Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Deutschen und ihr Wald Eine Beziehungsgeschichte Geschichte der Jagd Herrschaft in der Natur Das Kalenderblatt 11.2.1963 Beatles nehmen "Please Please me" auf Von Thomas Grasberger Die Deutschen und ihr Wald - Eine Beziehungsgeschichte Autorin: Bettina Weiz / Regie: Sabine Kienhöfer Das Waldsterben. Wohl kaum ein deutsches Wort ist international bekannter als das Waldsterben. Letztes Jahr hatte es seinen 30. Geburtstag. 1981 stellten Bodenforscher und Forstbotaniker fest, dass vor allem die Tannen schlecht dastünden, und sie sagten voraus, dass schon fünf Jahre später die ersten Wälder komplett sterben würden. Die Meldungen brachten es auf die Titelseiten des deutschen Blätterwaldes und mobilisierten massenhaft. Dabei ist "le waldsterben", wie die Franzosen sagen, nur ein spannendes Kapitel aus der wechselvollen deutschen Beziehungsgeschichte zwischen Wald und Gesellschaft. Diese begann spätestens bei Tacitus' Beschreibungen germanischer Wälder, und reicht bis zu aktuellen Diskussionen um Wildnis und Waldbild. Dabei spiegelt sie jeweilige Seelenlage der Nation. Geschichte der Jagd - Herrschaft in der Natur Autor: Volker Eklkofer / Regie: Am Anfang ist die Jagd. Als älteste Form der Naturnutzung sichert sie bis zum Durchbruch der Ackerkultur das Überleben der Menschheit. Sie steht am Beginn der Werkzeugentwicklung, ist ein wesentlicher Schrittmacher des sozialen, rechtlichen, religiösen Handelns und damit ein kulturprägender Faktor ersten Ranges. Bis zum Aufbau des frühmittelalterlichen Feudalsystems ist die Jagd ein unbeschränktes Jedermannsrecht an der Natur. Erst mit der Errichtung von Bannforsten im 8./9. Jahrhundert sichert sich der Adel ein immer strikter gehandhabtes und ausgeweitetes Jagdprivileg. Opfer dieser Entwicklung sind vorrangig die Bauern: Sie werden zu drückenden Jagddiensten gezwungen, müssen auf Wild als Nahrungsquelle, Fell- und Lederlieferant verzichten und sind der Verwüstung ihrer Felder durch Jagdgesellschaften sowie einen bewusst vermehrten Wildbestand ausgesetzt. Die Abschaffung des Jagdprivilegs und die freie Jagdausübung ist daher eine zentrale Forderung der politischen Kämpfe seit der Reformationszeit. Zuletzt feiern die Träger der 1848er-Unruhen den Untergang der feudalen Jagd als revolutionären Sieg. Doch die erkämpfte Freiheit währt nur kurz. "Der Staat" bringt die Jagd mit ordnungspolitischen Maßnahmen rasch wieder unter Kontrolle, schafft damit aber die Grundlagen für die Entwicklung eines bürgerlichen "Waidwerks". Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Feuer und Eis Reisegeschichten aus Kanada, Finnland und Lappland Heiß und kalt unterwegs: Auf den Spuren der Eisbären an die Hudson Bay, durch Helsinki von Sauna zu Sauna - acht Stunden lang! Und mit Schlittenhunden durch den Winter Lapplands. Auf den Spuren der Eisbären an die Hudson Bay Sauna-Tag in Helsinki Mit Schlittenhunden durch Lappland Moderation: David Mayonga Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Not und Brot Weltgeschichte des Backens Käseland Allgäu Geschichte der Milchwirtschaft Das Kalenderblatt 11.2.1963 Beatles nehmen "Please Please Me" auf Not und Brot - Weltgeschichte des Backens Autorin: Renate Währisch / Regie: Axel Wostry Vor rund 11.000 Jahren lernte der Mensch, Getreide zu kultivieren und ständig davon zu leben. Dafür wurde er sogar sesshaft, er konnte ja schlecht die Getreidefelder alleine lassen. Und so begann die Weltgeschichte des Backens, die Geschichte von Not und Brot. Die jungsteinzeitlichen süddeutschen Pfahlbauer kannten bereits zehn Sorten Getreide, wie Ausgrabungen gezeigt haben. Schon damals wurden Gerste, Weizen und Hirse angebaut und zu Brei verarbeitet. Doch zuvor musste gepflügt, gedroschen und gemahlen werden, später mit Hilfe der domestizierten Auerochsen. Über viele Jahrtausende blieb die Arbeit der Bauern relativ unverändert, von der Jungsteinzeit über die altägyptische Zeit und Antike bis hin in die frühe Neuzeit. Erst die Industrialisierung bringt in der Geschichte des Backens die große Wende, wenn etwa Knetmaschinen das mühsame Kneten des Teigs mit den Händen erübrigen. Jetzt lässt sich auch mehr Brot herstellen und über weite Strecken transportieren. Bis dahin konnten einmalige Missernten und Unwetter ganze Landstriche durch bittere Hungersnöte entvölkern. Käseland Allgäu - Geschichte der Milchwirtschaft Autorin: Renate Ell / Regie: Axel Wostry Allgäuer Emmentaler - eigentlich ein merkwürdiger Name für einen Käse, denn er ist gleich nach zwei Regionen benannt. Aber gerade diese Bezeichnung transportiert viel von der Geschichte der Allgäuer Milchwirtschaft: Um die heimische Milchwirtschaft zu modernisieren, holte man sich Entwicklungshilfe aus dem Schweizer Ausland. So wurde im Lauf des 19. Jahrhunderts aus einer schwer erreichbaren Region mit kargen Äckern, aber erfolgreicher Viehzucht und einer jahrtausendealten Käse-Tradition das Allgäu, wie wir es heute kennen: mit Wiesen und Milchkühen, mit kleinen Sennereien ebenso wie großen Unternehmen, die ihre vielen Käsesorten international vermarkten. Neben Experten aus der Schweiz und Belgien gaben technische Innovationen und wissenschaftliche Entdeckungen der Milchwirtschaft die entscheidenden Impulse. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Was, wenn das Summen verstummt? Von Katrin Stadler Schulstreik für den Klimaschutz - Gretas Idee geht um die Welt Von Mischa Drautz


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Die Kaktusprinzessin Der Flaschengeist Von Meike Haas Erzählt von Laura Maire


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Album der Woche im Zündfunk Mit Birgit Frank und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Meister und Margarita (5/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Erzähler 2 - Manfred Zapatka Ermittler - Dietmar Bär Bengalski - Stefan Wilkening Ferner: Wolfram Koch, Caroline Ebner, Steffen Scheumann, Hans Kremer, Lars Rudolph, Götz Schulte, Johannes Silberschneider, Jeanette Spassova und Christiane Roßbach Komposition, Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Siehe auch Dienstag, 12. Februar 2019, 15.05 Uhr Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Islam in Deutschland Von Rechten und Pflichten Von Ahmadija bis Salafismus: das Gesicht des Islam in Deutschland. Von Nabila Abdel Aziz Ditib: warum ein Verband in Ungnade geraten ist. Von Daniel Knopp Idee "Moscheesteuer": ein Finanzierungsmodell für muslimische Gemeinden. Von Barbara Schneider Rechte und Pflichten: welche Rolle Muslime in Deutschland spielen können. Interview von Wolfgang Küpper Berlinale: Religion im Film. Von Kirsten Dietrich Moderation: Wolfgang Küpper "Der Islam gehört zu Deutschland" - ein Satz, den Alt-Bundespräsident Christian Wulff einst prägte - und der seitdem vielfach bejaht aber auch negiert wurde - je nach politischer Präferenz. Unbestreitbar ist: in Deutschland leben laut offizieller Statistik mehr als vier Millionen Muslime - sie gehören ganz unterschiedlichen Strömungen des Islam an. Vielfach diskutiert wird die Rolle der muslimischen Verbände und Gruppierungen hierzulande. Welche Rechte, welche Pflichten haben sie oder sollten sie bekommen? Es geht um ganz konkrete Fragen, wie etwa den Religionsunterricht oder die Einführung einer Moscheesteuer. Theo.Logik stellt die Vielfalt des Islam in Deutschland vor und versucht herauszufinden, welchen rechtlichen Rahmen das Grundgesetz für die Rolle der Muslime in Deutschland vorgibt.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Melancholisches von David Holmes, Unloved und Viola Klein Unloved sind mit "Heartbreak" gerade Album der Woche im Zündfunk / Bayern2. Neben dem Pärchen aus den USA ist auch David Holmes mit von der Partie bei Unloved. Holmes ist Ire, war Techno-DJ und landete in New York. Dort brachte er James Murphy mit Tim Goldsworthy zusammen: das LCD Soundsystem war entstanden. Die Punk-Funker bringen mit "Electric Ladyland Sessions" ein Live-im-Studio-Album raus, das im ex-Jimi-Hendrix-Studio aufgenommen wurde. Klingt rockiger-gitarriger, weniger clubbig als gewohnt. Beats stammen dafür von Viola Klein, der Kölner DJ-Produzentin, die im Halbtempo-House-Bereich arbeitet und vom Sound zwischen Romare und Moodyman sitzt. Ausserdem hören wir Big Joanie (Afro-Punk aus London), The Specials feat. Saffiyah Khan (die 20jährige pakistanisch-bosnische Aktivistin, die sich sich 2017 in ihrer Heimatstadt Birmingham während eines Aufmarsches der English Defence League einem Rechtsextremen in den Weg stellte, dabei lächelte und ein Specials-Shirt trug), Jungstötter (´der junge deutsche Scott Walker´), Panda Bear (Animal Collective solo), Jayda G & Alexa Dash (House von einem kanadischen Damen-Duo), Low Profiler (elektronischer Dub aus Salzburg) und den Artist der Woche.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 12.2.1802 - William Turner wird Mitglied der Royal Academy of Arts


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Minas Borboudakis: "Chorochronos I" (Alice Sara und Mona Asuka Ott, Klavier; Peter Sadlo, Klaus Schwärzler, Schlagzeug); Tobias PM Schneid: "the lonely monk's reflections on reprocreational aspects in fractal organizations II" (Ulrich Löffler, Klavier; Musikfabrik: Peter Rundel); Stefan Schulzki: "Der Sommer meines Lebens" (Jane Berger, Agnes Malich, Violine; Verena Würtele, Viola; Johannes Gutfleisch, Violoncello; Andreas Kirpal, Klavier); Moritz Eggert: "Janus" (Daria Iossifova, Moritz Eggert, Klavier); Jörg Widmann: "Jardin du Luxembourg" (Carolin Widmann, Violine; Jörg Widmann, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Philipp Emanuel Bach: Flötenkonzert A-Dur, Wq 168 (Aurèle Nicolet, Flöte; Niederländisches Kammerorchester Amsterdam: David Zinman); Claude Debussy: Zwölf Etüden (Michael Korstick, Klavier); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll, Finale (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal); Marcel Dupré: Vier Motetten, op. 9 (Jeremy Filsell, Ian Curror, Orgel; Vasari Singers: Jeremy Backhouse); Georg Philipp Telemann: Trio Es-Dur (Florilegium: Ashley Solomon)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ernst Wilhelm Wolf: Klavierkonzert Nr. 1 G-Dur (Christine Schornsheim, Hammerklavier; Berliner Barock-Compagney); Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Des-Dur, op. 133 (Rasumowsky Quartett); Johann Strauß: "Nordseebilder", op. 390 (Wiener Philharmoniker: Willi Boskovsky)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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