Konzerte im Radio

Konzerte

Donnerstag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Orchestre National de France Kristian Bezuidenhout (Klavier) Leitung: Hannu Lintu Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120 (Konzert vom 25. Februar 2021 aus dem Auditorium von Radio France, Paris) Anonymus: "Con esperanzas espero" Raquel Andueza (Sopran) La Galanía Franz Danzi: Bläserquintett g-Moll op. 56 Nr. 2 Weimarer Bläserquintett Hörbühne Musikhochschule SWR2 präsentiert Absolvent*innen der Solistenklassen aus BW und RP Richard Strauss: Violinsonate in Es-Dur op. 18, 1. Satz Anton Webern: 4 Stücke op. 7 Peter Tschaikowsky: "Melodie" aus "Souvenir d"un lieu cher" op. 42 Nr. 3 Pinchas Adt (Violine) Nargiza Alimova (Klavier)

Donnerstag 14:05 Uhr BR-Klassik

Panorama

Tokyo City Philharmonic Orchestra Leitung: Taijiro Iimori Solist: Masaya Kamei, Klavier Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll; Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll Aufnahme vom 29. Januar 2021 in der Suntory Hall, Tokio Anschließend ab ca. 15.35 Uhr: Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 332 (Jewgenij Koroliow, Klavier)

Donnerstag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

Alban Berg Ensemble Wien; David Seidel, Fagott; Reinhard Zmölnig, Horn; Dominik Wagner, Kontrabass. Gioseffo Zarlino: "Tu pulchra es", Motette * Philippe Hersant: "Il sogno di Gioseffo Zarlino" für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier * Johannes Maria Staud: YATTSU für Klarinette, Fagott, Horn, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass * Dmitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op. 57 (aufgenommen am 15. Oktober im Reaktor in Wien). Präsentation: Marie Therese Rudolph

Donnerstag 20:00 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Freiheit über alles: Das Nerida-Quartett mit Beethoven und mehr 2018 gegründet und mittlerweile schon mit Nachdruck seinen Platz im jungen Streichquartett-Himmel behauptend: Das ist das Nerida-Quartett.

Donnerstag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Radiophilharmonie

Igor Strawinsky: "Die Geschichte vom Soldaten" Vladimir Lazov, Violine Georg Elsas, Kontrabass Susanne Geuer, Klarinette Peter Amann, Fagott Stefan Fleißner, Trompete Emil Haderer, Posaune Klaus Reda, Schlagzeug Philipp Schmid, Sprecher Aufzeichnung vom 07.11.2021 im Kleinen Sendesaal des NDR in Hannover Igor Strawinsky: "Der Feuervogel", Ballett NDR Radiophilharmonie Ltg.: EIvind Gullberg Jensen Aufzeichnung vom 25. und 26.04.2013 im Großen Sendesaal des NDR in Hannover 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Donnerstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink Stefan Heuckes Praetorius Projekt 2021 Zeitgenössische Verneigung vor einem Meister des Frühbarock - der Komponist Stefan Heucke ehrt Michael Praetorius zum doppelten Gedenkjahr mit einem Uraufführungsprojekt. Die Vorfahren des Komponisten und Musikgelehrten Michael Praetorius waren wohl Dorfvorsteher, sein eigentlicher Familienname ist Schulteis. Ehrbar, aber fürs Komponistengeschäft etwas zu altbacken. Das lateinische Praetorius bedeutete in etwa dasselbe, klang aber gelehrter und ordentlicher. Überhaupt Ordnung: Fein säuberlich sortiert sind Praetorius" Geburts- und Sterbedaten: zwischen dem 15. Februar 1571 und dem 15. Februar 1621 liegt seine auf den Tag genau 50jährige Lebensspanne. 2021 ist also zugleich Praetorius" 450. Geburtstag zu feiern und an seinen 400. Todestag zu erinnern. Der Bochumer Komponist Stefan Heucke darf sich das Verdienst zuschreiben, Praetorius in diesem besonderen Jahr mit einem großen Kompositionsprojekt gewürdigt zu haben. Sich selbst und 22 komponierenden Kolleginnen und Kollegen hat Heucke die Bedeutung des barocken Altmeisters nochmal ins Bewusstsein gerufen. Die 23 entstandenen Hommagen werden von sieben Pianist*innen uraufgeführt. Mit Uraufführungen von Jörg Birkenkötter, Michael Gees, Lutz-Werner Hesse, Stefan Heucke, Gilad Hochman, Dorothea Hofmann, Alexandr Iradyan, Rainer M. Klaas, Jona Kümper, Johannes Marks, Gilead Mishory, Andreas Pieper, Martin Pohl-Hesse, Edward Rushton, Brigitte Schäfer-Schwartze, Enjott Schneider, Wolfgang-Andreas Schultz, Gerhard Stäbler, Martin Stadtfeld, Michael Töpel, Marc L. Vogler und Ludger Vollmer Aufnahme aus dem Kulturraum Melanchthonkirche, Bochum

Donnerstag 20:05 Uhr BR-Klassik

Kammerkonzert

Concerto Köln Solist: Jeremias Schwarzer, Blockflöte "Il teatro del suono" Antonio Vivaldi: "L"Olimpiade", Ouvertüre, R 725 (Concerto Köln); Antonio Vivaldi: Blockflötenkonzert c-Moll, R 441 (Jeremias Schwarzer, Blockflöte; Concerto Köln); Georg Philipp Telemann: Concerto polonois G-Dur, TWV 43 (Concerto Köln); Antonio Vivaldi: Blockflötenkonzert D-Dur, R 428 - "Il gardellino (Jeremias Schwarzer, Blockflöte; Concerto Köln); Evaristo Felice Dall"Abaco: Konzert D-Dur, op. 5, Nr. 6 (Concerto Köln); Georg Philipp Telemann: Suite a-Moll, TWV 55 (Jeremias Schwarzer, Blockflöte; Concerto Köln) anschließend: Louise Farrenc: Sonate Nr. 2 A-Dur, op. 39 (Lucie Bartholomäi, Violine; Verena Louis, Klavier) Barockmusik sei grundsätzlich von der Oper inspiriert, "auch die Instrumentalmusik - und gerade die Instrumentalmusik mit einem Solisten ist einfach opernhaft". So denkt Alexander Scherf, Cellist und künstlerischer Leiter des Originalklang-Ensembles Concerto Köln über die Musik, die beim 1.Konzert der aktuellen Musica Antiqua-Saison auf dem Programm stand. "Il teatro del suono" - "Theater der Klänge" war es betitelt. Den Solisten des Abends, den Blockflötisten Jeremias Schwarzer, bezeichnet Scherf dann auch folgerichtig und augenzwinkernd als "Primadonna". In den beiden Konzerten von Antonio Vivaldi brilliert Schwarzer als Solist, während er sich in der Suite von Georg Philipp Telemann eher kammermusikalisch ins Orchester einfügt. Die Stücke, die das Orchester ohne Solisten spielt, entführen in die Welt der venezianischen Oper (Vivaldis Ouvertüre zu "L"Olimpiade"), laden zu einem Ausflug nach Polen ein (Telemanns "Concerto polonois") und bieten dem immer noch viel zu unbekannten Evaristo Felice Dall"Abaco eine Bühne. Mit Jeremias Schwarzer stand einer der renommiertesten Blockflötisten seiner Generation auf der Bühne im Aufseßsaal des Germanischen Nationalmuseums, wo die Musica Antiqua-Konzerte seit vielen Jahren stattfinden; begleitet von einem Orchester, das seit über 30 Jahren Alte Musik mitreißend spielt und dafür mit zahlreichen Preisen (u. a. ECHO Klassik, Grammy, Diapason d"or) bedacht wird.

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