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Kultur und Politik am Morgen

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Aus den Feuilletons

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Wort zum Tage

Pfarrerin Marianne Ludwig, Berlin Evangelische Kirche

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Politisches Feuilleton

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Buchkritik

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Im Gespräch

Erfolgsautor Volker Kutscher im Gespräch mit Ulrike Timm

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Das Literaturmagazin

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Das Musikmagazin am Vormittag

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Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

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Studio 9 - Der Tag mit ...

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Länderreport

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Das Popkulturmagazin

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Kulturnachrichten

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Das Musikmagazin am Nachmittag

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Musiktipps

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Live Session

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16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
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17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Ellen Häring Argentiniens Wasserstraße Flussautobahn Paraná trocknet aus Von Francisco Olaso Der Paraná ist einer der größten und längsten Flüsse der Welt. Er fließt von Brasilien über Paraguay nach Argentinien, mündet in den Rio de la Plata und dann in den Atlantik. 4.880 km ist er lang und als Transportweg für Handel, Wirtschaft aber auch für die Energiegewinnung von zentraler Bedeutung. Allerdings muss man inzwischen schon in der Vergangenheit sprechen. Seit Jahren hat der Fluss viel zu wenig Wasser, in diesem Jahr ist es ganz besonders schlimm. Ein Grund ist die Abholzung des Regenwaldes. Bereits im Juli rief die argentinische Regierung den Wassernotstand aus.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Forschung und Gesellschaft - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Das perfekte Ich Wie soziale Medien das Körperbild von jungen Menschen verändert Von Julia Riedhammer Im Sekundentakt posten junge Menschen weltweit Bilder ihres Körpers - auf Instagram, TikTok, Snapchat, WhatsApp. Hier der Kussmund, da der Po oder die Jawline. Alles perfekt in Szene gesetzt und festgehalten mit dem Smartphone. Doch was macht die Präsenz dieser Bilder mit den jungen Konsumentinnen und Konsumenten? Verändert sich dadurch ihr Körperbild?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Sophienkirche Berlin Aufzeichnung vom 20.11.2021 Finalekonzert Deutscher Chordirigentenpreis 2021 Robert Schumann "An die Sterne" "Zuversicht" "Talismane" aus: Vier Doppelchöre op.141 Jonathan Harvey "Gloria" "Sanctus" "Benedictus" "Agnus Dei" aus: Missa Brevis Francisco Guerrero "Regina caeli" à 8 "O sacrum convivium" à 5 "O altitudo divitiarum" Johann Ludwig Bach "Unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist" "Das ist meine Freude" Johann Christoph Bach "Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren" Johann Sebastian Bach "Komm, Jesu, komm" BWV 229 Christian Raudszus, Violoncello Annette Rheinfurth, Kontrabass Christine Kessler, Orgel RIAS Kammerchor Berlin Leitung:Julia Selina Blank, Franziska Kuba, John Lidfors

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Das hässliche Universum Von Laura Naumann Regie: Julia Hölscher Mit: Anja Herden, Zoe Hutmacher, Ulrich Noethen, Moritz Grove, Meriam Abbas, Pauline Gloger, David Ali Rashed Komposition: Tobias Vethake Ton und Technik: Andreas Stoffels, Christoph Richter Dramaturgie: Julia Gabel und Johann Mittmann Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 54'30 (Ursendung) Etwas ist zu Ende gegangen. Noch wirbelt die Asche durch die Luft, steigt Rauch aus den Trümmerhaufen. "Alles muss brennen", hat Rosa gesagt, und die Welt ist in Flammen aufgegangen, als hätte sie nur darauf gewartet. Im Transitraum, bevor die Gegenwart sich formiert und die Zukunft beginnt, wird die Vergangenheit zu Grabe getragen. In rhythmisiertem, drängendem Duktus werden fünf Figuren im Vorfeld der Zerstörung gezeichnet. Sie sind nicht auf Revolution aus, sie sind auf der Suche: Wie kann man richtig handeln, richtig leben in einem Dickicht aus Zwängen und Gegebenheiten? Wie ein Fixpunkt taucht Rosa an ihrem Horizont auf. Über Nachrichtenschnipsel und YouTube-Mitschnitte verbreiten sich ihre Botschaften, werden verlinkt, geteilt, kommentiert. Endlich gibt es jemanden, der Haltung zeigt, eine Richtung vorgibt. Erst scheint alles noch logisch und machbar, kleine Schritte der Veränderung, hin zu einer besseren Welt. Doch dann passiert ein Anschlag, die Fronten werden unübersichtlich, die Wut steigt. Fast zärtlich wird die Welt in Brand gesteckt, als könne man sie so auf Null setzen und die Zukunft aus der Asche aufsteigen lassen. Oszillierend zwischen Utopie und Dystopie, untersucht "Das hässliche Universum" das Prinzip "Neubeginn" und fängt dabei ein sehr heutiges Lebensgefühl ein. Laura Naumann, geboren 1989 in Leipzig, ist Autorin und Performerin. Sie studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und war Gründungsmitglied des Gametheaterkollektivs "machina eX". Seit 2012 ist sie Teil des Theaterkollektivs "Henrike Iglesias". Ihre Theaterstücke werden international aufgeführt. Laura Naumann war Preisträgerin beim Treffen junger Autoren der Berliner Festspiele und Stipendiatin des Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus. Zu ihren Auszeichnungen gehören auch der Münchner Förderpreis für neue deutschsprachige Dramatik sowie eine Einladung zum digitalen Showcase des Berliner Theatertreffens. Hörspiel über Utopie und Dystopie Das hässliche Universum

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

Länge: 02:31 Minuten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Höömii The Voice of the Wind Von Alfredo Ardia Kehlkopfgesang: Baatar Suren Chadraabal, Tserendavaa Dashdirj, Sengedorj Nanjid Stimme: Tserendavaa Dashdirj, Sengedorj Nanjid Übersetzung: Khaliun Gankhuyang Begleitung und Übersetzung vor Ort: Huandag Bija, Marima Kuoreli Ton und Technik: SeaM (Studio für elektroakustische Musik) Produktion: Autorenproduktion 2020 Länge: 49'33 (Ursendung) Der Klangkünstler und Musiker Alfredo Ardia begibt sich auf die Spuren der mongolischen Gesangstradition "Höömii", die stark von Naturgeräuschen geprägt ist. Klangkomposition über eine besondere Form der akustischen Mimikry. Die mongolische Gesangstradition "Höömii" basiert auf dem genauen Hinhören. Die Entstehungsgeschichte erzählt von Nomaden, die in der Steppe ihrer Umgebung lauschten und Naturgeräusche imitierten. Tierstimmen, Wind und Fluss. Der traditionelle Kehlkopfgesang offenbart bis heute die tiefe Verbindung zwischen Mensch und Natur. Auf den Spuren der Gesangskunst ist der Klangkünstler und Musiker Alfredo Ardia von Ulan Bator bis in die abgelegenen Regionen im Westen des Landes gereist. Er sprach mit Sängern und Lehrern über "Höömii" und darüber, wie sich gesellschaftliche Veränderungen auf den Gesang, das Land und traditionelle Lebensweisen, etwa das Nomadentum, auswirken. Alfredo Ardia, geboren 1989 im Süden Italiens, lebt heute als Künstler und Musiker in Köln. Seine Arbeiten sind meist von seiner Umwelt und von Naturgeräuschen inspiriert. Alfredo Ardia komponiert mit Feldaufnahmen, synthetischen Sounds, elektronischen Systemen und selbstgebauten Instrumenten. Seine künstlerische Arbeit umfasst Installationen, Skulpturen, Live-Performances, Sound-scapes sowie audiovisuelle und elektroakustische Kompositionen.

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Olga Hochweis

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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