Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioJazznacht

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Markus Tremmel Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Robin Hood Ab 7 Jahren Zweiteiliges Hörspiel nach einem Theaterstück von Angela Obst Mit Thomas Lettow, Gunther Eckes, Manfred Zapatka, Thomas Gräßle, Mathilde Bundschuh, Arthur Klemt, Pauline Fusban, Max Koch, Aurel Manthei und Jule Naumann Musik: Cornelius Borgolte Geräusche: Max Bauer Regie: Kilian Leypold Coproduktion mit dem Residenztheater München BR 2019 Jetzt reicht's! Nachdem der Sheriff von Nottingham das Geburtstagsgeschenk der kleinen Mathilde konfisziert hat, nehmen Robin Hood und seine Freunde den Kampf auf. Gegen den Sheriff, seinen Steuereintreiber Guy de Gisbourne und König John, der seinem Volk auch noch den letzten Heller wegnehmen lässt. Die kleine Gruppe um den Rächer der Enterbten (Robin) schlägt ihr Lager im Sherwood Forest auf, stets von Verfolgung durch die Häscher des Königs bedroht. Da bekommt der Retter von Witwen und Waisen (Robin) unvermutet Unterstützung: durch die Tochter des Königs und deren Amme. Das Ziel der Revolutionäre in den grünen Strumpfhosen: Freiheit für alle ... außer für den König, den Sheriff und seine gierige Eintreiber-Truppe.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Mit Schuld leben Was können Religionen dazu beitragen? Von Norbert Reck Nach einer uralten Vorstellung ist Schuld so etwas wie Schmutz. Man will sich davon befreien, indem man sich reinigt. Viele Religionen kennen deshalb bestimmte Reinigungsrituale. Juden kennen das rituelle Tauchbad in der Mikwe. Christen glauben, dass die Taufe sie von der Erbsünde reinigt. Hindus baden im Ganges. Und ein bekannter Gospelsong handelt davon, dass Jesus mit seinem Blut die Sünden der Menschen abgewaschen habe: O happy day. Aber kann man Schuld wirklich abwaschen? Wird die Welt besser durch Reinigungsrituale und Blutopfer? Was hilft Menschen bei der Bewältigung von Schuld? Wie lässt sich die Schuld von Völkermorden oder Gewaltverbrechen bearbeiten? An der Universität Bielefeld geht derzeit eine internationale Forschungsgruppe dieser Frage nach. Norbert Reck berichtet von den Diskussionen und Forschungen.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Verrat und Geheimnis Wie Leonardo da Vinci der Nachwelt Rätsel aufgab Von Uwe Birnstein "Das letzte Abendmahl" gilt als eines der berühmtesten Wandbilder der Welt. Leonardo da Vinci schuf es am Ende des 15. Jahrhunderts; in vielfältiger Weise atmet es den Geist der Renaissance. Mit dem Bild gab da Vinci der Nachwelt viele Rätsel auf, an denen sich bis heute Kunsthistoriker, Theologen und Verschwörungstheoretiker abarbeiten. Kreative und Künstler wie Salvador Dali und Andy Warhol, Luis Bunuel und Dan Brown ließen sich inspirieren. Fotografen stellten die Szene nach und sorgten mit ihren verfremdeten Werken für Aufsehen. Anlässlich des 500. Todestags von Leonardo da Vinci begibt sich Uwe Birnstein auf Spurensuche. In der Kirche Santa Maria delle Grazie in Mailand lässt er das Original auf sich wirken. Mit Kunsthistorikern und Theologen sucht er nach dem Geheimnis des berühmten Bildes.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin

Jörg Seisselberg, ARD Rom: "Ausblick auf den Ostersonntag in Rom, Zusammenfassung der Predigtinhalte während der Messe in der Osternacht" Abenteuer Fremdsprache - heute Latein: Der Chef-Latinist des Papstes war bis vor 10 Jahren der charismatische US-Amerikaner Pater Reginald Foster vom Orden der "Unbeschuhten Karmeliter", er hatte Erscheinungen des heutigen Lebens ins Lateinische zu übertragen, denn der Vatikan führt das Lateinische bekanntlich immer noch als Amtssprache Mein Leben als Mensch - die Jan-Weiler-Kolumne auf Bayern2: Die große Arbeit Michi Bartle: "Die Geschichte des Radio-DJs" - o-Ton-trächtiger Ausriss aus der Langsendung mit vielen ehemaligen Mikrofongrößen und Plattenteller-Rastellis


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Fernweh

Wiederholung um 17.05 Uhr


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Feiertag

Das Bauhaus ist tot. Es lebe das Bauhaus. Begräbnis und Wiederauferstehung einer Institution in sieben Stationen Von Moritz Holfelder Wiederholung um 18.05 Uhr Der bei München lebende Architekt Axel Tilch und der Fotograf Hans Engels spürten im Sommer 2018 dem Bauhaus nach. Sie machten Bilder und schrieben Texte zu allen berühmten wie auch zu weniger bekannten Gebäuden von Bauhausarchitekten wie Walter Gropius, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe. Sie begaben sich für einen Bildband auf eine Spurensuche quer durch Deutschland. Und sie stellten sich die Frage, welche Bedeutung die angeblich wichtigste Schule für Architektur, Design und Kunst des 20. Jahrhunderts heute noch hat. "Das Bauhaus war visionär, und dennoch arg in seiner Zeit verhaftet. Es ist an der Zeit, Abschied von ihm zu nehmen", sagt der Architekt und ehemalige Bauhaus-Direktor Philipp Oswalt. Zum Jubiläum in diesem Jahr will er - im Juni - das Bauhaus symbolisch mit seinen Mitstreiter*innen zu Grabe tragen: "Ein rettendes Requiem" heißt die Performance in der Berliner Volksbühne. Moritz Holfelder geht in seinem Feature der Frage nach, welche Bedeutung das Bauhaus 100 Jahre nach seiner Gründung für zeitgenössische Architekten hat. Inwieweit die Visionen der zwanziger Jahre in aktuellen Gebäuden noch aufscheinen - etwa, wenn es um da s Wohnen der Zukunft geht oder um die Synergien zwischen Handwerk, Kunst und Architektur. Er spricht mit Architekten, die meinen, man solle das Bauhaus endlich ruhen lassen, und er besucht die Pritzker-Preisträger des katalonischen Architektenteams RCR in der Vulkangegend rund um Olot, nordwestlich von Barcelona. Das Büro ist international die renommierteste Gruppe, die das Bauhaus wiederbeleben will. "Die Ideen, die vor 100 Jahren in die Welt gesetzt wurden, sind heute wichtiger denn je", sagt die Architektin Carmen Pigem. Ausgehend von den Originaltexten der Bauhaus-Pioniere untersucht der Autor, inwieweit der Mythos dieser Institution noch lebt und weitergedacht werden kann.


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

"Überraschung!" Überraschungsmoment in der Musik. Von Ewald Arenz Auf der Suche nach einer Leseüberraschung. Von Tilla Schnickmann Bitte keine Überraschungen. Von Lukas Hammerstein Herr Pfarrerin - Sebastian Wolfrums Gemeinde. Von Anja Scheifinger Urlaub im Blindflug - Per Blind Booking eine Urlaubsüberraschung erleben. Von Susanne Alt Überraschungsmoment in der Musik Von Ewald Arenz Ein lauter Paukenschlag, ein Ton, wo der Rhythmus keinen vermuten ließe, vier Siebentel-Takt statt vier Viertel - ein akustischer Streifzug durch musikalische Überraschungsmomente aus allen Epochen. Auf der Suche nach einer Leseüberraschung Von Tilla Schnickmann Wie finden wir in der Welt der algorithmischen Empfehlungen, der Marketingkampagnen und der alten Gewohnheiten eine echte literarische Überraschung? Bitte keine Überraschungen Von Lukas Hammerstein Natürlich überrascht uns nichts mehr in der Politik, und doch sind wir bereit uns mitreißen zu lassen von jeder Sensation, jedem Skandal, jedem Tweet, jedem aufbrandenden Hass- oder Liebessturm. Donald Trump ist ein Meister der Überraschung. Und so hat es in Zeiten der hochemotionalisierten Politik die Vernunft nicht leicht. Herr Pfarrerin - Sebastian Wolfrums Gemeinde Von Anja Scheifinger Schon seit ihrer Kindheit fühlt sich die heutige Pfarrerin von Veitshöcheim unwohl in ihrer Rolle als Mädchen. Und im Sommer 2017 bekennt sie öffentlich "Ich bin ein Mann" - im Gottesdienst. Was den Gemeindemitgliedern wohl durch den Kopf gegangen ist? Und wie hat sich der Blick auf ihren Pfarrer seitdem verändert? Urlaub im Blindflug - Per Blind Booking eine Urlaubsüberraschung erleben Von Susanne Alt Ein Urlaub ist oft für so manche Überraschung gut, dieser Urlaub ganz sicher, denn Annika erfährt erst am Flughafen, wohin sie reisen wird. Wie es ihr wohl ergeht? Sie hat uns Sprachnachrichten aus dem Urlaub versprochen.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Der Jungfernstreit von Oberammergau Wie Frauen die Passion reformierten Von Lisa Weiß Jungfräulich sollte sie eigentlich sein, die Darstellerin der Jungfrau Maria. Aber nun, bei den Passionspielen 1990, stand die Mutter von zwei Kindern trauernd unter dem Kreuz. Auch sonst war plötzlich alles ganz anders in Oberammergau: Bei der Passion durften nun auch jene Frauen mitspielen, die verheiratet waren oder älter als 35 Jahre. Und auch im Passionsspielkomitee konnten nun Frauen mitwirken: Für Traditionalisten ein Alptraum! Ja, tatsächlich: Erst seit 1990 sind Frauen bei den Passionsspielen in Oberammergau gleichberechtigt. Und das auch nur, weil die Oberammergauerin Monika Lang und ihre Mitstreiter(innen) sich dieses Recht mühsam erkämpft hatten: Über zehn Jahre lang hatten sie diskutiert, verhandelt, gefordert, im Gemeinderat und schließlich auch vor Gericht - und nach vielen Rückschlägen am Ende den Sieg davongetragen. Doch der kam sehr knapp vor Beginn der Spiele. So stand der junge Spielleiter Christian Stückl vor der schwierigen Aufgabe, im letzten Moment noch hunderte von Oberammergauerinnen ins Stück zu integrieren. Lisa Weiß berichtet vom Oberammergauer Jungfernstreit - einem Kampf, der den Ort und die Passionsspiele geprägt hat - und das bis heute.


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Los Angeles und San Francisco - Kaliforniens Großstädte Von Nicole Markwald und Marcus Schuler Los Angeles steht für Hollywood, Sonnenschein, Prominente. San Francisco erlebte 1967 den Summer of Love, hier verhüllt oft Nebel die Sicht auf die Golden Gate Bridge, und hier sind die Milliardäre der Technologiebranche zu Hause. Die beiden Städte Kaliforniens sind extrem unterschiedlich und ziehen Menschen aus aller Welt aus unterschiedlichen Gründen an. Nicole Markwald (Los Angeles) und Marcus Schuler (San Francisco) vergleichen die Städte miteinander. Was verbindet und was trennt die beiden kalifornischen Metropolen?


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14.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Sechs Schriftsteller/innen - exklusiv - auf literarischer Deutschlandreise Mit Georges-Arthur Goldschmidt und Tilman Spengler, Angela Krauss, Felicitas Hoppe und José F.A. Oliver und mit Ingo Schulze Es lesen: Hans Kremer, Karin Anselm und Autoren Moderation: Cornelia Zetzsche Teil 3: Ostermontag, 22. April 2019, 14.30 Uhr Die Bundesrepublik hat in diesem Jahr allen Grund zu feiern: 100 Jahre Weimarer Verfassung, die erste praktizierte demokratische Verfassung Deutschlands, 70 Jahre Bundesrepublik, 30 Jahre Mauerfall. "Das offene Buch", die literarische Lesung am Sonntagvormittag, begleitet die gesamtdeutschen Jubelfeiern mit literarischen Texten und kartographiert einen ganz besonderen "Atlas deutscher Orte" und Mythen. Sechs namhafte Schriftstellerin/Innen, schrieben - exklusiv für Bayern2 - Geschichten zu einem deutschen Ort ihrer Wahl: Der Sprachphilosoph, Übersetzer und Schriftsteller Georges-Arthur Goldschmidt aus Paris führt am Karfreitag zu einem "Denkmal aus grauer Zeit", dem Bismarckturm seiner Heimatstadt Reinbek bei Hamburg, und Tilman Spengler schreibt über den deutschen Schicksalsort Bayreuth und das Glück des Pilgerns. Felicitas Hoppe ist am Ostersonntag, in der zweiten Folge, auf der Spur des Rattenfängers von Hameln in ihrer Geburtsstadt, Angela Krauß träumt von Leipzig, und José F.A. Oliver, der Poet im Schwarzwald mit andalusischen Wurzeln, bedichtet den deutschen Wald. Die Reihe endet am Ostermontag mit einem mysteriösen Spaziergang Ingo Schulzes durch den Ostberliner Tierpark Friedrichsfelde. Alles in allem: ein sehr persönliches Deutschland-Mosaik. Redaktion und Moderation: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Jonathan Jeremiah Aufnahme des Konzerts vom 25. Februar 2019 im Strom in München Moderation: Bernhard Jugel


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Lidwina Auer, Lebensmittelladenbetreiberin


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Fernweh

Wiederholung von 10.05 Uhr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Feiertag

Das Bauhaus ist tot. Es lebe das Bauhaus. Begräbnis und Wiederauferstehung einer Institution in sieben Stationen Von Moritz Holfelder Wiederholung von 11.05 Uhr Der bei München lebende Architekt Axel Tilch und der Fotograf Hans Engels spürten im Sommer 2018 dem Bauhaus nach. Sie machten Bilder und schrieben Texte zu allen berühmten wie auch zu weniger bekannten Gebäuden von Bauhausarchitekten wie Walter Gropius, Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe. Sie begaben sich für einen Bildband auf eine Spurensuche quer durch Deutschland. Und sie stellten sich die Frage, welche Bedeutung die angeblich wichtigste Schule für Architektur, Design und Kunst des 20. Jahrhunderts heute noch hat. "Das Bauhaus war visionär, und dennoch arg in seiner Zeit verhaftet. Es ist an der Zeit, Abschied von ihm zu nehmen", sagt der Architekt und ehemalige Bauhaus-Direktor Philipp Oswalt. Zum Jubiläum in diesem Jahr will er - im Juni - das Bauhaus symbolisch mit seinen Mitstreiter*innen zu Grabe tragen: "Ein rettendes Requiem" heißt die Performance in der Berliner Volksbühne. Moritz Holfelder geht in seinem Feature der Frage nach, welche Bedeutung das Bauhaus 100 Jahre nach seiner Gründung für zeitgenössische Architekten hat. Inwieweit die Visionen der zwanziger Jahre in aktuellen Gebäuden noch aufscheinen - etwa, wenn es um da s Wohnen der Zukunft geht oder um die Synergien zwischen Handwerk, Kunst und Architektur. Er spricht mit Architekten, die meinen, man solle das Bauhaus endlich ruhen lassen, und er besucht die Pritzker-Preisträger des katalonischen Architektenteams RCR in der Vulkangegend rund um Olot, nordwestlich von Barcelona. Das Büro ist international die renommierteste Gruppe, die das Bauhaus wiederbeleben will. "Die Ideen, die vor 100 Jahren in die Welt gesetzt wurden, sind heute wichtiger denn je", sagt die Architektin Carmen Pigem. Ausgehend von den Originaltexten der Bauhaus-Pioniere untersucht der Autor, inwieweit der Mythos dieser Institution noch lebt und weitergedacht werden kann. Redaktion: Kultur aktuell 2019


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk extra

"Last night a DJ saved my life" (Teil 1 und 2) Die Geschichte der Deejays im Bayerischen Rundfunk von 1949-2019 Von Alexandra Distler, Barbara Streidl und Michael Bartle 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Teil 3 und 4: Ostermontag, 22. April 2019, 19.05 Uhr Sie waren die ersten Stimmen in unseren Radio-Ohren - und sie haben unseren Musikgeschmack mit Sicherheit mehr geprägt als jeder Algorithmus, als jeder noch so gut funktionierende Streaming Dienst. Seit 70 Jahren wählen Deejays und DJanes im Bayerischen Rundfunk Musik aus - voller Liebe zum Sound, voller Leidenschaft und voller Expertise. Der Radio-DJ ist mit der Geschichte des Radios eng verbunden. Einer der ersten echten Stars im BR war der beim Publikum sehr beliebte Jimmy Jungermann, der bereits 1949 die Jazz-Sendung 'Mitternacht in München' moderierte und danach als BR-Jazzexperte sogar für die US-amerikanische Zeitschrift Billboard schrieb. Er verstand sich in erster Linie als Musikliebhaber und Sammler und an diesem Selbstverständnis hat sich bis heute wenig geändert. Es wurden zahlreiche DJs zu Legenden im Bayerischen Rundfunk - Ado Schlier, Georg Kostya, Thomas Gottschalk, Fritz Egner, Karl Bruckmaier, Sandra Maischberger, Sabine Gietzelt, Tom Glas, Jürgen Herrmann, Roderich Fabian, Julia Edenhofer oder Ingeborg Schober sind nur einige wenige in der langen Reihe der 'PlattenauflegerInnen'. Dabei war der Radio-DJ mit seinen Schellack-, Vinyl- und heute File-Schätzen bereits zu Anbeginn auch eine Sparmaßnahme, konnte oder wollte man sich in den Redaktionen doch auf Dauer die großen Rundfunk-Orchester als Live-Ensembles nicht leisten. Aus der Not wurde also die Tugend, aus der Pflicht die Kür, denn die oder der DJ ist natürlich längst nicht mehr aus dem Radio wegzudenken - mitunter sind die Stars an den Plattentellern die eigentlichen sogenannten 'Einschaltimpulse', auch wenn sich die Art des Musikeinsatzes grundlegend gewandelt hat - weg vom DJ-Geschmack hin zum Wellenformat. 70 Jahre BR und 45 Jahre Zündfunk: wir machen eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Radio- und Musikgeschichte, skippen uns mit tonnenweise Archivmaterial zurück, erzählen Musik als Zeitgeschichte mit den Persönlichkeiten am Mikro und wecken die Stimmen der Vergangenheit wieder auf. Die Geschichte des Radio-DJs im BR: eine vierteilige Collage mit den alten und den aktuell sendenden Radio-DJs und ihrer Musik.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Hörspiel

An den Mauern des Paradieses (1/2) Von Martin Schneitewind Aus dem Französischen von Raoul Schrott Bearbeitung und Regie: Ulrich Lampen BR 2019 Ursendung im Hörspiel Pool Teil 2: Ostermontag, 22. April 2019, 21.05 Uhr David Ostrich, Orientalist aus Toronto, will am Persischen Golf zu den Legenden der Genesis forschen. Von Thaut, Staatschef und Leiter eines riesigen Dammbauprojekts, erhält er einen überraschenden Auftrag: Ostrich soll die vor Kurzem verschwundene Tochter Thauts aufspüren. Selbstbewusst beginnt Ostrich, die obskuren Bewohner der Hafenstadt auszuhorchen und erfährt bald von einem Geheimnis, das den fragilen, von außen massiv bedrohten Wüstenstaat zusammenhält. Doch nützt dies Ostrich nicht: Er droht Opfer gewaltsamer Machtspiele zu werden - und seines eigenen Hochmuts. An den Mauern des Paradieses ist eine kühne Parabel, die einen weiten Horizont eröffnet von den uralten Mythen der Menschheit bis zu den großen Fragen der Gegenwart. "Ein prophetischer Roman über die Mauern und Migrationswellen, die zunehmend autoritären Machtstrukturen und den Terror der heutigen Zeit, eine Dystopie - und zugleich eine Geschichte des biblischen Paradieses." Raoul Schrott Martin Schneitewind, (1945 -2009), geb. als Kind deutsch-französischer Eltern in Strassburg. Kindheit in Deutschland und im Tessin, 1966 Mitarbeit beim Corriere della Sera in Mailand. 1972 Aufenthalt in Marburg, ab 1973 Studium der Theologie in Tübingen. Nach Reisen durch Südamerika ab 1986 Arbeit in der Stadtverwaltung in Straßburg. An den Mauern des Paradieses ist sein einziger Roman. 2019 Erstveröffentlichung auf Deutsch.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Über die neuen und alten Rechten Von Thomas Meyer Jahrzehntelang war der Begriff "konservative Revolution" allenfalls in einigen wenigen Oberseminaren zu hören, ansonsten schlummerte er über Jahrzehnte tief und fest mit anderen deutschen Mythen im Kyffhäuser. Doch seit ihn der ehemalige Verkehrsminister Alexander Dobrindt 2018 in der Tageszeitung "Die Welt" benutzte, hat der Begriff eine Renaissance erfahren. "Konservative Revolution", damit war seit Mitte des 19. Jahrhunderts ein Kampfbegriff gemeint, der gegen jedwede Art von liberalen Werten, der Macht der Massen und der Demokratie abrechnete. Erst mit der 1949 vorgelegten Dissertation des ehemaligen Schweizer SS-Mannes Armin Mohler bekam der Begriff wissenschaftliches Gewicht. Heute glauben nicht wenige Rechtsintellektuelle ihre Ideologien mit den Sprengsätzen aus den zwanziger bis vierziger Jahren aufrüsten zu sollen. "Konservativ" ist nichts daran, man ist auf Revolution gebürstet. Grenzverletzungen sind kein Lapsus, sondern Taktik. Wer anfange, sich zu entschuldigen, betreibe das Spiel der Gegenseite, sagte der Ex-Linke und Neu-Rechte Frank Böckelmann der NZZ. Ob bekannte Namen wie Oswald Spengler und Ernst Jünger oder unbekannte, wie Edgar Julius Jung - alle sind willkommen, um den "Riss" (Götz Kubitschek) tiefer ins "System" zu treiben. Der Essay von Thomas Meyer stellt alte und neue konservative Revolutionäre vor und begibt sich auf die Suche nach dem "Geist", den alte und junge Rechte huldigen.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77 (Isabelle van Keulen, Violine; MDR-Sinfonieorchester: Dennis Russell Davies); Carl Philipp Emanuel Bach: Klavierkonzert G-Dur, Wq 43, Nr. 5 (Michael Rische, Klavier); George Enescu: Rumänische Rhapsodie A-Dur, op. 11, Nr. 1 (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Carl Loewe: Streichquartett G-Dur, op. 24, Nr. 1 (Hallensia Quartett); Arvo Pärt: "Summa" (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi); Anton Webern: Passacaglia, op. 1 (Staatskapelle Dresden: Giuseppe Sinopoli)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gioacchino Rossini: Sonate Nr. 5 Es-Dur, Allegro vivace (Neues Berliner Kammerorchester: Michael Erxleben); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio B-Dur, op. 97 - "Erzherzog-Trio" (Alexander Lonquich, Klavier; Isabelle Faust, Violine; Boris Pergamenschikow, Violoncello); Johann Pachelbel: Partie G-Dur (Harmonie Universelle: Florian Deuter); Sergej Rachmaninow: Symphonie Nr. 2 e-Moll (Concertgebouw-Orchester Amsterdam: Mariss Jansons)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 330 (Cécile Ousset, Klavier), Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner); Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll (Andreas Ottensamer, Klarinette; Leonidas Kavakos, Christoph Koncz, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Stephan Koncz, Violoncello; Ödön Rácz, Kontrabass; Oszkár Ökrös, Cimbalom)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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