Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Staatsorchester Rheinische Philharmonie Tine Thing Helseth (Trompete) Leitung: Michel Tilkin Peter Tschaikowsky: "Romeo und Julia", Fantasie-Ouvertüre nach William Shakespeare Alexander Arutjunjan: Trompetenkonzert (Konzert vom 18. November 2016 in der Rhein-Mosel-Halle, Koblenz) Ramón Ortega Quero (Oboe) Kateryne Titova (Klavier) Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Violine und Klavier e-Moll KV 304, Bearbeitung Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate D-Dur KV 311 Théodore Lalliet: Fantaisie sur des motifs de Chopin für Oboe oder Oboe d"amore und Klavier op. 31 (Konzert vom 14. Dezember 2012 im Kurfürstlichen Palais, Trier) Ensemble NeoBarock Georg Friedrich Händel: Sonate Nr. 4 G-Dur HWV 399 Heinrich Ignaz Franz von Biber: Partia Nr. 6 für 2 Violinen und Basso continuo D-Dur aus "Harmonia artificiosa-ariosa" (Konzert vom 22. August 2018 in der Seminarkirche, Mainz)

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert *

Modest Mussorgsky: "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" Daníel Bjarnason: Percussion Concerto Sergei Prokofjew: Suite aus dem Ballett "Romeo und Julia" (arr. von Andris Poga) Martin Grubinger, Percussion Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Andris Pog Aufnahme vom 20.01.2023, Berlin, Philharmonie

Freitag 20:00 Uhr HR2

LIVE - Das hr-Sinfonieorchester in der Alten Oper Frankfurt

Benjamin Brittens hoch expressives Violinkonzert mit seinem grotesken Totentanz im Zentrum findet in Carolin Widmann eine markante, für alle Zwischentöne offene Interpretin. Im Kontrast dazu die berühmte "Planeten"-Suite von Gustav Holst - ein Kompendium suggestiver planetarischer Klangbilder. Livesendung

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Alan Gilbert dirigiert Bartók und Rachmaninow Béla Bartók: Der holzgeschnitzte Prinz, Tanzspiel in einem Akt Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30 Yefim Bronfman, Klavier NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Alan Gilbert Aufzeichnung vom 20.02.2020 in der Elbphilharmonie 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Musiikkitalo, Helsinki Aufzeichnung vom 10.02.2023 Outi Tarkiainen "Midnight Sun Variations" György Ligeti Konzert für Violine und Orchester Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44 Patricia Kopatchinskaja, Violine Finnisches Radio-Symphonie-Orchester Leitung: Nicholas Collon

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert live

Mit Claudia Belemann Beschwingt, existentiell, monumental - Werke von drei Titanen der slawisch-osteuropäischen Musiktradition Mit seinem zweiten Violinkonzert schuf Béla Bartók sein letztes großes Werk vor seiner Emigration in die USA. Er komponierte es 1937/38 in einer Zeit voller Ungewissheit. Isabelle Faust, eine der gefragtesten Geigerinnen derzeit, wird die Essenz dieses Werkes erkunden. Es folgt das Werk, von dem Sergej Prokofjew sagte, es sei ein "Lied auf den freien und glücklichen Menschen", seine monumentale 5. Sinfonie. Mit der Umsetzung hat Prokofjew eine selten zu erlebenden Fülle an Orchesterinstrumenten betraut. Bartók und Prokofjew stehen beide auf dem Boden slawisch-osteuropäischer Musik, sinfonischer Vater dieser Musiktradition ist Antonín Dvorák. Und so eröffnet das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Chefdirigent Cristian Macelaru das Konzert mit einem Werk von ihm, das passgenau zur aktuellen Kölschen Jahreszeit passt: mit Dvoráks vor Lebensfreude funkelnden Konzertouvertüre "Karneval". Antonín Dvorák: Karneval, op. 92, Konzertouvertüre Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur, op. 100 Isabelle Faust, Violine; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Cristian Macelaru Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung als Mehrkanal 5.1

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - Konzertabend

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Antonio de Almeida Alberic Magnard: Ouvertüre A-Dur, op. 10; André Messager: Symphonie A-Dur; Édouard Lalo: Violoncellokonzert d-Moll (Walter Nothas, Violoncello); Vincent d"Indy: Symphonie Nr. 2 B-Dur Französische Symphonik, die kaum einer kennt, steht im Fokus des Konzertabends auf BR-KLASSIK - in Archivschätzen aus den 1970-er Jahren, eingespielt vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Zu verdanken sind sie einem Pariser Dirigenten mit portugiesisch-amerikanischen Wurzeln, der allerdings von seiner Geburt 1928 an bis zu seinem Tod 1997 zeitlebens französischer Staatsbürger blieb: Antonio de Almeida. Und tatsächlich hat sich De Almeida vor allem mit der Wiederbelebung französischer Spätromantik einen Namen gemacht. So auch beim BRSO in München, wo er in zwei Produktionswochen 1973 und 1976 fast ausschließlich französisches Repertoire aufgenommen hat - Instrumentalmusik, die zur Jahrhundertwende im Opern-verliebten Paris kaum Chancen hatte. Hauptwerk des Konzertabends ist die monumentale Zweite Symphonie des Universalisten Vincent d"Indy, die mit ihrem schwerblütigen Pathos eine kühne Klangwelt beschwört - mal Mahler-nah, mal folkloristisch, mal melancholisch verschattet, mal triumphal aufrauschend. Wesentlich eingängiger hört sich die einzige Symphonie von André Messager an, dem führenden Operetten-Komponisten des Fin de Siècle. Dazwischen interpretiert der damalige Solocellist beim BRSO, Walter Nothas, das melodiöse Cellokonzert von Édouard Lalo, das elegant zwischen Noblesse und Virtuosität changiert. Und die Konzertouvertüre von Albéric Magnard, der 1914 mit nur 48 Jahren von den deutschen Invasoren von den deutschen Invasoren erschossen wurde, ist ein dramatisch aufgewühltes Kabinettstück, das elegisch verklingt.

Freitag 20:05 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

SWR Symphonieorchester 5.1-Surround Martin Grubinger (Schlagzeug) Leitung: Dima Slobodeniouk Daniel Bjarnason: Konzert für Schlagzeug und Orchester Igor Strawinsky: Der Feuervogel, Ballettmusik (Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle) Martin Grubinger zählt zu den derzeit besten Multi-Percussionisten. Mit drei Jahren erlernte er das Schlagzeug wie eine Sprache. Der Rhythmus bestimmte den Tag. "Die Bruckner-Sinfonie zum Zähneputzen, Mozart zum Mittag", sagt er. Seine Mission, das Schlagzeug als Soloinstrument im Konzertsaal zu etablieren, ist geglückt. Dazu trägt er selbst bei als Solist, im Ensemble, bei zahlreichen Uraufführungen und als Marimbaphon-Spieler in Konzerten mit Salsa, Rock, Pop, Jazz, Klassik oder afrokubanischer Musik. Ein Glück für das SWR Symphonieorchester, ihn als "Artist in residence" in dieser Saison zu haben.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Designierter Blueskönig King Solomon Hicks Band Aufnahme vom 5.6.2022 beim Bluesfestival Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Es schien so leicht, was er da machte: Ein geradliniger Gitarrenton, kurze prägnante Riffs und Licks im Wechsel mit seiner druckvollen Gesangstimme, begleitet nur von Schlagzeug und Bass, nichts also, hinter dem er sich verstecken könnte, warum auch? King Solomon Hicks wurde 1985 im New Yorker Stadtteil Harlem geboren, spielt Gitarre seit er sechs Jahre alt ist. Schon mit 14 Jahren war er an ersten Aufnahmen beteiligt, inzwischen ist er u.a. im Blues, Jazz, Gospel, Funk zu Hause und hört natürlich auch Hip-Hop und R"n"B. Hicks ist ein charmanter Frontmann, dessen sanfte Sprechstimme überraschend von seiner Bühnenstimme abweicht. Am Bass stand in Schöppingen mit Kirk Yano ein ehemaliges Mitglied von Paul McCartneys Band Wings, Musikgeschichte also, doch auch Yano grinste angesichts der souveränen Kunstfertigkeit von King Solomon Hicks - der als designierter Blues-König eine glanzvolle Zukunft vor sich hat.

Freitag 22:04 Uhr WDR5

U 22 - Unterhaltung nach zehn

Liederlounge Live mit Murat Kayi Gast: Louisa Specht

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK - Jazztime

BR Jazzclub 2% Jazz, 98% Funky Stuff und 100% Groove Saxofon-Star Maceo Parker und seine großartig besetzte Band Mit Pee Wee Ellis (Saxofon), Fred Wesley (Posaune), Larry Goldings Hammondorgel) und anderen Aufnahme von 1991 bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen Moderation und Auswahl: Ulrich Habersetzer

Samstag 01:05 Uhr Deutschlandfunk

Jazz Live

JazzBaltica 2022 Raus aus der Bastelstube Enders Room Aufnahme vom 25.6.2022 beim Jazzfestival am Timmendorfer Strand Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer (Wdh.)

Donnerstag Samstag

Lautsprecher Teufel GmbH