Konzerte im Radio

Konzerte

Donnerstag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Leo Fall: "Die schöne Risette", Vorspiel Radio-Orchester Stuttgart Leitung: Fritz Mareczek Leo Fall: "Die Kaiserin", Lied der Maria Theresia (1. Akt) Lucia Popp (Sopran) Symphonie-Orchester Graunke Leitung: Charles Wildmann Leo Fall: "Die Rose von Stambul", Szene und Duett Kondja Gül - Achmed Bey (2. Akt) Melitta Muszely (Sopran) Fritz Wunderlich (Tenor) Symphonie-Orchester Graunke Leitung: Carl Michalski Carl Stamitz: Violakonzert Nr. 1 D-Dur Andra Darzins (Viola) Urban Camerata Jean Sibelius: Lemminkäinen Suite op. 22 Swedish Radio Symphony Orchestra Leitung: Klaus Mäkelä (Aufnahme vom 4. Februar 2022 in der Berwaldhallen, Stockholm) Fanny Hensel: Klaviertrio d-Moll op. 11 Kaleidoscope Chamber Collective Domenico Scarlatti: Klaviersonate D-Dur K 491, Bearbeitung Nepomuk Golding (Akkordeon)

Donnerstag 20:00 Uhr rbb Kultur

rbbKultur Radiokonzert

Tadeusz Wojciechowski dirigiert das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt Konzertaufnahme vom 14.03.2004 in der Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach, Frankfurt/Oder Krzysztof Penderecki: Metamorphosen, Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Julian Rachlin Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 hMoll, op. 74

Donnerstag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Elbphilharmonie Visions Lisa Streich: Flügel (Uraufführung, Claussen-Simon-Kompositionspreis) Brett Dean: In This Brief Moment für Soli, Chor und Orchester Siobhan Stag, Sopran Patrick Terry, Countertenor Prager Philharmonischer Chor NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Alan Gilbert Live aus der Elbphilharmonie 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Donnerstag 20:00 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Gefrorene Tränen Sie passen gut zusammen, die beiden Werke dieses Konzertprogrammes vom Pfingstfestival Brunegg 2022. Wasser in allen Aggregatszuständen steht bei Schubert metaphorisch für die entsprechenden seelischen Verfassungen: Gefrorene Tränen, heisse Tränen, Schnee, Wolken, reissende Fluten, Raureif.

Donnerstag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Große Gilde, Riga Aufzeichnung vom 13.01.2023 Joseph Haydn Sinfonie B-Dur Hob. I:102 Heiner Goebbels Suite für Sampler und Orchester Peteris Vasks Konzert für Englischhorn und Orchester Dominik Wollenweber, Englischhorn Sinfonietta Riga Leitung: Normunds 0ne

Donnerstag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Mouvement

Vom Violinkonzert bis zum McCartney-Arrangement Der britische Komponist Gregory Rose - Suite für Streicher - It"s snowing - Violin concerto - Missa sancti Dunstani - I will - Red Planet

Donnerstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Kirsten Betke Preisträgerkonzert Maria-Ladenburger-Förderpreis für Musik 2022 Der Maria-Ladenburger-Förderpreis für Musik 2022 ging an die Harfenistin Sophie Steiner, den Pianisten Kilian Scholla, die Cellistin Anna Kalvelage und die Geigerin Eszter Kruchió. Sie präsentieren in einem Kammerkonzert Werke von Bach bis Eötvös. Die vier Preisträger:innen bedankten sich mit Konzertbeiträgen unter dem Motto "Tradition und Aufbruch". Die Wiener Harfenistin Sophie Steiner hat Bachs imposante Chaconne für ihr eigenes Instrument umgearbeitet. Beim Pianisten Kilian Scholla fahren Fremdes und Eigenes Tandem: Er stellte sich mit Mendelssohn-Variationen und mit eigenen Variationen über Schumanns Lied "Der Einsiedler" vor. Neben Bach platziert die Cellistin Anna Kalvelage Pendereckis "Capriccio per Siegfried Palm", bei dem das ganze Instrument gestrichen, gezupft und angeschlagen wird. Und die Geigerin Eszter Kruchió hat ungarische Granden wie Kurtág, Eötvös und Bartók mit der Komponistin und Geigerin Helena Winkelman kombiniert, mit der sie zusammenarbeitet. Ein solistischer Konzertabend mit vier starken und jungen Künstlerpersönlichkeiten mit eigener Handschrift - geboren zwischen 1993 und 1998 in Ungarn, Österreich, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Danach hören Sie eine Aufnahme mit Hornist Iago Bernat Sanchis und Cellistin Eunhye Cho vom Akademisten-Konzert des WDR Sinfonieorchesters vom Mai 2022 in Köln. Johann Sebastian Bach: Chaconne aus der Partita d-Moll, BWV 1004 Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations sérieuses d-Moll, op. 54 Kilian Scholla: Einsiedler-Variationen Johann Sebastian Bach: Prélude aus der Suite Nr. 5 c-Moll, BWV 1011 Krzysztof Penderecki: Capriccio per Siegfried Palm György Kurtág: The Carenza Jig, aus "Signs, Games and Messages" Peter Eötvös: Para Paloma Béla Bartók: Tempo di ciaconna aus der Sonate für Violine Helena Winkelman: Ciaconna Eszter Kruchió, Violine; Anna Kalvelage, Violoncello; Sophie Steiner, Harfe; Kilian Scholla, Klavier Aufnahme aus dem Beethoven-Haus Bonn Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro maestoso und Rondo, Allegro vivace aus dem Hornkonzert Es-Dur, KV 495 Joseph Haydn Allegro moderato aus dem Cellokonzert Nr. 2 D-Dur, Hob VIIb:2 Iago Bernat Sanchis, Horn; Eunhye Cho, Violoncello; Mitglieder des WDR Sinfonieorchesters und der Orchesterakademie des WDR Sinfonieorchesters, Leitung: Harry Ogg Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus

Donnerstag 20:05 Uhr BR-Klassik

BR-KLASSIK- Konzertabend

Der wilde Sound der 20er Arthur Honegger: "Pacific 231" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Kurt Weill: "Frauentanz", op. 10 (Anna-Maria Palii, Sopran; Natalie Schwaabe, Flöte; Bettina Faiss, Klarinette; Jesús Villa Ordónez, Fagott; Ursula Kepser, Horn; Benedict Hames, Viola); Ernst Toch: Tanz-Suite, op. 30 (Natalie Schwaabe, Flöte; Bettina Faiss, Klarinette; Korbinian Altenberger, Violine; Benedict Hames, Viola; Lukas Richter, Kontrabass; Guido Marggrander, Schlagzeug); André Caplet: "Le miroir de Jésus, mystères du Rosaire" (Anke Vondung, Mezzosopran; Chor des Bayerischen Rundfunks; Münchner Rundfunkorchester: Howard Arman) "Der wilde Sound der 20er" - dafür steht der trimediale Programmschwerpunkt auf BR-KLASSIK im Jahr 2023. Denn hundert Jahre zuvor markiert der 29. Oktober 1923 die Geburtsstunde des heutigen Massenmediums Radio: Im Vox-Haus am Potsdamer Platz ging die erste Sendung der Berliner Funkstunde über den Äther. Grund genug für BR-KLASSIK, dieses Jubiläum im Kontext der Zwanziger Jahre facettenreich auszuleuchten. Eine Zeit zwischen Krise und Aufbruch: Hyperinflation, politische Radikalisierung, Folgen von Krieg und Spanischer Grippe auf der einen, technische Innovation, Wirtschaftsaufschwung und Lust auf Amüsement auf der anderen Seite. Themen, die uns heute bekannt vorkommen und genauso umtreiben. Im Februar startet "Der wilde Sound der 20er" mit etlichen Aktionen auf BR-KLASSIK, mit Konzerten der BR-Klangkörper, mit Studiokonzerten, Jazz-Events, Social Media-Angeboten und natürlich vielen Sondersendungen im Radio. Ein besonderes Highlight ist das eigens für das Projekt entwickelte Videoformat "1923 - Musik im Aufbruch", das fünf musikalische Meilensteine aus dieser Zeit vorstellt - in innovativer Optik präsentiert die junge Dirigentin Erina Yashima die fünf Schlüsselwerke, die sie mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks produziert hat. Eines davon, Arthur Honeggers faszinierende Bewegungsstudie "Pacific 231", eröffnet als Signaturstück einer ganzen Epoche die Auftaktsendung zum Thema - unnachahmlich hat Mariss Jansons mit dem BRSO das Anfahren und Abbremsen einer Pacific-Dampflokomotive vom Typ 231 als Triumph des Industriezeitalters in Szene gesetzt. Die weiteren Werke des Konzertabends stammen von zwei neuen CDs, die das hauseigene Label BR-KLASSIK in Aufnahmen mit Solisten aus dem BRSO, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Münchner Rundfunkorchester zum Jubiläum veröffentlicht hat. Hauptwerk ist der Vokalzyklus "Le miroir de Jésus - Der Spiegel Jesu" des frühverstorbenen André Caplet, der seine "Mysterien des Rosenkranzes" aus der Perspektive Marias erzählen lässt - und die spirituellen Reflexionen des Dichters Henri Ghéon in das magische Licht des Impressionismus taucht. "Der wilde Sound der 20er" ist dann auf dem zweiten Album dokumentiert: In den expressiven Minneliedern "Frauentanz" von Kurt Weill und mehr noch in der "Tanz-Suite" des Wieners Ernst Toch, entstanden im Bann des zeittypischen Ausdruckstanzes, bricht sich die unbändige Gestaltungskraft einer neuen Epoche Bahn.

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