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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


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Morgenandacht

Pastoralreferent Thomas Macherauch, Bruchsal Katholische Kirche


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06.50 Uhr

 

 

Interview


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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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07.15 Uhr

 

 

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Sport am Morgen


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Börse


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Sport am Morgen


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 325 Jahren: Friedrich August "Der Starke" wird Kurfürst von Sachsen


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09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Sänger Franz Mazura Im April feiert Franz Mazura seinen 95. Geburtstag, der Bassbariton mit der Stimme aus Granit, der noch immer die Bühnen der Welt bespielt. Am 22. April 1924 in Salzburg geboren, debütierte Franz Mazura 1949 am Staatstheater Kassel. Es folgten Festengagements in Mainz und Braunschweig. 1964 wurde er Ensemblemitglied am Nationaltheater in Mannheim. Franz Mazura entwickelte außerdem eine rege Gastspieltätigkeit, die ihn nach Wien, Brüssel, Paris, Nizza und Buenos Aires führte, an die San Francisco Opera und die Metropolitan Opera in New York. Als hervorragender Wagnerinterpret sang er 22 Jahre lang bei den Bayreuther Festspielen sieben verschiedene Rollen, zum Beispiel die Rolle des Alberich in Wagners Opernzyklus ,Der Ring des Nibelungen', die zu seinen Glanzpartien zählte. Rund 130 Rollen sind es, die Franz Mazura im Laufe seiner Karriere verkörpert hat, vorzugsweise Bösewichter, die er dank der dunklen Färbung seiner Stimme und seiner schneidenden Diktion exzellent interpretierte. Aktuell ist er als Hans Schwarz in Wagners Oper ,Die Meistersinger von Nürnberg' an der Berliner Staatsoper Unter den Linden zu sehen. Der Sänger Franz Mazura


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Versagen eines jungen Staates: Bildung im Kosovo Mit Reportagen von Christoph Kersting Erst 2008 wurde Kosovo unabhängig, doch auch in anderer Hinsicht ist dieser Staat jung: Das Durchschnittsalter der Kosovaren liegt bei gerade einmal 27 Jahren, und jeder 17. Bewohner der kleinen Balkanrepublik ist Student. Am Ende landen die meisten Hochschulabsolventen allerdings hinterm Steuer eines Taxis oder an der Supermarktkasse, weil es für Akademiker einfach viel zu wenige Jobs gibt: Gesucht werden im Kosovo Handwerker, Friseure, Facharbeiter für die Produktion - und nicht Lehrer, Anwälte oder Architekten. Auch im PISA-Vergleich belegte die Republik Kosovo 2015 den drittletzten Platz. Positive Impulse kommen, wie in vielen anderen Bereichen auch, vor allem von außen, durch ausländische Initiativen. Versagen eines jungen Staates


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12.00 Uhr

 

 

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12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


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13.00 Uhr

 

 

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13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


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13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Szczepan Twardoch Gesprächspartner: Olaf Kühl und Marta Kijowska Moderation: Katharina Teutsch Der 1979 in Schlesien geborene Szczepan Twardoch hat erreicht, was in der europäischen Literaturwelt heute selten ist: Als Bestsellerautor im Dreiteiler, der Werbung für Mercedes-Benz macht, ist er ein Schriftsteller mit Glamour. Sein Roman ,Der Boxer' hat das polnische wie auch das deutsche Publikum begeistert. Nach dem experimentellen Schlesienroman ,Drach' und dem Zwischenkriegsroman ,Morphin' folgte sein Buch über einen jüdischen Mafioso im Warschau am Vorabend des Zweiten Weltkrieges. In Polen verkaufte sich der Antisemitismus thematisierende Roman schon nach wenigen Monaten mehr als Hunderttausend Mal. In allen drei Büchern geht es um das Aufbrechen tradierter Geschichtsbilder. Twardoch zeigt in seinen Büchern keine polnischen Opfer, sondern Menschen mit Ambivalenzen. Anders gesagt: Seine Bücher handeln vom Widerspruch zwischen dem ideologischen Überbau und dem verstrickten Einzelschicksal. Damit stellt er die offizielle Geschichtspolitik der polnischen Regierung infrage. In seinem literarischen Arbeitstagebuch ,Wale und Nachtfalter' gibt Twardoch jetzt Einblicke in seine Begegnung mit der Welt. Als Schlesier, als Pole, als Europäer, als Vater, Autor und Abenteurer. Mit ihm diskutieren sein preisgekrönter Übersetzer Olaf Kühl und die Kritikerin Marta Kijowska über polnische Geschichte, polnische Gegenwartsliteratur und Twardochs besondere Rolle darin.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

100 Jahre Bauhaus Eberhard Klemms Spurensuche nach Stefan Wolpe Von Gisela Nauck Der Leipziger Musikwissenschaftler Eberhard Klemm begegnete Stefan Wolpe bei den Darmstädter Ferienkursen Ende der 1950er-Jahre und war sehr beeindruckt von ihm. Erst 1985 konnte Klemm - nunmehr Leiter des Eisler-Archivs der Akademie der Künste DDR und damit Reisekader - mit Forschungen zu Wolpes Leben und Werk beginnen. Klemm sah den Komponisten als Bindeglied zwischen den Bauhaus-Ideen und der zeitgenössischen Musik. Seine Studien bei den Bauhaus-Meistern Itten, Klee und Kandinsky aber beeinflussten Wolpes Musik ebenso wie der Dadaismus. "Extreme Situationen herzustellen", war seine Devise. Gisela Naucks Sendung dokumentiert Forschungen Eberhard Klemms, der Wolpe schließlich als avantgardistische Parallele zur Schönberg-Schule verstand. Eberhard Klemms Spurensuche nach Stefan Wolpe


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22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Freiheit des Sängers Eine Lange Nacht über Kostya Belyaev, Rudik Fuks & ihre Erben Von Uli Hufen Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 23./24.4.2004) Ein Sänger und ein Produzent, beide an die 70. Der eine ein Odessit in Moskau, der andere ein Petersburger von Geburt, zurück aus dem amerikanischen Exil. Beide Legenden, aber auch letzte Vertreter einer Ära. Kostya Belyaev und Rudik Fuks haben in den 1960er- und 1970er-Jahren Hunderte Lieder geschrieben, gesungen und aufgenommen. Straßenlieder, Gaunerlieder, Liebeslieder. Romanzen, Zoten, Scherze. Ihre Lieder haben eine ganze Generation geprägt, obwohl sie nie im Radio liefen und nie auf Schallplatten veröffentlicht wurden. Sie gingen von Hof zu Hof, von Restaurant zu Restaurant und von Kassette zu Kassette. Seit den späten 1990er-Jahren finden sie ihren Weg in die Radioprogramme des neuen Russland. Kostya Belyaev erlebt in Moskauer Boheme Clubs seinen vierten Frühling und plötzlich ist auch eine neue Generation von Sängern da, die ihre Lektionen von Belyaev und Fuks gelernt hat. Was also hieß es, cool zu sein, im Russland der 1960er- und 1970er-Jahre? Und: Was kann man von den Alten lernen?


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Freiheit des Sängers Eine Lange Nacht über Kostya Belyaev, Rudik Fuks & ihre Erben Von Uli Hufen Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 23./24.4.2004) Ein Sänger und ein Produzent, beide an die 70. Der eine ein Odessit in Moskau, der andere ein Petersburger von Geburt, zurück aus dem amerikanischen Exil. Beide Legenden, aber auch letzte Vertreter einer Ära. Kostya Belyaev und Rudik Fuks haben in den 1960er- und 1970er-Jahren Hunderte Lieder geschrieben, gesungen und aufgenommen. Straßenlieder, Gaunerlieder, Liebeslieder. Romanzen, Zoten, Scherze. Ihre Lieder haben eine ganze Generation geprägt, obwohl sie nie im Radio liefen und nie auf Schallplatten veröffentlicht wurden. Sie gingen von Hof zu Hof, von Restaurant zu Restaurant und von Kassette zu Kassette. Seit den späten 1990er-Jahren finden sie ihren Weg in die Radioprogramme des neuen Russland. Kostya Belyaev erlebt in Moskauer Boheme Clubs seinen vierten Frühling und plötzlich ist auch eine neue Generation von Sängern da, die ihre Lektionen von Belyaev und Fuks gelernt hat. Was also hieß es, cool zu sein, im Russland der 1960er- und 1970er-Jahre? Und: Was kann man von den Alten lernen?


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01.00 Uhr

 

 

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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


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02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Kammermusikfest ,Spannungen' 2018 Johannes Brahms Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll, op. 114 Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 2 e-Moll, op. 67 Sharon Kam, Klarinette Gergana Gergova, Violine Tanja Tetzlaff, Violoncello Lars Vogt, Klavier Dina Ugorskaja, Klavier Alban Gerhardt, Violoncello Aufnahme vom 18.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk Heimbach


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03.00 Uhr

 

 

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03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Georg Friedrich Händel Konzert für Orgel und Orchester Nr. 13 F-Dur, HWV 295 Fassung für Klavier und Orchester Konzert für Orgel und Orchester Nr. 15 d-Moll, HWV 304 Fassung für Klavier und Orchester Matthias Kirschnereit, Klavier Deutsche Kammerakademie Neuss Leitung: Lavard Skou Larsen


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL


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