Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Informationen am Abend

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann Kantate am Sonntag Quasimodogeniti für Sopran, Altblockflöte und Basso continuo Ingrid Schmithüsen, Sopran Il Concertino Köln Bernardo Pasquini 'Variazioni capricciose' für Orgel Andrea Marcon, Orgel Johann Sebastian Bach 'Am Abend aber desselbigen Sabbats'. Kantate zum Sonntag Quasimodogeniti für Soli und Orchester, BWV 42 Ulrike Hofbauer, Sopran Irène Friedli, Alt Bernhard Berchtold, Tenor Markus Volpert, Bass Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Sie haben den Herrn weg genommen! Maria Magdalenas Ostergeschichte nach Johannes Von Susanne Krahe Evangelische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Völkerbundsatzung wird verabschiedet


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Vokalmusik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Großstadt gestalten - Urbanität im Wandel Der Architekturtheoretiker Wolfgang Sonne im Gespräch mit Jochen Rack Was können Architekten tun, um eine neue Unwirtlichkeit der Städte zu verhindern? Wie können sie Lebensräume schaffen, in denen Menschen sich zuhause fühlen? Wolfgang Sonne dringt auf die grundsätzlichen Fragen des Städtebaus. In den Zeiten wachsender Metropolen wird viel gebaut, aber die Städte werden dadurch nicht unbedingt schöner und lebenswerter. Oft stapeln Investoren bloß einfallslos Wohnfläche übereinander und kümmern sich nicht um eine lebendige Infrastruktur. Zwar haben sich die Stadtplaner inzwischen von der Idee der funktionsgetrennten, autogerechten Stadt verabschiedet, doch ist die Verdichtung in urbanen Quartieren mit hoher architektonischer Qualität noch immer die Ausnahme. Wie kann man heute Städte bauen, in denen es nicht zur sozialen Entmischung und Gentrifizierung kommt? Wie kann und muss gebaut werden, um das Wohnen, Leben und Arbeiten in einer sozial gemischten, ökologisch funktionierenden Stadt attraktiv zu machen? Diese Fragen erörtert Jochen Rack mit dem Architekturtheoretiker Wolfgang Sonne. Wolfgang Sonne ist seit 2007 Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund. Er ist ebenfalls wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW sowie stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst. Sonne veröffentlicht zahlreiche Beiträge zur Architektur und Stadtbaukunst in Zeitschriften und Zeitungen. Sein Buch ,Urbanität und Dichte im Städtebau des 20. Jahrhunderts' erschien 2014. Großstadt gestalten - Urbanität im Wandel


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Stadtpfarrkirche St. Georg in Amberg Predigt: Dekan Markus Brunner Katholische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt Reisen anno dazumal Aus "Baedecker's Handbuch für Schnellreisende" Grünes Naturwunder Die Kanalinsel Jersey Hinterlassenschaften Kurioses aus dem Fundbüro der Deutschen Bahn Unterhalb der Kampenwand Der Torfbahnhof Rottau in Oberbayern Am Mikrofon: Andreas Stopp


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Meeresbiologin Nicole Dubilier im Gespräch mit Michael Langer Ursprünglich wollte sie Balletttänzerin werden, wozu sie auch die Begabung mitbrachte. Doch dann schlug sie eine naturwissenschaftliche Laufbahn ein und wurde schließlich als international renommierte Mikrobiologin mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet. Prof. Dr. Nicole Dubilier ist Direktorin am Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie und Professorin für Biologie an der Universität Bremen. Ihr Spezialgebiet ist die Symbioseforschung, ihre Forschungsobjekte findet sie in der Tiefsee. Dort untersucht sie die ökologischen und evolutionären Verbindungen zwischen Bakterien und wirbellosen Lebewesen. Die Meeresbiologin Nicole Dubilier


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Von Geistern, Märchen und düsterer Theatralik Die englische Band Esben and The Witch Von Paul Baskerville ,Esben and the Witch' ist der Titel eines dänischen Märchens aus dem Jahr 1889. Die Band gleichen Namens wurde 2008 in Brighton in England gegründet. Auch auf dem neuen, fünften Album ,Nowhere' ist das Trio sich treu geblieben und schafft wieder seine typische musikalische Brücke von Gothic Rock über Post Rock bis hin zu Metal. Der gemeinsame Nenner zu den Vorbildern Siouxie and the Banshees ist - neben gewisser Ähnlichkeit in der Namensgebung - stark mit Atmosphäre geladene, emotionale, immer leicht düstere Musik. Die Songs sind melancholisch, theatralisch, der verhallte Gitarrensound ist zwar bombastisch, der Hall endet jedoch stets vor dem Kitsch. Dafür sind die Arrangements zu reduziert, und Sängerin Rachel Davies beherrscht souverän die Feinheiten stimmlicher Nuancierung.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Einer gegen alle Der universelle Grippeimpfstoff vor dem Durchbruch Von Joachim Budde Wer eine Grippe hat, der merkt das. Selbst gesunde junge Menschen kann das Influenza-Virus für Tage umhauen. Allein in der Saison 2017/18 starben in den Vereinigten Staaten 80.000 Menschen, davon waren 90 Prozent 65 Jahre oder älter. Dabei gibt es schon seit 75 Jahren eine Impfung gegen die Grippe. Aber das Virus ist so vielseitig und wandelbar, die Herstellung der Vakzine so langwierig, dass der Erreger jedes Jahr aufs Neue zuschlagen kann. Die Jagd auf das Grippe Virus gleicht einer Jagd auf ein Phantom. Ein Impfstoff, der gegen alle Grippe-Stämme wirkt und viele Jahre lang schützt, ein universeller Grippeimpfstoff also, schien die längste Zeit unerreichbar. Doch das ändert sich jetzt.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Die Gewinner Oder: Vom Verlieren Von Martin Becker und Tabea Soergel Regie: Susanne Krings Produktion: Dlf 2016 Wir wollen ständig gewinnen. Wenn wir zum Schnäppchenpreis einkaufen, den günstigsten Versicherungstarif finden, den Urlaub billiger buchen als der Nachbar - dann stehen wir auf der Gewinnerseite. Obwohl man doch weiß, dass auf jeden Gewinner mindestens ein Verlierer kommt. Ein Gewinnspiel im Selbstversuch: Mit etwas Geld wollen die Autoren selbst zocken. Parallel kommen ein Spielwissenschaftler und ein Suchtberater zu Wort. Dazu: Geschichten aus den höllischen Spielparadiesen und dem Lottogewinner-Zimmer. Aber geht es uns wirklich ums Gewinnen - oder um den Weg dorthin? Die Gewinner


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Forum neuer Musik 2019 ,Postmigrantische Visionen' Schritte, Übergänge, Metamorphosen Hermann Keller Ihr sollt die Wahrheit erben (Ausschnitt) Constance Ricard, Stimme und Violoncello Eres Holz Kataklothes Zeynep Gedizlioglu In Schritten Jamilia Jazylbekova ÜberGrenzen Farzia Fallah Unter Bewunderung der Farben Ensemble Aventure Aufnahmen vom 5.4.2019 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Egbert Hiller Farzia Fallah, Zeynep Gedizlioglu, Jamilia Jazylbekova, Eres Holz und Samir Odeh-Tamimi standen beim Forum 2019 exemplarisch für die große Internationalität der neuen Musik in unserem Land. Sie kamen vor etlichen Jahren aus dem Iran, der Türkei, aus Israel sowie aus Kasachstan und gehören zu den vor allem jüngeren Künstlerinnen und Künstlern, die sich im wiedervereinigten Deutschland niedergelassen haben. Sie haben in Bremen, Köln oder Berlin studiert und tragen heute zur Substanz und Vielfalt der hiesigen zeitgenössischen Musizierszene bei. Das Ensemble Aventure aus Freiburg seinerseits hat im internationalen Kulturaustausch Pionierarbeit geleistet und langjährige Beziehungen zu nichteuropäischen Szenen neuer Musik aufgebaut. Für Wolfgang Rüdiger, den künstlerischen Leiter der Formation, verbindet sich mit dem Kölner Konzert die Intention einer Farbvielfalt der Kulturen, in der die einzelnen Werke sinnbildlich miteinander korrespondieren. Beim Forum vorangestellt war eines der letzten Werke von Hermann Keller, der als Komponist, Pianist und kritischer Geist zu den Vertretern der ostdeutschen Avantgarde zählte. Sein Poem ,Ihr sollt die Wahrheit erben' nach Anita Lasker-Wallfischs gleichnamigem Buch interpretierte die junge französische Cellistin Constance Ricard.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Sternstunden des Soul Jazz - die Brüder Nat und Julian "Cannonball" Adderley Der Aufbruch in den Electric Jazz - 50 Jahre Miles Davis ,In A Silent Way' 100. Geburtstag von Nat King Cole Am Mikrofon: Michael Kuhlmann


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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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03.00 Uhr

 

 

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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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