Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Jetstream Der Klimamacher Die Wetterpropheten Wie Meteorologen Sonne und Regen vorhersagen Das Kalenderblatt 19.7.1812 Beethoven spielt Goethe an die Wand Von Simon Demmelhuber Jetstream - Der Klimamacher Autorin: Yvonne Maier / Regie: Sabine Kienhöfer Die Meteorologen haben in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Erfolge erzielt: Eine sechstägige Prognose ist heute genauso zuverlässig wie eine 24-stündige im Jahr 1968, also vor einem halben Jahrhundert. Der Grund dafür sind vor allem zwei mächtige Werkzeuge: Satelliten liefern immer präzisere Daten und stoßen so das Fenster auf zu einer fast lückenlosen Beobachtung des Wetters rund um den gesamten Globus. Und: Immer leistungsfähigere Supercomputer machen es möglich, atmosphärische Vorgänge immer detaillierter zu berechnen und so die Launen des Wetters immer zuverlässiger einzuschätzen. Dennoch: Wettervorhersage ist auch heute immer noch ein "Wagnis": Ob Sonnenschein, Gewittersturm, Hagel oder Schnee - was wir als Wetter auf der Erde erleben, entsteht durch komplexe physikalische und chemische Prozesse in der Gashülle unseres Planeten, der Atmosphäre. Und diese Atmosphäre zeichnet sich durch eine fundamentale Eigenschaft aus: ein chaotisches physikalisches Innenleben. Schon kleinste Schwankungen oder Unsicherheiten in den Ausgangsdaten können zu völlig unterschiedlichen Vorhersagen führen. Auch in Zukunft werden daher selbst die besten Supercomputer dieser Welt das Wetter niemals hundertprozentig vorhersagen können. Die Wetterpropheten - Wie Meteorologen Sonne und Regen vorhersagen Autor: Martin Schramm / Regie: Dorit Kreissl Die Meteorologen haben in den letzten Jahrzehnten erstaunliche Erfolge erzielt: Eine sechstägige Prognose ist heute genauso zuverlässig wie eine 24-stündige im Jahr 1968, also vor einem halben Jahrhundert. Der Grund dafür sind vor allem zwei mächtige Werkzeuge: Satelliten liefern immer präzisere Daten und stoßen so das Fenster auf zu einer fast lückenlosen Beobachtung des Wetters rund um den gesamten Globus. Und: Immer leistungsfähigere Supercomputer machen es möglich, atmosphärische Vorgänge immer detaillierter zu berechnen und so die Launen des Wetters immer zuverlässiger einzuschätzen. Dennoch: Wettervorhersage ist auch heute immer noch ein "Wagnis": Ob Sonnenschein, Gewittersturm, Hagel oder Schnee - was wir als Wetter auf der Erde erleben, entsteht durch komplexe physikalische und chemische Prozesse in der Gashülle unseres Planeten, der Atmosphäre. Und diese Atmosphäre zeichnet sich durch eine fundamentale Eigenschaft aus: ein chaotisches physikalisches Innenleben. Schon kleinste Schwankungen oder Unsicherheiten in den Ausgangsdaten können zu völlig unterschiedlichen Vorhersagen führen. Auch in Zukunft werden daher selbst die besten Supercomputer dieser Welt das Wetter niemals hundertprozentig vorhersagen können. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Matthias Eggert


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Martin Frank mit seinem zweiten Soloprogramm Aufnahme vom 8. Mai 2019 im Münchner Lustspielhaus "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Frech, direkt, bodenständig, lustig und musikalisch - so agiert Martin Frank in seinem zweiten Soloprogramm auf der Bühne. In Niederbayern geboren und aufgewachsen, gilt er als das Nachwuchstalent schlechthin. Er braucht auf der Bühne nur ein Mikrofon, seine Stimme und seine große Leidenschaft für Gesang und Comedy, um die Zuschauer zu unterhalten. "Es kommt, wie's kommt" und was nicht kommt, braucht's auch nicht - so seine Devise. Und so blickt er, ein bisschen autobiografisch, mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft und beleuchtet Fragen wie: Kann man sich heute auch ohne Bachelor noch auf die Straße trauen? Kann man Karriere machen, auch wenn man schleimtechnisch nicht mit den Schnecken mithalten kann? Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? Ein Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft seinen Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben: "Wurscht sei dir nichts, egal doch vieles".


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Schalom


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15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!


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15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Andreas Eschbach, Schriftsteller Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Andreas Eschbach ist einer der erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren im deutschsprachigen Raum. Dasjüngste Buch des studierten Programmierers, "NSA - Nationales Sicherheitsamt", kreist um die Frage, wie das "Dritte Reich" sich entwickelt hätte, wenn es damals schon das Internet gegeben hätte.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Die laute Lili Hüpfball Von Renus Berbig Erzählt von Lisa Wagner Lili hat sich einen dicken Hüpfball gekauft. Am besten springt er auf dem Boden in der Küche. Lili will ihn bis zur Decke fliegen lassen. Aber der Ball springt nicht immer so, wie Lili denkt.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Moon Tele Vision" von Jörg Albrecht:

Moon Tele Vision Von Jörg Albrecht Mit Jörg Albrecht, Anna Graenzer, Patrick Güldenberg, Janna Horstmann, Steffen Klewar, Ulf Schmitt und Maryam Zaree Komposition: phon°noir Realisation: phonofix (Jörg Albrecht, Matthias Grübel) BR 2008 im Hörspiel Pool Mit der Fußspur eines amerikanischen Astronauten im Mondboden, der noch in zehn Millionen Jahren zu sehen sein wird, prägen sich die Hoffnungen des Westens auf die Herrschaft über Erde, Weltraum und Geschichte in Staub ein. Mit der Flagge im Mondboden, die Anfang der Achtziger auf amerikanischen Bildschirmen zu sehen ist, prägen sich schnell wechselnde Farben und ein Name in die Sehrinde der gerade neu Geborenen ein. Der Name: MTV, für Moon Tele Vision. Drei Astronauten starten 2008 ins All, um den Tod ihres Freundes Jan Jupiter auf dem Mond aufzuklären. Dort finden sie eine Mini Disc, von Sternenstaub umhüllt. Wurde Jan Jupiter bei einer Fahrt im Mondauto durch Meteoriteneinschlag getötet? Waren die Bilder von Videoclips schuld, die über den Bordcomputer des Raumschiffs flimmern? Oder hat er sich selbst das Leben genommen? Zusammen mit drei Astronautinnen der feministischen Raumfahrt begeben sich die Freunde von Jan Jupiter in seine und ihre Vergangenheit, auf der Erde und im All. Auch Sandmännchen International schaut zwischendurch im Raumanzug vorbei. Was aber ist, wenn die Sterne auf einmal anders aussehen? Was ist echt, was gefälscht, in der eigenen Geschichte, der Geschichte des Musikfernsehens und der Raumfahrt? Ist die Mondlandung der USA 1969 nur ein Fake? Ist die Mondlandung von MTV 1981, mit der die allererste Sendeminute beginnt, also nur der Fake des Fakes? Während der Mond, unterstützt von Google Moon, sein Versprechen hält, jede Nacht für die Menschen da zu sein, stirbt das Musikfernsehen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Entlang der Weltraummythen des Pop, von David Bowie bis zu den Klaxons, erzählt "Moon Tele Vision" von einer Jugend im Outer Space der Musik, im zu Ende gehenden Zeitalter des Videoclips. Dabei entwickeln phonofix eine textliche und musikalische Komposition, eine Space Opera, die ebenso mit den Elementen der Science Fiction Serials spielt wie mit den Mitteln der Oper.


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22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen); Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert B-Dur, KV 207 (Lena Neudauer, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Bruno Weil); Jean Cras: "Journal du bord" (Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Pierre Stoll); Jean Théophile Eichner: Harfenkonzert D-Dur, op. 5, Nr. 2 (Silke Aichhorn, Harfe; Kurpfälzisches Kammerorchester: Stefan Fraas); Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 Es-Dur (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Andrey Boreyko)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Peter Tschaikowsky: Variationen A-Dur über ein Rokokothema, op. 33 (Gustav Rivinius, Violoncello; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lorin Maazel); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 64, Nr. 3 (Doric String Quartet); Xavier Lefèvre: Klarinettenkonzert Nr. 3 Es-Dur (Eduard Brunner, Klarinette; Münchener Kammerorchester: Reinhard Goebel); Maurice Ravel: "Le tombeau de Couperin" (Philippe Entremont, Klavier); Alban Berg: Drei Orchesterstücke, op. 6 (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Marek Janowski)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Klaviertrio G-Dur, op. 1, Nr. 2 (Trio Wanderer); Cyril Scott: Violoncellokonzert, op. 19 (Raphael Wallfisch, Violoncello; BBC Concert Orchestra: Martin Yates); Domenico Scarlatti: Sonate d-Moll, K 141 (Alexandre Tharaud, Klavier)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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