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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

06.00 Uhr
Nachrichten

06.30 Uhr
Nachrichten

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Morgenandacht

Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen Evangelische Kirche

06.50 Uhr
Interview

07.00 Uhr
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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen

07.15 Uhr
Interview

07.30 Uhr
Nachrichten

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Börse

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Sport am Morgen

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Nachrichten

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Interview

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Wirtschaftsgespräch

08.47 Uhr
Sport am Morgen

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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: In Lüneburg beginnt der Bergen-Belsen-Prozess

09.10 Uhr
Europa heute

09.30 Uhr
Nachrichten

09.35 Uhr
Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

10.00 Uhr
Nachrichten

10.08 Uhr
Marktplatz

Vielfalt der Äpfel: geschmackvoll, allergieverträglich, schädlingsresistent Am Mikrofon: Susanne Kuhlmann Hörertel.: 00800.4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Vom Adamsapfel bis zum Zimtapfel: Es gibt es tausende Sorten von Äpfeln, die sich in Geschmack und Bissfestigkeit, Farbe und Form unterscheiden. Eine größere Auswahl als im Supermarkt bieten Wochenmärkte und Anbauer. Manche haben sich auf traditionelle Sorten ihrer Gegend spezialisiert, die Kunden zum Beispiel als Apfelbaum-Paten selber ernten können. An Boden und Klima angepasste Sorten gedeihen auch problemlos im eigenen Garten; vorausgesetzt, eine passende Befruchtersorte wächst nahe bei. Äpfel sind unser wichtigstes Obst, aber immer mehr Menschen reagieren allergisch darauf. Als Saft, im Kuchen oder als Apfelmus vertragen viele sie aber. Und manche Sorten können sie sogar frisch essen, ohne dass Lippen, Zunge und Hals jucken oder anschwellen. Was steckt hinter der Unverträglichkeit und welche Sorten sind für Apfelallergiker geeignet? Wo finden sich Anbauer, die alte oder seltene Sorten mit besonderem Geschmack anbieten? Wie lässt sich die Ernte aus dem Garten lagern und verarbeiten?

10.30 Uhr
Nachrichten

11.00 Uhr
Nachrichten

11.30 Uhr
Nachrichten

11.35 Uhr
Umwelt und Verbraucher

11.55 Uhr
Verbrauchertipp

Manche Paketdienste nehmen auch Pakete mit

12.00 Uhr
Nachrichten

12.10 Uhr
Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12.30 Uhr
Nachrichten

12.50 Uhr
Internationale Presseschau

13.00 Uhr
Nachrichten

13.30 Uhr
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Wirtschaft am Mittag

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Deutschland heute

14.30 Uhr
Nachrichten

14.35 Uhr
Campus & Karriere

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15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

15.30 Uhr
Nachrichten

15.35 Uhr
@mediasres

Das Medienmagazin

16.00 Uhr
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16.10 Uhr
Büchermarkt

16.30 Uhr
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16.35 Uhr
Forschung aktuell

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Wirtschaft und Gesellschaft

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17.35 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
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18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Dlf-Magazin

20.00 Uhr
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20.10 Uhr
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
JazzFacts

Ideen im Überfluss Der schwedische Saxofonist Otis Sandsjö und sein "Liquid Jazz" Von Thomas Loewner Der in Berlin lebende schwedische Saxofonist Otis Sandsjö hat sich in den letzten Jahren zu einem der innovativsten Jazzmusiker Europas gemausert. Mit seinem "Liquid Jazz" hat er ein Konzept entwickelt, bei dem sich Jazz und andere populäre Musikstile permanent durchdringen und kaum noch voneinander zu trennen sind. Otis Sandsjös Weg zum Jazzsaxofonisten war alles andere als geradlinig. Er begann einst als Kinderdarsteller in einer schwedischen Fernsehserie. Später wurde er Sänger in einer Reggae-Band. Heute, als Saxofonist, bezieht der 33-Jährige mit großer Selbstverständlichkeit erweiterte Techniken wie Zirkularatmung, den Einsatz von Klappengeräuschen oder Mehrstimmigkeit in sein Spiel ein. Seit 2016 lebt Sandsjö in Berlin. Dort entwickelte er gemeinsam mit dem Bassisten und Produzenten Petter Eldh seine aktuelle, ganz individuelle Musik, die er als "Liquid Jazz" bezeichnet, zu hören auf bisher zwei CDs seines Projektes Y-Otis. Jazz, Hip-Hop, elektronische Musik und Ambient gehen darin Hand in Hand. Sandsjö lässt diese Stile so organisch ineinanderfließen, dass ein schlüssiger, unverwechselbarer Gesamtsound entsteht. Möglich macht das auch eine aufwändige Produktion, bei der jedem Detail größte Aufmerksamkeit geschenkt wird. Zugleich gelingt Sandsjö und Petter Eldh damit eine auf Offenheit und Überraschungen angelegte Musik. Ideen im Überfluss

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Neue Wege Vor 50 Jahren gründete sich das Alban Berg Quartett Von Christoph Vratz Das Kürzel wirkt rätselhaft: ABQ. Ein Geheimcode? Musikfreunde auf der ganzen Welt wissen, dass mit dieser Abkürzung so etwas wie die Beatles der Kammermusik gemeint sind: das Alban Berg Quartett, das sich vor 50 Jahren gegründet hat. Als die Karriere in den frühen 1970er-Jahren Fahrt aufnahm, wirkten die Pläne der vier jungen Musiker ungewöhnlich: Musik der Zweiten Wiener Schule wurde von anderen Streichquartetten gemieden, und Vollzeit-Quartette, die nicht aus hauptberuflichen Orchestermusikern bestanden, galten als Seltenheit. Zielstrebig und eigenwillig verlief der Beginn der ABQ-Laufbahn. Das bekamen auch die Plattenfirmen zu spüren. Am Ende, nach einer fast vier Jahrzehnte währenden Erfolgsgeschichte, stehen nicht nur knapp 200 Einspielungen und Millionen-Auflagen, sondern auch ein Erbe, das zahlreiche Nachwuchsquartette bis heute beeinflusst.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

01.30 Uhr
Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)

02.10 Uhr
Dlf-Magazin

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02.57 Uhr
Sternzeit

03.00 Uhr
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03.05 Uhr
Weltzeit

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03.30 Uhr
Forschung aktuell

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03.52 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
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04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr