Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
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05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Lukas Pellio, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
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07.00 Uhr
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07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Autorin Jasmin Schreiber im Gespräch mit Tim Wiese

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Internationaler Literaturpreis 2020 Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger Der Internationale Literaturpreis wird vom "Haus der Kulturen der Welt" (HKW) und der "Stiftung Elementarteilchen" seit 2009 verliehen und zeichnet herausragende Werke internationaler Gegenwartsliteraturen und ihre Erstübersetzungen ins Deutsche aus. René Aguigah, Ressortleiter "Literatur, Philosophie, Religion": "Wir freuen uns sehr, Gastgeber für einen Preis zu sein, der wie kein anderer Literaturpreis in Deutschland die Zusammenarbeit zwischen Schreiben und Übersetzen fördert - und damit die Öffnung auf andere Sprachen hin. Deutschlandfunk Kultur tut dies als öffentlicher Ort in einer Zeit, in der Öffentlichkeit nicht ohne weiteres herzustellen ist." Die Preisverleihung auf der Berliner Dachterrasse des HKW entfällt in diesem Jahr.

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Margarete Wohlan Corona in Russland Putin delegiert, Sobjanin handelt Von Christina Nagel und Martha Wilczynski Russland hat nach den USA und Brasilien immer noch die weltweit höchsten Infektionszahlen. Corona-Hotspot ist dabei Russlands Hauptstadtregion. Dank Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin wurden deshalb hier auch sehr früh sehr strenge Selbstisolationsregeln aufgelegt. Innerhalb weniger Stunden wurde die sonst so laute, stau-geplagte und quirlige Stadt seltsam still. Die Bevölkerung blieb zuhause, es gab keine Extra-Touren ohne städtische Erlaubnis. Putin deklariert das als "arbeitsfreie Zeit bei vollem Lohnausgleich", die Löhne zahlt also nicht der Staat, sondern der Arbeitgeber. Außerdem delegiert er: nicht nur die Aufgaben, sondern auch die Verantwortung. Bis heute ist Moskau im Krisenmodus. Und wird es wohl auch noch eine Zeit lang bleiben. Was heißt das für die Menschen, die hier leben und arbeiten? Und was für den Mann, der die Krise auf bemerkenswert offene, ehrliche Art und Weise managt: Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin?

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Unsere Väter Wie sie ihre Töchter prägen Von Anke Schaefer (Wdh. v. 04.07.2019) Erzeuger, Beschützer und Ratgeber - Wie genau sieht das Verhältnis von Vätern und Töchtern aus? Was sagen Forscher? Eine persönliche Spurensuche.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Annenkirche Dresden Aufzeichnung vom 30.05.2020 "In der Natur" Felix Mendelssohn Bartholdy Sechs Lieder im Freien zu singen op. 59 Antonín Dvorák "In der Natur", Fünf Chorlieder op. 63 (nach Gedichten von Vítezslav Hálek) Johannes Brahms Fünf Gesänge op. 104 u.a. Dresdner Kammerchor Leitung: Hans-Christoph Rademann Naturbeschreibungen prägen das Konzert mit Werken u.a. von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy und Antonín Dvorák. Inspiriert von Dichtern wie Joseph von Eichendorff, Ludwig Uhland oder Vítezslav Hálek. Dabei reicht die Palette von Üppigkeit romantischer Harmonik über lautmalerische Ausdrucksformen bis hin zu tänzerischen Volksliedmelodien.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Schwerpunkt: Ich kann so nicht arbeiten! Screener Von Lucas Derycke Regie: der Autor Übersetzung: Angela Kuhk Mit: Andreas Helgi, Moritz Führmann, Vanessa Loibl, Thomas Bading, Benjamin Höppner, Daniel Wiemer, Daniel Breitfelder, Edda Fischer, Rabea Wyrwich, Nina Lentföhr Komposition: Jonathan Dhuyvetters, Niels Latomme Ton: Benno Müller vom Hofe Produktion: WDR 2016 Länge: 43'47 Auf der Suche nach einem kurzfristigen Job meldet sich Felix für eine Stelle als Content Reviewer. Von da an filtert er Tag für Tag explizite Videos aus dem Internet. Doch bald droht das Gesehene ihn einzuholen. Täglich werden Massen von Videos im Internet bereitgestellt - Tutorials, Tiervideos, Failvideos. Für ein großes Unternehmen kontrolliert Felix die Videoinhalte, die online gehen. Neben Alltäglichem ist auch Unangemessenes oder illegales Material dabei. Er schaut zu und sortiert aus, im sicheren Glauben, die Distanz zu wahren. Doch die Bilder bleiben nicht ohne Wirkung. Sie hallen nach und brechen in private Momente ein. Was geschieht mit der Bilderflut in seinem Kopf? Ausgezeichnet mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2017. Lukas Derycke, 1990 geboren, ist ein belgischer Radio- und Theatermacher. Er arbeitet für das belgische, niederländische und deutsche öffentlich-rechtliche Radio. 2018 war Lucas Teil von Het Nieuwstedelijk, dem belgischen Stadttheater von Genk, Hasselt und Leuven. In dieser Zeit produzierte er "Esperanto" (WDR 2018). Zurzeit tourt er mit dem Theaterstück "Hangar" und arbeitet an einem neuen Stück namens "Wild". Das Stück "Screener" wurde 2017 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Screener

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Palma Ars Acustica Von verschiedenene Autor*innen Produktion: EURORADIO Ars Acustica Gruppe 2020 Länge: ca. 54'30 Die Gewinnerstücke des internationalen Radiokunstwettbewerbs Die EURORADIO Ars Acustica Gruppe ist ein Zusammenschluss europäischer Klangkunst-Redaktionen. Seit 1989 treffen sich die Mitglieder einmal im Jahr, um herausragende Produktionen auszutauschen und neue Entwicklungen in der Radiokunst zu diskutieren. Im Mai 2020 lud der SWR nach Baden-Baden und Karlsruhe. Hier vergaben die Mitglieder den Prix Palma Ars Acustica an die beste Klangkunst-Ursendung des Vorjahres. Wir präsentieren die Preisträger.

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Olga Hochweis

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
Nachrichten