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Anklang

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Nicht mitzuhassen" - Sechs Frauen der griechischen Tragödie und ihre Tränen. Hubert Gaisbauer, Publizist und Autor, stellt zeitlos gültige Fragen aus Jahrtausende alten griechischen Tragödien. - Gestaltung: Alexandra Mantler Ob Die Bakchen, Medea oder Sophokles' Antigone ("Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da"): Im Theater boomt die Antike. Vor zweieinhalb Jahrtausenden waren die Aufführungen meist tagelange Exerzitien des Gemeinwesens der Polis, sie waren Gewissensspiegel für subjektives und für kollektives Entscheiden und Handeln. In den großen Gestalten der Tragödien wird sichtbar, was - oft schuldlos - zwischen den Menschen geschieht: Liebe, Hass, Leidenschaft. Sich darin selbst zu erkennen, kann ein Schritt auf dem Weg zu mehr Menschlichkeit sein: Katharsis, Reinigung. Immer wieder sind es vor allem die Frauen, die das Publikum ganz direkt ansprechen. Auch wenn sie einst von Männern gespielt wurden, sind es Iphigenie und Antigone, Atossa und Agaue, Alkestis und Klytämestra, die hohle Männlichkeit demaskieren und in ihrem Leiden die Empathie der Leserinnen oder Zuseher gewinnen. Es gleicht einem Wunder, wie die zweieinhalb Jahrtausende alten Texte der griechischen Tragödien Fragen von zeitloser Gültigkeit aufwerfen. Fragen, die der Kultur- und Religionspublizist Hubert Gaisbauer in der zweiten Adventwoche neu stellt.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Bach und Söhne, die Fanfare einer Nicht-Normalverbraucherin und ein Ausflug an die See. Aaron Coplands "Fanfare for the Common Man" ist in den USA nicht nur ein Klassik-Hit, es gibt sie auch in einer Rockversion von Emerson, Lake Palmer. Weit weniger bekannt ist die weibliche Antwort darauf, die "Fanfare for the Uncommon Woman" von Joan Tower.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Urwaldvogel mit Schopf und Flügelkrallen. Die Biologin Antje Müllner über den in Südamerika lebenden Hoatzin. Teil 5: Massive Zerstörungen Gestaltung: Anja Petersen Der Hoatzin hat in seiner Heimat Südamerika auch den unrühmlichen Spitznamen "Stinkvogel". Diesen hat der Tropenvogel dem Geruch seines Kots zu verdanken, der an Kuhdung erinnert. Auch sein Verdauungssystem ähnelt dem der wiederkäuenden Säugetiere und ist einzigartig in der Vogelwelt. Der Hoatzin ernährt sich hauptsächlich von Blättern und besitzt einen vergrößerten Vorderdarm, der gefüllt bis zu 25 Prozent seines Körpergewichts ausmachen kann. Um seinen schweren Bauch auf Zweigen und Ästen abstützen zu können, besitzt er am Brustbein einen speziellen Knorpelhöcker. Die etwa hühnergroßen Vögel brüten entlang von Wasserläufen oder an den Ufern von Seen. Werden die Jungvögel gestört, springen sie aus dem Nest und schwimmen einige Meter unter Wasser. Ist die Gefahr vorüber, klettern sie an einem anderen Baum mit Hilfe ihrer Flügelkrallen wieder hoch. Aufgrund dieser anatomischen Besonderheit galten die Tiere fälschlicherweise lange Zeit als Bindeglied zwischen dem Urvogel Archaeopteryx und den heute lebenden Vögeln. Die größten Bedrohungen für den Hoatzin sind die Zerstörung der Regenwälder und der zunehmende Goldabbau entlang der Flüsse. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt setzt sich seit vielen Jahren für den Erhalt von Wildnisgebieten in Südamerika ein.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Weihnachtliches mit den St. Florianer Sängerknaben +++ Der Gewinner des CARSA 2019 +++ 25 Jahre Akademische Bläserphilharmonie Wien. Präsentation: Daniela Knaller


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Krippe Bettstroh Gotteskind" von Bodo Hell. Es liest der Autor. Gestaltung: Karin Buttenhauser In seinem Essayband "Auffahrt" spürt Bodo Hell dem Leben und Wirken bestimmter Heiliger nach. Er folgt den Spuren von Agatha, Barbara, Rosalie und Thekla, von Florian und Nikolaus. Dabei lässt der Vielwisser Hell dem Volksglauben ebenso viel Platz wie dem Aberglauben. Gewissermaßen zur Erdung der teils fabelhaften Legenden bringt Hell immer wieder auch relevante Kunstwerke ins Spiel, die bis heute zugänglich sind. Bodo Hell schildert alles aus eigener Anschauung und ermöglicht in seinen sprachlich unkonventionellen Texten einen neuen Zugang zur Kulturgeschichte unserer Breiten. In dem Essay "Krippe, Bettstroh und Gotteskind" verführt er die Leser zu einer eigenwilligen "Kripperlroas" und der Text "Christmette" liest sich als literarische Reportage über den Besuch der Mette im Stephansdom. Bodo Hell wurde 1943 in Salzburg geboren. Er lebt in Wien und bewirtschaftet in den Sommermonaten eine Alm im steirischen Dachstein-Gebiet. Am Salzburger Mozarteum studierte er Orgel, danach Film und Fernsehen in Wien sowie ebendort diverse Geisteswissenschaften (Philosophie, Germanistik und Geschichte). Auch literarisch gesehen verfügt Bodo Hell über eine große Vielfalt an Ausdrucksformen; er befasst sich mit Prosa, Radio- und Theatertexten, mit Schrift im öffentlichen Raum und mit Text-Musik-Performances. Er ist Autor zahlreicher Essays zur bildenden Kunst und wurde für sein Werk mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt (2017) erhielt er den Christine-Lavant-Preis sowie den Heimrad-Bäcker-Preis.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helene Breisach. Der französische Cellist Bruno Philippe mit einer neuen Prokofjew-Einspielung. Der erst 26-jährige Bruno Philippe kann mit Fug und Recht als Shooting Star auf dem Cellohimmel bezeichnet werden - und scheint auf dem besten Weg, als Fixstern dort zu bleiben. Kürzlich hat er seine zweite CD in diesem Jahr herausgebracht: Auf Werke von Rachmaninow und Myaskovsky - im Mai vorgestellt in "Des Cis" - folgt nun Musik von Sergej Prokofjew. Darauf zu hören: Prokofjews einzige Cellosonate (gemeinsam mit dem Pianisten Tanguy de Williencourt) sowie die Sinfonia Concertante, musiziert mit dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt unter Christoph Eschenbach. Das Resultat ihrer Zusammenarbeit ist mehr als beachtlich: Diese "Sinfonia concertante" gilt als eines der schwierigsten Werke der Cello-Literatur, das alle technischen Möglichkeiten des Cellos auslotet. "Das Werk ist ein Monster, mit dem der Solist ringen muss", äußerte der legendäre russische Cellist Mstislaw Rostropowitsch. Bruno Philippe hat dieses "Monster" meisterhaft im Griff und zeigt dabei die ganze Palette seines Könnens, von technischen Finessen bis hin zu schönster romantischer Sanglichkeit.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Hochenergetische musikalische Leidenschaften am Steinernen Meer Jazzpianist Joachim Kühn ist im März dieses Jahres 75 Jahre alt geworden. Wie sein großes Vorbild Ornette Coleman, mit dem er fünf Jahre lang zusammengearbeitet hat, schlägt sein Herz - trotz aller stilistischen Wandlungen im Laufe seiner langen Karriere - für den Free Jazz. Beim Jazzfestival Saalfelden schlug er mit seiner Band am 27. August 1999 auf. Dieses kostbare Fundstück aus dem ORF-Archiv zeigt die Musiker mit geradezu obsessiv wirkenden solistischen Feuerwerken, wie eh und je kraftvoll und scheinbar unbezwingbar. Allen voranjagend Dominique Pifarély an der Violine, verfolgt von Daniel Humair am Schlagzeug und Bruno Chevillon am Kontrabass. Diese verschworene Gemeinschaft vom Orden der "Verächter der leichten Kost" zeigt, wie unabhängig musikalische Leidenschaft von Alter, Geschlecht und Herkunft ist. Das Ensemble spielte in einer knappen Stunde nicht nur Werke von Joachim Kühn, sondern auch Kompositionen von Daniel Humair und Dominique Pifarély, deren Anliegen vor allem darin zu liegen scheint, in Saalfelden am Steinernen Meer einen direkt in die Hölle führenden Krater anzulegen. Gestaltung: Helmut Jasbar


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Scharfe Körner in Rot, Grün, Schwarz, Weiß Ein Überblick über ein nicht nur scharfes Gewürz Pfeffer hat wohl jeder und jede im Gewürzregal, hoffentlich in einer Mühle oder im Mörser - den fertig gemahlen könne man vernachlässigen, sagen Experten und Köche. Bekannt sind die getrockneten Samenkörner von Piper nigrum, einer rankenden Tropenpflanze, je nach Reifegrad sind sie grün, schwarz, weiß oder rot. Neben dem echten Pfeffer kursieren viele falsche Pfeffer. Sie sehen fast gleich aus, zum Beispiel die Rosa Beeren, oder sind ähnlich scharf. Schärfe ist nicht die einzige Geschmacksrichtung - Pfeffer hat Aromen von Zitrone bis Wacholder, von Rauch bis Erde. Gestaltung: Lukas Tremetsberger


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Kindermuseum in Schloss Schönbrunn 2. Schloss Belvedere 3. Kunstmeile Krems Unter dem Motto "Es weihnachtet im Kindermuseum" erfahren Kinder ab 7 Jahren im Kindermuseum in Schloss Schönbrunn wie einst die kaiserliche Familie Weihnachten feierte, woher der Weihnachtsbaum kommt und welche Rolle der Nikolaus spielte. Die Unterschiede zwischen Vergangenheit und Gegenwart erfahren Kinder in einer rund 1 stündigen Führung und das jeden Samstag, Sonntag sowie an den Feiertagen bis einschließlich 26. Dezember. Die Rundgänge starten jeweils um 10:30, 13:30 und 15 Uhr. Um die bevorstehenden Festtage dreht sich auch alles im Schloss Belvedere. "Sternenstaub und Lichterglanz" lautet ein Workshop für 3 bis 6-Jährige. "Welche Bedeutung hatte Weihnachten früher, und wie ist das bei dir zu Hause? Wir plaudern über Familienfeiern, Winterdüfte und Weihnachtswünsche, bevor unser Atelier zu einer richtigen Christkindlwerkstatt wird: Mit funkelndem Blattgold, edlen Papieren und vielleicht sogar ein wenig Sternenstaub gestaltest du festlichen Schmuck für die Feiertage." Der Kleinkinderworkshop "Sternenstaub und Lichterglanz" im Schloss Belvedere geht am Samstag 21. Dezember von 15 bis 17 Uhr, sowie am Sonntag den 22. Dezember von 11 bis 13 Uhr über die Bühne. Auch in der Family Factory, im Atelier der Kunstmeile Krems weihnachtet es. So hat im Rahmen der "Adventspecials", gleich morgen von 14 bis 17 Uhr, die "Sternenwerkstatt" mit Punsch und Keksen geöffnet. "Passend zur Adventzeit fertigen wir Sterne aus Draht oder Papier und befüllen das Atelier mit Sternenhaufen. Zwischendurch laden Kekse und Punsch zu einer weihnachtlichen Pause ein." Am Samstag den 21. Dezember, heißt es in der Family Factory, ebenfalls von 14 bis 17 Uhr "Es weihnachtet sehr! Geschenkpapier u. Co".


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Geschlechterverhältnisse lassen sich nur verändern, wenn sie radikal hinterfragt werden." - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Lisz Hirn, Philosophin, Publizistin Es ist wieder schick, sich "konservativ" zu nennen. Das hat gefährliche Folgen für Frauen, sagt die 1984 geborene Philosophin und Publizistin Lisz Hirn in ihrem Buch "Geht´s noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist." Eine "richtige" Frau übernimmt das Gros der Erziehungs- und Hausarbeit, ist für ihre Kinder immer verfügbar, ist gut ausgebildet, schlank und sexuell attraktiv. Aber warum ist das so, nach mehr als 40 Jahren autonomer Frauenbewegung? Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz im Rahmen einer Matinee, die am 08.12.2019 im Theater in der Josefstadt aufgezeichnet wird, geht es unter anderem um die Fragen, warum solch traditionelle Rollenbilder wiederkehren und ob Frauen aller Gesellschaftsschichten gleich von Emanzipation und Feminismus profitiert haben.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Ein Rückblick auf drei Jahrzehnte Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse. Mit Veronika Bohrn-Mena, Arbeitsforscherin und Expertin für atypische Beschäftigung bei der Gewerkschaft GPA-djp. Gestaltung: Hanna Ronzheimer "Lern etwas Gescheites, dann wird einmal etwas aus dir"- mit diesem Spruch sind wohl die meisten von uns aufgewachsen. Immer mehr wird aber klar, dass dieses Versprechen von Erfolg durch Fleiß und Leistung nicht mehr gilt. Ein guter Arbeitsplatz, eine berufliche Sicherheit, die auch eine Sicherheit in der Lebensplanung mit sich bringt, ist auch für Akademiker/innen schon lange nicht mehr selbstverständlich. Ein Drittel der Beschäftigten in Österreich ist heute mit unsicheren oder gar prekären Arbeitsbedingungen konfrontiert, meint die Arbeitsforscherin Veronika Bohrn-Mena. Das bedeutet zum Beispiel: schlechte Bezahlung, oftmals keine Anstellung, Kettenverträge, Leiharbeit, kein Kündigungsschutz, fehlende Sozialversicherung, schwierige, weil besonders flexible Arbeitszeiten. Abgezeichnet hat sich diese Entwicklung schon vor rund 30 Jahren. In ganz Europa gibt es unter dem Schlagwort "Flexicurity" seit Jahrzehnten die Tendenz zur sogenannten Arbeitsmarktflexibilisierung. Dabei wird es den Arbeitgebern immer mehr ermöglicht, außerhalb des klassischen Arbeitsrechts der Tarifverträge und Mindestlöhne zu agieren. In Deutschland gilt die "Agenda 2010" als eine Art Wendepunkt zur Deregulierung der Arbeitsverhältnisse, in Großbritannien war das zu Zeiten der Regierung von Margaret Thatcher. Auch in Österreich wird, in kleinen Schritten, beständig dereguliert. Die Annahme, dass durch Flexibilität mehr Arbeitsplätze geschaffen würden - ein Hauptargument der Befürworter - hat sich bisher nicht bestätigt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Ein Vordenker der Informationsgesellschaft. Gestaltung: Julia Gindl Paul Otlet träumte davon, das Wissen der Welt zu erfassen und zu vernetzen. Der belgische Bibliothekar arbeitete Anfang des 20. Jahrhunderts an einer analogen Weltdatenbank, die alle Bücher, die jemals erschienen waren, erfassen und miteinander verbinden sollte. Der Belgier organisierte Informationen zu 15 Millionen Werken in großen Karteischränken über Zettelkästchen und Karteikarten und kreierte eine Art Zettelkastensuchmaschine. Wo wir seine Ideen heute noch finden, hat sich Julia Gindl angeschaut. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Jazztime

Lucas Niggli - Ein Schweizer mit vielen musikalischen Gesichtern. Live aus dem RadioCafe "Fulminant", "furios", "magisch", "beglückend" - so steht in Konzertberichten zu lesen, wenn der Schweizer Schlagzeuger Lucas Niggli mit einem seiner ungewöhnlichen Projekte in Erscheinung tritt, etwa mit dem Vokalisten Andreas Schaerer oder mit Balafon-Spieler Aly Keita und Klarinettist Jan Galega Brönnimann. Auch als Solokünstler hat sich der Autodidakt weltweit einen Namen gemacht. In der Jazztime improvisiert Lucas Niggli auf dem Schlagzeug (und auf eigenen Spezial-Instrumenten) und erzählt im Gespräch mit Johann Kneihs u. a. von seinem aktuellen Engagement in Olga Neuwirths Oper "Orlando" an der Wiener Staatsoper. Gestaltung: Johann Kneihs


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20.00 Uhr

 

 

Kabarett direkt

Lukas Resetarits "Wurscht". Live aus dem Stadtsaal in Wien. Moderation: Barbara Stöckl Lässig an einen Stehtisch gelehnt, präsentiert Lukas Resetarits sein 27. Solo. "Wurscht" - so nennt er seine kabarettistische Bestandsaufnahme unserer Zeit und der Verfasstheit ihrer Gesellschaft. Das Saalpublikum muss zu Vorstellungsbeginn seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen zustimmen. Denn Vorsicht: "Der Kabarettist kann eigene Meinungen enthalten!" Im aktuellen Solo holt Lukas Resetarits schillernde Figuren, wie der Blunzn Bertl, vor den Vorhang. Auch der Großvater aus Stinatz spielt eine wesentliche Rolle, brachte er doch von seinen Fahrten in die Steiermark immer diese wunderbare Wurst mit, die zu einer geschmacklichen Abhängigkeit führte: Lukas Resetarits wurde "Burenwurst-süchtig". Der Kabarettist sinniert auch über den Wert des Menschen im Zeitalter von Pflegerobotern, Amazon und selbstfahrenden Autos. Und er stellt die Frage, worin Satire und Realität sich heute noch zweifelsfrei unterscheiden. "Wurscht" ist grundlegend analytisch und von hoher satirischer Kraft. Aus unterschiedlichen Versatzstücken hat Lukas Resetarits in bester Erzähltradition eine kritisch-humorvolle Reflexion zusammengestellt. Weil eben nicht alles "wurscht" ist.


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22.20 Uhr

 

 

Spielräume - Nachtausgabe

Über die Geschichte des Cool Jazz Die Pianisten Lennie Tristano und George Shearing sowie der Trompeter Chet Baker, allesamt wichtige Protagonisten des Cool Jazz, hätten 2019 runde Geburtstage gefeiert. Sie wurden und werden (im Falle 90.Geburtstages des 1988 verstorbenen Baker am 23.Dezember) auf Ö1 ausführlich gewürdigt. Wie ist nun die Musikrichtung "Cool Jazz" musikhistorisch zu bewerten? Dieser Begriff ist wesentlich schwammiger als der dem Cool Jazz vorhergegangene Bebop. Was auffällt: Zum ersten Mal werden mit einem Jazzstil eher weiße Musiker als Afroamerikaner assoziiert. Ob das den Tatsachen entspricht, und welche Auswirkungen der Cool Jazz nicht zuletzt auf das europäische Jazzgeschehen gehabt hat: Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich die heutige "Spielräume - Nachtausgabe". Gestaltung: Klaus Wienerroither und Ines Reiger


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Spielräume - Nachtausgabe

(Fortsetzung). Über die Geschichte des Cool Jazz Die Pianisten Lennie Tristano und George Shearing sowie der Trompeter Chet Baker, allesamt wichtige Protagonisten des Cool Jazz, hätten 2019 runde Geburtstage gefeiert. Sie wurden und werden (im Falle 90.Geburtstages des 1988 verstorbenen Baker am 23.Dezember) auf Ö1 ausführlich gewürdigt. Wie ist nun die Musikrichtung "Cool Jazz" musikhistorisch zu bewerten? Dieser Begriff ist wesentlich schwammiger als der dem Cool Jazz vorhergegangene Bebop. Was auffällt: Zum ersten Mal werden mit einem Jazzstil eher weiße Musiker als Afroamerikaner assoziiert. Ob das den Tatsachen entspricht, und welche Auswirkungen der Cool Jazz nicht zuletzt auf das europäische Jazzgeschehen gehabt hat: Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich die heutige "Spielräume - Nachtausgabe". Gestaltung: Klaus Wienerroither und Ines Reiger


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Alexander Tschernek Musikauswahl: Friederike Raderer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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