Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

On stage

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Begegnung mit dem Bösen". Brigitte Schwens-Harrant, Literaturkritikerin, Buchautorin und Feuilletonchefin der Wochenzeitung "Die Furche", anlässlich des 100. Geburtstages von Patricia Highsmith Alfred Hitchcocks Verfilmung ihres Romans "Strangers on a Train" machte die am 19. Jänner 1921 in Fort Worth, Texas, geborene Autorin Patricia Highsmith berühmt. Sie schrieb Romane und Erzählungen, die in den Abgrund der menschlichen Seele führen. Mit besonderer literarischer Raffinesse nehmen ihre Texte den Lesenden die Sicherheit, dem Bösen selbst jederzeit ausweichen oder widerstehen zu können. Manchmal kommt das Böse freundlich verkleidet daher, es ist sympathisch und irgendwie auch bekannt und vertraut. Menschen fallen plötzlich aus dem geordneten Leben und selbst, wenn sie versuchen, Schreckliches zu verhindern, tun sie es oft nicht entschlossen genug. Erzählend stellt Patricia Highsmith radikal moralische Gewissheiten in Frage.

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

mit Gerhard Krammer. Vom Finden und sich verlieren. Wenn Joseph von Eichendorff die Nacht beschreibt, dann ist das für ihn gleichbedeutend mit Ruhe, die in die Stille führt. Ein fließender Übergang, der das Bild des Wassers nahelegt. Der Philosoph und Musiktheoretiker Vladimir Jankélévitch geht nach oben: "So wie der Goldstaub der Sterne am Himmel durch das Verschwinden der Sonne sichtbar gemacht wird." Und Claude Debussy bringt seine Musik an die Schwelle des Schweigens, des Kaum-Hörbaren: ein "Perdendosi" - sich verlieren.

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

Der Paläontologe und Seeigel-Spezialist Andreas Kroh spricht über "WoRMS", das Weltweite Register der Meereslebewesen. Teil 5: Der Ozean ist kein Zoo Gestaltung: Julia Grillmayr In WoRMS sind durchaus einige Würmer vertreten, aber die Datenbank geht weit über diese Tiergruppe hinaus. Die Abkürzung steht für "World Register of Marine Species". Hier sollen also möglichst alle Meereslebewesen verzeichnet werden, wobei nicht nur ihr aktueller wissenschaftlicher Name und - wenn das möglich ist - Fotografien der Organismen eingetragen sind, sondern auch Informationen zu ihrem Habitat, ihrer Anatomie, ihrem Verhalten und ihren Lebenszyklen. Das macht es Forscher/innen, aber auch interessierten Laien möglich, die allgemeinen und frei zugänglichen Daten von WoRMS neu zu verknüpfen, um bestimmte Fragestellungen zu beantworten: etwa welche Organismen besonders unter der zunehmenden Versauerung der Meere leiden, weil ihr Skelett oder ihre Schale aus einem anfälligen Material aufgebaut ist. Auch ist es so möglich, die Artenvielfalt bestimmter Gebiete aufzuzeigen - um wissenschaftliche Karten zu zeichnen, aber auch, um sich auf einen Tauch-Urlaub vorzubereiten. Was WoRMS auch verzeichnet, sind alle veralteten und volkstümlichen Namen, unter denen eine Tierart bekannt ist. Das sind oft mehrere Dutzend, in extremen Fällen bis zu hundert verschiedene Namen für eine Art. Das kam zustande, da weltweit zahlreiche Wissenschafter/innen gleichzeitig Arten entdecken und benennen, diese Entdeckungen aber nicht bzw. erst in jüngster Zeit, durch das Internet, in Echtzeit bekannt machen können. Außerdem gibt es das Phänomen, dass eine Art zahlreiche unterschiedliche Artbeschreibungen hat, weil Wissenschafter/innen früherer Jahrhunderte Arten allein anhand eines einzelnen Körperteils beschrieben haben. So kam es vor, dass anhand der Flosse eines Wals eine neue Art beschrieben wurde und anhand des Zahns desselben Wals eine andere Art. In anderen Fällen, besonders etwa bei einigen Meeresschnecken, sind die individuellen Tiere einer Spezies so vielgestaltig, dass es naheliegt, dass sie als verschiedene Arten aufgefasst wurden, die man heute - mittels moderner Genetik - aber unter einen Artbegriff zusammenfasst. Dieses Verzeichnen und Verknüpfen abertausender, teils redundanter Namen scheint nur auf den ersten Blick wie eine akademische Spielerei. Die Listen, die WoRMS bereitstellt, haben ganz praktische Anwendungen - etwa für den Zoll. Mit Meereslebewesen wird unglaublich viel Handel betrieben. Das Exportieren von bedrohten Tierarten, die offiziell unter Schutz gestellt sind, ist dabei oftmals durch "Namenverwirrung" getarnt. Es gibt nur wenige Spezialist/innen, um gewisse Weichtiere oder Muscheln zu identifizieren und den Überblick über die verschiedenen Namen zu behalten. Die Einträge in WoRMS, die möglichst alle kursierenden Namen einer Art verknüpfen, geben den Zollbeamt/innen Werkzeuge an die Hand, um Tierarten, die auf bedrohten Listen stehen, zu identifizieren. WoRMS weckt also Interesse an unterschiedlichen Lebensräumen der Meere und ihrer großen Artenvielfalt und trägt zum Schutz und der Erforschung dieser Biodiversität bei. Um das noch sichtbarer zu machen und die Vernetzung der Forschung voranzutreiben, wird sich die Initiative auch um ein "endorsement" der Vereinten Nationen bemühen: eine offizielle Anerkennung von WoRMS im Zuge der UN-Dekade der Ozeane und Ozeanforschung.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

09.42 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

30 Jahre Chorus Sine Nomine +++ Der Tiroler Lautenist David Bergmüller im Porträt +++ "Fair Wind" - das CD-Debüt des Schlagwerkers Kai Strobel. Präsentation: Eva Teimel

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten Spezial

"Ich bin kein Felsen, ich bin ein Fluss. Essays über Kunst und Politik" von Peter Rosei. Es liest Detlev Eckstein Gestaltung: Peter Zimmermann

11.25 Uhr
nach-gehört

Edition Ö1. Margarethe Engelhardt-Krajanek: Gefühle Gestaltung: Stephan Pokorny Sie sind unser sechste Sinn und überlebensnotwendig. Denn bevor wir denken oder handeln, reagieren wir mit einem Gefühl. Dieses markiert eine Gefahr, aber auch eine Ressource. Und es lügt nicht. Sie sind scheinbar launisch, flatterhaft und schwer zu begreifen. Und sie melden sich immer dann zu Wort, wenn weder Zeit noch Raum für sie da sind. Gefühle begleiten unser Leben. Manchmal schwingen sie uns ein wie eine harmonische Grundmelodie. Aber sie können auch stören, schrill und dissonant klingen. Wenn uns bewusst wird, dass sie unser Denken und Handeln bestimmen, versuchen wir, sie zu kontrollieren. Gelingt das nicht, ignorieren wir sie. Wir schieben sie weg und sind erstaunt, wenn unser Körper von unerklärlichen Beschwerden geplagt wird. Doch sind wir eins mit unseren Gefühlen, dann tragen sie uns und schenken uns Sternstunden mit anderen.

11.30 Uhr
Des Cis

mit Andreas Maurer.

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
In Concert

Das Dexter Gordon Quartett im März 1980 in der TU Wien Am 22. März 1980 gastiert das Dexter Gordon Quartett im Rahmen des Frühjahrsjazzfestivals im Audimax der Technischen Universität Wien. Der Tenorist steht mit Pianist Kirk Lightsey, Bassist John Heard und Schlagzeuger Eddie Gladders auf der Bühne, und das Quartett gibt sich ausgesprochen spielfreudig: Während des eineinhalbstündigen Auftritts werden nur vier - sehr ausführliche - Nummern geboten, darunter die Gordon-Komposition "Fried Bananas", eine Paraphrase über den Jazzstandard "It Could Happen To You". Nicht fehlen darf natürlich eine herzerweichende Ballade: Dexter Gordon, ein absoluter Meister des lyrischen Spiels, interpretiert "More Than You Know". "In Concert" präsentiert diesen kostbaren, historischen Konzertmitschnitt aus dem ORF-Archiv. Gestaltung: Klaus Wienerroither

15.30 Uhr
Moment - Kulinarium

Pelzig, schleimig, körnig. Annährung an ein Gemüse mit vielen Texturen Die Okra ist ein Malvengewächs. Die fingerförmige Schote ist weltweit verbreitet, besonders beliebt ist sie in der Küche der Levante. Viele kennen das Gemüse vom Griechenlandurlaub oder vom Restaurantbesuch. Okraschoten haben Längskanten, eine pelzig samtige Haut, im Querschnitt sind sie sternförmig. Gefüllt ist das Fruchtgemüse mit perlenartigen Samenkügelchen. Der Eigengeschmack der Okra ist mild süßlich bis leicht herb, beim Kochen sondert die Schote einen milchartigen Schleim ab, der sich zum Binden von Saucen und Suppen eignet. Häufig serviert man Okraschoten mit Tomatensauce, in Currygerichten, in Eintöpfen mit Huhn oder Lamm, man kann sie auch frittieren oder als Salat anrichten. Es gibt unterschiedliche Sorten, die bis zu zwanzig Zentimeter lang werden. Mittlerweile baut man sie auch in Österreich an. Gestaltung: Ernst Weber Kostnotizen: Warum Chinas Weine fast immer rot sind, immer besser werden und teils astronomisch teurer geworden sind. Gestaltung: Alexander Bachl

15.55 Uhr
Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Da capo: Im Gespräch

"Leicht ist es nicht, aber leicht war es nie." - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Ludwig Karl Adamovich, Jurist und ehem. Präsident des österr. Verfassungsgerichtshofs Wenn Kinder denselben Beruf ergreifen wir ihre Eltern, ist das zunächst einmal nichts Ungewöhnliches. Wenn aber Vater und Sohn Präsident des Verfassungsgerichtshofes der Republik Österreich waren, so ist das doch eine bemerkenswerte biographische Parallele. Ludwig Adamovich, geboren 1932, bekleidete dieses Amt von 1984 bis 2002, nachdem sein gleichnamiger Vater von 1946 bis zu seinem Tod im Jahr 1955 diese Position inne hatte. Ersterer hat nun ein Buch geschrieben, das unter dem Titel "Wo wir stehen" im November 2020 erschienen ist. Angesichts der Bedrohung, die populistische und nationalistische Strömungen sowie die Corona-Krise für die Demokratie und die Europäische Union als Friedensprojekt bedeuten, teilt Ludwig Adamovich seine Analysen der Gegenwart und seine Utopien für die Zukunft. "Leicht ist es nicht, aber leicht war es nie", stellt der ehrenamtliche verfassungsrechtliche Berater der österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer und Alexander van der Bellen fest. Renata Schmidtkunz spricht mit Ludwig Adamovich über das, was unsere demokratische Gesellschaft gefährdet und darüber, wie wir sie schützen können.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Vergessen, im Schatten der großen Schwester: Carolyn Franklin Es gibt da eine denkwürdige Aufnahme. 1968 probt Aretha Franklin einen ihrer großen Hits - "Ain´t no Way". Im Hintergrund aber hört man die kleine Schwester. Carolyn Franklin sitzt am Klavier, gibt die Anweisungen, zählt den Rhythmus ein. Sie beherrscht diese Session, denn sie hat ja auch diesen und viele andere Hits für ihre blendende, große Schwester geschrieben. Carolyn war damals gerade mal 24 Jahre alt. Sie studierte Musik an der University of Southern California. Ihre beste Freundin war Betty LaVette. Während Carolyn sehr "neighbourhoodish" war, erinnert sich LaVette, war Aretha sehr der Kirche und ihrer Musik verschrieben. So schrieb Carolyn die ersten Background-Arrangements für Aretha und später auch das Arrangement für Arethas ersten großen Hit "Respect". Carolyn hatte die Idee, gemeinsam mit ihrer Schwester Erma die Background-Vocals für die kommenden Hits der großen Schwester zu singen und bald schrieb sie auch mit, Hits wie "Deal with it". Carolyn Franklin wurde von den großen Plattenfirmen immer zweitrangig behandelt, zu Gunsten von Aretha. Nach einem einjährigen Kampf gegen Krebs starb Carolyn 1988 im Alter von 43 Jahren. Heute kennen die begabte und hochintelligente Musikerin nicht einmal mehr die großen Musiklexika.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

60 Jahre österreichische UNO Einsätze mit: Erwin A. Schmidl, Historiker an der Landesverteidigungsakademie in Wien Gestaltung: Caroline und Andreas Wolf 1947 wurden erstmals Militärangehörige als Vermittler im Rahmen der "United Nations Special Committee on the Balkans" (UNSCOB) eingesetzt. Im darauffolgenden Jahr überwachte eine unbewaffnete Einheit den Waffenstillstand im Palästinenserkrieg. Bewaffnete Soldaten entsandte die UNO erstmals 1956 während der Suezkrise. Als 1960 die Kongokrise ausbrach beteiligte sich erstmals auch das österreichische Bundesheer an einer friedenssichernden Mission. Mit US-Transportflugzeugen wurde ein Feldspital in die ehemalige belgische Kolonie verlegt. Ein Jahr später engagierte sich das Bundesheer mit Friedenssoldaten in Zypern, 1967 entsandte man erstmals UN-Militärbeobachter in den Nahen Osten. Anfang der 1970er-Jahre wurden die Truppenstärken auf zwei Infanteriebataillone in Zypern und im Nahen Osten deutlich aufgestockt. Es folgten zahlreiche weitere österreichische Militär- und Polizeieinsätze im Ausland. Insgesamt dienten bisher über 100.000 österreichische Soldaten, Polizisten und zivile Experten bei über 100 internationalen Einsätzen. Dabei starben 52 Menschen. Bis heute zählt das Engagement im Rahmen von UNO Einsätzen zu wichtigen Eckpfeilern einer "aktiven Neutralitätspolitik".

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.20 Uhr
Europa-Journal

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
matrix - computer neue medien

Wem gehören die Bildungswelten? Gestaltung: Julia Gindl Laute schrille Tanzvideos, in denen die jungen Nutzerinnen und Nutzer Tanz- und Lippenbewegungen zu Musik synchronisieren - das gibt's auf der chinesischen Smartphone-App TikTok, deren Beliebtheit in den letzten Monaten vor allem unter Jugendlichen stark angestiegen ist. Jetzt hat das chinesische Technologieunternehmen hinter der gehypten App überraschend angekündigt, auch in Bildung auf seiner Plattform investieren zu wollen. Laut Eigentümer ByteDance habe der Hashtag #LearnonTikTok bereits in den letzten Wochen für mehr als sieben Milliarden Aufrufe gesorgt. Künftig sollen dort zum Beispiel durch Kooperationen mit Universitäten professionell produzierte Lerninhalte entstehen. Julia Gindl hat sich angeschaut, wie viel Förderung von Unternehmen das Bildungssystem braucht und wie weit und mit welchen Folgen große US-Technologieunternehmen wie Microsoft mit seinen Programmen oder Kaltura mit Moodle schon in die Uni- und Klassenräume vorgedrungen sind. Moderation: Wolfgang Ritschl Redaktion: Franz Zeller

19.30 Uhr
Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester, Dirigent: Ingo Metzmacher; Georg Nigl, Bariton. Dmitri Schostakowitsch: Kammersymphonie op.110a - nach dem Streichquartett Nr.8 op.110 * Friedrich Cerha: Spiegel II für 55 Streicher * Hanns Eisler: Ernste Gesänge für Bariton und Streicher (aufgenommen am 3. Dezember 2020 im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses in Wien). Präsentation: Eva Teimel

21.55 Uhr
nach-gehört

Edition Ö1. Dave Brubeck Trio Live at the Wiener Konzerthaus, 1967 Gestaltung: Stephan Pokorny Am 12. November 1967 gastierte Dave Brubeck im Rahmen der letzten Europa-Tournee des Dave Brubeck Quartet in einer unerwarteten Formation in Wien: Gemeinsam mit Kontrabassist Eugene Wright und Schlagzeuger Joe Morello, jedoch ohne Saxophonist Paul Desmond, absolvierte er zwei Konzerte im Konzerthaus, deren eines in einer Aufnahme seither im ORF-Archiv lagert.

22.00 Uhr
Ö1 Nachtjournal

22.08 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

22.23 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

23.00 Uhr
Nachrichten

23.03 Uhr
Zeit-Ton

Christof Ressi. Random Access Memory. Mit dem Cello hat es begonnen, bald wechselte er zu Klavier und E-Gitarre. Grenzen (im Allgemeinen, bzw.) zwischen musikalischen Stilen und Genres haben ihn nie interessiert. Von Anfang an faszinierten ihn Klassik, Rock, Jazz und Elektronische Musik. Daher wundert es nicht, dass er an der Grazer Kunstuniversität Komposition bei Gerd Kühr studiert hat, - aber auch an der Jazzabteilung. Am Institut für Elektronische Musik und Akustik beschäftigt er sich mit Computermusik. Im mehrteiligen Projekt "Random Access Memory" vereint Christof Ressi seine Vorlieben und stellt die Interpretinnen und Interpreten vor die Herausforderung sich mit kompositorischen und improvisatorischen Aspekten auseinanderzusetzen. So finden im Ensemble szene instrumental, das dieses Projekt von Christoph Ressi im Vorjahr präsentiert hat, Musikerinnen und Musiker mit sogenannter "klassischer" Ausbildung mit solchen aus der "Jazzfraktion" zusammen. Christof Ressi selbst bringt die elektronische Komponente mit ein. Gestaltung: Franz Josef Kerstinger

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten