RBB kulturRadio

FEATURE

Digitale NomadenSchuften in der Hängematte Digitale deutsche Nomaden auf Bali Von Beatrice Möller Regie: Andrea Leclerque Produktion: SWR 2018
Samstag 09:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Hörbilder

Adelheid PoppBrot und Rosen. Adelheid Popp und Rosa Mayreder. Feature von Susanne Ayoub 100 Jahre Frauenwahlrecht, ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Am 16. Februar 1919 durften Frauen in Österreich zum ersten Mal wählen. Zwei der unbeirrbaren Verfechterinnen im Kampf um das Frauenwahlrecht porträtiert Susanne Ayoub in ihrem Hörbild "Brot und Rosen": Die bürgerliche Schriftstellerin Rosa Mayreder kämpfte um Bildung und gesellschaftliche Anerkennung der Frau; die sozialdemokratische Politikerin Adelheid Popp vertrat die Anliegen der Arbeiterinnen, vor allem die bis heute nicht erreichte Forderung: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit". Ton: Robert Pavlecka Redaktion: Elisabeth Stratka
Samstag 09:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR3

WDR 3 Kulturfeature

Danis TanoviNazif und der Silberne Bär Vom kurzen Ruhm eines armen Roma Von Zoran Solomun Aufnahme des SWR 2018 Der Film "Aus dem Leben eines Schrotthändlers" wurde 2013 ein großer Erfolg: Nazif Muji?, dessen Leben verfilmt wurde, erhält den Silbernen Bär als bester Darsteller, Regisseur Tanovi? den Großen Preis der Jury. Was ist aus Nazif geworden? Nazif Muji?, ein Rom aus Ostbosnien, lebt von Altmetall, das er sammelt und weiterverkauft. Im Winter 2011 erwarten er und seine Frau Senada ihr drittes Kind. Als es im Mutterleib stirbt, ändert sich ihre Leben dramatisch. Sie haben weder Krankenversicherung noch genügend Bargeld. Erst im letzten Moment und mit einem Trick gelingt es, das Leben von Senada zu retten. Der berühmte bosnische Filmregisseur und Oscar-Gewinner Danis Tanovi? erfährt von dieser Geschichte und verfilmt sie mit Nazif und Senada in den Hauptrollen. Der halb-dokumentarische Film wird zu einem Riesenerfolg: Auf der Berlinale 2013 erhält Tanovi? den Großen Preis der Jury und Nazif Muji? den Silbernen Bären als bester Darsteller. Nazif und Senada hoffen, dass sich ihr Leben nun zum Besseren wenden wird. Was für ein Trugschluss. Anfang 2018 ist Nazif Muji? mit 48 Jahren gestorben. Wiederholung: So 15.04 Uhr
Samstag 12:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

Zeit für Bayern

Bayerischen ArmeeOhne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Wiederholung um 21.05 Uhr Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Das Siegestor in München trägt stadtauswärts die Widmung "Dem Bayerischen Heere". Der Triumphbogen war ursprünglich dieser traditionsreichen Institution gewidmet, die eine wichtige Säule des Kurfürstentums Bayern und später der Monarchie darstellte. Als stehendes Heer war die Bayerische Armee 1682 ins Leben gerufen worden und nahm an vielen Kriegen teil, die wir heute noch vage aus dem Geschichtsunterricht kennen:Die Türkenkriege, der Spanische Erbfolgekrieg, der Siebenjährige Krieg. Auch beim Russlandfeldzug mit Napoleon und beim Frankreichfeldzug 1814 gegen Napoleon mussten bayerische Soldaten ihren Kopf hinhalten. Sie siegten im 70/71er Krieg an der Seite Preußensund verloren den Ersten Weltkrieg als Teil der Armee des Deutschen Kaiserreichs. Die Novemberrevolution 1918 machte der bayerischen Monarchie ein Ende, aber die Armee des Königs existierte noch ein paar Monate weiter. Erst am 25. August 1919 wurde die Bayerische Armee aufgelöst, in einer schlichten Zeremonie in München, zu der Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichswehrminister Gustav Noske angereist waren. Kaum mehr als ein nüchterner Verwaltungsakt - und das Ende der Bayerischen Armee war besiegelt. Claudia Decker erinnert in Zeit für Bayern an die düstersten Seiten eines Soldatenlebens in der Bayerischen Armee, etwa beim Russlandfeldzug mit Napoleon - genauso wie an die Traditionspflege mit Reservistenkrug und Sedantag seit dem Sieg im 70/71er Krieg jedes Jahr am 1. oder 2. September. Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Aufgeschlitzte Sitzpolster in der S-Bahn, mutwillig zerkratzte Fenster im Bus, abgetretene Autoseitenspiegel, Verwüstung von Veranstaltungsorten - das ist vor allem in Großstädten zu beobachten. Ob vorsätzlich oder aus Dummheit begangen - Sachbeschädigungen werden von den Behörden verfolgt. Der Ermittlungsaufwand der Polizei ist immens, zieht sich über viele Monate hin, oft ohne Erfolg. Werden aber Schuldige ermittelt, gibt es hohe Geldstrafen oder sogar Gefängnis. Was bewegt Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft zu solch sinnloser Gewalt? Soll eine Botschaft vermittelt werden, oder geht es nur um das Ausleben angestauter Kräfte? Wo früher Kraftmeierei im Wirtshaus ausgetragen wurde, entlädt sich die Gewalt heute häufig bei Fußballveranstaltungen und schädigt oft Unbeteiligte. Andreas Höfig hat sich bei den Verkehrsbetrieben in Nürnberg und München zeigen lassen, welche immensen Schäden entstehen. Er sprach mit einem Schulrektor über den entgleisten Abi-Scherz, mit einem Bamberger Pfarrer über Vandalismus in Kirchen, und er traf einen Sprayer, der von der Münchner Polizei erwischt wurde. Das Feature sucht nach Ursachen für den Vandalismus und schildert, wie Polizei, Justiz, Betreiber, Verwaltungen und Sozialdienste darauf reagieren.
Samstag 12:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

radioFeature


Samstag 13:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

BR-Klassik

Das Musik-Feature

imslpTablet oder Taschenpartitur? Noten im 21. Jahrhundert Von Thilo Braun Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Die Zahl der Musikalienhändler sinkt seit Jahren. Noten kaufen die Nutzer heute bei Amazon oder laden sie direkt bei kostenfreien Notenarchiven wie IMSLP herunter. Das ist ein Problem, auch für Notenverlage: Die Marktmacht großer Konzerte wie Amazon erhöht den Preisdruck, das Geschäft mit digitalen Noten auf eigenen Plattformen bringt kaum Einnahmen. Mittlerweile gelten schon stagnierende Umsätze für Verlage als Erfolg, große Investitionen gibt es seltener. Dabei bräuchte es gerade jetzt große Summen, um neue digitale Angebote wie Noten-Apps zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen. Denn die modernen Medien bieten ungeahnte Möglichkeiten, mit ihrer Verschmelzung von Bild und Ton, mit interaktiven und individuellen Angeboten. Ein Beitrag über die Zukunft der Noten im 21. Jahrhundert.
Samstag 14:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bremen Zwei

Feature

günter kunertDer kreuzfidele Pessimystiker von Walter Weber und Michael Augustin Vor 90 Jahren, am 6.März 1929, wurde Günter Kunert in Berlin geboren. Mit seinen Eltern, die Mutter ist Jüdin, überlebte er in seiner Heimatstadt Naziherrschaft und Krieg. Er war 21 Jahre alt, als 1950 in der DDR sein erster Lyrikband erschien, gefördert von Johannes R. Becher, dem Dichter und späteren Kulturminister der DDR. Auch der aus dem Exil zurückgekehrte Bert Brecht fand Gefallen an dem jungen Mann und machte sich dessen Talente zunutze. Als zweifelnder Utopist, Pessimist und kompromissloser Satiriker geriet Kunert in den 60er Jahren immer wieder in Konflikt mit den strammen literarästhetischen Reglementierungen durch die Kulturbürokratie, blieb aber Parteimitglied und durfte weiterhin ins westliche Ausland reisen. In den USA und in England verbrachte er längere Zeit als "Writer in Residence". 1975, nach Unterzeichnung des Schriftstellerprotests gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns, wurde Kunert aus der SED ausgeschlossen und siedelte 1979, ausgestattet mit einem Langzeitvisum, in die Bundesrepublik über, wo er seither als freier Schriftsteller in Kaisborstel bei Itzehoe in Schleswig-Holstein lebt. In ihrem weitgehend als Originaltonfeature angelegten Hörporträt aus dem Jahre 2009 lassen Michael Augustin und Walter Weber Freunde und Weggefährten des Dichters zu Wort kommen, darunter Ralph Giordano, Hans Bender, Michael Krüger und Wolf Biermann. Aber natürlich ist auch er selbst zu hören: der ungemein kreative und produktive Lyriker, Zeichner, Hinterglasmaler, Hörspiel- und Filmautor, Autobiograf, Essayist, Prosaminiaturist, Spielzeugsammler, Katzenfreund und skeptische Menschenbeobachter Günter Kunert. Produktion: Radio Bremen 2009
Samstag 18:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Feature

schlittenhundeSled Runners Über Schlittenhunde Von Janna Graham Regie: die Autorin Produktion: Südwestrundfunk / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 54"30 (Ursendung) Schlittenhunde in Kanada waren der Motorisierung zum Opfer gefallen. Jetzt kehren sie zurück. Schlittenhunde gehören zum Mythos der arktischen Zonen Nordamerikas. 1925 wurde der Husky Balto zur Legende, als er tausend Meilen durch Eis und Schnee lief, um Medikamente in ein Dorf zu bringen, wo die Diphterie ausgebrochen war. Heute sind die Rennhunde kleiner. Aber tausend Meilen laufen sie nach wie vor. Für die First Nations, die Indianer im Nordwesten Amerikas, waren Schlittenhunde einst überlebensnotwendig. Aber was bedeuten sie für die Weißen heute? Sind die Hunde mehr als ein lebendes Sportgerät? Welches Verhältnis haben Mensch und Tier? Janna Graham, geboren 1978 in Totonto, ist unabhängige Radioproduzentin in Kanada. Sled Runners
Samstag 18:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

BR-Heimat

Zeit für Bayern

Bayerischen ArmeeAkustische Reisen durch Bayerns Regionen Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Das Siegestor in München trägt stadtauswärts die Widmung "Dem Bayerischen Heere". Der Triumphbogen war ursprünglich dieser traditionsreichen Institution gewidmet, die eine wichtige Säule des Kurfürstentums Bayern und später der Monarchie darstellte. Als stehendes Heer war die Bayerische Armee 1682 ins Leben gerufen worden und nahm an vielen Kriegen teil, die wir heute noch vage aus dem Geschichtsunterricht kennen:Die Türkenkriege, der Spanische Erbfolgekrieg, der Siebenjährige Krieg. Auch beim Russlandfeldzug mit Napoleon und beim Frankreichfeldzug 1814 gegen Napoleon mussten bayerische Soldaten ihren Kopf hinhalten. Sie siegten im 70/71er Krieg an der Seite Preußensund verloren den Ersten Weltkrieg als Teil der Armee des Deutschen Kaiserreichs. Die Novemberrevolution 1918 machte der bayerischen Monarchie ein Ende, aber die Armee des Königs existierte noch ein paar Monate weiter. Erst am 25. August 1919 wurde die Bayerische Armee aufgelöst, in einer schlichten Zeremonie in München, zu der Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichswehrminister Gustav Noske angereist waren. Kaum mehr als ein nüchterner Verwaltungsakt - und das Ende der Bayerischen Armee war besiegelt. Claudia Decker erinnert in Zeit für Bayern an die düstersten Seiten eines Soldatenlebens in der Bayerischen Armee, etwa beim Russlandfeldzug mit Napoleon - genauso wie an die Traditionspflege mit Reservistenkrug und Sedantag seit dem Sieg im 70/71er Krieg jedes Jahr am 1. oder 2. September. Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Aufgeschlitzte Sitzpolster in der S-Bahn, mutwillig zerkratzte Fenster im Bus, abgetretene Autoseitenspiegel, Verwüstung von Veranstaltungsorten - das ist vor allem in Großstädten zu beobachten. Ob vorsätzlich oder aus Dummheit begangen - Sachbeschädigungen werden von den Behörden verfolgt. Der Ermittlungsaufwand der Polizei ist immens, zieht sich über viele Monate hin, oft ohne Erfolg. Werden aber Schuldige ermittelt, gibt es hohe Geldstrafen oder sogar Gefängnis. Was bewegt Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft zu solch sinnloser Gewalt Soll eine Botschaft vermittelt werden, oder geht es nur um das Ausleben angestauter Kräfte? Wo früher Kraftmeierei im Wirtshaus ausgetragen wurde, entlädt sich die Gewalt heute häufig bei Fußballveranstaltungen und schädigt oft Unbeteiligte. Andreas Höfig hat sich bei den Verkehrsbetrieben in Nürnberg und München zeigen lassen, welche immensen Schäden entstehen. Er sprach mit einem Schulrektor über den entgleisten Abi-Scherz, mit einem Bamberger Pfarrer über Vandalismus in Kirchen, und er traf einen Sprayer, der von der Münchner Polizei erwischt wurde. Das Feature sucht nach Ursachen für den Vandalismus und schildert, wie Polizei, Justiz, Betreiber, Verwaltungen und Sozialdienste darauf reagieren.
Samstag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

Zeit für Bayern

Bayerischen ArmeeOhne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Von Andreas Höfig Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Ohne Glanz und Gloria Das Ende der Bayerischen Armee im August 1919 Von Claudia Decker Das Siegestor in München trägt stadtauswärts die Widmung "Dem Bayerischen Heere". Der Triumphbogen war ursprünglich dieser traditionsreichen Institution gewidmet, die eine wichtige Säule des Kurfürstentums Bayern und später der Monarchie darstellte. Als stehendes Heer war die Bayerische Armee 1682 ins Leben gerufen worden und nahm an vielen Kriegen teil, die wir heute noch vage aus dem Geschichtsunterricht kennen:Die Türkenkriege, der Spanische Erbfolgekrieg, der Siebenjährige Krieg. Auch beim Russlandfeldzug mit Napoleon und beim Frankreichfeldzug 1814 gegen Napoleon mussten bayerische Soldaten ihren Kopf hinhalten. Sie siegten im 70/71er Krieg an der Seite Preußensund verloren den Ersten Weltkrieg als Teil der Armee des Deutschen Kaiserreichs. Die Novemberrevolution 1918 machte der bayerischen Monarchie ein Ende, aber die Armee des Königs existierte noch ein paar Monate weiter. Erst am 25. August 1919 wurde die Bayerische Armee aufgelöst, in einer schlichten Zeremonie in München, zu der Reichspräsident Friedrich Ebert und Reichswehrminister Gustav Noske angereist waren. Kaum mehr als ein nüchterner Verwaltungsakt - und das Ende der Bayerischen Armee war besiegelt. Claudia Decker erinnert in Zeit für Bayern an die düstersten Seiten eines Soldatenlebens in der Bayerischen Armee, etwa beim Russlandfeldzug mit Napoleon - genauso wie an die Traditionspflege mit Reservistenkrug und Sedantag seit dem Sieg im 70/71er Krieg jedes Jahr am 1. oder 2. September. Die Vandalen kommen! Kratzer und Dellen in der weißblauen Idylle Aufgeschlitzte Sitzpolster in der S-Bahn, mutwillig zerkratzte Fenster im Bus, abgetretene Autoseitenspiegel, Verwüstung von Veranstaltungsorten - das ist vor allem in Großstädten zu beobachten. Ob vorsätzlich oder aus Dummheit begangen - Sachbeschädigungen werden von den Behörden verfolgt. Der Ermittlungsaufwand der Polizei ist immens, zieht sich über viele Monate hin, oft ohne Erfolg. Werden aber Schuldige ermittelt, gibt es hohe Geldstrafen oder sogar Gefängnis. Was bewegt Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft zu solch sinnloser Gewalt Soll eine Botschaft vermittelt werden, oder geht es nur um das Ausleben angestauter Kräfte? Wo früher Kraftmeierei im Wirtshaus ausgetragen wurde, entlädt sich die Gewalt heute häufig bei Fußballveranstaltungen und schädigt oft Unbeteiligte. Andreas Höfig hat sich bei den Verkehrsbetrieben in Nürnberg und München zeigen lassen, welche immensen Schäden entstehen. Er sprach mit einem Schulrektor über den entgleisten Abi-Scherz, mit einem Bamberger Pfarrer über Vandalismus in Kirchen, und er traf einen Sprayer, der von der Münchner Polizei erwischt wurde. Das Feature sucht nach Ursachen für den Vandalismus und schildert, wie Polizei, Justiz, Betreiber, Verwaltungen und Sozialdienste darauf reagieren.
Samstag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren