Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Kulturfeature

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Pastor Achim Hoppe, Paderborn Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Dorothee Oberlinger Wolf Janscha: Ritus; Ensemble Supersonus Henry Purcell: The Cold Song; Klaus Nomi, Countertenor; ein Ensemble Solage: Fumeux fume par fumé; Sour Cream Luciano Berio: Gesti; Dorothee Oberlinger, Blockflöte Giovanni Pierluigi da Palestrina: Vestiva i colli; Vox Luminis, Leitung: Lionel Meunier Francesco Rognoni Taeggio: Vestiva i colli; Il Giardino Armonico Thelonious Monk: Round Midnight, Arrangement; Elisabetta de' Mircovich, Gesang; Dorothee Oberlinger, Blockflöte; Sonatori de la Gioiosa Marca Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert A-Dur, KV 488; Friedrich Gulda, Klavier; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Giovanni Battista Bononcini: Ouvertüre und Arie "Partir vorrei", aus der Oper "Polifemo"; Bruno de Sá, Sopran; Ensemble 1700, Leitung: Dorothee Oberlinger Franz Schubert: Trio Es-Dur, op. 100, D 929; Trio Wanderer

12.00 Uhr
WDR aktuell

12.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Black Heroes Zwischen Hollywood-Traum und Wirklichkeit Von Markus Metz und Georg Seeßlen Der Kampf gegen den Rassismus in den USA spiegelt sich auch in der Popkultur. 2018 gewinnt der erste schwarze Superhelden-Blockbuster "Black Panther" sogar drei Oscars. Sind die fiktiven Figuren Vorkämpfer für wirkliche Gleichberechtigung? In der Popkultur gibt es schwarze Stars und Held*innen nicht erst seit den Blaxploitation-Filmen der 1970er Jahre und der Neuen Welle des Black Cinema der 1980er Jahre. Auf den Erfolg von "Black Panther" an den Kinokassen 2018 folgte eine regelrechte Welle schwarzer Heldinnen und Helden in Comics, Filmen und TV-Serien. Diese neuen Hauptfiguren sind nicht mehr allein für ein spezielles Nischen-Publikum gedacht, sondern erobern den Markt im Zeichen von Emanzipation und Diversität. Wie hängen die fiktiven Held*innen der Popkultur mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit zusammen? Geben sie jungen People of Color ein neues Selbstbewusstsein, das sich dann auch in der sozialen Wirklichkeit abzeichnet? Entsteht in Literatur, Comic und Film eine neue schwarze Erzählung? Schaffen also schwarze Vorbilder, selbst wenn sie nicht real sind, wirkliche Veränderungen in den Köpfen - oder sind sie nur ein tröstender Traum in einer Realität, in der auf einen Schritt vorwärts so oft einer zurück folgt? Produktion: WDR 2021 Wiederholung: So 15.04 Uhr

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Götz Alsmann

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Gutenbergs Welt

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Lesung

17.00 Uhr
WDR aktuell

17.04 Uhr
WDR 3 Vesper I

An den Wassern zu Babylon Heinrich Schütz: An den Wassern zu Babylon saßen wir und weinten, Motette für 2 Chöre und Basso continuo; La Chapelle Rhénane, Leitung: Benoît Haller Johann Sebastian Bach: An Wasserflüssen Babylon, BWV 267, Choral zu 4 Stimmen; Amsterdam Baroque Choir, Leitung: Ton Koopman Johann Sebastian Bach: An Wasserflüssen Babylon, BWV 653, Choralbearbeitung; Ton Koopman an der Christian Müller-Orgel der Grote Keerk, Leeuwarden Francisco Guerrero: Sanctus und Benedictus, aus "Missa Super flumina Babylonis" zu 5 Stimmen; Ensemble Plus Ultra; Schola Antiqua; His Majestys Sagbutts and Cornetts, Leitung: Michael Noone Arvo Pärt: An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten für Vokalquartett und Orgel; Hilliard-Ensemble, Leitung: Paul Hillier Gabriel Fauré: Super flumina für Sopran, Tenor, gemischten Chor und Orchester; Katja Stuber, Sopran; Mirko Ludwig, Tenor; Balthasar-Neumann-Chor; Sinfonieorchester Basel, Leitung: Ivor Bolton

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

6. März 1926 - Der Geburtstag von Andrzej Wajda Von Detlef Wulke Der Pole Andrzej Wajda gehörte zu den bedeutendsten Filmregisseuren Europas. Seine Mutter arbeitete als Lehrerin und sein Vater als Berufsoffizier. Wajda wuchs im militärischen Milieu auf. Bei einer Massenexekution 1940 wurde sein Vater ermordet. Während der deutschen Besetzung schloss Wajda sich mit 16 Jahren der polnischen Untergrundarmee an. Der junge Andrzej arbeitete in verschiedenen handwerklichen Berufen, unter anderem als Gehilfe bei der Restaurierung von Wandmalereien in Kirchen. Das weckte sein Interesse an der Malerei. 1946 studierte er Kunst in Krakau, brach sein Studium ab und wechselte zur Filmhochschule in Lodz. In seinem Examensfilm "Eine Generation" spielte sein Freund Roman Polanski eine kleine Rolle. Wajda setzte sich in seinen Filmen immer wieder mit den Gräueln des Zweiten Weltkrieges auseinander und beschäftige sich mit den Problemen der Nachkriegsgeneration. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören "Asche und Diamant", "Lotna", "Der Mann aus Marmor" und Korczak". Wajda und seine Filme wurden vielfach ausgezeichnet. Neben der Goldenen Palme und dem César gewann er den Oscar und den Europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk. Andrzej Wajda starb 2016 im Alter von 90 Jahren in Warschau.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Vesper II

Francesco Geminiani und seine englischen Schüler Francesco Geminiani: Ausschnitt aus dem 2. Teil von "The Inchanted Forrest"; Orchestra Barocca Italiana, Leitung: Ryo Terakado Francesco Geminiani: Sonate Nr. 4 B-Dur, op. 5; Hidemi Suzuki, Violoncello; Ricercar Consort Francesco Geminiani: Prélude / Vivement; Fabio Bonizzoni, Cembalo Charles Avison: Concerto grosso Nr. 5 d-Moll; Orquestra Barroca Casa da Música, Leitung: Andreas Staier Francesco Geminiani: The Night Her Silent Sable Wore / O Bessy Bell, Lieder; Susan Hamilton, Sopran; Rare Fruits Council, Leitung: Manfredo Kraemer Michael Christian Festing: Sonata Nr. 3 E-Dur, op. 4,3; Catherine Mackintosh, Violine; Peter Seymour, Cembalo Charles Avison: Concerto G-Dur, op. 4,6; Avison Ensemble, Violine und Leitung: Pavlo Beznosiuk Francesco Geminiani: Chaconne aus dem 2. Teil von "The Inchanted Forrest"; Orchestra Barocca Italiana, Leitung: Ryo Terakado

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Ein Berg, viele Von Magdalena Schrefel Wie der Kolonialismus uns bis heute beeinflusst Mit Leonie Benesch, Richard Djif, Matthias Brandt, Niklas Witzel, Lukas Turtur, Stefanie Eid, Jack Triebel und Markus Krojer Regie: Teresa Hoerl Produktion: BR/ORF 2020 Wiederholung: WDR 5 So 17.04 Uhr

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Nina Heinrichs Big Band at the Movies Die WDR Big Band und Jörg Achim Keller tauchen in diesem Programm in die große Welt der Filmmusik ein. Für den Bandleader und Arrangeur Jörg Achim Keller ist ein Soundtrack weit mehr als ein Begleitmedium, denn wie der Film selbst kann auch die Musik Bilder im Kopf entstehen lassen: "Sogar mit geschlossenen Augen ist eine Szene dann wieder sichtbar, ein Gefühl wieder greifbar... Genau das ist ja auch eine der Stärken von Filmmusik - sie spricht nicht selten das Empfinden direkter an als das Bild selbst." Für dieses Projekt hat Keller tief in seinem "filmischen" Gedächtnis gekramt und hatte dann die Qual der Wahl. Denn schließlich ist das Repertoire im Bereich Soundtracks ergiebig und schier unermesslich. Und dann gab es in den letzten Jahrzehnten immer wieder einzelne Songs, die durch ihre Verwendung in Filmen zu Evergreens geworden sind: "Over The Rainbow" oder "As Time Goes By" könnte man hier stellvertretend nennen. Wenn es an diesem Abend "Big Band at the Movies" heißt, dann widmet sich die WDR Big Band genau diesem Repertoire. Jörg Achim Keller hat ein Programm zusammengestellt, das Gängiges und weniger Geläufiges zu einem spannenden und unterhaltsamen Ganzen zusammenfügt. WDR Big Band, Arrangement und Leitung: Ansgar Striepens Aufnahme aus der Kölner Philharmonie

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik

Noise Music [1] Von Reinhold Friedl Was ist Noise-Musik? Ein Stil, eine Musikrichtung, eine Ästhetik? Solchen Fragen geht die einführende Sendung einer dreiteiligen Reihe zum Thema nach: Wo und wie ist Noise-Musik entstanden? Vereinzelte Geräuschexzesse belebten bereits den Rock'n'Roll der späten 1960er und frühen 70er Jahre - heute sind sie längst Referenz einer radikalen Bewegung: Befeuert vom Do-it-yourself-Geist und der plötzlichen Verfügbarkeit von Studiotechnik konnte spätestens Ende der 70er Jahre unversehens jeder Musik machen - und das hieß: auch jemand, der nie ein Instrument erlernt oder eine sonstige musikalische Ausbildung genossen hatte. Im Umfeld der aus einem Performance-Kollektivs hervorgegangenen britischen Industrial-Aktivisten "Throbbing Gristle" schossen zahlreiche Gruppen und Projekte wie Pilze aus dem Boden: Steve Stapeltons "Nurse with Wound", "Whitehouse", "The New Blockaders" oder "Cabaret Voltaire", um nur einige zu nennen. Alles zwischen "musique-concrète-Collagen" und radikalen Geräusch-Orgien war plötzlich möglich, begleitet von einer manchmal diffusen, aber immer provokativen Widerstandästhetik. Eigene Labels übernahmen die Veröffentlichung und Verbreitung: Throbbing Gristles "Industrial Music for Industrial People" wurde Blaupause für viele Independant Labels, wie etwa "Mute Records", das bald auch Musik kontinental-europäischer Gruppen wie "Laibach" veröffentlichte.

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Peter Tschaikowsky: Dornröschen, op. 66, Suite; Claire Huangci, Klavier Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Paavo Järvi Francis Poulenc: Sonate; Ralph Manno, Klarinette; Alfredo Perl, Klavier Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio c-Moll, op. 66; Trio Gaon ab 02:03: Maurice Ravel: Boléro; GrauSchumacher Piano Duo Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 79 F-Dur; Accademia Bizantina, Leitung: Ottavio Dantone Benjamin Godard: Klaviertrio Nr. 2 F-Dur, op. 72; Trio Parnassus Paul Hindemith: Konzertmusik, op. 41; Deutsches Symphonie-Orchester, Leitung: Roger Epple Carl Nielsen: Quintett, op. 43; Emmanuel Pahud, Flöte; Jonathan Kelly, Oboe und Englischhorn; Sabine Meyer, Klarinette; Stefan Schweigert, Fagott; Radek Baborák, Horn ab 04:03: Georg Philipp Telemann: Suite g-Moll; Il Fondamento, Leitung: Paul Dombrecht Joaquín Rodrigo: Concierto Madrigal; Narciso Yepes und Godelieve Monden, Gitarre; Philharmonia Orchestra, Leitung: Garcia Navarro ab 05:03: Michail Glinka: Walzer-Fantasie h-Moll; BBC Philharmonic, Leitung: Vassily Sinaisky Antonio Vivaldi: Konzert F-Dur; Manfredo Kraemer, Violine; Bruno Cocset, Violoncello; Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Bed?ich Smetana: Finale aus dem Klaviertrio g-Moll, op. 15; Canadian Trio Luís de Freitas Branco: Scherzo fantastique; RTÉ National Symphony Orchestra, Leitung: Álvaro Cassuto Joseph Friedrich Hummel: Trio B-Dur; The Clarinotts Michael Haydn: Sinfonie Nr. 34 Es-Dur; Deutsche Kammerakademie Neuss, Leitung: Johannes Goritzki Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell