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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Alles schien machbar - 50 Jahre Mondlandung Die NASA - eine der größten Forschungseinrichtungen der Welt Gespräch mit Ulrich Walter, Weltraumforscher und ehemaliger Astronaut


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05.30 Uhr

 

 

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Aus den Feuilletons


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Wort zum Tage

Pfarrer Michael Becker, Kassel Evangelische Kirche


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Politisches Feuilleton


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07.40 Uhr

 

 

Interview


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Buchkritik


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

SPD-Politikerin Heidemarie Wieczorek-Zeul im Gespräch mit Annette Riedel


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das Literaturmagazin


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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


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11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Weltmusik


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Länderreport


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Popkulturmagazin


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14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


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15.30 Uhr

 

 

Musiktipps


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16.00 Uhr

 

 

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16.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


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17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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18.00 Uhr

 

 

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18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Forschung und Gesellschaft

Magazin Moderation: Martin Mair Voraussichtliche Themen: Falsche Schatten und wehende Fahnen - Verschwörungstheorien der Mondlandung Schlaflosigkeit und Pflanzenwachstum - was ist dran an Mond-Mythen?


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19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Mission Rückkehr Der neue Wettlauf zum Mond Von Dirk Lorenzen Ob Forschungsstation, Touristenziel oder gar Energiequelle: 50 Jahre nach der Apollo 11 Mission haben mehrere Nationen und Unternehmer den Mond neu entdeckt. Doch die Rückkehr zu unserem Begleiter ist weitaus schwieriger als gedacht. 50 Jahre nach der Apollo-11-Mission ist der Mond wieder ,in': Anfang des Jahres landete eine chinesische Sonde auf der Rückseite des Erdbegleiters, Indien steht in den Startlöchern und die US-Regierung will bis spätestens 2024 wieder Astronauten zum Mond schicken. Auch Unternehmer haben den Trabanten für sich entdeckt und träumen vom großen Geschäft mit Touristenflügen. Die Wiederentdeckung des Mondes hat zum einen wissenschaftliche Gründe: Forscher rätseln noch immer, welche Rolle er für die Entwicklung des Lebens auf der Erde spielte. Und klar ist auch, dass eine bemannte Marsmission kaum möglich ist, ohne vorher auf den Mond zurückzukehren. Zum anderen ist da das politische Prestige. China will Größe im All demonstrieren und macht damit die alten Weltraumnationen nervös. US-Präsident Trump hat die NASA angewiesen, binnen fünf Jahren wieder Menschen auf den Mond zu bringen. Doch das dürfte eine Utopie bleiben, denn Raumschiffe und Raketen für den bemannten Mondflug sind gerade erst im Bau. Das erfordert Umsicht, Geld und vor allem Zeit. Ein neuer Wettlauf um die Rückkehr zum Mond hat begonnen - mit ungewissem Ausgang.


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Styriarte Pfarrkirche Stainz Aufzeichnung vom 07.07.2019 Franz Schubert Messe Nr. 6 für Soli, Chor und Orchester Es-Dur D 950 "Intende Voci", Offertorium für Tenor, Chor und Orchester D 963 Elisabeth Breuer, Sopran Sophie Rennert, Mezzosopran Daniel Johanssen, Tenor Mathias Hausmann, Bariton Arnold Schönberg Chor Wien Concentus Musicus Wien Leitung: Andrés Orozco-Estrada Helmut List Saal, Graz Aufzeichnung vom 28.06.2019 Wolfgang Amadeus Mozart Fantasia für ein Orgelwerk f-Moll KV 608 (Fassung für Bläserquintett) György Ligeti Sechs Bagatellen für Bläserquintett Maria Beatrice Cantelli, Flöte Markus Deuter, Oboe Wolfgang Kornberger, Klarinette Tonia Solle, Fagott Christian Binde, Horn


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22.00 Uhr

 

 

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22.03 Uhr

 

 

Klangkunst

Kunstausstellung Biennale di Venezia tribute to whistle Von Natascha Süder Happelmann Komposition: Jessica Ekomane, Maurice Louca, DJ Marfox Jako Maron, Tisha Mukarji, Elnaz Seyedi Ton: Martin Eichberg, Nicholas Bussmann Produktion: Institut für Auslandsbeziehungen / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 56'30 (Ursendung) Politik braucht emotionale Intelligenz. Wie entsteht sie? Natascha Süder Happelmann nähert sich dieser Frage mit einer gemeinschaftlich komponierten Klanginstallation. Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der ,Biennale di Venezia' arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Aus ihren Kompositionen entstand im Raum des Deutschen Pavillons ein vielstimmiger Klang, der sich während der Laufzeit der Biennale fortlaufend verändert. Sechs musikalische Charaktere gesellen sich zueinander und teilen einen Ort, an dem sie sich beständig überlagern, überschneiden, kollidieren, verschmelzen und wieder voneinander lossagen. Für Deutschlandfunk Kultur überträgt Natascha Süder Happelmann diesen Klangraum ins Radio. Natascha Süder Happelmann wurde 1987 in Budapest, 1968 in Sachsenheim, 1979 in Australien, 1979 in München, 1967 in Teheran, 1966 in London oder 1953 im Iran geboren. Ihre Arbeit untersucht, wie Welt gemacht wird und welche bio- und geopolitischen Wechselwirkungen und Verstrickungen dem zugrunde liegen. Dabei misst sie die Bedingungen und Räume für künstlerisches Handeln neu aus und aktiviert ästhetische Forschung in politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Natascha Süder Happelmann arbeitet installativ und performativ sowie mit Text und Klang. Sie lässt ihre Praxis immer wieder in kollektive Prozesse einfließen und thematisiert den kollektiven und transdisziplinären Aspekt künstlerischer Arbeit. tribute to whistle


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Fazit

Kultur vom Tage


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23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


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Klangkunst

Kunstausstellung Biennale di Venezia con-tribute (2/3) Musik aus dem Rahmenprogramm des Deutschen Pavillons Von Jessica Ekomane und Jako Maron Produktion: Institut für Auslandsbeziehungen / Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: ca. 54'30 (Ursendung) (Teil 3 am 26.07.2019) Zwei aktuelle Positionen der elektronischen Musik: Jessica Ekomane spielt mit psychoakustischen Phänomenen, Jako Maron mit Musiktraditionen seiner Heimat La Réunion. Für den Deutschen Pavillon bei der 58. Internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia arbeitete die Künstlerin Natascha Süder Happelmann mit sechs Komponistinnen und Musikern aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Zwei davon bewegen sich im Feld der elektronischen Musik: Jessica Ekomane und Jako Maron. Jessica Ekomane ist Komponistin, Musikerin und Soundkünstlerin und lebt zurzeit in Berlin. In ihren Arbeiten kombiniert sie Elemente der Psychoakustik, traditioneller Musik und Gestalt-Eigenschaften, um psychologische wie physische Reaktionen auf Sound sowie den Umgang der Zuhörenden mit bestimmten Klangeigenschaften oder räumlichen Situationen zu erkunden. Jako Maron ist als "Sound-Alien und Heiler" von der Insel La Réunion bekannt. Ihm gelingt es, Tradition mit Experiment zu reimen. Er nutzt modulare Synthese, Drum Machine und Crackle Box, um Maloya und Séga zu verwandeln und neu zu erfinden - die zwei Folkgenres von La Réunion, deren Ursprünge auf afrikanische Sklavengemeinschaften zurückgehen. con-tribute (2/3)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Weltmusik Moderation: Thorsten Bednarz


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02.00 Uhr

 

 

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