Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.04 Uhr
WDR 3 am Sonntagmorgen

Antonio Salieri: Ouvertüre zu "Daliso e Delmita", Azione pastorale; Mannheimer Mozartorchester, Leitung: Thomas Fey Joseph Triebensee: Partita Es-Dur für Bläseroktett; Amphion Wind Octet Robert Schumann: Gesänge der Frühe, op. 133; Tobias Koch, Klavier Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll, BWV 1043 für 2 Violinen, Streicher und Basso continuo; Isabelle Faust, Violine; Jan Freiheit, Violoncello; Raphael Alpermann, Cembalo; Akademie für Alte Musik Berlin, Violine und Leitung: Bernhard Forck Franz Schubert / Anneleen Lenaerts / Dionysis Grammenos: Ständchen, aus "Schwanengesang", D 957, 13 Lieder nach Gedichten von Rellstab und Heine für Singstimme und Klavier, in der Bearbeitung für Klarinette und Harfe; Dionysis Grammenos, Klarinette; Anneleen Lenaerts, Harfe

07.00 Uhr
WDR aktuell

07.04 Uhr
WDR 3 Geistliche Musik

Andrea Gabrieli: Cantiam di Dio, Geistliches Madrigal zu 12 Stimmen in vokaler und instrumentaler Ausführung; Choir of the King's Consort; King's Consort, Leitung: Robert King Gioseffo Zarlino: Pater noster - Ave maria, Motette für Chor a cappella; Ensemble Plus Ultra, Leitung: Michael Noone Antonio Vivaldi: Nisi Dominus für Alt, Streicher und Basso continuo; Sara Mingardo, Alt; Concerto Italiano, Leitung: Rinaldo Alessandrini Johann Sebastian Bach: Konzert a-Moll, BWV 593; Rolf Müller an der Klais-Orgel des Altenberger Doms Gottfried August Homilius: Ihr sollt nicht sorgen und sagen, Motette zu 4 Stimmen; Kammerchor Stuttgart, Leitung: Frieder Bernius Johann Sebastian Bach: Warum betrübst du dich, mein Herz, BWV 138, Kantate zum 15. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor, Oboen, Streicher und Basso continuo; Hana Blazíková, Sopran; Damien Guillon, Altus; Thomas Hobbs, Tenor; Peter Kooij, Bass; Collegium Vocale Gent, Leitung: Philippe Herreweghe Georg Gottfried Wagner: Lob und Ehre und Weisheit und Dank, BWV Anh. III 162, Motette für Chor, Streicher, Bläser und Basso continuo; Norddeutscher Figuralchor; Baroque Brass of London; Bach-Orchester Hannover, Leitung: Jörg Straube Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate

08.30 Uhr
WDR 3 Lebenszeichen

Verlottert, gestresst, dankbar? Gefühle im Corona-Zwangsurlaub Von Caroline Michel Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.04 Uhr
WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik zum Herbstbeginn

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Kulturfeature

Natur an Autorin - Autorin an Natur #Strandgänge Von Elke Heinemann Eine Literaturmode aus Großbritannien und den USA ist bei uns angekommen: "Nature Writing". Beschreibungen der Natur entstehen hier aus einem persönlichen, oft philosophischen oder literarischen Interesse heraus wie bei Autorin Elke Heinemann. Das Genre Nature Writing gründet in der Krise der Natur: In den letzten 20 Jahren sind rund 80 Prozent der weltweiten Insektenbiomasse verschwunden. Der Mensch, heißt es, habe im sogenannten Anthropozän das sechste Massensterben der Erdgeschichte eingeleitet. Autorin Elke Heinemann sucht an einem Strand im Norden von Wales, wo es geologisch bedeutsame Funde zu bestaunen gibt, nach Anregungen, um die gerade von philosophischen Trendsettern viel diskutierte Frage zu beantworten, wie sich die Beziehung zwischen Mensch und Natur heute neu definieren ließe. Ihre Erfahrungen hält sie in einem Audioblog fest - ganz in der literarischen Tradition des amerikanischen Schriftstellers Henry David Thoreau, dessen Tagebuch Walden der Urtext des Nature Writing ist. Die technischen Mittel eines Audioblogs bieten heute dabei die Möglichkeiten, handschriftliche Notizen um die Aufzeichnungen von Gesprächen und Tonaufnahmen aus der Natur zu erweitern. Produktion: WDR/BR 2020

16.00 Uhr
WDR aktuell

16.04 Uhr
WDR 3 Klassik Klub

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

20. September 2015 - VW gibt Abgasmanipulationen in Amerika zu Von Arndt Brunnert Es dürfte kein Zufall sein, dass die amerikanische Umweltbehörde just zum Start der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt den größten Skandal der Automobilgeschichte öffentlich machte: Der zweitgrößte Autobauer der Welt, VW, hatte massiv bei den Abgaswerten von Dieselmotoren betrogen. Am 20. September 2015 gab der VW-Vorstand dann öffentlich zu, dass man gegen US-Recht verstoßen habe. In Europa, rechtfertigt sich der Konzern bis heute, hätte man nicht rechtswidrig gehandelt. Sittenwidrig war es aber, urteilte im Mai 2020 der Bundesgerichtshof und verpflichtete VW, Schadenersatz zu leisten. Fast 11 Millionen Kunden sind weltweit betroffen. Über 30 Milliarden Euro hat den Konzern das Diesel-Desaster bislang gekostet. Doch nicht nur VW manipulierte die Software der Abgasreinigung. Hatte der Staat bis dahin den Messungen der Hersteller blind vertraut, ließ er jetzt selbst testen, ebenso wie Verbraucher- und Umweltverbände oder Autozeitschriften. Sehr viele Autohersteller stehen seither unter Verdacht, die Abgasreinigung zu oft auszuschalten und die Luft zu verschmutzen. Weltweit ermitteln Staatsanwälte. Die Autobauer verspielen ihr Renommee. Der Dieselskandal rückte aber auch den Schadstoff Stickoxid ins öffentliche Bewusstsein, bestärkte die Notwendigkeit einer Verkehrswende und beschleunigte die Elektromobilität.

18.00 Uhr
WDR aktuell

18.04 Uhr
WDR 3 Forum

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Talking Exile Von Edgar Lipki Collage über Bertolt Brechts Zeit in Hollywood Komposition: Christoph Gathmann Mit Corinna Kirchhoff, Dietmar Mues und Thomas Brian Regie: der Autor Produktion: WDR 1998

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Oper

Ernani Oper in 4 Akten von Giuseppe Verdi Verdis "Ernani" war zu seiner Zeit äußerst populär. Im Mittelpunkt steht die tragische Liebe zwischen dem Räuber Ernani und der adeligen Elvira, die allen Standesgrenzen trotzt. Als Vorlage für "Ernani" diente das Theaterstück "Hernani" von Victor Hugo, das bei der Uraufführung für Tumulte gesorgt hatte. Der Grund dafür war die nicht ganz standesgemäße Liebesgeschichte dieser Oper zwischen Ernani, dem Anführer einer Räuberbande und Elvira, die eigentlich ihren Onkel de Silva heiraten soll. In diesem Frühwerk arbeitete Verdi zum ersten Mal mit dem Librettisten Francesco Maria Piave zusammen. Hier entwickeln die beiden bereits die Elemente, die auch ihre späteren zum Erfolg führen sollten: scharf gezeichnete Charaktere, differenzierte Ensembles, sich entfaltende Kantilenen und packende Finali. Im Sommer 2019 wurde "Ernani" bei den Festspielen in Heidesheim mit einer hochkarätigen Sängerbesetzung aufgeführt. WDR3 sendet die CD-Produktion, die damals entstand. Ernani, ein Bandit: Sung Kyu Park, Tenor Don Carlos, König von Spanien: Marian Pop, Bariton Don Ruy Gomez de Silva: Pavel Kudinov, Bass Elvira: Leah Gordon, Sopran Giovanna: Stephanie Henke, Sopran Don Riccardo: Christoph Wittmann, Tenor Jago: Lancelot Nomura, Bass Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn; Cappella Aquileia, Leitung: Marcus Bosch

23.00 Uhr
WDR aktuell

23.04 Uhr
WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Dirk Wieschollek "in extremis" - Christophe Bertrand (I) Der französische Komponist Christophe Bertrand galt als einer der hoffnungsvollsten jungen Komponisten, als er sich im September 2010 das Leben nahm. Trotz überschaubarer Schaffenszeit hinterließ der 29-Jährige ein außergewöhnliches, bemerkenswert individuelles Werk. Nicht nur Bertrands Orchesterwerk, auch die sein Schaffen dominierende Kammermusik vermittelt eine Intensität und Dichte des musikalischen Ausdrucks, die sich der oft ekstatischen Klangfülle eines ausdifferenzierten Instrumentalapparates verdankt. Der Komponist realisierte sie teilweise mit seinem eigenen, vielsagend benannten Ensemble "In extremis". Christophe Bertrands Affinität zu Ausprägungen hybrider Harmonik und komplexer Polyphonie, wo jede Einzelstimme als eine prinzipiell solistische aufgefasst wird, stellt enorme Anforderungen an die Interpreten. Der Aspekt der instrumentalen Virtuosität war für Bertrand jenseits vordergründiger Selbstdarstellung ein wesentlicher Katalysator expressiver Energie oder, wie er es nannte, der "kommunikativen Frenesie" seiner Musik. Christophe Bertrand: Skiaï per flauto, clarinetto, violino, violoncello e pianoforte / La chute du rouge per clarinetto, violoncello, vibrafono e pianoforte / Aus per viola, sax soprano, clarinetto basso, pianoforte / Virya per flauto, clarinetto, pianoforte e percussione / Satka per flauto, clarinetto, violino, violoncello, pianoforte e percussione Zafraan Ensemble

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Josef Suk: Scherzo fantastique, op. 25; Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg - Gera, Leitung: Gabriel Feltz Franz Liszt: Prometheus; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Jun Märkl Carl Stamitz: Sinfonie Es-Dur; Thüringisches Kammerorchester Weimar, Leitung: Wolf-Dieter Hauschild Robert Schumann: Romanzen und Balladen, op. 67; MDR-Rundfunkchor, Leitung: Howard Arman Louis Spohr: Konzert a-Moll, op. 131; Gewandhaus-Quartett; Gewandhausorchester, Leitung: Herbert Blomstedt Philip Lasser: The Circle and the Child; Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Kristjan Järvi ab 02:03: Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 91 Es-Dur; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur, op. 69; Tanja Tetzlaff, Violoncello; Dina Ugorskaja, Klavier Jacques Ibert: Divertissement, aus "Un chapeau de paille d'Italie"; Tapiola Sinfonietta, Leitung: Paavo Järvi Alexander von Zemlinsky: Lyrische Sinfonie, op. 18; Alessandra Marc, Sopran; Håkan Hagegård, Bariton; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Riccardo Chailly ab 04:03: Jean-Baptiste Lully: Suite d'Orchestre; Le Concert des Nations, Leitung: Jordi Savall Heinrich von Herzogenberg: Klavierquintett C-Dur, op. 17; Oliver Triendl, Klavier; Minguet Quartett Ermanno Wolf-Ferrari: Ouvertüre und Intermezzo aus "L'amore medico"; BBC Philharmonic Orchestra, Leitung: Gianandrea Noseda ab 05:03: Georg Anton Benda: Sinfonie Nr. 2 G-Dur; Prager Kammerorchester, Leitung: Christian Benda Domenico Scarlatti: Sonate G-Dur; Thibault Cauvin, Gitarre Charles Avison: Konzert Nr. 5 d-Moll; Café Zimmermann Enrique Granados: Bolero, aus "Danzas españolas", op. 37,12; Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya, Leitung: Salvador Brotons Gaetano Donizetti: Sonate F-Dur; Larissa Kondratjewa und Reinhard Schmiedel, Klavier Johann Christian Cannabich: Sinfonie Es-Dur; Concerto Köln Alexander Borodin: Scherzo aus der Sinfonie Nr. 1 Es-Dur; Norwegisches Rundfunk-Sinfonieorchester, Leitung: Ari Rasilainen Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell