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Vor 500 Jahren: Der Seefahrer Magellan sichtet den Eingang der Magellanstraße

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Gestresst vom Klimawandel Wie kann der Waldumbau gelingen? Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de

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Zur Diskussion

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Aus Religion und Gesellschaft

Aller Ende ist schwer Oder: Ist ein "gutes Sterben" möglich? Von Christian Röther

20.30 Uhr
Lesezeit

Jan Koneffke liest aus seinem Roman "Die Tsantsa-Memoiren" (1/2) (Teil 2 am 28.10.2020) "Eine Tour de Force durch zwei Jahrhunderte und zwei Kontinente, mit einem der ungewöhnlichsten Erzähler der deutschen Literatur" so wirbt der Verlag für den Roman "Die Tsantsa-Memoiren" von Jan Koneffke. Und das ist ausnahmsweise keine Übertreibung: Um das Jahr 1780 gelangt nämlich ein Schrumpfkopf in den Besitz von Don Francisco, Beamter der spanischen Krone in Caracas. Als Wandschmuck in dessen Schreibstube hängend beobachtet er das Geschehen - und bemerkt wie nebenbei, dass er gerade dabei ist, ein Bewusstsein zu entwickeln. Und dass er sprechen kann. Als er schließlich zum ersten Mal den Mund aufmacht, sorgt das bei seinem Herrn für einen Herzinfarkt - und der Schrumpfkopf bekommt einen neuen Besitzer. Seine Reise führt ihn in den folgenden Jahrzehnten nach Rom, Paris, Frankfurt, London, Bamberg, Bukarest, Wien und Berlin. Er wird Zeuge historischer Begebenheiten und alltäglicher Kleinigkeiten. Und nach und nach findet er immer mehr über seine eigene Vergangenheit heraus. Jan Koneffke, geboren 1960 in Darmstadt, studierte und arbeitete ab 1981 in Berlin. Nach seinem Villa-Massimo­Stipendium 1995 lebte er für weitere sieben Jahre in Rom und pendelt heute zwischen Wien, Bukarest und dem Karpatenort Maneciu. Koneffke schreibt Romane, Lyrik, Kinder­bücher, Essays und übersetzt aus dem Italienischen und Rumänischen. Er wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt dem Uwe-Johnson-Preis 2016. Ein Jahr zuvor erschien sein Roman "Ein Sonntagskind". Nach einem kurzen Gespräch liest Jan Koneffke selbst einen ersten Teil aus seinem Roman "Die Tsantsa-Memoiren" vor.

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Der Musikkabarettist Lennart Schilgen Lieder, Schabernack und Schabernacklieder Von Luigi Lauer Reinhard Mey hätte es wissen müssen. Er ließ Lennart Schilgen verbieten, ein Lied aus Meys erstem Album von 1967 parodistisch neu zu texten. Schilgens Antwort: ein Lied mit dem Titel: "Am Tag, an dem ich Post von Reinhard Meys Anwalt bekam". Schilgen, Jahrgang 1988, war schon als Schüler in der Band Tonträger aktiv, die stilistische Unentschlossenheit, gepaart mit grobmotorigem Humor, zum Programm erhob. Ab 2015 stellte der Fachmann für neue Blickwinkel sich zusätzlich mit seinem ersten Soloprogramm "Engelszungenbrecher" auf die Bühne. Und das knallte gleich rein: Bielefelder Kabarettpreis 2016, St. Ingberter Pfanne 2017, Stuttgarter Besen 2018, Prix Pantheon 2019. Seither ist Lennart Schilgen mit seiner Gitarre und seinem neuen Programm "Verklärungsbedarf - Lieder vom Schwarz malen & Schönfärben" unterwegs, um abzuräumen, was an Preisen sonst noch zu holen ist. Schilgen kommt. Langsam, aber gewaltig. Reinhard Mey hätte es wissen müssen.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Spielweisen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und - Chöre Improvisation und Zuversicht Wie der Corona-Ersatzspielplan des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin entstand Am Mikrofon: Uwe Friedrich Alle Sinfonieorchester stehen in dieser Spielzeit vor der Frage, wie viele Musiker auf das Podium dürfen. Gustav Mahlers "Sinfonie der Tausend" ist mit den derzeit geltenden Abstandsregelungen nicht möglich; Beethoven hingegen schon, wenn er nicht zu groß besetzt ist. Es muss also umgeplant werden. Folglich wurde auch beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit großem Elan der Beginn der neuen Saison umgebaut. Da sich die Rahmenbedingungen beinahe täglich ändern, muss immer wieder geprüft werden: Was muss wieder zurückgenommen werden, was ist über die aktualisierte Planung hinaus vielleicht möglich? Jede Veränderung muss mit den beteiligten Künstlern besprochen werden: Haben sie die Ersatzwerke im Repertoire oder wollen sie eigens für das Konzert Neues lernen? Dies ist folglich auch die Stunde der vernachlässigten Werke, der Kompositionen, die zwischen dem ganz großen Repertoire und der intimen Kammermusik bislang ein Schattendasein führten. Chefdirigent Vladimir Jurowski, Dramaturgen und Musiker können nun jene Lieblingswerke aufs Programm setzen, die bislang von den sinfonischen Schlachtrössern verdrängt wurden.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

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National- und Europahymne

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Kultur vom Tage (Wdh.)

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