Radioprogramm

Deutschlandfunk

Jetzt läuft

Kulturfragen

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Auftakt

06.00 Uhr
Nachrichten

06.05 Uhr
Kommentar

06.10 Uhr
Geistliche Musik

Christoph Graupner "Von Gott will ich nicht lassen". Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester Veronika Winter, Sopran Franz Vitzthum, Alt Jan Kobow, Tenor Markus Flaig, Bass Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Johann Ludwig Bach Missa sopra "Allein Gott in der Höh sei Ehr" für 4 Stimmen, Streicher und Basso continuo Mária Zádori, Sopran Susanne Norin, Alt Wilfried Jochens, Tenor/Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Leitung: Hermann Max Joseph Rheinberger Präludium für Orgel, WoO 26 Nr. 1 Rudolf Innig, Orgel Johann Sebastian Bach "Mein Gott, wie lang', ach lange". Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias, BWV 155 Caroline Stam, Sopran Elisabeth von Magnus, Mezzosopran Paul Agnew, Tenor Klaus Mertens, Bass Amsterdam Baroque, Choir and Orchestra Leitung: Ton Koopman

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07.30 Uhr
Nachrichten

07.50 Uhr
Kulturpresseschau

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.35 Uhr
Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "He has a dream" Der Papst und sein Traum von einer Zeit nach Corona Von Michael Kinnen, Trier Katholische Kirche

08.50 Uhr
Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen konstituiert sich

09.10 Uhr
Die neue Platte

Vokalmusik

09.30 Uhr
Essay und Diskurs

Mit der Schreibmaschine die Welt retten Neues Engagement in der Literatur Von Miriam Zeh (Whlg. v. 28.06.2020) Bei Bertolt Brecht, Anna Seghers oder Günter Grass war das Verhältnis von Literatur und Politik noch vergleichsweise übersichtlich. Seit Émile Zolas berühmtem "J'accuse" meldeten sich politisch und literarisch engagierte Intellektuelle in Texten und öffentlichen Statements zu Wort. Sie klagten an und wollten die Welt zu einem besseren Ort machen. Autonomie erschien den großen engagierten Nachkriegsautoren als überholtes Luxusgut. Heute mag die weltfremde, verträumte Fiktion auf den ersten Blick in einer ähnlichen Krise stecken. In den letzten Jahren erzählten zahlreiche deutschsprachige Romane aus der Lebenswirklichkeit von Diskriminierten, Marginalisierten und Randgruppen. Ihre gesellschaftspolitische Relevanz wird der Gegenwartsliteratur vielerorts bestätigt. Doch ist bei den neuen politischen Schreibweisen nicht zuvorderst entscheidend, was erzählt wird, sondern: wer spricht. Das bringt zwar nicht die Autonomie zurück, eröffnet aber neue Möglichkeiten zur ästhetischen Erfahrung - und macht damit mitunter sogar die Welt ein kleines Stück besser. Miriam Zeh ist Literaturwissenschaftlerin und -kritikerin und arbeitet in der Buchredaktion des Deutschlandfunks.

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Gottesdienst

Übertragung aus der Johanneskirche in Stuttgart Predigt: Pfarrer Christopher Dinkel Evangelische Kirche

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Interview der Woche

11.30 Uhr
Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12.00 Uhr
Nachrichten

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Informationen am Mittag

13.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Bestatter Eric Wrede im Gespräch mit Julius Stucke Im alten Leben betreute er Musiker - im aktuellen bestattet er Menschen. "Lebensnah" heißt das Bestattungsunternehmen von Eric Wrede. Nicht nur dort versucht er, eine andere Sprache für den Tod zu finden. Man erwartet eine einschneidende persönliche Erfahrung, vielleicht sogar einen dramatischen Wendepunkt im Leben als Erklärung. Dafür, dass ein Mensch, der in einem sehr lebendigen Beruf als Musikmanager arbeitet, mehr oder weniger plötzlich entscheidet: Ich werde Bestatter. Aber Eric Wrede, geboren 1980 in Rostock, erzählt seine Geschichte etwas anders. Es sei Zufall gewesen - er hörte ein Radiointerview mit einem Bestatter - als er sich gerade fragte: Möchte ich meinen jetzigen Job mit 50 oder 60 Jahren noch machen? Er hat dann den Umgang mit Trauer und eine andere Art und Weise, mit dem Tod umzugehen, zu seinem Beruf gemacht. Wrede hat mit "The End. Das Buch vom Tod" darüber geschrieben, denkt in Kolumnen und in einem Podcast laut darüber nach, wie man anders Abschied nehmen kann. Ein Gespräch über sein Leben und unser Sterben.

14.00 Uhr
Nachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Rock et cetera

Groove-Kompetenz seit fünf Jahrzehnten - Die deutsche Fusionrockband Kraan Von Fabian Elsäßer In den 70er-Jahren zählte Kraan zu den wenigen deutschen Formationen, die auch in Großbritannien, dem Mutterland des Pop, positiv wahrgenommen wurden. Musik für die Masse machte die Band freilich nie, obwohl ihr oft instrumental gehaltener Fusion-Rock melodiös und groovebetont war. In der fast 50-jährigen Geschichte von Kraan gab es öfter Trennungspausen, doch inzwischen hat sich aus der Gründerzeit ein Trio-Kern herausgebildet: Bassist Hellmut Hattler, Gitarrist Peter Wolbrandt und sein Bruder Jan Fride am Schlagzeug. Mit dem Album "Sandglass" erschien im Herbst 2020 auch das erste Album seit zehn Jahren, das mühelos an Glanzlichter wie "Flyday" von 1978 anknüpfen konnte. Stets dabei und vorneweg: der charakteristische Sound von Bassist Hellmut Hattler.

16.00 Uhr
Nachrichten

16.10 Uhr
Büchermarkt

Buch der Woche

16.30 Uhr
Forschung aktuell

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17.30 Uhr
Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18.00 Uhr
Nachrichten

18.10 Uhr
Informationen am Abend

18.40 Uhr
Hintergrund

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Kommentar

19.10 Uhr
Sport am Sonntag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Freistil

Voyager 3 Eine Reise durch den radiophonen Raum Von Frank Kaspar und Jochen Meißner Regie: Frieder Butzmann Produktion: SWR 2019 Noch in 450 Millionen Jahren werden die 1977 gestarteten Sonden Voyager 1 und 2 ihre Bahnen durch den Weltraum ziehen und davon künden, dass es einmal eine Zivilisation gegeben hat, die über Kunstformen wie Musik, Klangkunst und Hörspiel verfügte. Die mit Gold überzogene kupferne Datenplatte an Bord beweist es. Aber wem eigentlich? Außerirdischen? Oder der klangkreativen Menschheit selbst? Über 40 Jahre nach dem Start der Sonden stellt sich die Frage: "Was sollen wir überhaupt senden?" "Voyager 3" unternimmt eine Reise durch den Kosmos der Radiokunst, inspiriert von der Ausstellung "Radiophonic Spaces", einem begehbaren Audioarchiv der Hörspielgeschichte aus den letzten 100 Jahren. Voyager 3

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Konzertdokument der Woche

Klavier-Festival Ruhr 2020 Chopin und die Franzosen Germaine Tailleferre Impromptu Gabriel Fauré Nocturne Nr. 4 Es-Dur, op. 36 Claude Debussy Poissons d'or, aus: Images II Les sons et les parfums tournent dans l'air soir, aus: Préludes Premier Livre Maurice Ravel Sonatine fis-Moll Frédéric Chopin Scherzo Nr. 3 cis-Moll, op. 39 Nocturne F-Dur, op. 15 Mazurka g-Moll, op. posth. 67 Nr. 2 Mazurka D-Dur, op. 33 Nr. 2 Ballade Nr. 4 f-Moll, op. 52 Walzer grande briliante Es-Dur, op. 18 Janina Fialkowska, Klavier Aufnahme vom 27.10.20 aus der Zeche Zollern, Dortmund Am Mikrofon: Sophie Emilie Beha Ihre Karriere stand von Anfang an unter einem guten Stern, oder vielmehr einem prestigeträchtigen Namen: Artur Rubinstein. Er war es, der Janina Fialkowska auf seinem ersten Wettbewerb 1974 in Tel Aviv entdeckte und von da an förderte. Als die damals 23-Jährige ihm vorspielte, studierte sie noch Jura. Rubinstein prägte ihr Spiel wie kein anderer und nannte sie eine "geborene Chopin-Interpretin". Tatsächlich wurde Chopins Musik ihre große Liebe. Daneben begeistern Fialkowska die französischen Kompositionen aus dem Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert, der Belle Époque. Beim Klavier-Festival Ruhr beweist sie, dass Rubinstein noch immer Recht hat und zeigt, wie die großen französischen Komponisten von Chopin beeinflusst wurden. Chopin und die Franzosen

22.00 Uhr
Nachrichten

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Das war der Tag

23.26 Uhr
Presseschau

23.30 Uhr
Sportgespräch

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Kalenderblatt

01.10 Uhr
Interview der Woche

(Wdh.)

01.35 Uhr
Hintergrund

(Wdh.)

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Sternzeit

02.07 Uhr
Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)

02.30 Uhr
Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr