Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Hurrikans Zerstörerische Winde in Zeiten des Klimawandels Was der Wind zu uns trägt Von Samen, Staub und anderen Passagieren der Lüfte Das Kalenderblatt 21.11.1953 Piltdown-Mensch als Täuschung entlarvt Von Sarah Khosh-Amoz Hurrikans - Zerstörerische Winde in Zeiten des Klimawandels Autorin: Roana Brogsitter / Regie: Christiane Klenz Darüber, dass der Klimawandel in manchen Regionen der Welt die Intensität und Häufigkeit von Hitzewellen steigert, herrscht mittlerweile Konsens unter Klimaexperten. Wie sieht das bei anderen Extrem-Wetterereignissen wie Hurrikans aus? Hier ist der Nachweis ungleich schwerer, die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Die deutsche Physikerin Friederike Otto leitet das Environmental Change Institute an der Universität Oxford. Sie hat hier maßgeblich eine neue Wissenschaftsdisziplin mitentwickelt - die sogenannte Attributionsforschung oder Zuordnungswissenschaft. Sie untersucht, welchen Anteil der Klimawandel an einzelnen Extrem-Wetterereignissen hat. Ein Hurrikan wie Harvey, der im August 2017 das texanische Houston verwüstete, 83 Menschen das Leben kostete und Schäden in Höhe von 150 bis 180 Milliarden Dollar verursachte, ist laut ihren Berechnungen durch die Erhöhung der weltweiten Durchschnittstemperaturen deutlich wahrscheinlich geworden. Doch Hurrikan ist nicht gleich Hurrikan - es gibt auch Hinweise, dass der Klimawandel dem Auftreten von Hurrikans entgegenwirkt. Insgesamt zeigt sich laut Prof. Uwe Ulbrich, der an der TU Berlin meteorologische Extremereignisse untersucht, jedoch eine erste Tendenz. Und die ist nicht beruhigend. Die Häufigkeit schwerer Hurrikans ist allerdings nicht das einzige Phänomen, das dem Klimawandel zugeschrieben wird: Sie kommen heute auch an Orten vor, an denen es früher keine gab und sie sind langlebiger. Uwe Ulbrich und sein Team haben herausgefunden, dass der Klimawandel zudem auch Auswirkungen auf eine andere Kategorie von extremen Stürmen hat: Medicanes, tropen-ähnliche Wirbelstürme im Mittelmeer ... Was der Wind zu uns trägt - Von Samen, Staub und anderen Passagieren der Lüfte Autorin: Inga Pflug / Regie: Martin Trauner Wo viel Wind ist, da ist wenig Staub - so sagt es der Volksmund. Doch wenn der Wind richtig steht, dann bringt er Unmengen an feinen Staubpartikeln mit sich. Beispielsweise aus der Sahara. Doch die gelbe Schicht, die Autofahrer im Sommer regelmäßig in Scharen zu den Waschanlagen treibt, war einst ein wahrer Segen für die Landwirtschaft in Bayern: Meterhohen Staubschichten aus der letzten Eiszeit hat die Region rund um Kitzingen in Unterfranken beispielsweise seine guten Löss-Böden zu verdanken. Insbesondere Spargel und Getreide profitieren hierzulande von den Nährstoffen aus der Wüste. Doch der Wind trägt noch weit mehr nützliches Gepäck mit sich: Manch ein Wald in Bayern würde vielleicht gar nicht existieren, hätte nicht der Wind die Samen der Pionierbaumarten zu uns gebracht. Und auch manch unbeflügeltes Insekt nutzt den Windfaktor und reist als blinder Passagier mit dem Wind. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Iska Schreglmann / Matthias Eggert


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Blühende Landschaften - Besuch auf einem Ziegenhof in Thüringen Von Ursula Klement und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Kleinvieh macht auch ein Einkommen - zumindest dann, wenn man die Ziegenhaltung betreibt wie Familie Peter in Thüringen. Gleich nach der Wende aus dem Nichts entstanden behauptet sich der kleine Hof inmitten von Großbetrieben.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Neuroplastizität Wie das Gehirn sich neu strukturiert Hurra, falsch! Aus Fehlern lernen Das Kalenderblatt 21.11.1953 Piltdown-Mensch als Täuschung entlarvt Von Sarah Khosh-Amoz Neuroplastizität - wie das Gehirn sich neu strukturiert Autorin: Maike Brzoska / Regie: Irene Schuck Unser Gehirn verändert sich ständig. Sonst wäre es auch nicht möglich, dass wir uns in unbekannten Umgebungen zurechtfinden oder mit neuen Situationen klar kommen. Die Fähigkeit des Gehirns sich neu zu strukturieren, begleitet uns ein Leben lang, auch noch im hohem Alter, wenngleich in abnehmendem Maße. Was beim Lernen im Gehirn genau passiert, können Forscher immer besser nachvollziehen. Vor allem die Neurogenese, also die Neubildung von Nervenzellen, spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn gerade diese neuen Zellen reagieren äußerst sensibel auf neuartige Umweltreize. Wichtig ist dieses Wissen zum Beispiel für hirnverletzte Patienten, die nach einem Schlaganfall viele Dinge neu lernen müssen. Aber auch zum besseren Verständnis der Alzheimer Krankheit trägt es bei. Daneben scheint die Neuroplastizität bei Depressionen eine Rolle zu spielen, denn es hat sich gezeigt, dass bei depressiven Menschen die Anpassungsfähigkeit des Gehirns gemindert ist. Einige Forscher vermuten deshalb, dass Depressive neue Reize schlechter verarbeiten können, was zur Folge hat, dass sie sich in neuen Situationen schnell überfordert fühlen. Hurra, falsch! - Aus Fehlern lernen Autorin: Anne Kleinknecht / Regie: Kirsten Böttcher Das übergekochte Nudelwasser - Schwamm drüber! Der Kratzer im Autolack - wen stört's? Jeder von uns macht Fehler im Alltag. Die meisten sind nicht der Rede wert. Wir ziehen ganz automatisch und häufig unbewusst unsere Schlüsse daraus. Schwerwiegende Fehler können allerdings zur Belastung werden. Zum Beispiel, wenn ein Unternehmen viel Geld für die Entwicklung eines neuen Produkts in den Sand setzt oder wenn Rettungskräfte um das Leben von Verletzten kämpfen. In einer idealen Welt passieren hier keine Irrtümer. Unternehmen und Organisationen verwenden deshalb viel Geld und Zeit darauf, dass alles nach Plan läuft. Dabei sind Fehler nicht zwangsläufig schlecht. Wer sich konstruktiv mit ihnen auseinandersetzt, sogar offensiv Fehler riskiert, kann viel aus ihnen lernen. Und wer darüber offen redet, bringt nicht nur sich selbst, sondern alle voran. Moderation: Birgit Magiera-Fermum Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Roboterchirurgie Operieren mit der Maschine Von Yvonne Maier Im Jahr 2000 wurde Medizingeschichte geschrieben. Ein Science-Fiction-Traum wurde wahr: Die ersten Roboter zogen in die Operationssäle der Krankenhäuser ein. Doch heute, fast zwanzig Jahre später, haben sie immer noch nicht den lang erhofften Durchbruch geschafft. Zwar ließen sich weltweit im Jahr 2018 rund 900.000 Menschen mit Unterstützung eines Roboters operieren. Doch menschliche Chirurgen braucht es dafür immer noch, weil Roboter-Eingriffe in der Regel sogenannte "Schlüsselloch-Chirurgie" sind, mit einer Kamera und Roboter-Armen, die ein Mensch bedient. Und es ist immer noch nicht klar, ob solche Operationen nun erfolgreicher und weniger belastend für Patienten sind. Es steht noch nicht einmal fest, ob man nach einem robotergestützten Eingriff schneller das Krankenhaus verlassen kann. Für die Hersteller sind die Operationsroboter auf jeden Fall ein profitables Geschäft. Und auch für Kliniken kann diese Methode einen wirtschaftlichen Vorteil bringen. Seit 2000 hatte die Firma da Vinci fast ein Monopol auf die Chirurgie-Roboter. Doch mittlerweile treten zahlreiche Konkurrenten auf, die mit neueren und noch ausgeklügelteren Maschinen die Operationssäle erobern wollen. So sollen die mechanischen Finger in Zukunft auch fühlen können. Gerade in der Krebstherapie ist das wichtig, weil sich Tumorgewebe fester anfühlt als gesundes. Gelingt dieser Schritt, könnten sich die Roboter 20 Jahre nach den ersten Versuchen tatsächlich in der Chirurgie etablieren. Redaktion: Hellmuth Nordwig


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Kein Gras auf dem Mars Der geheimnisvolle Berg Von Ulrike Klausmann Erzählt von Lisa Wagner Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Die Menschen auf der Erde wundern sich. Warum funken Oppo und Spirit auf einmal gereimte Gedichte?


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Eine Geschichte von Schären, von Träumen und von der Erschütterung durch Orgelmusik. In Strindbergs Mischung aus Dichtung und Leben kann vieles gelogen sein, "... denn im Lügen war man da in der Gegend ganz groß!" Lesung mit Patrick Güldenberg Moderation: Judith Heitkamp Strindbergs Novelle ist für ihre Orgelbeschreibung berühmt. Dem jungen Arlik wird das Instrument fast zum lebendigen Wesen, mit "... Rippen, Sehnen, Muskeln, Bronchien, Wirbel, Blutgefäße und Nerven ... vertreten durch all diese Pfeifen, Koppeln, Abstrakten, Spielhilfen, Winkelhaken, Wippen, Wellaturen, Ziehdrähte und Registerzüge ...." Gemeint ist die Orgel der Jakobskirche in Stockholm, wo Arlik an der Musikakademie studiert. Auf Rånö, der kleinen Insel im Schärenmeer, von der er kommt, hat er eine "unüberwindliche Neigung zur Musik" gefasst, jetzt ist er in der großen Stadt und verliert sich oft in Tagträumen. Spielen, nennt er das. Harmloses, romantisches Spintisieren - oder tiefes Trauma? Als Alrik auf die Schären zurückkehrt und dort Küster wird, erscheint seine Geschichte in einem anderen Licht ... Die Schären-Erzählungen, mit denen der schwedische Schriftsteller August Strindberg (1849 - 1912) viel Erfolg beim Publikum hatte, erzählen von einem Leben voller Armut, Gewalt und Phantasie. Von den Schären sieht man die große Seeschlange, man glaubt dort an den Waldgeist, geht selten zur Kirche und beherrscht Teufelszeug. Eine Mischung aus Dichtung und Wahrheit, in der vieles gelogen sein kann, "...denn im Lügen war man da in der Gegend ganz groß!". "Der romantische Küster auf Rånö" gilt als humoristisches Kabinettstückchen. Die klassische Lesung mit Orgelmusik und Wellenrauschen - am 21. und 28. November 2019 liest der Schauspieler Patrick Güldenberg auf Bayern 2 eine leicht gekürzte Fassung der Novelle. Regie: Irene Schuck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 22.11.1784 - Verbot von Weihnachtskrippen in öffentlichen Gebäuden


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Max Märkl: "Phasen" (Bernhard Schulz, Flöte; Rie Yoshioka, Oboe; Hans Ernst, Klarinette; Elisabeth Mergner, Fagott; Bernhard Betzl, Matthias Schröder, Andreas Berger, Schlagzeug); Christoph Peter: "Streichquartett 1968" (Keller-Quartett); Robert Owens: "Drei Dialoge" (Edmund Wächter, Flöte; Robert Owens, Klavier); Philipp Mohler: "Hausspruch", op. 42, Nr. 1 (Männergesangverein Tirschenreuth: Franz Ondrusek); Karel Ricánek: Streichersuite (Streichergruppe des Symphonieorchesters des Tschechischen Rundfunks: Vladimir Válek); Anton Ruppert: "Verloren im Unendlichen" (Maria Husmann, Sopran; Gabrielle Brunner, Violine; Anton Ruppert, Klavier); Klaus Obermayer: "Mar(t)inade" (Ute Hebekeuser, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: Streicherserenade E-Dur, op. 22 (Academy of St. Martin in the Fields: Neville Marriner); Johann Sebastian Bach: Suite C-Dur, BWV 1009 (Yo-Yo Ma, Violoncello); Joseph Haydn: Hornkonzert D-Dur, Hob. VIId/3 (Zbigniew Zuk, Horn; Baltic Virtuosi: Gediminas Dalinkevicius); Hector Berlioz: "Symphonie fantastique", op. 14 (Münchner Philharmoniker: Zubin Mehta)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Friedrich Kuhlau: "Die Drillingsbrüder aus Damaskus", Ouvertüre (Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks: Michael Schønwandt); Ferdinand Ries: Klavierkonzert As-Dur, op. 151 (Piers Lane, Klavier; The Orchestra Now: Leon Botstein); Ludwig van Beethoven: "Wellingtons Sieg", op. 91 (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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