Columbia Studio in New York rief, ein neues Zeitalter im Jazz. Zusammen mit dem Produzenten Teo Macero nahm Davis anschließend die im Studio entstandenen Aufnahmen unters Skalpell und montierte aus einer Unzahl von Bruchstücken, Motiven, Rhythmen eine so nie gespielte Symphonie im Geist einer radikalen Moderne. Doch bevor "Bitches Brew" im März 1970 schließlich das Licht der Schallplattenläden erblickte, unterzog Davis das auf dieser Aufnahme verwendete Material einem harten Belastungstest. Im ARD-Radiofestival Jazz präsentiert Stefan Hentz den Auftritt des Miles Davis Quintet vom 7. November 1969 bei den Berliner Jazztagen, bei dem Davis "Bitches Brew" der gleichen Behandlung unterzieht wie beispielsweise die Standard-Ballade "I Fall in Love Too Easily".


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00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.


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