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Dietmar Rebmann, München Katholische Kirche

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Vor 20 Jahren: In Syrien wird Baschar al-Assad als Präsident vereidigt

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Europa heute

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Tag für Tag

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Stimmungsbild Corona und die junge Generation Am Mikrofon: Michael Roehl Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de

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Berichte, Meinungen, Rezensionen

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Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.04 Uhr
Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19.09 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Mikrokosmos - Die Kulturreportage

Drei Künstlerinnen und Künstler über die selbstgewählte Isolation Hunger nach Einsamkeit Von Gaby Hartel Künstler brauchen Rückzugsräume - auch wenn ihn en das Leben in Isolation manchmal schwerfällt. Sie stehen damit in einer Tradition, in der Alleinsein als Voraussetzung für Produktivität gilt. Magne Furuholmen, Keyboarder der Band a-ha, die Künstlerin A K Dolven und die Choreografin Doris Ulrich erzählen davon. Jenseits der Vorstellung von der Einsamkeit als einer ausgrenzenden Krankheit, sucht "Mikrokosmos"-Reporterin Gaby Hartel mit den drei befreundeten Kunstschaffenden nach einer psychoästhetischen Beschreibung dieses Zustands. Bei virtuellen Besuchen, bei den Gesprächspartnern zu Hause, treten drei Hauptmotive für den ambivalenten Hunger nach Einsamkeit hervor: Magne Furuholmen, Texter und Keyboarder der norwegischen Band a-ha, fühlt eine lebensrettende Distanz zur lauten Popindustrie, wenn er sich als Dichter und Grafikkünstler in sein Osloer Atelier zurückzieht. Die norwegische Künstlerin A K Dolven hingegen beschreibt den räumlichen und zeitlichen Fokus als Voraussetzung für einen engagierten Dialog mit der Welt. Ihr Atelier auf den Lofoten und ihr Haus in Oslo empfindet sie dabei als Schleusen zwischen innen und außen. Für die österreichische Choreografin Doris Uhlich sind ein Boot und ein Wald am Attersee Magnetpunkte der Ruhe. Aber es sind auch Orte, an denen sie sich manchmal von der Welt ausgeschlossen fühlt. In Zeiten der staatlich verordneten Selbstisolation denken die drei über den Unterschied von selbstgewählter und auferlegter Einsamkeit nach.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Das Feature

Rechte Kulturstörung Eine Bestandsaufnahme Von Agnes Steinbauer Regie: Claudia Kattanek Produktion: Deutschlandfunk 2020 Ein Afrikaner als Hauptmann von Köpenick? Unmöglich! Erinnerung an den Nationalsozialismus? Nestbeschmutzung! Homosexuelle auf der Bühne? Missbrauch öffentlicher Mittel! "Kunst und Wissenschaft sind frei", steht in Artikel 5 des Grundgesetzes. Dort ist auch die Meinungsfreiheit garantiert, die Rechtsextreme gegen Andersdenkende nutzen. Rechtspopulisten fordern, dass aus der deutschen Kultur verschwinden soll, was nicht ihren nationalen Werten entspricht. Was nicht ins "völkische" Weltbild passt, wird infrage gestellt und angegriffen. Rechtspopulisten verstehen Kultur mehr und mehr als politische Kampfzone. Sie stören Theatervorstellungen, verbreiten Hassmails, stellen rassistisch motivierte Anfragen in Parlamenten oder versuchen, Kultureinrichtungen den Geldhahn abzudrehen. Seit 2016 sind in Deutschland über 40 solcher Fälle aktenkundig. In Berlin wollte die AfD die Etats von drei missliebigen Theatern kürzen - darunter den des Friedrichstadt-Palastes. Zuvor hatte Intendant Berndt Schmidt der AfD vorgeworfen, eine ausländerfeindliche Stimmung gegen sein multikulturelles Ensemble zu schüren und ein Klima der Angst zu verbreiten. Im Stuttgarter Landtag verlangte man eine Offenlegung der Staatsangehörigkeit von Künstlern an Opernhäusern und Theatern Baden-Württembergs. In Sachsen-Anhalt forderte die AfD im Landesparlament die Vermittlung nationaler Identität als Aufgabe des deutschen Theaters ... Wohin führt das alles? Rechte Kulturstörung. Eine Bestandsaufnahme

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
On Stage

Scheinwerferlicht und dunkle Schatten Nick Cave & The Bad Seeds Aufnahme vom 13.2.2013 im Admiralspalast Berlin Am Mikrofon: Manuel Unger 2013 ist die Welt von Nick Cave noch in Ordnung: Sein 15. Studioalbum "Push The Sky Away" wird vier Wochen nach seinem Berliner Konzert veröffentlicht und ist ein weiterer Meilenstein in der Diskografie des Meisters der düsteren Klänge. Mit seiner tiefen Baritonstimme durchdringt er die Herzen seiner Fans. Heute, 2020, wissen wir, dass den Musiker und seine Familie nur gut zwei Jahre später ein Schicksalsschlag erschüttern wird, der einen tiefen Einschnitt in sein Leben bringt: Im Juli 2015 stürzt Caves damals 15-jähriger Sohn Arthur im LSD-Rausch eine Klippe in Brighton hinunter und stirbt. Beim Konzert aus dem Jahr 2013 spielen sich die Musiker durch die Setliste aus der über 30-jährigen Bandgeschichte, ein Auf und Ab rockiger, mitreißender Stücke wie "Jubilee Street" oder "The Mercy Seat" bis hin zu Spokenword-artigen Gedichtsvertonungen wie dem Titeltrack "Push The Sky Away" oder "We No Who U R". Nick Cave zieht seine Fans in seine Gedankenwelt und lässt den Spannungsbogen nie abreißen. Heute wie damals. Nick Cave & The Bad Seeds

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Milestones - Jazzklassiker

Sergio Mendes & Brasil 66 "Stillness" (1970) Am Mikrofon: Harald Rehmann "Mas Que Nada", "The Look Of Love", "Scarborough Fair" - Neuinterpretationen dieser und anderer Erfolgssongs in jazzigem Latin-Groove machten Sérgio Mendes weltberühmt. Kaum bekannt ist dagegen sein stilistisch wohl ambitioniertestes Album "Stillness". Mit der letzten Produktion seiner erfolgreichen Gruppe Brasil ' 66 ging Sérgio Mendes zwar nicht völlig neue Wege, denn das bekannte Klangbild mit zwei Vokalistinnen und der typischen Mischung aus Bossa, Samba, Jazz und elegantem US-Pop kommt auch hier zur Geltung. Aber es gibt auf "Stillness" auch entspannten Funk, originär brasilianische Songkultur, lyrisch-introvertierte Balladen und - ganz ungewohnt - Sologesang. Der Sound wurde zudem beeinflusst von Umbesetzungen sowohl der Instrumental- als auch der Vokalsektion noch während der Studioaufnahmen. Kein Wunder, dass "Stillness" seinerzeit nicht so gut ankam wie seine populären Vorgängeralben. Erst viel später fand dieses besondere Werk die Anerkennung, die es verdient.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Blue Crime

The Puppet Master Enemies (5/5) Von Gabriel Gatehouse Regie: Neal Razzell Produktion: BBC Radio Current Affairs 2019 Am Mikrofon: Pascal Fischer Er ist einer der schillerndsten und einflussreichsten Persönlichkeiten Russlands, dennoch ist er einer breiten Öffentlichkeit unbekannt: Wladislaw Surkow. Die Geschichte dieses Marionettenspielers führt ins Zentrum dessen, was das verwirrende Russland von heute ausmacht. Surkow erkennt einen Ex-Spion mit Präsidentschaftspotenzial und verwandelt ihn in einen Weltpolitiker. Er erschafft Oppositionsbewegungen aus dem Nichts und hat die Nachrichtendirektoren der Nation auf Kurzwahl. Milliardäre suchen seinen Rat. Er führt nebenbei sogar einen eigenen kleinen Krieg und steht im Zentrum der Pattsituation zwischen Ost und West. Gabriel Gatehouse, ehemaliger Ukraine-Korrespondent der BBC, hatte Zugriff auf ein Dossier durchgesickerter E-Mails von Surkows Kremlbüro. Nach zehnjähriger Berichterstattung über Russland und seine Kriege machte sich Gatehouse auf die Suche nach dem Mann, der die Fäden zieht. Eine Reise - abwechselnd dramatisch, überraschend und surreal, vom Schlachtfeld über das Theater bis zum Kreml selbst. Das Ziel? Die Welt der Alternativen Wahrheiten, in der wir heute leben. Die Serie erhielt im Jahr 2019 den Prix Europa als beste Radio-Investigation. Wir strahlen sie im englischen Original aus. The Puppet Master - Enemies (5/5)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Wonderful-lee! Eine Radionacht in memoriam Lee Konitz In Concert Aktuelle Veröffentlichungen von Club- und Konzert-Auftritten Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt Die Sendung erinnert an Lee Konitz, einen der einflussreichsten Innovatoren des Cool Jazz, an Stationen seiner Karriere und einige seiner wichtigsten Platten - unter eigenem Namen und als Sideman u.a. bei Claude Thornhill, Miles Davis und Lennie Tristano. Über Monate hat die Corona-Krise das Live-Erlebnis von Musik verhindert. Neue Jazz-Tonträger aber liefern gelungene Live-Auftritte zum Nachhören, aufgenommen in Clubs, Konzerthallen und auf Festivals. Mit Musik von Chick Corea, Timo Lassy und Gerald Cleaver führt Karsten Mützelfeldt durch diese Radionacht. Hinzu kommen Mitschnitte aus den Archiven der ARD mit Vincent Peirani, Lyle Mays, Martial Solal und den Brecker Brothers.

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

03.00 Uhr
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03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten