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Anklang

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Vater sein nach dem Patriarchat". Rainer Bucher, katholischer Theologe, macht sich Gedanken über die Vaterrolle heute. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Seit 33 Jahren bin ich Vater. Wie alles Wichtige kommt das über einen, geht nicht mehr so schnell vorbei und es bleibt einem erst einmal nichts anderes übrig, als sein Bestes zu geben", beginnt der Grazer Pastoraltheologe Rainer Bucher seine "Gedanken für den Tag". Irgendwann habe er sich dann Gedanken darüber gemacht, was das eigentlich bedeutet: Vater sein. Und kam sehr schnell zu der Erkenntnis: Mit dem Patriarchat ist es vorbei. Das Patriarchat herrsche dort, wo der Mann für sich zwei Positionen beansprucht: die des überlegenen Geschlechts und die des geschlechtsneutralen Menschen, meint Bucher. "Der Mann ist da Schiedsrichter und Spieler zugleich, er bestimmt als Mensch das Spiel und gewinnt es als Mann dann natürlich. Das hat lange funktioniert, funktioniert aber heute nicht mehr wirklich. Zumindest in unserer Familie nicht und in den meisten anderen wohl auch nicht." Und Bucher hat sich auf die Suche gemacht, was es bedeutet, vor diesem Hintergrund Vater zu sein, wenn alte Rollenmuster nicht mehr quasi selbstverständlich weitertradiert werden, sondern, wollen sie weiterbestehen, neu entworfen, neu ausgehandelt, und bedacht werden müssen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Mirjam Jessa


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Blätterrauschen, Farbenpracht und weiches Moos. Andrea Rinnhofer ist Biologin und Waldpädagogin. Mit ihren fünf Sinnen erkundet sie ein Waldstück bei Mürzzuschlag. Teil 5: Das Riechen Gestaltung: Jakob Fessler Der Lebensraum Wald lässt sich für den Menschen auf vielfältige Weise erfahren. "Es ist für uns persönlich ein tolles Erlebnis, wenn wir in den Wald gehen, ruhig werden und uns entspannen können. Aber der Wald sollte mehr sein als nur eine Kulisse", ist die Biologin, Wald- und Kräuterpädagogin Andrea Rinnhofer überzeugt. Eine wichtige Rolle spielen dabei die menschlichen Sinne. Durch das unmittelbare Erfahren werden Waldbesucherinnen und -besuchern Zusammenhänge bewusst. Durch den Sehsinn lässt sich die Farbenpracht des Waldes erleben. Je nach Jahreszeit dominieren braune Stämme und Äste, grüne Blätter oder bunte Blüten das Bild. Im Wald herrscht oftmals eine eigene Form der Stille. Vögel, Wildtiere und Insekten sind ebenso zu hören wie das Rauschen der Blätter im Wind. Wer bei einem Waldspaziergang die Augen schließt, die Schuhe auszieht und sich auf den eigenen Tastsinn konzentriert, kann eine besonders intensive Erfahrung machen. So lassen sich die feuchte Waldluft auf der Haut wahrnehmen, das weiche Moos unter den Zehen erfahren und Pflanzenteile in der Hand ertasten. Früchte, Kräuter und Pilze machen den Wald auch über das Schmecken erfahrbar. Einige wildwachsende Früchte wie zum Beispiel Erdbeeren sind im Vergleich zu gezüchteten Früchten zwar kleiner, aber dafür intensiver im Geschmack. Wer im Wald Essbares sucht, sollte sich jedoch auskennen, um gefährliche Verwechslungen mit giftigen Pflanzen zu vermeiden. Darüber hinaus lässt sich der Wald über Gerüche wahrnehmen. Blüten und Früchte spielen dabei ebenso eine Rolle wie Baumharz, verrottende Blätter oder Wildtierkot.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Festivalmagazin

Festival Grafenegg +++ Kunst in der Kartause +++ Weissensee Klassik Festival. Präsentation: Eva Teimel Gebäude und Klang - Das Festival "Kunst in der Kartause" in Mauerbach Westlich von Wien, mitten im Wienerwald, liegt die Kartause Mauerbach. Die barocke Anlage des ehemaligen Kartäuser-Klosters zählt zu den bedeutendsten ihrer Art in Österreich, ihr Kreuzgang zu den längsten Europas. Bereits zum dritten Mal wird das "herrenlose" Kunstgut diesen August von Akkordeonvirtuose Otto Lechner und seinen musikalischen Weggefährten zum Klingen gebracht. Vier Tage lang stehen die Kartause und das Südufer der Wachau (Ruine Aggstein) für musikalische Freiheit und das Überwinden von Genregrenzen. "Mit Pfeifen und Zungen" spannt sich dabei der musikalische Bogen des Programms von klassisch bis modern, von sakral bis populär. Ein offenes Miteinander, bei dem freies Cello-Solo, Streichquartett, klassischer Chor oder Bluesband mit Orgel und Akkordeon verschmelzen. Das Ergebnis ist ein Streifzug durch alle Epochen sowie ein Spiel mit Raum und Zeit. (Gestaltung: Andreas Maurer)


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Liebeswaisen". Von Walter Wagner. Es liest Harald Bodingbauer. Gestaltung: Daniela Wagner. "Liebeswaisen" ist die Schilderung des Daseins eines ängstlichen Buben, der in einfachen Verhältnissen aufwächst und einem strengen Vater ausgesetzt ist. Die ersehnten Zeichen von Zuwendung oder Zärtlichkeit gibt es auch durch die Mutter kaum. Bei größeren und kleineren Tragödien bleibt das Kind ungetröstet und - wie auch seine Geschwister - auf sich allein gestellt. "Früh und ungeküsst gingen wir zu Bett", heißt es an einer Stelle im Buch. Schließlich werden die Bände der Winnetou-Trilogie und ein Lexikon zu Rettungsankern, die für das Kind endlich doch auf die Existenz anderer, interessanterer und vielleicht besserer Welten hindeuten. Mit dem Entdecken der Literatur gelingt dem Buben eine beeindruckende und eigenständige Entwicklung seines Selbst. Der Autor Walter Wagner studierte Französisch und Englisch in Salzburg. 1995 Doktorat in französischer Literaturwissenschaft. Lehrtätigkeiten und Forschungsaufenthalte führten ihn nach England und Frankreich. Seit 2015 Privatdozent für Vergleichende Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Französische Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Veröffentlichungen: "Westbahn", Skizzen, Edition Pangloss (2001). "sternen und stimmen", Lyrik, Resistenz-Verlag (2008). "jährlings verstrichen", Lyrik, Albatros-Verlag (2010). "und dann" Lyrik, Arovell-Verlag (2017). "Liebeswaisen", Prosa, Verlag Nina Roiter (2019).


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger. Das Lapland Chamber Orchestra unter der Leitung von John Storgårds mit der von Gustav Mahler unvollendet hinterlassenen, von Michelle Castelletti neu "rekonstruierten" und für Kammerorchester arrangierten, 10. Symphonie. Gustav Mahlers zehnte Symphonie, an der er 1910/11 bis zu seinem Tode - am 18. Mai 1911 - arbeitete, hat zahlreiche Versuche der Vervollständigung und Instrumentierung erlebt. Manche Passagen lagen von Mahler vollständig orchestriert vor, in anderen skizzierte er bloß die Melodiestimme. Diese von der Komponistin und Dirigentin Michelle Castelletti vorgelegte "Rekonstruktion für Kammerorchester", die nun zum ersten Mal auf Tonträger vorliegt, ließ sich von Arnold Schönbergs 1918 gegründetem "Verein für musikalische Privataufführungen" inspirieren. Unter den dort aufgeführten Werken fand sich die für Kammerorchester arrangierte 4. Symphonie Mahlers und das von Schönberg für Kammerorchester arrangierte "Das Lied von der Erde", an dessen Instrumentation sich Castelletti orientierte. Auch die Erfahrungen der Rekonstruktionsversuche von Deryck Cooke, Rudolf Barschai, Clinton Carpenter, Remo Mazzetti und Joseph Wheeler sind in Castellettis Arbeit eingeflossen. Es ist ein faszinierendes, vielleicht paradox anmutendes Klangerlebnis geworden, das - weil Castelletti auf den großen Orchesterapparat verzichtet - Mahlers Torso vielleicht eher gerecht wird als Fassungen für großes Orchester, die einen vollendeten Mahler nur vorzutäuschen vermögen. Und die Leistung des in Rovaniemi - wenige Kilometer südlich des Polarkreises - beheimateten finnischen Orchesters? Ich schließe ich mich gerne dem Resümee von "Klassik heute" an: "Das Niveau des Lappländischen Kammerorchesters ist unter der langjährigen Leitung von Storgårds zu einem Weltklasseklangkörper aufgestiegen, was diese Aufnahme unbezweifelbar belegt."


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Klavier, Bass, Schlagzeug, neu gedacht. Gestaltung: Helmut Jasbar Seit dem Debütalbum für das legendäre "Blue Note"-Label 2014 hat sich das Trio der aus Berlin stammenden, in Dresden ausgebildeten Pianistin Julia Kadel zu einem der wichtigsten jungen Acts des deutschen Jazz entwickelt. Mit dabei sind Schlagzeuger Steffen Roth und Karl-Erik Enkelmann am Bass. Die Formation versucht die gängigen instrumentalen Rollenverteilungen zu unterwandern, um dadurch Neues entstehen zu lassen. "Wenn ich spiele, bemühe ich mich immer darum, nicht nachzudenken und möglichst gut zuzuhören. Und dann spielen wir eigentlich automatisch das, was wir gerade fühlen", so Julia Kadel. Über ihre Musik sagt sie im Interview: "Wenn man einen imaginären Horizont ziehen würde, befänden sich die Dinge, von denen unsere Musik erzählt, darüber und darunter. Das ist für mich das Thema." - Am 8. Februar 2018 gastierte das Julia Kadel Trio in der Reihe "NDR Jazz Concerts" im Rolf Liebermann Studio des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Die sehr kleine Brauerei zuhause Vom Bierbrauen in den eigenen vier Wänden Häufig beginnt es mit einem simplen Brauset: mit einem fertigen Gemisch aus Hopfen und Malz braut man in Kochtöpfen und einfachen Gärbehältern Bier. Das Ergebnis - durchaus trinkbares Bier - motiviert zum Weitermachen. Nächster Schritt ist oft ein Braukurs - etwa im Bierkulturhaus in Obertrum am See: Ein Braumeister informiert über die Varianten an Hopfen, Malz und Hefe, über Bierstile und Geschmacksrichtungen. Gemeinsam wird gemaischt und geläutert - und Bier gebraut. Manche künftigen "Homebrewer" legen sich eine Brauanlage zu - wie das Ehepaar Kraml aus der Stadt Salzburg: Töpfe aus Edelstahl mit integrierter Brautechnik - mit Heizspirale, Pumpe und Steuerungsanlage, dazu zwei Gärbehälter. Hopfen und Malz wird per Post geliefert. Einmal im Monat brauen sie zwei Biersorten, füllen sie in Flaschen ab und trinken es mit Freunden: Obergäriges oder untergäriges Bier, mit Zitrusaromen und mit Holunder oder Galgant gewürzt, Märzenbier, Porter oder Stout. Die Brüder Ehinger aus Anthering - die sogenannten "Brewders" - haben eine Brauanlage im Keller ihres Wohnhauses errichtet, sie brauen vorzugsweise Weißbier, das im Fass gelagert wird. Selten, dass ein Sud misslingt. "Brauton" nennen sich drei Freunde aus der Stadt Salzburg: Sie brauen und verkaufen Bier mit "Musikgeschmack". Ihr "Back from Space" etwa ist ein Pale Ale - ein leichtes, sommerliches Bier das gute Laune macht - wie der gleichnamige Song. Sie haben eine ehemalige Metzgerei zur Kleinbrauerei umgebaut. Gestaltung: Ernst Weber


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Ars Electronica Festival 2. Spätsommerfest Skulpturenpark Premstätten 3. Konzert der Wiltener Sängerknaben 1.Unter dem Titel "Out of the box " geht von kommenden Donnerstag den 5., bis Montag den 9. September in Linz, das Ars Electronica Festival über die Bühne geht. Geboten wird während des Festivals, aber auch im Ars Electronica Center auch vielfältiges Programm für junge Besucherinnen und Besucher. 2.Einer der spektakulärsten Orte um in Österreich Kunst zu erleben liegt 7 Kilometer südlich von Graz. Dort befindet sich der Skulpturenpark Premstätten. Auf dem mehrere Hektar großen Areal werden 75 Skulpturen präsentiert. In Szene gesetzt sind Werke von unter Anderem Fritz Wotruba, Franz West, Erwin Wurm, Nancy Rubins, Tobias Rehberger oder Heimo Zobernig. Zu sehen ist zum Beispiel ein Betonboot, dass eine Graswelle bricht, eine Installation mit alten Flugzeugteilen, eine riesige rosa Kugel in einer Grasfurche, oder die Erdkugel als Koffer. Am Sonntag den 8. September lädt der Skulpturenpark Premstätten von 14 bis 17 Uhr zu einem Spätsommerfest für die ganze Familie ein. So kann man sich Picknick-Körbe ausborgen und auf dem Gelände neben der Kunst auch deftig steirisches- oder vegetarisches genießen. Für die jüngsten Besucher bietet der Skulpturenpark auch ein buntes Kinderprogramm. Unter Anderem können Klein und Groß an der Führung "Quer durch den Park" teilnehmen. 3.Einer der ältesten und traditionsreichsten Knabenchöre Europas, die Wiltener Sängerknaben geben am Samstag den 7. September ein Konzert in der Hofkirche in Innsbruck. Der international renommierten Chor zeichnet sich durch Stimmbrillianz, Intonationssicherheit und starke Bühnenpräsenz aus. Live erleben können Jung und Alt die Wiltener Sängerknaben ab 18 Uhr.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Erfolg kann einen Lebensweg nicht ersetzen" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Erika Pluhar, Schauspielerin und Schriftstellerin (Erstausstrahlung am 28. Februar 2019) Sie hat eine der markantesten Stimmen Österreichs, einen poetischen Eigenwillen und einen bewegenden und interessanten Lebensweg: Erika Pluhar. Nach ihrer Ausbildung am Reinhardt-Seminar wurde sie 1959 Mitglied des Ensembles des Wiener Burgtheaters. Aber Erika Pluhar, die vor allem unter Direktor Achim Benning große Rollen spielte, entschied sich Ende der 19990-er Jahre gegen das Theater. Ihre Karriere als Sängerin hatte schon in den 1970-er Jahren begonnen. Nun kam auch noch das Schreiben dazu. Eine Bestseller-Autorin für Geschichten des alltäglich Erlebten sei sie, sagte André Heller einst über Erika Pluhar. Anlässlich ihres 80.Geburtstages am 28. Februar 2019 hat Renata Schmidtkunz Erika Pluhar zum Gespräch getroffen.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Wie das NS-Regime die Bevölkerung auf den Weltkrieg einstimmte. Mit Fritz Hausjell, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Universität Wien. Gestaltung: Robert Weichinger Vor 80 Jahren, am 1.9.1939, begann mit dem Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen der 2. Weltkrieg. Das Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Wien und Ö1 nehmen dieses Ereignis zum Anlass, die Rolle der Medien als Agitations-, Aufhetzungs-, und Verleumdungsorgane der Nationalsozialisten zu beleuchten. Bereits während der Weimarer Republik bauten die Nazis einen Propagandaapparat zur Machtübernahme auf. Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Jänner 1933 steigerten sich die medialen Aktivitäten der NSDAP. In der Zeit der NS-Herrschaft diente eine massiv eingesetzte Propaganda in den mittlerweile gleichgeschalteten Medien dem Machterhalt, und sie war das wichtigste gesellschaftliche Instrument zur politischen Indoktrinierung der Bevölkerung. Joseph Goebbels' Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, im März 1933 eingerichtet, war für die inhaltliche Lenkung sämtlicher Medien zuständig. Die Bevölkerung sollte von da an sukzessive auf den Krieg vorbereitet werden. In dieser Reihe geht es um die psychologische Vorbereitung zum Weltkrieg mittels dirigierter Medien, darum, wie die Bevölkerung darauf reagiert hat und wie die publizistische Gegenwehr der NS-Gegner ausgesehen hat.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Wie man als Furry lebt. In Zeichentrickfilmen und Comics sind sie keine Seltenheit: Tiere, die sprechen, auf zwei Beinen gehen und sich auch sonst wie Menschen verhalten. Fans solcher menschlichen Tiere werden auch als "Furries" bezeichnet. Manche von ihnen haben sogar ein Alter Ego aus Fell und Schwanz und schlüpfen in Kostüme. Durch das Internet finden sie heute schnell Gleichgesinnte, organisieren Treffen und haben Popkultur und Wissenschaft auf sich aufmerksam gemacht. Lukas Plank mit einem liebevollen Porträt der Furry-Szene. - Wiederholung einer Sendung vom März 2019. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2019

Patricia Kopatchinskaja, Violine; Polina Leschenko, Klavier. George Enescu: Impressions d'enfance für Violine und Klavier op. 28 * Maurice Ravel: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 G-Dur * G. Enescu: Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 a-Moll op. 25 * M. Ravel: Tzigane - Rhapsodie de concert für Violine und Klavier (aufgenommen am 18. August in der Stiftung Mozarteum Salzburg). Präsentation: Philipp Weismann


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

40 Jahre Konfrontationen Nickelsdorf (Teil 3). Gestaltung: Nina Polaschegg Vor 40 Jahren - oder sollte man besser sagen - seit 40 Jahren erfüllt(e) sich der Nickelsdorfer Gastwirt Hans Falb einen Traum. Er fing an, im Keller und Gastgarten seines Gasthauses Konzerte und auch ein jährliches Festival für freien Jazz und improvisierte Musik zu veranstalten. - Drei "Zeit-Töne" präsentieren Highlights der Jubiläumsausgabe, die von 25. bis 28. Juli dieses Jahres stattgefunden hat.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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