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Aus deutschen Zeitungen


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pastor Dietmar Schmidt, Bochum Katholische Kirche


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Der Hugenottenführer Gaspard de Coligny geboren


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Volker Kutscher Berlin in den 20er- und 30er-Jahren: Dieses vielfältige Milieu hat es Volker Kutscher angetan. Seine Kriminalromane um Kommissar Gereon Rath tauchen ein in die spannungsreichen Zeiten der späten Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Sieben Romane der Bestseller-Reihe sind bislang erschienen, der neueste heißt ,Marlow'; der erste, ,Der nasse Fisch', wurde von Tom Tykwer verfilmt und hat sich unter dem Titel ,Babylon Berlin' als Fernsehserienhit etabliert. Volker Kutscher wurde 1962 geboren und wuchs in der oberbergischen Stadt Wipperfürth in der Nähe von Köln auf. Er studierte Geisteswissenschaften in Köln und Wuppertal und arbeitete dann als Redakteur verschiedener Zeitungen. 1995 veröffentlichte er seinen ersten Kriminalroman ,Bullenmord'. 2008 startete er mit ,Der nasse Fisch' seine Gereon-Rath-Reihe. Für diesen Roman und für die beiden Fortsetzungen ,Der stumme Tod' und ,Goldstein' erhielt der Schriftsteller 2011 den Berliner Krimifuchs, einen Literaturpreis für Kriminalromane. Volker Kutscher ist dem Rheinland treu geblieben und lebt heute in Köln, reist aber gern in die deutsche Hauptstadt, um ausführlich zu recherchieren. Zwar sind seine Krimis keine wirklich historischen Romane, aber authentische Geschichten sind dem Schriftsteller wichtig. Ebenso möchte er warnen, wie schnell und unvermutet eine Demokratie zu Ende gehen kann. Der Schriftsteller Volker Kutscher


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Leeres Label? Liberale Parteien in Europa Mit Reportagen von Benjamin Dierks Die Idee von einer offenen, freiheitlichen Gesellschaft hat Europa lange geprägt. Es ging um den Schutz gemeinsamer Werte: Gleichheit der Bürger, Rechte des Individuums, Unabhängigkeit des Rechtsstaats. Die politischen Parteien, die für diese Werte standen, haben ihre Ausrichtung im Laufe der Zeit geändert. Wie viel Liberalismus ursprünglicher Prägung steckt noch in den europäischen Parteien, die das Label liberal oder freiheitlich im Namen tragen? Viele sind auf den neoliberalen Weg eingeschwenkt, manche von ihnen versuchen eine Rückbesinnung. Liberale Salons werden wiederbelebt. Im Europäischen Parlament treten diese Parteien gemeinsam als Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa an - kurz Alde. Ende Februar wählt ein Alde-Parteitag den Spitzenkandidaten für die Europawahl. Gleich, wer es wird, vom Schulterschluss mit der Bewegung des französischen Präsidenten Macron träumten viele Liberale in Europa. Dessen Stern sinkt allerdings und auch sein liberales Label wirft Fragen auf. Spurensuche in Europa, eine Reportage in fünf Teilen. Liberale Parteien in Europa


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Berichte von der Munich Cyber Security Conference


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Geister sind auch nur Menschen Von Katja Brunner Hörspielfassung und Regie: Erik Altorfer Musik: Mario Marchisella Mit Marion Breckwoldt, Friederike Wagner, Verena Buss, Jörg Dathe, Katja Reinke, Jörg Schröder, Lisa-Katrina Mayer, Jirka Zett, Nela Schröder, Hansrudolf Twerenbold Produktion: SRF 2017 Länge: 54' Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen. In ,Geister sind auch nur Menschen' schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.,Geister sind auch nur Menschen' hat es auf die Shortlist für den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden geschafft. Es gehört damit zu den besten drei Hörspielen des Jahrgangs 2018 im ganzen deutschsprachigen Raum Geister sind auch nur Menschen


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Post-Instrumentalismus Wenn Künstler ihre Klangerzeuger selbst bauen Von Leonie Reineke Ob Vierteltontrompeten, elektronische Saxofone oder iPad-gesteuerte Orgeln: Der Instrumentenbau hat in den letzten Jahrzehnten alle möglichen Neuheiten hervorgebracht. Doch viele Künstler gehen mittlerweile einen Schritt weiter und entwickeln die absonderlichsten Objekte und Gerätschaften in Eigenregie. Dabei entstehen die faszinierendsten Gerätschaften - vom Carbophon über die Gameleste bis hin zum Lokkur. Teils sehen sie aus wie Werkbänke, andere gleichen Spinnrädern, wieder andere erinnern an Modelle aus dem Physikunterricht. Andere Bühnensettings gleichen der Umgebung eines Rechenzentrums. Eines aber ist all diesen Neuerfindungen gemeinsam: Mit traditionellen Musikinstrumenten haben sie höchstens noch entfernt etwas zu tun. So sind Musiker nicht länger Spezialisten für einzelne Instrumente; sie werden zu Chamäleons in einem immer unübersichtlicher werdenden Klangerzeuger-Urwald. Wenn Künstler ihre Instrumente selbst bauen


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Die Luft der Freiheit weht" Eine Lange Nacht über die kalifornische Stanford University Von Fabian Goppelsröder Regie: Rita Höhne Denkt man heute an Stanford, so denkt man vor allem an eine Universität im Silicon Valley, jenem zwischenzeitlich beinahe mythischen Ort südlich der San Francisco Bay, an dem die großen Technologie-Firmen dieser Welt ihren Sitz haben. Das kleine Städtchen Palo Alto, an das der Campus grenzt, kann als das geografische Eingangstor ins Tal der Halbleitertechnologie bezeichnet werden; und Stanford selbst als die wissenschaftlich-intellektuelle Quelle, ohne die die beeindruckende Entwicklung der Region über die letzten 50 Jahre in der Tat kaum möglich gewesen wäre. Dabei entspricht der Farm genannte Campus mit seinen Beaux-Arts-Gebäuden, den an kalifornische Missionsstationen erinnernden Arkadengängen aus gelbem Sandstein und den roten Dächern so gar nicht dem Bild heutiger IT-Headquarter-Architektur. Auch das im Siegel Stanfords fixierte deutsche Motto der Universität ,Die Luft der Freiheit weht' verweist auf die Humboldt'sche Forderung von Lehr- und Lernfreiheit, welche die Gründer Stanfords zu realisieren suchten. Ein alteuropäischer Impuls, könnte man sagen, steht somit am Beginn derjenigen Universtät, die heute wie kaum eine zweite für das Neue der Neuen Welt steht und die doch eine Institution zwischen Humboldt und Silicon Valley bleibt. "Die Luft der Freiheit weht"


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Die Luft der Freiheit weht" Eine Lange Nacht über die kalifornische Stanford University Von Fabian Goppelsröder Regie: Rita Höhne Denkt man heute an Stanford, so denkt man vor allem an eine Universität im Silicon Valley, jenem zwischenzeitlich beinahe mythischen Ort südlich der San Francisco Bay, an dem die großen Technologie-Firmen dieser Welt ihren Sitz haben. Das kleine Städtchen Palo Alto, an das der Campus grenzt, kann als das geografische Eingangstor ins Tal der Halbleitertechnologie bezeichnet werden; und Stanford selbst als die wissenschaftlich-intellektuelle Quelle, ohne die die beeindruckende Entwicklung der Region über die letzten 50 Jahre in der Tat kaum möglich gewesen wäre. Dabei entspricht der Farm genannte Campus mit seinen Beaux-Arts-Gebäuden, den an kalifornische Missionsstationen erinnernden Arkadengängen aus gelbem Sandstein und den roten Dächern so gar nicht dem Bild heutiger IT-Headquarter-Architektur. Auch das im Siegel Stanfords fixierte deutsche Motto der Universität ,Die Luft der Freiheit weht' verweist auf die Humboldt'sche Forderung von Lehr- und Lernfreiheit, welche die Gründer Stanfords zu realisieren suchten. Ein alteuropäischer Impuls, könnte man sagen, steht somit am Beginn derjenigen Universtät, die heute wie kaum eine zweite für das Neue der Neuen Welt steht und die doch eine Institution zwischen Humboldt und Silicon Valley bleibt.


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Kammermusikfest "Spannungen" 2018 Sergej Rachmaninow Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op.19 Robert Schumann Zwei Balladen, op.122 Nr. 1 und Nr. 2 Alban Gerhardt, Violoncello Artur Pizarro, Klavier Lars Vogt, Klavier Isabelle Vogt, Sprecherin Aufnahme vom 17.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk, Heimbach


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Georg Philipp Telemann Concert à neuf parties für Piccoloflöte, Traversflöte, Oboe, Chalumeau, Streicher und 2 Kontrabässe G-Dur, TWV 50:1 Concerto für Solovioline, 2 Traversflöten, 2 Oboen, 2 Hörner (Trompeten), Pauken, Streicher und Basso continuo F-Dur, TWV 51:F4 La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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