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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude 'Nimm von uns, Herr, du treuer Gott'. Kantate für Soli, Chor, Streicher und Basso continuo, BuxWV 78 Amaryllis Dieltiens, Sopran Gemma Jansen, Alt Patrick Debrabandere, Tenor Paul Mertens, Bass Currende Leitung: Erik van Nevel Benjamin Britten Missa brevis für Knabenchor und Orgel D-Dur, op. 63 James O'Donnell, Orgel Chor und Chorsolisten der Westminster Cathedral London Leitung: David Hill Johann Sebastian Bach 'Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben'. Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 102 Lauren Armishaw, Sopran David Erler, Altus Marnix de Cat, Altus Charles Daniels, Tenor Harry van Berne, Tenor Harry van der Kamp, Bass Jelle Draijer, Bass Marnix de Cat, Countertenor David Erler, Countertenor Gesualdo Consort Amsterdam Leitung: Pieter-Jan Belder


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Indifferent" Von der Kunst der guten Entscheidung Von Michael Kinnen Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 275 Jahren: Der Schriftsteller und Philosoph Johann Gottfried Herder geboren


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Kammermusik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Das Prinzip "Recht statt Krieg" (1/2) Der Völkerrechtler Benjamin Ferencz im Gespräch mit Daniel Cil Brecher (Teil 2 am 1.9.2019) Benjamin Ferencz ist der letzte lebende Ankläger der Nürnberger Prozesse. Der 99-Jährige erzählt von seinen damaligen Erfahrungen, seiner Arbeit als Anwalt der Opfer von Kriegsverbrechen und seiner Förderung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, dessen Statut auf den Prinzipien von Nürnberg beruht. Durch einen Zufall wurde Benjamin Ferencz 1947 als 27-Jähriger zum Ankläger im Nürnberger Einsatzgruppen-Prozess ernannt. Er sprach sich damals entschieden gegen das Prinzip der Vergeltung aus und versuchte, die Verantwortlichen für eine der schrecklichsten Episoden des Krieges im Namen neuer, universeller Menschenrechtsprinzipien zur Rechenschaft zu ziehen. Die Suche nach einer Zukunft, in der diese Prinzipien nicht allein der Ahndung von Kriegsverbrechen dienen, sondern auch ihrer Verhütung, hat ihn nicht mehr losgelassen. Der Deutschlandfunk sendet dazu auch ein Feature von Daniel Cil Brecher: ,Auf die Beine schießen ist besser - Wieviel Schutz bietet das Völkerstrafrecht?' am 27. August 2019 um 19.15 Uhr. Der Ankläger


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Dorfkirche Wildenbruch Predigt: Pfarrer Michael Dürschlag Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Galerist Johann König im Gespräch mit Marietta Schwarz Sein Vater war jahrzehntelang einer der wichtigsten Akteure des Kölner Kunstbetriebs, bei seinem Onkel gingen die großen Künstler in der Verlagsbuchhandlung ein und aus, und er selbst ist blinder Galerist. Obwohl er kaum etwas sieht, gründete Johann König mit 20 Jahren eine Galerie in Berlin Heute zählt die KÖNIG GALERIE in einer umgebauten Kirche zu den zu den wichtigsten Orten für Gegenwartskunst. Johann König wurde 1981 in Köln geboren. Die Gegenwart großer Künstler und ihrer Werke gehörte zu seiner Kindheit. Sein Vater Kasper König war Kunstprofessor, Kurator und Museumsdirektor, sein Onkel Walther König Kunstbuchverleger. Er selbst erblindete als Kind bei einem Unfall fast vollständig, was ihn nicht davon abhielt, beruflich aufs Visuelle zu setzen. Und das in einem immer turbulenter werdenden Kunstmarkt. Der Galerist Johann König


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Spritzig und funkelnd mit drei L Das junge Indie Rock-Trio Sparkling Von Anja Buchmann Klar, direkt, strahlend: Die Songs der drei Kölner Musiker von Sparkling glänzen, grooven und bestechen durch oft minimalistische Gitarrenriffs, drängenden (Sprech-)Gesang und scharfe Bass- und Schlagzeuglinien. Ausgehend von Punk-Einflüssen entwickeln die Brüder Leon und Levi Krasel an Schlagzeug und Gitarre bzw. Gesang und Bassist Luca Schüten ihre Songs gemeinsam im Proberaum und überzeugen durch reflektierte, zuweilen politisch engagierte englische Texte. Auftritte in London haben sie sich vor einigen Jahren selbst organisiert, 2019 waren sie auf der c/o pop, und im Sommer bzw. Herbst spielen sie bei einigen Festivals und eine Klubtour mit ihrem Debütalbum ,I want to see everything'. Sparkling als neuer Stern am Indie-Rock-Himmel?


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Aliens im Ozean Der Geist der Kraken und Tintenfische Von Volkart Wildermuth Wer einem wirklich fremden Verstand begegnen will, der braucht vor allem eine Tauchermaske. Im Ozean leben die Genies unter den Weichtieren, die Tintenfische. Sie haben ein gutes Gedächtnis, zeigen sehr flexibles Verhalten, sind neugierig und verspielt. Vor allem sind sie anders. Ein Gutteil des Nervensystems eines Oktopus steckt nicht im Kopf, sondern in den acht Armen, vielleicht haben sie so etwas wie einen kollektiven Geist. Sepien bieten auf ihrer Haut ein buntes Farbenspiel, selbst im Schlaf bilden sie Muster. Sichtbare Träume? Affen und auch Krähen denken als Wirbeltiere ähnlich wie Menschen. Forscher untersuchen den ganz eigenständigen Evolutionsweg der Aliens im Ozean um zu erfahren, ob es noch andere Spielarten der Intelligenz gibt.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Die heile Welt des Verbrechens Stephan Derrick und die BRD Von Rafael Jové Regie: der Autor Produktion: rbb 2018 24 Jahre lang ermittelte Derrick im Fernsehen. Weltweit. Die gleichnamige Serie ist Deutschlands Exportschlager und machte Schauspieler Horst Tappert zum Weltstar. Heute wirkt die Krimi-Reihe verstaubt, verrät aber einiges über die Zeit ihrer Entstehung und ihre Macher. Oberinspektor Stephan Derrick erschien zum ersten Mal 1974 auf dem Bildschirm. Groß, aufrecht, nicht sonderlich schön. Dennoch wurde er die erfolgreichste deutsche Serienfigur aller Zeiten und zum Botschafter des guten Deutschen. Ein höflicher Beamter im Maßanzug, der ruhig, aber beharrlich seine Fragen stellt. Als 1998 die letzte Folge der TV-Reihe lief, war Schauspieler Horst Tappert längst ein Weltstar. Zwölf Jahre später wurde der Darsteller des tadellosen Beamten posthum als Mitglied der Waffen-SS enttarnt. Öffentlichkeit und Sender waren entsetzt, die Serie wurde seitdem nicht mehr wiederholt. Mit einigen Jahrzehnten Abstand und im Licht des wachsenden Interesses an den skurrilen und düsteren Seiten der alten BRD lohnt sich ein erneuter Blick in die Derrick-Welt. Die heile Welt des Verbrechens


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Beethovenfest Bonn 2018 Rheinischer Originalklang Andrea Luchesi Requiem für Soli, Chor und Orchester Ludwig van Beethoven Kantate auf den Tod Josephs II. für Soli, Chor und Orchester, WoO 87 Dorothee Mields, Sopran Anne­Kathrin Laabs, Alt Martin Koch, Tenor Thomas de Vries, Bariton Vox Bona Kammerchor der Kreuzkirche Bonn, Karin Freist-Wissing l'arte del mondo Leitung: Werner Ehrhardt Aufnahme vom 5.9.2018 aus der Kreuzkirche in Bonn Am Mikrofon: Johannes Jansen Als Andrea Luchesi zum Hofkapellmeister in Bonn ernannt wurde, wartete eine Fülle von Aufgaben auf ihn. Zum Glück war er vorbereitet, auch auf Trauerfälle. Im Notengepäck, das er aus Italien mitbrachte, waren Teile einer Totenmesse, die sich bei Bedarf mit anderen Kompositionen zu einem feierlichen Requiem vervollständigen ließen, wie es in Bonn dann auch bei verschiedenen Anlässen nachweislich geschah. Nicht nur mit ihrer Rekonstruktion eines solchen Luchesi-Requiems werden Werner Ehrhardt und sein Orchester L'arte del mondo ihrem Ruf als Ausgrabungsspezialisten gerecht, sondern auch mit einem nahezu unbekannten Bonner Jugendwerk von Beethoven: der Kantate auf den Tod Josephs II. Mit von der Partie sind der Kammerchor Vox Bona und eine Schar handverlesener Vokalsolisten, an ihrer Spitze die großartige Dorothee Mields. Bonner Wurzeln und Spuren eines Genies


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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