Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWelt

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Ihre Kinder Wie eine Nürnberger Band den Deutsch-Rock ins Rollen brachte Von Frieder Käsmann Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Für die einen sind sie eine Legende, die anderen wissen gar nichts von ihnen: Eine Nürnberger Band mit dem befremdlichen Namen "Ihre Kinder" war die erste westdeutsche Rock-Gruppe, die deutsche Texte verwendete, lange vor Udo Lindenberg und den Politrockern von "Ton Steine Scherben". Heute ist es kaum mehr vorstellbar, dass die Rockmusik für die deutsche Sprache erst mühsam "erobert" werden musste. Aber bis 1968 gab es keine einzige Rockband, die deutsch sang! Von einigen wenigen und wenig überzeugenden Ausnahmen (die Beatles mit "Komm, gib mir deine Hand" und andere) einmal abgesehen, kamen deutsche Texte bis dahin nur im Schlager und in der Volksmusik vor. Die Nürnberger Band brach dieses ungeschriebene Gesetz und schrieb in fünf Jahren und mit fünf LPs deutsche Rockgeschichte. "Ihre Kinder" waren die ersten, waren die Pioniere des Deutschrock. Aber den Ruhm und das Geld ernteten letztendlich andere. Auf den Spuren einer Band, die es nicht verdient hat, vergessen zu werden, und die 1969, vor 50 Jahren also, ihre erste LP veröffentlichte. BR 2018


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Unser Dorf hat Zukunft Ein Wettbewerb im Wandel Von Susanne Roßbach Ratschn regional - Marktplatz quo vadis? Von Tanja Gronde Wiederholung um 21.05 Uhr Unser Dorf hat Zukunft - Ein Wettbewerb im Wandel Von Susanne Roßbach Unter dem Motto "Unser Dorf soll schöner werden" begann 1961 die Geschichte des Dorfwettbewerbes, damals als reiner Blumenschmuckwettstreit. Kriegsschäden sollten übertüncht werden, ein optisch vorbildliches Ortsbild war das Ziel. Mittlerweile lautet der Titel "Unser Dorf hat Zukunft". Das Ziel heute ist, die Menschen dazu zu bewegen "die Zukunft ihrer Dörfer aktiv in die eigenen Hände zu nehmen", heißt es in der Ausschreibung. Der Wettbewerb ist zu einem Instrument der Dorfentwicklung geworden. Das Dorf Hellmitzheim, ein Stadtteil von Iphofen im Landkreis Kitzingen, wurde im vergangenen Jahr im Landesentscheid mit Gold ausgezeichnet. Susanne Roßbach begleitet die Hellmitzheimer auf ihrem Weg zum Bundeswettbewerb. Sie drückt mit ihnen die Schulbank in der Schule der Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim, erzählt von den Beratungsmöglichkeiten durch das Amt für ländliche Entwicklung und den vielen Überraschungen, die sich aus der Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" ergeben können. Ratschn regional - Marktplatz quo vadis? Von Tanja Gronde Der Wochenmarkt ist zurück. Oder war er nie weg? Jedenfalls ist er angesagt. Es gibt ein Bewusstsein für regionale und saisonale Waren. Und den Ratsch gibt's gratis dazu. Doch wie steht es um die Zukunft des Wochenmarktes? Der durchschnittliche Kunde ist 50 plus ... Um die Märkte attraktiv für Jüngere zu machen, gibt es erstmalig im Münchner Raum Abendmärkte-Einkaufen mit Kinderbespaßung und Biergarten-Atmosphäre. Im Neubauviertel in Schwabing wurde von Anfang an ein Markt geplant und im April eröffnet, damit sich Menschen treffen und der Einzelhandel nicht ausstirbt. Doch tun sich gerade Umlandgemeinden schwer ihren Marktplatz zu bespielen: durch viele rollen Lastwagen, auch um die Bestellungen aus dem Internet zu bringen. Dort hat der Marktplatz 24 Stunden geöffnet. Tanja Gronde besucht den Marktplatz im Wandel der Zeit.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

50 Jahre nach Neil Armstrong Warum es einen neuen Wettlauf zum Mond gibt Von Raphael Smarzoch Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Über 500 Millionen Menschen haben die erste bemannte Mondlandung 1969 im Fernsehen verfolgt. Im "Space Age" war die Begeisterung für die Raumfahrt grenzenlos. Die USA und die Sowjetunion versuchten sich beim Wettlauf ins All gegenseitig zu übertrumpfen. Nachdem die NASA das Apollo-Programm beendet hatte, wurde es ruhiger um die Mondraumfahrt. Schlagzeilen machten eher Sonden auf dem Mars. In letzter Zeit wird der Erdtrabant aber wieder attraktiver. Die USA, Europa, Indien, Japan, Russland und China - alle wollen (wieder) zum Mond fliegen. Schon in fünf Jahren könnte es eine Mondstation geben. Wissenschaftler träumen sogar von einem "Moon Village", in dem Kollegen aus verschiedenen Ländern zusammen forschen. Im Gegensatz zu den 1960er und 1970er Jahren geht es aber nicht nur um ein technologisches Kräftemessen zweier Großmächte. Heute stehen wirtschaftliche Interessen im Vordergrund. Im "radioFeature" erinnert sich Harro Zimmer, der die Mondlandung live kommentierte, an das Ereignis vor 50 Jahren. Astronauten und Wissenschaftler beantworten die Frage, welche Rolle der Mond für die Raumfahrt der Zukunft spielt. Es geht um Teleskope auf der dunklen Seite des Mondes, ein Sprungbrett ins All und Superbrennstoffe.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel von Oskar Maria Graf "Unruhe um einen Friedfertigen" (2/2)

Unruhe um einen Friedfertigen (2/2) Von Oskar Maria Graf Mit Walter Schmidinger, Hans Baur, Christa Berndl, Fritz Straßner und anderen Komposition: Biermösl Blosn Regie und Realisation: Ulrich Heising BR/SWF 1984 "Unruhe um einen Friedfertigen" hat mich während der ganzen Lektüre erfreut. Es ist einer der seltenen Romane, denen man mit Vertrauen folgt. Schwach wird er niemals werden, gewiss auch nicht falsch. Der Verfasser steht auf eigenem Boden, "da feit si nix". Nun ist Realismus etwas Sicheres, realistische Romane wird es immer geben, dafür bleiben sie oft mittelmäßig. Dieser nicht. Seine intensive, gesteigerte Wirkung gelangt mehr als einmal zu alleräußersten Romanszenen, ich fand mich in der - nicht mehr häufigen - Kunst der Meister. Dem Verfasser muss gedankt werden." (Thomas Mann an Oskar Maria Graf) Oskar Maria Graf, geboren 1894 in Berg, gestorben 1967 in New York. 1913 erste Gedichte in den Zeitschriften "Aktion und Sturm". 1917 wegen pazifistischer Einstellung Einlieferung in eine psychiatrische Anstalt. 1933 Flucht vor dem Nationalsozialismus, 1938 Ankunft in New York, 1958 amerikanischer Staatsbürger. Bekannte Veröffentlichungen unter anderem: "Das bayrische Dekameron" (1928), "Kalender-Geschichten" (1929), "Anton Sittinger" (1937), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Die Eroberung der Welt" (1949), "Die Flucht ins Mittelmäßige" (1959). Weitere BR-Hörspieladaptionen unter anderem: "Anton Sittinger" (1971), "Der Fall Bolwieser" (1969). "Einer gegen alle" (2005).


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16.15 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

As gloine Freilein Trudi Traudi Da Heihupfer-Heischnupfa Von Kathrin-Anna Stahl und Stefan Murr Erzählt in oberpfälzischer Mundart von Kathrin-Anna Stahl Ob die kleinen Frösche wohl schon bereit sind für die Hüpfprüfung? Und wer bitte schön niest denn da im Heu? Das fragt sich die kleine Mistmatz Trudi Traudi und wird wieder mal daran erinnert, dass jedes Tier am Hof seine Aufgabe hat. Auch die Ratten hinten beim Müll.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Martin Frank mit seinem zweiten Soloprogramm Aufnahme vom 8. Mai 2019 im Münchner Lustspielhaus "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Frech, direkt, bodenständig, lustig und musikalisch - so agiert Martin Frank in seinem zweiten Soloprogramm auf der Bühne. In Niederbayern geboren und aufgewachsen, gilt er als das Nachwuchstalent schlechthin. Er braucht auf der Bühne nur ein Mikrofon, seine Stimme und seine große Leidenschaft für Gesang und Comedy, um die Zuschauer zu unterhalten. "Es kommt, wie's kommt" und was nicht kommt, braucht's auch nicht - so seine Devise. Und so blickt er, ein bisschen autobiografisch, mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft und beleuchtet Fragen wie: Kann man sich heute auch ohne Bachelor noch auf die Straße trauen? Kann man Karriere machen, auch wenn man schleimtechnisch nicht mit den Schnecken mithalten kann? Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? Ein Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft seinen Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben: "Wurscht sei dir nichts, egal doch vieles".


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Unser Dorf hat Zukunft Ein Wettbewerb im Wandel Von Susanne Roßbach Ratschn regional - Marktplatz quo vadis? Von Tanja Gronde Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Unser Dorf hat Zukunft - Ein Wettbewerb im Wandel Von Susanne Roßbach Unter dem Motto "Unser Dorf soll schöner werden" begann 1961 die Geschichte des Dorfwettbewerbes, damals als reiner Blumenschmuckwettstreit. Kriegsschäden sollten übertüncht werden, ein optisch vorbildliches Ortsbild war das Ziel. Mittlerweile lautet der Titel "Unser Dorf hat Zukunft". Das Ziel heute ist, die Menschen dazu zu bewegen "die Zukunft ihrer Dörfer aktiv in die eigenen Hände zu nehmen", heißt es in der Ausschreibung. Der Wettbewerb ist zu einem Instrument der Dorfentwicklung geworden. Das Dorf Hellmitzheim, ein Stadtteil von Iphofen im Landkreis Kitzingen, wurde im vergangenen Jahr im Landesentscheid mit Gold ausgezeichnet. Susanne Roßbach begleitet die Hellmitzheimer auf ihrem Weg zum Bundeswettbewerb. Sie drückt mit ihnen die Schulbank in der Schule der Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim, erzählt von den Beratungsmöglichkeiten durch das Amt für ländliche Entwicklung und den vielen Überraschungen, die sich aus der Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" ergeben können. Ratschn regional - Marktplatz quo vadis? Von Tanja Gronde Der Wochenmarkt ist zurück. Oder war er nie weg? Jedenfalls ist er angesagt. Es gibt ein Bewusstsein für regionale und saisonale Waren. Und den Ratsch gibt's gratis dazu. Doch wie steht es um die Zukunft des Wochenmarktes? Der durchschnittliche Kunde ist 50 plus ... Um die Märkte attraktiv für Jüngere zu machen, gibt es erstmalig im Münchner Raum Abendmärkte-Einkaufen mit Kinderbespaßung und Biergarten-Atmosphäre. Im Neubauviertel in Schwabing wurde von Anfang an ein Markt geplant und im April eröffnet, damit sich Menschen treffen und der Einzelhandel nicht ausstirbt. Doch tun sich gerade Umlandgemeinden schwer ihren Marktplatz zu bespielen: durch viele rollen Lastwagen, auch um die Bestellungen aus dem Internet zu bringen. Dort hat der Marktplatz 24 Stunden geöffnet. Tanja Gronde besucht den Marktplatz im Wandel der Zeit.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Andreas Eschbach, Schriftsteller Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Andreas Eschbach ist einer der erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren im deutschsprachigen Raum.Das jüngste Buch des studierten Programmierers, "NSA - Nationales Sicherheitsamt", kreist um die Frage, wie das "Dritte Reich" sich entwickelt hätte, wenn es damals schon das Internet gegeben hätte.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Jelena Ana Milcetic - zum 90. Geburtstag der Sängerin Helen Merrill Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Strauss: "Tod und Verklärung", op. 24 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Marek Janowski); Ludwig van Beethoven: Sonate g-Moll, op. 5, Nr. 2 (Friedrich Kleinhapl, Violoncello; Andreas Woyke, Klavier); Joaquín Rodrigo: "Fantasía para un gentilhombre" (Manuel Barrueco, Gitarre; Philharmonia Orchestra: Plácido Domingo); Sergej Prokofjew: Sonate d-Moll, op. 14 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Johann Sebastian Bach: Klavierkonzert E-Dur, BWV 1053 (Schaghajegh Nosrati, Klavier; Deutsches Kammerorchester Berlin)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Dmitrij Kabalewski: Violoncellokonzert C-Dur, op. 77 (Mischa Meyer, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Hannu Lintu); John Williams: "The Terminal", Viktor's Tale (Don Foster, Klarinette; Recording Arts Orchestra of Los Angeles: John Williams); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 95 c-Moll (Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington)


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04.58 Uhr

 

 

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